gefahrene km: ca. 3.700
21./22.05.03 Windhoek, Hotel Heinitzburg
sehr elegante Unterkunft, geräumige Zimmer, schöner Blick über Windhoek, sehr elegantes, gutes aber extrem teures Restaurant
22./24.05.03 Solitaire, Namib Naukluft Lodge
von Windhoek Richtung Flughafen, dann aber nicht nach links Richtung Flughafen, sondern geradeaus Richtung Kupferberg = C26., über die D1265 auf die C24, bei Nauchas rechts, über den Spreegtshoogte Pass, auf die C14 nach Solitaire und weiter zur Namib Naukluft Lodge, in herrlicher Wüstenumgebung gelegen, gute Verpflegung, Zimmer sehr warm (keine AC)
Von der Namib Naukluft Lodge sind es ca. 80 km bis zum Eingang Sossusvlei, dann noch einmal auf Teerpad mit Schlaglöchern (Vorsicht!) ca. 65 km bis zum Parkplatz, dann noch 5 km tiefe Sandpad bis zum Vlei (nur per 4×4 möglich)
24./26.05.03 Swakopmund, Pension Intermezzo
über die C19 / C14 durch den Namib Naukluft Park und über Walvis Bay nach Swakopmund, an der Küste kalt und nebelig. Unterwegs ein kleines Rudel Löffelhunde gesichtet. Das Intermezzo ist eine saubere Unterkunft mit großen Zimmern, sehr reichhaltiges Frühstücksbuffet, eigener Parkplatz, nachts Neighbourwatch, die Atmosphäre im Intermezzo wirkt jedoch etwas steril, die Gastgeber leicht gehemmt, aber freundlich.
Ausflug zur Monlandschaft und Welwitschia-Fläche (Permit ist unbedingt notwendig, kann man auch schon am Sossusvlei erstehen)
26./27.05.03 Omaruru, RB-Farm
Von Swakopmund auf der C34 über Hentiesbaai nach Cape Cross, Tausende von Robben (schreien und stinken), sehr beeindruckend, weil zum Greifen nahe, Abstecher zur gepflegten Cape Cross Lodge, die direkt am Meer liegt, Aufenthalt hier lohnt aber nicht; es ei denn, man hat besondere biologische Interessen.
Zurück nach Hentiesbaai und über die D1918 (gute Pad) und D1925 (schlechte Pad) zur Spitzkoppe, Eintritt 10 N$ p.P. und 10 N$ pro Auto, wahnsinnig schöne Landschaft, einfache Campingplätze ohne sanitäre Anlagen vorhanden, Camping hier empfehlenswert wegen der Natur, aber alles muss selbst mitgebracht werden. Über D3716 und D1918 auf die B2 Richtung Usakos/Karibib. Hinter Karibib auf die C33, dann rechts auf die C36 (Asphalt), zur RB-Farm dann noch ca. 21 km. RB-Farm (Rolf Becker Farm) liegt direkt an der Pad C36, ca. 30 km südlich von Omaruru (hinter der RL-Farm, nicht zu verwechseln!). sehr gastfreundlich, schöne, geschmackvoll afrikanisch eingerichtete riedgedeckte Bungalows oder etwas einfachere Zimmer (Bungalows ist der Vorzug zu geben!), wunderschön angelegter Garten voller Blumen und Blüten, großer Pool und Whirlpool (natürliche heiße Quelle) vorhanden, Empfehlung: nach langer Fahrt Sekt im Whirlpool genießen!
27./28.05.03 Damaraland, Palmwag Lodge
über die C36 Richtung Uis, dann auf die C35, Abstecher zum Brandberg ca. 10 km, vom Office ca. 45 Minuten Fußweg zur Felsmalerei White Lady, weiter über die C35, D 2512 (= exzellente Pad und landschaftlich ausgesprochen schön) an Twyfelfontein vorbei zur Pad C39. Auf dieser ca. 40 km (ganz schlechte Wegstrecke , nur ?Wellblech?) bis zur C43. Auf dieser wieder ganz schlechte Strecke mit nur Wellblech ca. 40 km bis zur Palmwag Lodge mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von max. 50 km/h).
sauber und geräumige Luxuszelte der Palmwag Lodge liegen sehr schön am Rivierlauf und weit weg vom Lodgebetrieb, vom Restaurant sehr schöne Position zur Beobachtung des Sonnenuntergangs, Pool mit Poolbar, aber nur ganz wenige und einfache Liegen vorhanden (aus Presspappe ohne Liegenauflagen!)
