Archiv: Juni 2004

Jun 23 2004

Sicherheitshinweise

Geschrieben von admin in: Zambia

Das Auswärtige Amt teilt folgende Sicherheitshinweise mit:
Stand: 16. Juni 2004

Wegen der Konflikte in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo und gelegentlicher Übergriffe über die Grenze hinweg sollte auf Fahrten in die Grenzregionen verzichtet werden. Auch in den Grenzgebieten zu Angola muss mit Gewaltkriminalität gerechnet werden. Für Fahrten von Sambia nach Namibia in und durch die Caprivi-Region sind unbedingt die Sicherheitshinweise zur Republik Namibia zu beachten.

Vor allem aus der Innenstadt von Lusaka und den anderen Ballungsgebieten sowie von öffentlichen Verkehrsmitteln (Überlandbusse, Nachtzüge) und der Überlandstraße in der Region des Kupfergürtels (ca. 200 km nördlich von Lusaka) wird über Taschendiebstähle, Autoeinbrüche, “car-jacking” bis hin zu bewaffneten Überfällen berichtet. Von Überlandfahrten bei Dunkelheit wird wegen der Kriminalität, aber auch wegen hoher Unfallgefahren (liegengebliebene unbeleuchtete Fahrzeuge, schlechter Straßenzustand) abgeraten. Autotüren und -fenster sollten während der Fahrt durch städtische Gebiete verriegelt bzw. geschlossen bleiben.
Die Telefonnummern der Botschaft Lusaka lauten:

innerhalb Sambias: (01) 25 06 44, -25 12 59 und -25 12 62; Fax: (01) 25 40 14
von Deutschland aus: 00260-1-25 06 44, -25 12 59 und -25 12 62, Fax 00260-1-25 40 14.

E-Mail: geremblusaka@zamtel.zm
Internet: www.germanembassy-lusaka.org

erschienen: Mittwoch 16.06.04
Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Reisehinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Verweise auf Reisehinweise in den Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern sind für das Auswärtige Amt nicht verbindlich. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Referat 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.auswaertiges-amt.de

[Dieser Eintrag wurde am 16.02.2005 um 12:16 editiert.]

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Jun 23 2004

Sicherheitshinweise

Geschrieben von admin in: Zimbabwe

Das Auswärtige Amt veröffentlichete folgende Sicherheitshinweise für Simbabwe:
Stand: 16. Juni 2004

Bei Reisen nach Simbabwe besteht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Die schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung und die schlechte Ernährungslage haben zu einem Anstieg der Kriminalität geführt. Auch in Tourismuszentren (Harare, Bulawayo, Viktoriafälle, Karibasee, Nationalmonument Great Zimbabwe und Eastern Highlands) mehren sich Übergriffe auf ausländische Touristen. Spaziergänge sollten grundsätzlich nicht alleine unternommen werden. Bei Dunkelheit sollte auf sie verzichtet werden.

Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstraßen nicht verlassen werden. Auf keinen Fall sollte nach Einbruch der Dunkelheit “über Land” gefahren werden. Bei allen Fahrten wird empfohlen, die Fahrzeuge von innen zu verriegeln. Der Zustand der Mietwagen ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Die Treibstoffversorgung (Benzin und Diesel) ist nicht überall im Lande zu jeder Zeit gesichert.

Vor Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird gewarnt. Diese sind wegen fehlender Ersatzteile und mangelhafter Wartung oftmals in schlechtem technischen Zustand.

Aufgrund der schlechten medizinischen Versorgung in den staatlichen Krankenhäusern und schlechter Ausstattung der Apotheken mit Medikamenten sollten Reisende eine gut sortierte Reiseapotheke mit sich führen. Bei Unfällen sollte, falls möglich, auf Einlieferung in ein privates Krankenhaus in Bulawayo oder Harare bestanden werden Die Aufnahme in private wie auch staatliche Krankenhäuser erfolgt jedoch nur, wenn entweder Vorkasse geleistet oder eine Garantieerklärung abgegeben wird.

Das Fotografieren und Filmen von Militäranlagen und -fahrzeugen, Soldaten, Polizisten, VIPs und sicherheitsrelevanten Gebäuden (z. B. der Amtssitz des Präsidenten “Zimbabwe House” oder auch “State House” auf der Borrowdale Road in Harare) ist verboten.

Für weitergehende Auskünfte steht die Deutsche Botschaft in Harare unter den Telefonnummern (00263-4) 308655 oder 308656 zur Verfügung. In Notfällen kann nach Dienstschluss der Bereitschaftsdienst unter der Nummer 011-601937 erreicht werden.

erschienen: Mittwoch 16.06.04
Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Reisehinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts.

