Damals, Kinder, in Afrika…
Weil der Großvater von Löwenjagden schwärmte, reist der Enkel seinen Abenteuern nach. In Namibia erlebt er Ostseewetter und deutsche Patrioten
Von Harald Martenstein
Mein Großvater war Doktor der Tiermedizin, und eine seiner Lieblingsgeschichten handelte davon, wie er zu seinem Titel gekommen ist. Er promovierte, indem er Kaninchen betrunken machte. Einige Monate lang flößte er den Tieren morgens, mittags und abends furchterregende Mengen Rotwein, Absinth und Cognac ein. Anschließend schlachtete er sie und untersuchte für seine Doktorarbeit, ob auch ein Stallkaninchen eine Trinkerleber bekommen kann. Und ob! Der Geschmack soll sensationell gewesen sein, vor allem die Cognaclebern. Mein Großvater veranstaltete ein Festessen für seine Kommilitonen, bald darauf reiste er ab. Er hatte sich um eine Tierarztstelle in der entlegensten Ecke von Deutsch-Südwestafrika beworben, am äußersten Ende des Reiches, an der Grenze zu Britisch-Betschuanaland. Wenig später begann der Erste Weltkrieg.
Er erzählte als alter Mann oft von Afrika. Er erzählte von Löwenjagden und Nächten am Lagerfeuer, von Schlangen, die morgens zischelnd unter dem Kopfkissen lagen, von Feuergefechten gegen den verdammten Engländer, bei Morgengrauen in der Wüste. In der Wüste lebten die Buschmänner, erzählte er, die sich abends immer auf der gleichen Körperseite in den warmen Sand legten, die andere Körperseite war nämlich gegen die Kälte abgehärtet, denn sie waren nackt, und es wurde nachts bis minus zehn Grad kalt. Manchmal gab es schwarzen Frost, das heißt, im Laufe der Nacht waren alle Pflanzen vor Kälte verdorrt und rabenschwarz geworden.
Nach dem Krieg kehrte er spektakulär mit einer Sammlung von Schlangenhäuten, Alligatoren und Antilopenhörnern zurück und ging damit nach Ostpreußen, weil Ostpreußen seiner Ansicht nach Afrika am ähnlichsten war. Im Zweiten Weltkrieg verbrannte die Sammlung der verdammte Russe!, mein Großvater rettete nur einen Bestand an selbst gefertigten Aktaufnahmen einiger recht spektakulärer schwarzer Schönheiten, den er gerne zeigte, allerdings nicht den Kindern. Er wäre wahrscheinlich zurückgegangen nach Südwestafrika, das war nach ein paar Jahren für Deutsche wieder erlaubt. Aber er hatte inzwischen meine Großmutter kennen gelernt, und die war keine Frau, die für Schlangen und Löwenjagden viel übrig hatte. Manchmal dachte ich: Wenn meine Großmutter abenteuerlustiger gewesen wäre, dann wäre ich heute ein Namibiadeutscher, oder Südwester, oder Namibianer, davon gibt es 25000, und es ist eine ganz eigene Sorte Mensch.
Ich dachte immer, ich möchte da mal hin.
Am Straßenrand sitzen Hererofrauen mit Mützen wie Narrenkappen
Wenn man von Windhuk in Richtung Osten losfährt, kommt auf den nächsten 200 Kilometern ein einziger Ort, Witvlei, ein paar verstreute Häuser nur, aber berühmt für seinen deutschen Karneval und seine Prinzengarde. 50 Kilometer weiter kommt Gobabis, danach kommt nichts mehr. Nur der Trans-Kalahari-Highway führt am Rande der Wüste immer weiter in Richtung auf Botsuana, das einstige Betschuanaland. Auf der Fahrt sieht man roten Sand, gelbes Gras und die immer gleichen Kameldornbäume, die für ihr besonders hartes Holz berühmt sind, manchmal in der Ferne ein paar Rinder. Sonst nichts.
Der deutsche Radiosender bringt hinter Windhuk noch eine Weile Schlager von Freddy und Tony Marshall. Dann knistert es, und das Radio wird still. Man fährt durch ein Meer aus Land. Dünner besiedelt als Namibia ist nur die Mongolei. Diese Weite, pflegte mein Großvater zu sagen, so eine Weite kannst du dir bei uns gar nicht vorstellen.
