Archiv: Juli 2003

Jul 27 2003

Kaokoveld - Reisebericht

Geschrieben von admin in: Namibia

Kaokoveld - Reisebericht unserer Mitarbeiterin M. Schubotz 03.06. - 10.06.2003

[U]Reisebericht Campingsafari Kaokoveld 03.-10.06.03 mit D.A.S [/U]

Nach Ankunft in Windhoek und Empfang durch die Guides von Desert Adventure Safaris machten wir uns auf den Weg in den Norden Namibias. Unsere erste Übernachtung sollte in der Palmwag Lodge stattfinden.

Palmwag Lodge: sehr schöne Lage, inmitten des Damaralandes, gepflegte Anlage, guter Service, die Zimmer sind zweckmäßig ausgestattet ( leider sind die Unterkünfte länger nicht renoviert worden ), Essen gut

Sehr zu empfehlen sind die neuen Luxus Zelte, die etwa 300 m von der Lodge entfernt stehen ( im afrikanischen Stil eingerichtet )

Die Lodge wird des öfteren von Elefanten besucht!

Inmitten des Kaokofelds folgten zwei Campingübernachtungen. Am späten Nachmittag bauten
wir unser Camp auf. Zu erwähnen ist, daß D.A.S. wirklich alles dabei hatte - es fehlte nichts.
Die Zelte ( Iglu Zelte, in denen man stehen kann) waren schnell aufgebaut, ein passender
Busch für die Buschtoilette war auch schnell gefunden und somit konnten wir rasch den
Sundowner genießen, weit ab jeglicher Zivilisation. Das Essen, welches die Guides kochten
war im übrigen hervorragend!

Die Weite des Kaokovelds ist unbeschreiblich. Es sind traumhaft schöne Landschaften in
wirklich unberührter Natur. Man hört förmlich die Stille.

Am Kunene angekommen, erwartete uns eine atemberaubende Landschaft von Wüste,
Wasser und riesigen Bergen.. Mitten im Grünstreifen entlang des Kunene liegt das Camp
“[U]Serra Cafema[/U]”. Dieses luxuriöse Camp ist komplett auf Holzpfosten gebaut ( Hochwasser )
und in die Natur integriert.

Serra Cafema: traumhafte Lage, sehr geräumige Lux. Zelte, toll eingerichtet ( mit viel Liebe zu Detail ), der Service und das Essen waren befriedigend ( obwohl dieses Camp in der Hand von Wilderness Safaris ist, stimmt das Preis/Leistungsverhältnis in keinster Weise)

Mit dem Flugzeug ging es dann in Richtung Osten, bis zu den Epupa Falls. Kurze Stippvisite im Omarunga Camp zum Mittagessen.

Omarunga Camp: Sehr gepflegte Anlage, liegt direkt am Kunene, einfache Igluzelte mit Betten, sehr schmackhaftes Essen, guter Service

Auch der Campingplatz macht einen sehr gepflegten Eindruck

Im Klartext: Die Touren von Desert Adventure Safaris kann man nur empfehlen - Perfekte Organisation, sachkundiges Wissen der Guides, es stimmt einfach alles!!! Undiese Reise können Sie natürlich bei uns buchen !

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Jul 18 2003

Reisebericht unserer Mitarbeiterin Roswitha Pynappel ( 15.-26.06.2003 )

Geschrieben von admin in: Südafrika

In Natal und Mpumalanga war es sehr trocken, die Flüsse und Dämme hatten schon zu Beginn der Trockenzeit wenig Wasser. Dafür hatten wir mehrmals nachts und auch einmal tagsüber Regen, ganz untypisch für diese Jahreszeit.

Der Himmel war meist teilweise oder ganz bewölkt, strahlend blauer Himmel war ganz selten.
Die Temperaturen lagen morgens unter 10 Grad, tagsüber ca. 20 -25 Grad.

Flug mit neuem Airbus A 340-600 der SAA
Sehr ruhiger und leiser Flug, der Name `Leiser Riese` trifft also zu.