[Dieser Eintrag wurde am 16.02.2005 um 12:45 editiert.]

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Jun 21 2004

Neue Broschüre

Geschrieben von admin in: Zypern

Der neue Radreiseführer der Fremdenverkehrszentrale Zypern informiert auf 85 Seiten über die besten Fahrradrouten. Insgesamt 39 Exkursionen werden detailliert vorgestellt: Gesamtstrecke, Höhenunterschied, Schwierigkeitsgrad und Zustand der Straßenbedingungen ergänzen jeweils die ausführlichen Routenbeschreibungen. Außerdem gibt es für jeden Abschnitt eine Übersichtskarte sowie ein Streckenprofil. Zur besseren Orientierung ist die Broschüre farblich nach sechs Regionen sortiert: Hauptrouten, regionale Ausflüge in das Troodos-Gebirge sowie Routen um Lefkosia, Lemesos, Larnaka und Pafos. Ergänzt werden die Radausflüge durch nützliche Informationen, zum Beispiel über Fahrradverleihstationen und das Klima.

[Dieser Eintrag wurde am 23.06.2004 um 09:58 editiert.]

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Jun 21 2004

Auszeichnung Zyperns für saubere Strände

Geschrieben von admin in: Zypern

41 Blaue Flaggen im Jahr 2004

Eine internationale Jury bewertet jährlich die Qualität der Badestellen in Europas Ferienregionen. Dieses Jahr sind zwei weitere Strände Zyperns mit dem Gütesiegel ausgezeichnet worden. Insgesamt 41 Blaue Flaggen wehen nun an den sonnenverwöhnten Badestränden der drittgrößten Mittelmeerinsel.

[Dieser Eintrag wurde am 21.06.2004 um 12:13 editiert.]

[Dieser Eintrag wurde am 23.06.2004 um 09:58 editiert.]

[Dieser Eintrag wurde am 21.02.2005 um 14:58 editiert.]

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Jun 16 2004

Warnung des Auswärtigen Amtes

Geschrieben von admin in: Zambia

Wegen der Konflikte in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo und gelegentlicher Übergriffe über die Grenze hinweg sollte auf Fahrten in die Grenzregionen verzichtet werden. Auch in den Grenzgebieten zu Angola muss mit Gewaltkriminalität gerechnet werden.
Für Fahrten von Sambia nach Namibia in und durch die Caprivi-Region sind unbedingt die Sicherheitshinweise zur Republik Namibia [URL=”http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=4&land_id=118″]http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=4&land_id=118[/URL] zu beachten.

Vor allem aus der Innenstadt von Lusaka und den anderen Ballungsgebieten sowie von öffentlichen Verkehrsmitteln (Überlandbusse, Nachtzüge) und der Überlandstraße in der Region des Kupfergürtels (ca. 200 km nördlich von Lusaka) wird über Taschendiebstähle, Autoeinbrüche, “car-jacking” bis hin zu bewaffneten Überfällen berichtet. Von Überlandfahrten bei Dunkelheit wird wegen der Kriminalität, aber auch wegen hoher Unfallgefahren (liegengebliebene unbeleuchtete Fahrzeuge, schlechter Straßenzustand) abgeraten. Autotüren und -fenster sollten während der Fahrt durch städtische Gebiete verriegelt bzw. geschlossen bleiben.

Die Telefonnummern der Botschaft Lusaka [URL=”http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/adressen/dtl_vertretung?land_id=142″]http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/adressen/dtl_vertretung?land_id=142[/URL] lauten:

innerhalb Sambias: (01) 25 06 44, -25 12 59 und -25 12 62; Fax: (01) 25 40 14
von Deutschland aus: 00260-1-25 06 44, -25 12 59 und -25 12 62, Fax 00260-1-25 40 14.