Er war in Gobabis stationiert, dem letzten Außenposten der deutschen Schutztruppe, dem östlichsten Fort. Heute hat Gobabis 14000 Einwohner und ist Hauptstadt der Provinz Omaheke, benannt nach jener Wüste, in der 1904, im Krieg gegen die Deutschen, ein großer Teil des aufständischen Hererovolkes verdurstet ist. Um Gobabis herum lässt die Omaheke gerade noch Landwirtschaft zu, große Rinderfarmen. Am Eingang der Stadt, die aus vielleicht einem Dutzend staubiger Straßen besteht, steht ein Denkmal, das ein Rind zeigt. Dort, wo der Highway Gobabis wieder verlässt, gerade wie ein Lineal, befinden sich ein halbes Dutzend Tankstellen und ein paar Supermärkte. Am Rand des Highways sitzen Hererofrauen mit ihren Mützen, die wie Narrenkappen aus dem Rheinland aussehen, und versuchen, kleines, schrumpliges Obst zu verkaufen. Manchmal rasen voll besetzte Taxis in Richtung Grenze, 120 Kilometer, das ist hier nicht weit, immer Vollgas, schlingernd, unter einer roten Staubwolke. An den Kameldornbäumen lehnen Soldaten. Man sieht hier nur wenige Weiße.
Der älteste Deutsche in Gobabis heißt Eberhard Eimbeck, Rinderfarmer, Jahrgang 1922. Sein Vater kam 1904 aus Posen, »der Vadder«, sagt er. Posener Mundart wahrscheinlich. Insgesamt sind sie nur noch zehn. Alle nicht viel jünger als er. Die Deutschen ziehen sich in Richtung Küste zurück, nach Swakopmund, das ist ihre Hochburg. Swakopmund sieht aus wie eine Stadt an der Ostsee, wie Binz vielleicht, mit viel Fachwerk, Seebrücke und Leuchtturm. Sogar das Wetter wirkt ostseemäßig, oft neblig und kühl, weil der kalte Benguelastrom an der Küste vorbeifließt.
Eimbeck ist ein dünner, kleiner, schwarzbraun verbrannter Mann mit narbigen Beinen, er hat vor Jahren ein Heimatmuseum gegründet, ein kleines, unscheinbares Haus voll gestopft mit Möbeln und Hausrat und Farmutensilien, direkt daneben liegt der Deutsche Verein. Der Verein trifft sich nur noch selten. Früher gab es regelmäßig Faustballturniere und Schlachtfeste. Eimbeck sagt, ohne konkreten Anlass: »Der Neger hält sich nicht an Versprechen. Arbeiten will der Neger nicht.« Und lauter solche Sachen. In Deutschland war Eimbeck nie. Es stört ihn aber trotzdem, dass dort so viele Türken leben.
Viele Namibiadeutsche feiern noch Kaisers Geburtstag
In einer Doktorarbeit über die Namibiadeutschen wird die These vertreten, sie seien längst ein eigenes Volk, eine Nation ohne Staat wie die Quebecfranzosen oder die Basken. Deutsche, in deren Nationalgeschichte Hitler nur am Rande vorkommt, die in der Schule nichts oder fast nichts über Auschwitz hören, die keine Mauer erlebt haben und kein 68, keine Scham, keine Selbstzweifel, gar nichts. Viele von ihnen feiern Kaisers Geburtstag. Am Krieg von 1904 waren ihrer Ansicht nach hauptsächlich die Neger schuld. Es gibt jeden Tag Kaffee und Kuchen, abends gern Leberkäse. Sushi oder Prosecco gibt es nie. Im Radio läuft, wenn Freddy fertig ist, Marschmusik. Die deutschen Geschäfte schließen pünktlich auf die Minute.
Man könnte sagen, es sind Deutsche im geistigen Zustand des Jahres 1904. Schockgefrostet. Chemisch rein. Sie bilden eine nationale Minderheit. Ein bisschen werden sie unterdrückt oder empfinden es so. Ein bisschen sind sie Herrenmensch. Nicht alle von ihnen, gewiss, aber man trifft doch so einige. Eigentlich finde ich Eimbeck trotzdem ganz sympathisch. Wäre ich, wenn ich hier aufgewachsen wäre, heute genauso wie er? Er ist hilfsbereit. Er hört sich um. Niemand in Gobabis kann sich an meinen Großvater erinnern, der ein junger, dynamischer Tierarzt war und den Engländern mit seiner Donnerbüchse mächtig eingeheizt hat.
Aus der Kolonialzeit ist nur noch das alte Militärkrankenhaus übrig. Sowie auf dem Friedhof, in gepflegtem Zustand, frisch geharkt, 42 Heldengräber. Im Hererokrieg wurde Gobabis belagert. Auf einem Kreuz steht: »Uffz. Wilhelm Roesener 1888-1982«. Der blieb also sein Leben lang Unteroffizier. Ein anderes Grabmal ist mit einer richtigen Kurzgeschichte beschriftet: »auf verräterische Weise von einem Giftpfeil aus dem Bogen eines Buschmanns getroffen. Er konnte noch selbst seinen Angreifer mit dem Revolver erschießen.«
Die Fundamentalisten kriegen ihre Kirchentür nicht mehr auf
Das Hotel liegt am Fluss, dort, wo er gestaut wird. Einziger Gast ist ein dicker weißer Handlungsreisender aus Südafrika, der mit den Tankstellen am Highway ins Geschäft kommen möchte. Das Hotel schenkt keinen Alkohol aus, sagt er als Erstes, das sind hier christliche Fundamentalisten, fuck it. Die Fundamentalisten haben sogar eine eigene kleine Kirche, neben dem Pool, in der die ganze Nacht das Licht brennt. Sie bekommen die Tür nicht mehr auf, weil ein Hotelgast den Schlüssel mitgenommen hat. Durchs Fenster sieht man, dass in der Kirche ein Bett steht.