Economy-Class: Sitzabstand normal, separater Monitor für jeden Sitz in Rückseite des Vordersitzes, gute Audio-Video-Programmauswahl, Telefon an jedem Sitz (wird über Kreditkarte abgerechnet), verstellbare Kopfstützen

Business-Class: Sitzabstand sehr groß, sehr bequeme Sitze, lassen sich fast waagerecht stellen, vielfach verstellbare Fußstütze, richtige Federbetten und Kopfkissen, großer eigener Monitor, Telefon- und Laptopanschluß für jeden Sitz, Essen wird auf richtigen Porzellan und Glas serviert, ausgezeichneter Service. Im Herbst sollen richtige Betten eingebaut werden, komplett in die Horizontale verstellbar, der Sitzabstand wird dann noch größer.

Die Business-Class ist ein echter Ersatz für die First-Class

[U]Phinda Game Reserve [/U]
In Natal bei Hluhluwe

[U]Phinda Forest Lodge [/U]
16 luxuriöse großzügige Chalets, im Sand-Forest gelegen, weit voneinander entfernt und dadurch sehr ruhig und ungestört , modern eingerichtet mit viel Glas, im Designerstil mit japanischem Einfluß, jeweils eigene Terrasse,

Chalets sind durch unbefestigte Wege verbunden

[U]Phinda Mountain Lodge [/U]
20 Chalets, alle mit wunderschöner Aussicht auf einem Berg gelegen,
afrikanisch eingerichtet, manche über 2 Etagen gebaut, jeweils mit eigener Terrasse,
Wege gepflastert

[U]Phinda Vlei Lodge[/U]
6 luxuriöse große Chalets, liegen an einem offenen Vlei mit weitem Blick, jeweils mit eigenem Plungepool

[U]Phinda Rock Lodge [/U]
6 Chalets, an einen steilen Hang gebaut, mit Blick auf eine Wasserstelle, afrikanisch mit teilweise antiken Möbeln eingerichtet, etwas verschachtelt und malerisch über mehrere Räume direkt am Fels angelehnt, mit privatem Plungepool.

Ab mindesten 2 Tagen Aufenthalt wird ein Buschdinner organisiert, mitten im Busch mit allen Komfort, schön gedeckten Tischen mit vielen Kerzen und Laternen, Bar und Buffet, Chemotoilette.

Sonst wird das Abendessen in allen 4 Lodges in der Boma serviert.
Eine Bootsfahrt konnte leider auf Grund des niedrigen Wasserstandes nicht unternommen werden.

Forest Lodge und Mountain Lodge sind preisgleich, Vlei Lodge und Rock Lodge ebenfalls gleich, aber teurer als die beiden anderen Lodges.

[U]Foresters Arms[/U], Swaziland
Etwa 20 km ausserhalb von Mbabane gelegen, inmitten von grünen Hügeln und Waldgebieten
Nettes, kleines Landhotel mit gepflegter Gartenanlage und Swimmingpool, die Zimmer sind nicht allzu groß, aber gemütlich eingerichtet. Alles befindet sich auf einer Etage, die Zimmer erreicht man alle direkt vom Garten aus.

Reichhaltiges Frühstück und gutes Abendessen sind im Preis enthalten und werden im Restaurant serviert, 3-Gänge-Dinner, pro Gang stehen jeweils mehrere Gerichte zur Auswahl

Gemütliche Bar und Lounge
Hier wurde uns morgens beim Wecken ein Kännchen Kaffe oder Tee vors Zimmer gebracht.

[U]Bongani Mountain Lodge [/U]
Am südwestlichen Rand des Kruger Parks gelegen, zwischen Malelane und Nelspuit, gehörte früher zur Sun-Kette.
Man kann die Lodge nicht mit dem eigenen Wagen erreichen, dieser bleibt auf einem bewachten Parkplatz stehen, weiter geht es im 4 x 4 Wagen der Lodge.

Diese Fahrt dauert ca. eine halbe Stunde und ist allein schon sehr lohnend, steil aufwärts auf schmaler Fahrspur durch bergiges Gelände mit wunderschönen Aussichten unterwegs.

Die Lodge liegt oben auf einem Berg mit toller Aussicht über den Kruger Park, sehr schön in die Felsen gebaut. Der Eingang zur Lodge führt durch einen engen Spalt zwischen 2 riesigen Felswänden.

29 Chalets mit eigener Terrasse, Konferenzzentrum, große Aussichtsterrasse, Boma und Swimmingpool
In der Nähe der Lodge gibt es mehrere Stellen mit gut erhaltenen Felszeichnungen der San, diese werden bei Pirschfahrten auf Wunsch besucht.