E-Mail: [MAIL=”geremblusaka@zamtel.zm”]geremblusaka@zamtel.zm[/MAIL]
Internet: [URL=”http://www.germanembassy-lusaka.org”]http://www.germanembassy-lusaka.org[/URL]

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Jun 14 2004

Ultime Notizie di Roma

Geschrieben von admin in: Rom

LATEST NEWS ROM – Ultime Notizie di Roma
zum Stadtführer „Rom und Umgebung“ von M. Brinke - P. Kränzle (2. Auflage 2001) – Stand: 13.6.04

Vergrößert und modernisiert

• Das Hotel Monaco-Louisiana (ehemals Pensione Monaco) kooperiert neuerdings mit dem im Obergeschoss desselben Palazzo befindlichen Pensione Louisiana. Damit stehen zusätzlich zu den elf großen Zimmern mit Dusche/WC im überaus empfehlenswerten „Monaco noch einmal die etwa gleiche Zahl an Zimmern (ohne eigene Badezimmer) zur Verfügung. Frühstück gibt es für alle Gäste in der Pension Louisiana, die Rezeption für beide Unterkünfte befindet sich im 1. Stock (Monaco). Die Preise liegen derzeit in der Hauptsaison im Monaco bei etwa 80 Euro pro DZ inkl. Frühstück. Zum Bahnhof sind es von hier etwa 10 Minuten und auch sonst sind beinahe alle wichtigen Sights zu Fuß erreichbar. Es handelt sich um ein angenehmes römisches Wohnviertel mit allen nötigen Versorgungseinrichtungen wie Bars, Läden aller Art, Lokalen etc.

• Infos:
Hotel Monaco-Louisiana
Via Flavia, 84
00187 Roma
Tel. 06-4885641
Tel./Fax: 06-4744335
E-Mail: info@hotelouisiana.it

Neue Wandmalereien zu sehen

Unter der Basilica dei Santi Giovanni e Paolo auf dem Celio (nahe Colosseo) wurden römische Häuser mit Wandmalereien frei gelegt.
• Case Romane del Celio, Clivio di Scauro, www.caseromane.it, 6 € , 10-13 und 16-19 Uhr außer Di/Mi.

Shakespeare-Theater im Park Borghese

Im Parco Borghese (Viale P. Canonica/Largo Aqua Felix) wurde letztes Jahr das Silvano Toti Globe Theatre eröffnet (www.globetheatreroma.com), das von Mitte Mai ab schwerpunktmäßig Shakespeare-Stücke bietet.

Museo Hendrik Christian Andersen

Die Skulpturen des norwegischen Künstlers Hendrik Christian Andersen (1871-1940), der ab 1897 in Rom lebte, sind nicht jedermanns Sache, aber auf jeden Fall allein aufgrund ihrer Monumentalität und Vielzahl gut für eine Überraschung. Nach seinem Tod hatte Andersen seine Villa Helene im Quartier Flaminio dem italienischen Staat vermacht und seit einigen Jahren ist das darin befindliche, wenig bekannte Museum der Öffentlichkeit gratis zugänglich. Außer Skulpturen gibt es Architekturzeichnungen zur „Città mondiale“, die Andersen zusammen mit dem französischen Architekten Ernest Hébrard entwarf.

• Museo Hendrik Christian Andersen
Via Mancini 20
Tel. 06-3219089, www.gnam.arti.beniculturali.it
tgl. außer Di 9-19.30 Uhr, gratis

Käse- und Weinprobe in Rom

Man sollte in Rom nicht nur die von zu Hause bekannten Käsesorten wie Parmesan oder Gorgonzola versuchen, sondern sich auch an Neues wagen. Besondere Spezialitäten der Provinz sind Pecorino romano (würziger Hartkäse aus Schafsmilch), Caciotta romana (ähnlich Pecorino, aber jünger und milder, oft Schaf- und Kuhmilch vermischt), Ricotta romana (trocken, quarkartig) und Canestrato (in Körbchen gepresster fester Käse, auch gut zum Überbacken). Es gibt diese Käsesorten, wie auch die ebenfalls empfehlenswerten Sorten Asiago, Provolone, Caciocavallo oder Scamorza, auf beinahe jedem Markt zu kaufen, auch bei vielen Alimentari sowie in spezialisierten Käseläden wie denen in Via San Francesco a Ripa 140 A oder Piazza dell’Aracoeli 14

Unter den Weinen gibt es außer „Castelli Romani“, der auf Märkten (wie jenem im Viertel Testaccio) in Zweiliter-Flaschen spottbillig verkauft wird, auch andere Weine, die einen Versuch lohnen: Zum Beispiel der „Rosso (Bianco) di Cerveteri“. Ein weiterer DOC-Wein ist der „Frascati“, außerdem lohnen die Weine aus Genanzano und Lanuvio, der „Marino“, ein trockener Weißwein, ebenso wie jener mit der Herkunftsbezeichnung „Colli Albani“, außerdem der Genazzano bianco und rosso.