In meinem Zimmer mache ich die Tür auf, und in einer Staubwolke fliegen Dutzende schwarzer Käfer hinein, jeder so groß wie ein Daumen. Sie drehen sich sofort auf den Rücken und sterben.
Am nächsten Tag esse ich bei Ernie’s ein Steak, während auf dem Highway vor mir die Viehtransporter in Richtung Botsuana rollen. Das Steak ist ziemlich zäh. Für den Gegenwert von 75 Rindern bekommt man in Namibia ein Auto. 16 Hektar Land brauchst du hier in der Gegend, um ein Rind zu ernähren. Das weiß ich von Eimbeck. Mein Großvater konnte später nie damit klarkommen, dass er es mit Kleintieren zu tun hatte und nicht mehr mit Rindern. Wenn Leute mit einem kranken Dackel kamen, sagte er: »Der Köter ist nicht mehr viel wert. Den lassen Sie am besten einschläfern.« Diesen Ton mochten die Hundebesitzer nicht sonderlich.
Der Vorsitzende der Farmervereinigung, Friedrich Nauhaus, ist erst 41 Jahre alt und hat in Südafrika Germanistik studiert. Sein Farmhaus liegt weit draußen auf einem Hügel mit Bäumen, der Hügel ragt wie eine grüne, üppige Insel aus der versteppten Ebene. 8000 Hektar hat die Farm, eine Fläche wie der Chiemsee. Das ist hier nicht besonders viel. Vielleicht werden die weißen Farmer bald enteignet. Man weiß es nicht. Die Regierung ist unberechenbar. »Die Regierung tut so, als ob hier früher Schwarze mit dem Mercedes herumgefahren wären, und dann sind wir gekommen und haben den Leuten ihren Mercedes weggenommen.« Nauhaus lacht. »Wenn das hier wirklich mal zu Ende ist, gehen wir nach Kanada oder Australien.«
Während wir reden, reiten am Fenster die Arbeiter vorbei, irgendwo soll eine Herde zusammengetrieben werden. Einer reitet einen Schimmel. Sie müssten Colts tragen, dann wäre das Wildwestbild perfekt. In dem Buch über die Namibiadeutschen steht, dass Südwest im Deutschen Reich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten war, ein Magnet für Abenteurer. In Europa waren die Abenteurer überflüssig geworden.
In der Stadt lässt Eimbeck vor dem Museum einen rostigen Traktor von einem Lastwagen abladen, die Spende eines Farmers; er brüllt die Arbeiter an, die dabei zusammenzucken wie unter Schlägen. Eimbeck erzählt von seiner Schwiegertochter. Sie ist mit dem Auto zu ihrer Farm unterwegs gewesen, das Fenster war einen Spalt offen, und es gab da eine Stelle, an der sie anhalten musste, irgendwas lag auf der Straße, jemand hat einen Gewehrlauf durch den Fensterspalt gesteckt und ihr durch das Auge in den Kopf geschossen; war sie tot?, natürlich war sie das, ist gar nicht lange her.
Eimbeck verzieht dabei keine Miene, ganz emotionslos berichtet er. Tja, die wollten wohl an die Handtasche heran. War aber fast nichts drin in der Tasche. Die Polizei kriegt nie einen Täter. Die Neger halten alle zusammen. Passen Sie gut auf sich auf! Übrigens: Löwen gab es hier 1914 nicht mehr. Da hat Ihnen Ihr Großvater etwas Falsches erzählt.
Zurück in Windhuk, empfängt mich die Präsidentin der Wissenschaftlichen Gesellschaft, eine nette ältere Dame, die in den Archiven und den Listen der Tierärzte nachgeschaut und bei anderen Archivaren herumtelefoniert hat; nein, sagt sie, es ist schade, aber wir finden da keine Spur. Dabei sind die deutschen Kolonialarchive recht zuverlässig.