28./30.05.03 Kunene, Camp Serra Cafema
von der Palmwag Lodge ca. 2 km zur Landebahn, Flug nach Camp Serra Cafema im kleinen Flieger, Dauer 1 h 10 Minuten über landschaftlich beeindruckende Schönheit mit Bergen, Tälern, sehr vielen Flussläufen , Fairy Circles und Himba Kraals. Von der Landebahn Serra Cafema ca. 1 h Fahrt durch Dünen und Gebirge zum Camp, ausgesprochen beeindruckend der erste Blick auf den Dauerfluss Kunene. Das Camp liegt direkt am Fluss, Holzstege als Wege, Zelt-Bungalows mit eigener Terrasse und Hängematte, Aktivitäten: Bootsfahrten am Kunene (Himbas ?wohnen? auf der angolanischen Seite, beste Möglichkeiten zum Beobachten), Boots-Sundownerfahrten mit Abstecher zur angolanischen Seite, Quadrobike-Fahrten durch die Dünen (absolut lohnenswert, besonders zum Hartmann ? Tal, da landschaftlich atemberaubend), Scenic Drives, Wanderung zur Stromschnelle. Freundlicher, perfekter Umgang mit den Gästen. Möglichkeit zum Grillen mit Kerzen und Fackeln, sehr romantisch!
30./31.05.03 Damaraland, Palmwag Lodge
ruhiger Rückflug über das unberührte Kaokoveld. In der Palmwag Lodge diesmal in Bungalows übernachtet, die sehr warm waren, wenig Fenster zum Lüften, durchgelegene Matratzen, sehr einfache Badezimmer. Den Luxuszelten ist absolut der Vorzug zu geben! Pirschfahrt durch das landschaftlich reizvolle Konzessionsgebiet, mit fachkundigem Führer, der Flora und Fauna sehr gut erklärte.
31.05./01.06.03 Twyfelfontein, Twyfelfontein Lodge
aus landschaftlichen Gründen Umweg über C40 Grootberg Pass gefahren. Landschaftlich äußert reizvoll! Über Kamanjab auf die C35 (trotz sehr guter Pad hier Reifenpanne) und über Khorixas (neuen Reifen gekauft) auf die C39 am Versteinerten Wald vorbei auf die D2612 nach Twyfelfontein. Die Twyfelfontein Lodge ist ca. 8 Fahrminuten von den Gravuren sehr schön am Berg gelegen, Zimmer wirken dunkel, warm, keine AC (aber Ventilator vorhanden), mehr für Gruppen als Individualreisende geeignet.
Eintritt zu den Gravuren 20 N$ p.P. und 10 N$ für den Wagen, 2 Führungen möglich mit Dauer von 1 h oder ½ h , spätester Beginn für die 1 h Führung um 16.00 h (schließt um 17.00 h). Führung nachmittags empfehlenswert wegen der optimalen Beleuchtung um diese Tageszeit.
01./03.06.03 Nähe Etosha, Epacha Game Lodge and Spa
Besichtigung der Orgelpfeifen und des Verbrannten Berges, dann über die D2612, C35 auf die C39 (=Asphalt) und weiter über die C38 (=Asphalt) in die D2695, nach ca. 28 km rechts Einfahrt in die Lodge. Luxuslodge mit sehr geräumigen eigenen Häuschen, Bad, Dusche, Außendusche und eigener Veranda. Mittags und abends jeweils 3-Gang-Menu, großer Pool mit vielen Liegen, Sauna, Dampfsauna, Massagen, Whirlpool, Kellner mit weißen Handschuhen, für Namibia sehr teure Preise für Weine (250 ? 400 N$), weniger afrikanisches als europäisches/belgisches Flair (Besitzer = Belgier); es werden Pirschfahrten im eigenen Gelände und ab 2 Ü auch in die Etosha Pfanne angeboten. Bei Pirschfahrt im eigenen Gelände stilvoller Sundowner mit schön gedecktem Tisch und Imbiss = Atmosphäre wie in Out of Africa.