Hilfreiche Informationsstellen

An der Via dei Fori Imperiali, gegenüber der Kirche SS. Cosma e Damiano befindet sich etwas zurückversetzt das Visitor Center Fori Imperiali (Tel. 06 679 7786). Dort gibt es außer Broschüren und einigen Ausstellungsstücken auch Nachbildungen antiker Funde, Karten, Poster und Souvenirs zu kaufen.
• Info-Kiosks (grüne mehreckige kleine Pavillions) befinden sich außerdem:
- am Bahnhof
- bei Santa Maria Maggiore
- in der Via Nazionale (vor dem Pal. delle Esposizioni)
- am Museo Nazionale Romano
- in der Via del Corso (vor Pal. Ruspoli)
- in der Via dei Fori Imperiali
- auf der Piazza Navona (N-Seite)
- in der Viale di Trastevere (vor San Crisogono)
- an der Engelsburg
- bei S.Giovanni in Laterano, hinter Scala Santa

Neue Einkaufspassage

Die vormals eher unattraktive Passaggio Colonna (Pza. Colonna) bietet jetzt außer einem großen Buchladen Feltrinelli auf mehreren Etage und mit Café und Veranstaltungsprogramm mehrere Boutiquen, ein Café und zudem Veranstaltungen (Gratiskonzerte u.a.)

Wochenmarkt umgezogen

Der jahrelang auf der Pza. Vittorio Emanuele Mo-Sa stattfindende Wochenmarkt mit festen Ständen wurde verlegt Via Principe Amedeo, zwischen Via Recasoli und Via Lamarmorla, in feste Hallen. Er ist neben jenem in Testaccio der größte und empfehlenswerteste Markt Roms.

Bahnhof Termini

• Die Renovierungen im Hauptbahnhof (www.romatermini.it) sind weitgehend abgeschlossen: Shopping auf drei Ebenen (neues UG mit Läden und Imbissständen sowie obere Gallerie) ist ebenso möglich wie der Besuch von Ausstellungen und die unkomplizierte Fahrt per Bahn zum Flughafen (im UG)
• Neu ist die Ausstellungshalle „Contemporaneo Temporaneo“, eine „Filiale“ der Galleria Nazionale d’Arte Moderna e Contemporanea (GNAM) im Bahnhof, 2 €, außer Di 10-20 Uhr).
• Vetrina Italia: Der neue Glasbau auf dem Bahnhofsvorplatz steht unter der Ägide des Kultusministeriums und bietet eine frei zugängliche Ausstellungshalle mit kleinem Souvenirshop und Computer-Terminals, die kulturelle und historische Infos zu den verschiedenen Regionen Italiens geben, außerdem vielerlei reisepraktische Informationen z.B. vom Italienischen Automobilclub.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

• EU-Bürger unter 18 und über 65 Jahren erhalten freien Eintritt in Sehenswürdigkeiten und Museen; Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren einen Rabatt von 50 %, außerdem gibt es Ermäßigungen für Studenten und Schulgruppen
• Museen sind im Internet vielfach zu finden unter www.comune.roma.it (plus Name des Museums nach einem Schrägstrich)
• Die Eintrittspreise haben sich mit wenigen Ausnahmen (Vatikanische Museen: 12 € , Colosseo & Palatin nur Kombiticket 8 € , Musei Capitolini 7,80 €) nur unwesentlich erhöht. Unter den großen Museen derzeit wegen Renovierung geschlossen ist das Museo Barracco, die Ara Pacis ist ebenfalls noch immer nicht zugänglich (Neubau von Richard Meier).
• Der Zugang zum Vittorio-Emanuele-Denkmal („Der Schreibmaschine“) „Vittoriano“ befindet sich links des Rathauses (auf dem Kapitol), via Treppe erreichbar oder seitlich des Denkmals an der Pza. Venezia, tgl. 9.30-17 Uhr, gratis.
• Im Mattatoio, den ehemaligen Schlachthöfen, ist außer einem Seniorenheim das Museo d’Arte Contemporanea di Roma (MACRO) zu Hause: Via Reggio Emilia, 54, 5,20 € , tgl. außer Mo 16-24 Uhr, www.macro.roma.museum
• Porticus Ottavia und Teatro de Marcello: Besichtigungsrundgang auf festgelegten Wegen für Besucher 9-19 Uhr tgl. gratis möglich.

2005 wird eine Neuauflage des Rom-Bandes von M. Brinke und P. Kränzle in Iwanowski’s Reisebuchverlag erscheinen. Darin werden neue Restaurants, Hotels, Shops u.a. hilfreiche Adressen zu finden sein.