Hier ist nur 1 Pirschfahrt pro Nacht inklusive, der Preis wesentlich günstiger als bei den anderen privaten Game Lodges, weitere Pirschfahrten können gegen Bezahlung zugebucht werden.

Leider haben wir hier kaum Wild gesehen, das liegt aber sicher daran, das wir erst spät nachmittags losgefahren sind und viel Zeit bei den Felszeichnungen verbracht haben.

[U]Ngala Game Reserve [/U]
Im Timbavati Gebiet

[U]Ngala Main Lodge [/U]
20 Chalets, 1 Safari Suite, das Haupthaus ist an einer Wasserstelle gelegen, wir hatten hier nachmittags Besuch von Elefanten
im Kolonialstil eingerichtet, Boma, großer Swimmingpool

[U]Ngala Tented Camp [/U]
6 riesige Luxuszelte, mit viel Holz ausgestattet, mit Schränken, Badewanne und separatem WC, großer Aussendusche mit Dampfdüsen, Terrasse.

Liegt direkt am trockenen Timbavati-Flussbett an einer offenen Stelle unter großen Bäumen, Swimmingpool mit direktem Blick zum Flussbett.

Hier kann sehr individuell auf die Wünsche der Gäste eingegangen werden, bei Mahlzeiten oder Aktivitäten.

Wir haben in Ngala viel Wild gesehen.,
Ngala Tented Camp ist teurer als das Main Camp.

Phinda und Ngala nehmen Kinder auf, auf Pirschfahrten werden sie ab 6 Jahren mitgenommen, es wird dann eine spezielle ungefährliche Route gefahren.

Phinda-und Ngala bieten spezielle Walking Safaris an, Beginn 2 x wöchentlich, Dauer jeweils 4 Tage / 3 Nächte. Gewohnt wird bei beiden Lodges in einem separaten Zeltcamp, Zelte sind ausgestattet mit richtigen Betten, Kommode, Buschdusche und Chemo-Toilette, kein Strom, es werden maximal 8 Personen aufgenommen, ein größeres Gemeinschaftszelt mit Bar und Sitzgelegenheiten steht zur Verfügung.

Gekocht wird über offenem Feuer, abends sitzt man draussen beim Laternenschein, ein echtes Buscherlebnis mit allem nötigen Komfort dabei.

Angeboten werden Pirschfahrten im Landrover und natürlich Wanderungen von unterschiedlicher Dauer , Aktivitäten können individuell mit der Gruppe abgestimmt werden.

[U]Sheraton Hotel and Towers[/U], Pretoria
Neues Hotel, sehr zentral in der Stadt gelegen, die meisten Zimmer mit Blick aus das Union Building, das nachts angeleuchtet wird.

Großer überdachter Innenhof über 5 Etagen, italienischer Stil
Zimmer modern eingerichtet, Suiten im Tower mit separatem Zugang, luxüriös, mit allen technischen Einrichtungen,
separates Restaurant im Tower
Wellness- und Fitness-Bereich, Aussen-Swimmingpool

[U]Besuch von Rovos Rail im Capital Park Bahnhof[/U], Pretoria
Der Capital Park Bahnhof liegt am Rand von Pretoria, wird nur von Rovos Rail angefahren, hier werden auch Reparaturen ausgeführt, alle Züge ab Pretoria fahren hier ab.

Liebevoll restauriertes altes Bahnhofsgebäude mit gemütlichen Sitzecken, Duschen, großer Terrasse
Bei Abfahrt eines Zuges spielt draussen eine kleine Band, Erfrischungen werden gereicht.
Die Züge sind mit allem Komfort aufs Feinste ausgestattet, geräumige Abteile mit viel Holz ausgestattet, Aussichtswagen mit großen Fensterflächen und separater Wagen mit Lounge, 2 Speisewagen, einer sehr nostalgisch ausgestattet, der andere etwas einfacher, dafür aber geräumiger.