In der Nähe der Lodge entstehen weitere Unterkünfte mit Luxuszelten, eigenen sanitären Anlagen und Veranda = sehr afrikanisch
03./04.06.03 Etosha National Park, Camp Halali
über die D2695 und C38 (Asphalt bis Okaukuejo) durch das Anderson Gate in den Etosha N.P., an den Wasserlöchern Gaseb, Gemsbokvlakte und Aus viele verschiedene Tiere gesehen, über den Rhino Drive nach Halali, Camp einfach, aber sauber, mittags gibt es Buffet, an der beleuchteten Wasserstelle war nichts los, wenig Tiere um Halali
04./05.06.03 Nähe Etosha, Mushara Lodge
Pirschfahren frühmorgens ab Halali nach Namutoni, bei Kalkheuvel und Chudop sehr viel Tierreichtum, besonders Elefanten und Giraffen, Namutoni wirkte sehr gepflegt mit grünem Rasen und sauberem Pool, Mittagessen einfach, aber gut. Weiter über die C38 (Asphalt) aus dem Park heraus nach Mushara. Gepflegte Lodge mit großen, eigenen Häuschen, grüner Rasen, großer, sauberer Pool, sehr guter Curio Shop, elegant gedeckte Tische zum Abendessen, freundliche Atmosphäre und aufmerksamer Service
05./07.06.03 Waterberg Wilderness Lodge
über B1 (Asphalt) Richtung Tsumeb. Direkt an der B1 liegt der Otjikoto See, Eintritt 10 N$ p.P.; kleine Zooanlage vorhanden mit Kudu, Warzenschwein, Krokodil, Strauss, Papagei und anderen Vögeln, Restaurant/Coffee Shop mit billigen Preisen, guter und preiswerter Curio Shop.
Tsumeb auffallend sauber und grün mit blühenden Bougainvilleas. Weiter über C42 (Asphalt) Richtung Grootfontein, rechts ab in die D2859 zum Hoba Meteoriten. Eintritt 10 N$ p.P., kleine Anlage mit Erklärungen zu Pflanzen und Bäumen, Grillmöglichkeit.
Weiter auf D 2859 bis zur D2860, hier rechts Richtung Otavi. B8 überquert und geradeaus auf die D2804, weiter auf D2512, die durch Farmgebiet führt (Farmtore), gute Pad bis Nähe Waterberg, dann queren viele Riviere die Pad (langsam fahren). Vom Abzweig D2512 noch ca. 4 km auf schlechter Pad durch schöne Landschaft bis zum Farmhaus. Neue Rezeption mit kleinem Weg durch schöne Gartenanlage mit großen Bäumen (Bambus, Kasuarine, kleiner Pool, mit Springbrunnen). Neuer Speiseraum mit Bar, Lounge und Kamin, Aufenthaltsraum/Bibliothek mit deutschem Fernsehprogramm. Aktivitäten: kleine Wanderung am Berg entlang (ca. 1 ½ Stunden mit leichtem Auf- und Abstieg, gutes Schuhwerk notwendig). Aufstieg auf das Plateau mit Führer (ca. 2 ½ Stunden mit teilweisen sehr steilem Abstieg)
07./08.06.03 Nähe Flughafen, Gästefarm Ondekaremba
über D2512 und C22 (Asphalt) auf die B1 Richtung Okahandja, hier Holzmarkt mit sehr reichhaltigem Angebot. Achtung: Man wird von den Verkäufern umschwärmt wie von Fliegen, weil jeder was verkaufen will. Handeln möglich. Wenn man zum Auto zurück geht, wird man ?begleitet? - und es sinken die Preise. Weiter auf B1 über Windhoek auf B6 Richtung Flughafen nach Ondekaremba (Schild am Straßenrand). Herzlicher Empfang, gutes Essen, Zimmer schön restauriert in warmen Erdfarben; großes Appartement vorhanden mit Küche, Aufenthaltsraum, eigener Veranda und deutschen Fernsehprogramm. Rundfahrt auf dem Farmgelände (ca. 2 ½ Stunden mit Herrn Rust ) sehr lohnenswert wegen phantastischer Erklärungen zu Tieren, Pflanzen und Bäumen. Markierte Wanderwege von ca. 1 ½ - 2 Stunden Länge vorhanden.