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Jun 14 2004

Lesotho – Sicherheitshinweise

Geschrieben von admin in: Südafrika

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes
Stand: 11. Juni 2004

Lesotho verzeichnet eine hohe Gewaltkriminalität. Reisende sollten insbesondere in der Hauptstadt Maseru (Umgebung des Victoria Hotels in der Stadtmitte), bei Reisen von Leribe zum Katse-Staudamm, sowie an Aussichtspunkten vorsichtig sein. Aber auch in anderen ländlichen Gebieten haben Überfälle und Autoraub (”carjacking”) zugenommen. Die neue Umgehungsstraße zum Flughafen Maseru war in letzter Zeit häufig Schauplatz von Autoraub. Bei Nacht sollte sie unbedingt gemieden werden.

Spaziergänge nach Einbruch der Dunkelheit, Überlandfahrten bei Dunkelheit und Parken des Fahrzeugs in unbeleuchteten Straßen sind sehr gefährlich.

Das Fotografieren öffentlicher Gebäude und Anlagen, uniformierter Personen und von Militärfahrzeugen bedarf polizeilicher Genehmigung.

Menschenansammlungen, insbesondere Demonstrationen sollten gemieden werden.

Die zuständige deutsche Auslandsvertretung ist die

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
180 Blackwood Street
Arcadia
Pretoria / Republik Südafrika
Tel.: 002712-427 8900
Fax : 002712-343 9401
Mail: GermanEmbassyPretoria@gonet.co.za

In Notfällen kann auch der deutsche Honorarkonsul kontaktiert werden:

Honorarkonsul Heinz Fiebig
70 c Maluti Road, Maseru West/Lesotho
Tel. Büro: 00266-2233 2292
Fax Büro: 00266-2233 4198
privates Tel.: 00266 2232 4643
weiteres Tel. + Fax: 00266-2233 2983
Mobiltelefon: 0027 82 416 6426

Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten.

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Jun 14 2004

Provinz Québec

Geschrieben von admin in: Kanada/Osten

Provinz Québec

Fahrradfahrern steht in Québec ein Netz mit mehr als 3000 km Fahrradwegen zur Verfügung, davon allein 300 km im Großraum Montréal. So führt Sie z.B. die „Route verte“ durch schöne und abwechslungsreiche Landschaften der Provinz.

Hull/Gatineau
Ende 2002 schloss sich Hull, die Schwesterstadt der kanadischen Hauptstadt, mit den Orten
Aylmer, Gatineau, Massons-Angers und Buckingham zur neuen Stadt Gatineau zusammen. Besondere Anziehungskraft haben weiterhin das „Museum of Civilization“ und das Casino mit dem neuen Namen „Casino du Lac Leamy“; weitere Attraktionen der neuen Stadt Gatineau sind ein Ausflug mit der Dampflok durch das Gatineau-Tal oder eine Bootsfahrt auf dem Ottawa River.

Montréal: Der Flughafen Dorval hat seit Januar 2004 einen neuen Namen: er heißt jetzt, zur Erinnerung an den im Jahre 2000 verstorbenen ehemaligen Premierminister, Pierre Elliott Trudeau International Airport. Noch sind nicht alle Ausschilderungen geändert, und wahrscheinlich bleibt der alte Namen Dorval auch umgangssprachlich noch lange erhalten.
2003 wurde ein neues Holocaust Museum in Montréal eingeweiht, das sich als einziges seiner Art in Kanada ausschließlich mit dem Holocaust beschäftigt. Das Museum gehört zum Montreal Holocaust Memorial Centre, 1 Carré Cummings Square (5151, chemin de la Côte Ste–Catherine), Tel.: (514) 345-2605, Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 16 Uhr, Mi 10 – 21 Uhr, von November bis März ist das Museum freitags nicht geöffnet.

Québec-City

Der neue Schiffsterminal ermöglicht den Passagieren den leichten Zugang zum Alten Hafen, zum Place Royale und zur Petit-Champlain- Fußgängerzone. Im Terminal wurde ein Restaurant mit schönem Panoramablick eingerichtet.

Nun kann man bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon Québec auch aus der Luft kennen lernen: Montgolfière Aventure, 1360 Onesime-Voyer 2, Cap-Rouge, Tel.: (418) 658-5648 oder 1-888-473-9375.

Vom 1. Mai bis 31. Oktober gibt es geführte „Geistertouren“, bei denen Sie auf die gruseligen Facetten der 350-jährigen Stadtgeschichte aufmerksam gemacht werden. Die 1 1/2-stündigen Führungen finden täglich statt: in englischer Sprache zwischen 20 und 21 Uhr, in französischer Sprache um 20.30 Uhr. Treffpunkt ist an der 98, rue du Petit Champlain/Boulevard Champlain; Tel.: (418) 692-9770.