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Jul 16 2003

Reisebericht unserer Mitarbeiterin K. Eschle

Geschrieben von admin in: Südafrika

Obwohl ich Südafrika schon mehrfach bereist habe, bin ich jedes Mal aufs Neue von seiner Schönheit überwältigt. Sicherlich ist es nicht ganz so einsam wie Namibia oder so ursprünglich und afrikanisch wie vielleicht Botswana oder Zambia. Jedoch besticht es durch seine unendliche Vielfalt - nicht umsonst sagt man “eine Welt in einem Land” - und durch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft seiner Menschen …

Um meinem Freund Südafrika zu zeigen, hatte ich mich dieses Jahr für die klassische Tour
entschieden, auf der uns in den kommenden zwei Wochen vor allem die endlosen Straßen faszinieren sollten, die ein Naturschauspiel nach dem anderen aufwiesen.

Wir flogen mit British Airways und ganz entgegen einigem `Nase rümpfen` verschiedener Kunden, waren wir sehr zufrieden. Abfertigung und Service waren unkompliziert, der Service an Bord sowie das Essen sogar sehr gut.

Man muss in Heathrow zwar das Terminal mit einem Bus wechseln, aber selbst das ist unproblematisch. Und wenn man bedenkt, wieviel Geld man im Vergleich zum Flug mit Lufthansa oder South African Airways sparen kann, denke ich, kann man eine Flugverbindung über London getrost in Kauf nehmen.

Nach Ankunft in Johannesburg bekamen wir ebenso problemlos und unbürokratisch unseren Mietwagen von Budget und fuhren los in Richtung Kruger National Park. Unsere erste Station war Dullstroom, ein hübsches, kleines Nest, nur 230 Kilometer von Johannesburg entfernt. Dieser Ort ist bekannt für seine Forellenteiche und das Fliegenfischen und wir hielten es nach dem langen Flug für den optimalen Zwischenstop.

Wir wohnten im Walkerson`s Country Manor, einem sehr schönen Hotel, welches an ein schottisches Landhaus erinnert, und spazierten durch die idyllischen Wälder und Gärten der Anlage.

Ausgeruht ging es dann am frühen morgen weiter über die sogenannte Panorama Route, für die man ausgiebig Zeit einplanen sollte, denn hier jagte wirklich ein Natur-Highlight das nächste. Wir übernachteten an diesem Abend in Tzaneen, was zugegebenermaßen etwas `ab vom Schuß` liegt, wenn man am nächsten Tag in den südlichen Teil des Kruger National Parks möchte. Dennoch ist es für Leute die genügend Zeit haben absolut empfehlenswert. Tee- und Obstplantagen soweit das Auge reicht. Die Fruchtbarkeit und Blütenvielfalt dieser Gegend ist umwerfend und lädt zu Spaziergängen und Rundfahrten durch die Umgebung ein.

Das schöne Coach House verfügt über riesige Zimmer mit eigener Terrasse und bietet weite Ausblicke über das Tal.
Es liegt auf einem Berg, umgeben von einem großzügigen tropischen Garten mit großem Pool und hat ein erstklassiges Restaurant mit einer sehr schönen Veranda.

Nach dem Frühstück fuhren wir über Hoedspruit und Classerie durch viele, niedliche afrikanische Dörfer in Richtung Skukuza zum weltberühmten Mala Mala Game Reserve am Rande des Kruger National Parks.

Bereits auf dem Weg zur Lodge begegneten uns drei der “Big Five” (Löwe, Leopard, Elephant, Nashorn und Büffel) und wir waren hochzufrieden. Mala Mala verfügt über das größte, private Gebiet im Sabi Sands Reserve und bietet erstklassige Wildbeobachtungsmöglichkeiten. Hier gibt es drei Lodges im 3-, 4- und 5-Sterne-Bereich.

Wir wohnten in der Mala Mala Game Lodge, der hochwertigsten, aber auch größten der der drei genannten Lodges.
Riesige Zimmer mit eigener Terrasse und Blick auf das Flussbett, wo regelmäßig Elephantenherden und zahlreiche andere Tierarten zu sehen waren. Einfach atemberaubend! Der Service war extrem zuvorkommend und durchdacht, allerdings auch sehr auf den amerikanischen Markt ausgerichtet: Klimaanlage auf Dauerbetrieb, Festbeleuchtung im Zimmer, 2 Badezimmer und Telefon, damit man auch im Busch jederzeit erreichbar bleibt. Ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber das Sabi Sands Reserve verfügt über eine Vielzahl von Lodges, so dass für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte.