Übernachtungsempfehlungen in der Provinz Québec

Chicoutimi: La Maison du Passant, 2605, boul. Ste-Geneviève (roue 172), Tel.: (418) 543-3923, Fax: (418) 543-8469, ruhig gelegenes Landhaus mit freundlich eingerichteten Zimmern, ca. 4 km von Chicoutimi entfernt, gute Ausflugsmöglichkeiten zu jeder Jahreszeit
Montréal: Gîte Accueil Chez Franois, 4031, Papineu, Tel.: (514) 239-4638, Fax: (514)596-2961, schönes, altes Haus mit wohnlichen Zimmern und einladender Terrasse in ruhiger Umgebung gegenüber dem Park La Fontaine
Percé: Gîte du Bootlegger, 145, Route 132 East, Tel.: (418) 782-5232, Fax: (418) 782-5407, ca. 5 km vom Ort Percé entfernt liegt ganz ruhig das Gasthaus mit mehreren Raucher- und Nichtraucherzimmern, Badezimmer auf jeder Etage, vom 1. Mai bis 31. Oktober geöffnet.

Québec: Gîte Accueil Bourgault, 650, de la Reine, Tel.: (418) 524-9254 oder 1-866-524-9524, in dem mehr als 100-jährigen Gebäude wurden die Gästezimmer kürzlich renoviert und ansprechend eingerichtet, ein schöner Innenhof mit Blumen lädt zum Ausruhen ein, Sehenswürdigkeiten der Innenstadt sind zu Fuß zu erreichen, ganzjährig geöffnet.

[Dieser Eintrag wurde am 14.06.2004 um 10:28 editiert.]

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Jun 14 2004

Provinz Ontario

Geschrieben von admin in: Kanada/Osten

Provinz Ontario

Cochrane
In Cochrane entsteht zur Zeit der erste Park für Polarbären, der ab Juni 2004 verwaisten Jungbären und Bären, die nicht mehr in der Wildnis überleben können, ein neues Zuhause geben soll. Eine besondere Attraktion für die Parkbesucher wird sein, dass sie nur durch eine Glaswand getrennt mit den Bären schwimmen können.

Niagara Falls:
Die folgenden Attraktionen in Niagara Falls wurden geschlossen: das Louis Toussaud’s Waxworks Museum, Great Gorge Adventure und Ride Niagara. Termine für die eventuelle Wiedereröffnung stehen noch nicht fest.

Niagara-Region- Der in Toronto aufgewachsene Frank Gehry, der zu den bedeutendsten Architekten der Welt zählt, wird die neue Weinplantage „Le Clos Jordan“ in der Nähe des Ortes Jordan gestalten. Es wird erwartet, dass dieses architektonische Meisterwerk viele Besucher anziehen wird. Bereits 2005 soll der erste Wein auf dem 35 Hektar großen Gelände produziert werden.

Sudbury
Dynamic Earth Center (ehemals Big Nickel Mine): Lasalle Blvd/Big Nickel Mine Road, Tel.: 522-3701, Nach der Renovierung und Neueröffnung im Mai 2003 trägt die Big Nickel Mine den Namen Dynamic Earth Center und befasst sich eindrucksvoll mit der Geschichte des Bergbaus und der Geologie der Region von Sudbury. Nach dem Besuch des modernen Informationszentrums können die Besucher mit einem gläsernen Aufzug in die Tiefe fahren und an einer Minenfahrt teilnehmen. Eintritt: Erwachsene $ 16, Senioren $ 13, Kinder und Jugendliche von 6 - 18 Jahren $ 13. Außerdem gibt es ein Kombiticket mit dem Science North Museum oder dem IMAX-Theater: Erwachsene 17.95, Senioren, Kinder und Jugendliche von 6 - 18 Jahren $ 13.95.

Thessalon
Übernachtungsmöglichkeit
Carolyn Beach Motor Inn, 1 Lakeside Drive, Tel.: (705) 842-3330 oder 1-800-461-2217, Fax: (705) 842-2031, das ganzjährig geöffnete, familiär geführte Motel liegt an der Strecke Sudbuey – Sault Ste. Marie, ca. 1,5 km westlich von Thessalon am Nordufer des Lake Huron; die 50 freundlich eingerichteten Zimmer bieten einen schönen Ausblick auf ’s Wasser und den zum Haus gehörenden Sandstrand, mit Restaurant und Wander- und Skiwegen

[Dieser Eintrag wurde am 14.06.2004 um 10:23 editiert.]

[Dieser Eintrag wurde am 14.06.2004 um 10:24 editiert.]

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Jun 14 2004

Reisepraktische Informationen

Geschrieben von admin in: Griechenland

Durch die Fertigstellung der Attika-Ringstraße sind nun auch die beiden großen Nationalstraßen, die nach Pátras in Richtung Westen und nach Lamía/Thessaloníki in Richtung Norden führen, miteinander verbunden. Die Mautgebühr beträgt 2 Euro.

Seit dem 15. Juni 2003 kann in ausgewählten Regionen Griechenlands die täglich von 8–20 Uhr ausgestrahlte deutschsprachige Radiosendung „Hellas Live“ über UKW empfangen werden, z. B. im Großraum Athen, auf Kórfu, Rhódos und Kreta. Die Sendung enthält Nachrichten, aktuelle Informationen über Griechenland, Musik und Unterhaltung.

Museen
Da die intensiven und sehr aufwändigen Restaurierungs- und Modernisierungsarbeiten an vielen Museen noch längst nicht abgeschlossen sind, müssen Besucher sich weiterhin auf einige Provisorien und Unbequemlichkeiten einstellen, z. B. auf plötzlich geänderte Öffnungszeiten oder sogar Schließungen, auf verlegte oder schwer zugängliche Eingänge.
Davon betroffen sind u.a.
- das Nationalmuseum und der Kerameikos,
- das Museum in Olympia,
- das Museum in Delphi,
- das Archäologische Museum in Thessaloníki.

Auch auf der Akropolis dauern die Restaurierungsarbeiten mit großen Einrüstungen z.B. an den Propyläen und am Parthenon-Tempel an. Die Rekonstruktionsarbeiten sollen bis Ende 2007 abgeschlossen sein.

Athen hat sich in wenigen Jahren spürbar zum Positiven verändert. Durch den Bau des neuen Flughafens „Eleftherios Venizelos“, die Modernisierung und Erweiterung des U-Bahnnetzes, die Einschränkung des privaten Autoverkehrs und die Schaffung von Fußgängerzonen in der Innenstadt hat die Stadt an Lebensqualität gewonnen; sogar Luft- und Wasserverschmutzung konnten deutlich reduziert werden. So erwartet den Besucher eine lebendige Metropole, die nach der Besichtigung der Jahrhunderte alten Kulturdenkmäler zum Bummel über elegante Einkaufsstraßen, zum Besuch eines der vielen Straßencafés oder stimmungsvollen Restaurants in der beliebten, reizvollen Altstadt einlädt. Aber Athen bleibt auch eine Stadt der Gegensätze, denn neben den eleganten Straßen mit exklusiven Geschäften und pompösen Schaufensterdekorationen gibt es einfache Straßen, in denen Straßenhändler CDs, Uhren, Ferngläser, Messer, Knöpfe oder Sesamkringel und Kastanien anbieten.

Die Veränderungen der letzten Jahre lassen sich in vielen Bereichen aufzeigen:
Wo früher mehrspurige, ständig durch Autos verstopfte Straßen die Innenstadt durchzogen und Lärm und Abgase unerträglich waren, können Fußgänger jetzt über autofreie Straßen ungestört flanieren. Besonders reizvoll ist der neu angelegte „archäologische Weg“ an der Dionysios Areopagitou, der am Dionysos Theater, am Odeon des Herodes Atticus vorbeiführt zur antiken Agorá und hinauf zur Akropolis.

Die Athener Metro bringt die Fahrgäste zuverlässig, sicher, schnell und preiswert an ihr Ziel. Die Zugfolge ist vom frühen Morgen bis in die Nacht so schnell, dass man nicht auf den Fahrplan schauen muss. Die Metrostationen sind modern, elegant und mit zeitgenössischen Kunstwerken oder Ausstellungen antiker Funde interessant ausgestaltet.

Athen hat sich zu einer multikulturellen Stadt verändert, was sich z. B. in der Vielfalt der Sprachen auf den Straßen, im Warenangebot auf den Lebensmittelmärkten, an den verschiedenen ethnischen Restaurants zeigt.