Nach 2 Tagen voller Tiererlebnisse und unendlich vielen geschossenen Fotos auf vier Safari-Touren ging es in die Chestnut Country Lodge in der Nähe von Hazyview.

[U]Wunderschön gelegen, traumhafte Aussicht, sehr nette Gastgeber, gutes Essen und eine moderne, stilvolle Lodge[/U] luden zum entspannen ein. Hazyview ist hiermit gleichzeitig ein idealer Ausgangspunkt für die Panorama Route.

Am nächsten morgen fuhren wir über White River nach Swaziland, ein kleines, eigenständiges Königreich innerhalb Südafrikas, vorbei an Zuckerrohrplantagen, den “Rolling Hills” und afrikanischen Dörfern, zum Mliliwane Game Reserve. Hier gibt es verschiedene Antilopenarten, Giraffen und Hippos, allerdings keine der “Big Five”. [U]Die Reilly`s Rock Lodge erinnert an “Out of Africa”. [/U]
Durch den alten Kolonialstil fühlt man sich um Jahrzehnte zurückversetzt. Die Schlafzimmer sind zwar sehr klein, Haupthaus, Veranda und Garten jedoch um so großzügiger. Hoch oben auf einem Berg gelegen, bietet die Lodge eine phantastische Aussicht auf das Tal. Ein idealer Ort zum entspannen und um sich vorzustellen, wie es sich als Kolonialherr bzw. -dame gelebt haben muss.

[U]Auf der Fahrt durch Swaziland lohnt sich darüber hinaus ein Besuch der berühmten Kerzenfabrik[/U]. Hier kann man bei der Fertigung verschiedenster Kerzen in allen Formen und afrikanischen Mustern zuschauen und sie vor allen Dingen wesentlich günstiger erstehen als in Südafrika.

Am Folgetag ging es zu meinem persönlichen Highlight dieser Tour, nach Rocktail Bay zur Rocktail Bay Lodge.
Diese rustikale Lodge liegt direkt hinter den Dünen, eingebettet in den urwaldartigen Coastal Forest National Park, der sich von Mozambique bis St. Lucia erstreckt. Parallel dazu verläuft eine endlose, unberührte Küste, die zu den schönsten Stränden der Welt zählt. Zwischen Dezember und Januar kann man einem einzigartigen Naturschauspiel beiwohnen und den riesigen Meeresschildkröten beim Eierlegen und den Schildkrötenbabys beim Schlüpfen zusehen. Von der Lodge aus unternimmt man hierzu nächtliche Ausflüge an den Strand. Aber auch zu den anderen Jahreszeiten ist dieser Ort von einer seltenen Schönheit. Maximal 20 Gäste und sehr liebevolle Gastgeber lassen diesen Ort wie ein verlorenes Paradies erscheinen. Ausflüge zum `Black Rock` und Schnorcheln sind inklusive, nur Tauchen ist extra zu bezahlen, allerdings für jeden Tauchsportfan an diesem Ort ein Muss! Diese Lodge hat jedoch auch ihren Preis, aber für den, der das Besondere sucht, ist sie sicherlich sehr zu empfehlen.

Unsere letzte Station hieß Makakatana Bay Lodge in der Nähe von St. Lucia. Diese schöne, stilvolle Lodge ist auf Stelzen gebaut und der Umgebung angepasst. Jede Suite hat große Zimmer mit Glas-Schiebetüren, ein separates Badezimmer mit WC, eine Außendusche und eine private Terrasse. Das Abendessen ist gemeinsam mit den anderen Gästen in der Hauptlodge, in der Boma oder aber auch privat auf dem Zimmer möglich.

Bootsfahrten nach St. Lucia und Cape Vidal werden ebenfalls angeboten. Der Lake St. Lucia ist Habitat für zahlreiche Hippos und Krokodile, also nicht zum schwimmen geeignet. Dafür bietet jedoch der herrliche Strand von Cape Vidal ganzjährig gute Bademöglichkeiten.

Nach zwei erlebnisreichen Wochen endete der Urlaub mit einer Woche bei Freunden, in der für mich schönsten Stadt der Welt: Kapstadt! Aber dies ist ein Kapitel für sich…

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