Ab 2004 plant die Athener Stadtverwaltung besondere Maßnahmen, um die Metropole sauber zu halten. Nach einer intensiven Aufklärungskampagne werden ab Juni 2004 die neuen Vorschriften von mehr als 500 Stadtpolizisten streng überprüft und Regelverstöße mit teilweise hohen Geldbußen belegt; so wird z. B. das Wegwerfen von Zigarettenschachteln 20 Euro kosten, die Verschmutzung archäologischer Stätten aber zwischen 4.000 und 8.000 Euro.

Makedonien

Im September 2003 wurde das Museum in Vérgina eingeweiht. Auf einer Ausstellungsfläche von 1.000 qm werden erstmals die eindrucksvollen Funde der königlichen makedonischen Gräber in ihrer Gesamtheit ausgestellt. Dazu gehören u.a. Grabbeigaben, Münzen, Waffen und kostbarer Schmuck.
Im März 2004 brach im serbisch-orthodoxen Kloster Hiliandoriou auf dem Berg Athos ein Brand aus und beschädigte u.a. das Refektorium, einen Turm und mehrere Klosterzellen. Es gelang den Mönchen jedoch, die wertvolle Ikonensammlung aus dem 14. Jahrhundert in Sicherheit zu bringen.

Epirus
In Igoumenítsa wurde der neue Hafen mit dem modernen Hafengebäude inzwischen in Betrieb genommen. Das Be- und Entladen der großen Fährschiffe, die auf ihrer Fahrt von und nach Italien hier anlegen, kann jetzt deutlich schneller abgewickelt werden.
Die neue Autobahn von Igoumenítsa nach Ioánnina ist weitgehend fertig gestellt, aber noch nicht für den Verkehr freigegeben.

Thessalien

Als Gegenstück zu den großen Häfen Igoumenítsa und Pátras, die Griechenland mit Mitteleuropa verbinden, soll der Hafen von Vólos vermehrt Verbindungen nach Osten schaffen. Diesem Ziel diente schon der Ausbau und die Erweiterung des Hafens in den letzten Jahren, verstärkt soll nun darauf hin gearbeitet werden, die günstige geographische Lage von Vólos zu nutzen, um Wirtschaftsmärkte im Nahen und Mittleren Osten zu erschließen. Seit April 2004 besteht eine Schiffsverbindung zwischen Vólos und Istanbul.

Im Píliongebirge, in der Ortschaft Zagorá, wurde vor einigen Jahren eine Frauenkooperative gegründet mit dem Ziel, traditionelle Methoden und Rezepte der regionalen Küche zu bewahren. Inzwischen wurde an der Platía das eigene Geschäft „Kafeglikopólion“ eröffnet, in dem unter Verwendung von Früchten, Kräutern und Wildblumen der Region selbst gemachte Konfitüren, Liköre, Schnäpse, Kuchen, in Sirup eingelegte Früchte, aber auch Öl, Essig, Seifen und Kerzen verkauft werden. Zur Kooperative gehört auch das „Archóntiko Drakopoulou“, ein altes, sorgfältig restauriertes Herrenhaus mit fünf Zimmern, die allen modernen Komfort bieten, und mit einem schönen Aufenthaltsraum mit Kamin. Tel.: 24260-23 566 oder 24260-23 460.

Zentralgriechenland

Antírio – Río-Brücke über den Golf von Korinth
Der Bau der Brücke von Antírio nach Río/Pátras auf der Peloponnes geht voran. Vier Pfeiler, die am Meeresboden des hier stellenweise bis zu 65 Meter tiefen Golfes gegründet sind, tragen die moderne Schrägseilbrücke. Sie ist inklusive der Zufahrten insgesamt 2.883 m lang, verfügt in jeder Fahrtrichtung über zwei Fahrspuren und eine Sicherheitsspur. Eine Herausforderung für die Konstruktion der Brücke ist die rege seismische Aktivität dieser Region. Deshalb haben die Brückenpfeiler an der Basis einen Durchmesser von 90 Metern. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die Verstärkung des Untergrundes durch Metalleinsätze. Der geplante Fertigstellungstermin ist der 24.12.2004. Für Reisende, die dann nicht mehr auf die Fährverbindung zwischen Río/ Peloponnes und Antírio angewiesen sind, entfallen die Wartezeiten auf die Fähre und die Überfahrt. Die Fahrt über die Brücke soll maximal 5 Minuten dauern. Die ursprüngliche Idee, eine Brücke zwischen der Peloponnes und Zentralgriechenland zu bauen, stammt schon aus dem Jahr 1880 vom damaligen griechischen Premierminister Charilaos Trikoupis. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Idee im griechischen Parlament zwar diskutiert, dann jedoch als technisch nicht durchführbar verworfen.

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