Großvater steht nicht in den Archivbüchern. Das müsste er aber
Ich fahre weiter nach Swakopmund, in die Sam-Cohen-Bibliothek, die war mir als Archiv empfohlen worden. Eine andere ältere Dame geht die Passagierlisten aller deutschen Schiffe durch, die 1914 ankamen, als Tierarzt muss er da drinstehen, sagt sie, es geht gar nicht anders. Deutsche Bürokratie! Perfekt! Ist er womöglich über den Landweg gekommen? Aber warum sollte er das? Ich lese im Südwestboten, Jahrgang 1914, sämtliche detailverliebten Berichte aus dem Gemeinderat von Gobabis. Nichts. Eine weitere Dame, die sich als Frau Schneeweiß vorstellt, telefoniert herum. Jemand aus der Veterinärverwaltung wird angerufen. Nichts. Er steht auch nicht in den Adressbüchern. Das müsste er aber. Dann finden wir etwas.
Es ist ein Eintrag im Deutschen Kolonialblatt. Mein Großvater hat sich am 28. Februar 1914 in Richtung Südwestafrika eingeschifft, zusammen mit einem Gerichtssekretär Nusslar und dem Regierungsbaumeister Herrmann. Das steht fest. Vermutlich in Hamburg. Der Gegeneintrag über die Ankunft fehlt. Es sieht ganz so aus, als sei er unterwegs ausgestiegen.
Vielleicht auf den Kanarischen Inseln. Dort machten die deutschen Passagierschiffe nach Südwest meistens Station. Er war 26 Jahre alt, ledig und, wie man so sagt, lebenslustig. Er hat eine Frau kennen gelernt, ja, das ist immer das Wahrscheinlichste. Vielleicht wollte er das nächste Schiff abwarten. Und dann das übernächste. Oder er fuhr mit ihr sonst wohin. Hatte er überhaupt einen Vertrag als Tierarzt? Plötzlich war jedenfalls Krieg.
Dann, so denke ich, tauchte er unter. Er hat die Ausführung des Ersten Weltkrieges anderen überlassen. Kurz nach dem Krieg aber ist er plötzlich wieder da, beladen mit Andenken aus Afrika. Oder woher auch immer. Felle, Hörner, Speere, so was hätte er, Gott weiß, wo, kaufen können. Er hat Fotos schöner Frauen dabei und tausend Geschichten von Gefechten und Löwenjagden aus der hintersten Ecke des Reiches, einer Gegend, wo fast niemand war und wo fast niemand hinfährt und wo sich wahrscheinlich niemand jemals nach ihm erkundigen würde.
Er war einfach nur ein Geschichtenerzähler.
Zurück zu Hause, lässt mir etwas keine Ruhe. Ich gehe in die Staatsbibliothek. Und finde es sofort. Es ist eine Dissertation. Über den quantitativen Nachweis von Alkohol in tierischen Organen, vorgelegt an der Universität Gießen, kurz vor dem Ersten Weltkrieg. 28 Seiten, inklusive Deckblatt und Bibliografie. Die Arbeit handelt von betrunkenen Kaninchen.
INFORMATION
Anreise:
Air Namibia fliegt viermal wöchentlich nonstop ab Frankfurt am Main nach Windhuk für derzeit circa 650 Euro plus Steuern
Klima:
Es regnet selten, außer im äußersten Norden. An der Küste kann es wegen des Benguelastroms recht kühl werden. Nicht vergessen: Wenn bei uns Sommer ist, herrscht auf der Südhalbkugel Winter
Unterkunft:
In Windhuk ist das Olive Grove Guesthouse sehr empfehlenswert, geschmackvolle Einrichtung, große Zimmer, Pool, Jacuzzi, etwa 70 Euro pro Person. 20 Promenaden Road, Tel. 00264-61/239199, www.olivegrove.com.na [URL=”http://www.olivegrove.com.na”]http://www.olivegrove.com.na[/URL] . Ondekaremba Guest Farm in Windhuk. Eine deutsche Farm, freundlich und komfortabel, seit Kaisers Zeiten in Familienbesitz, nahe beim Flughafen, den man aber kaum spürt. Gut geeignet für den ersten und letzten Tag einer Reise. Zimmer mit Halbpension rund 78 Euro pro Person. Tel. 00264-62/540424. In Swakopmund gibt es viele deutsch geführte oder deutschtümelnde Quartiere. Bizarr: das Prinzessin- Ruprecht-Heim im ehemaligen deutschen Militärlazarett. Ein Teil des Hotels ist Altenheim. Zimmer mit Frühstück ab circa 28 Euro pro Person. Anton Lubowski Avenue, Tel. 00264-64/412540
Restaurants:
Joe’s Beerhouse, nicht nur bei den Deutschen beliebt, schönster Biergarten in Windhuk. 160 Nelson Mandela Avenue
Sehenswert:
Noch in kaum einem Reiseführer zu finden ist das neue Nationaldenkmal zum Ruhme des Präsidenten Nujoma und der Befreiungsbewegung Swapo am Stadtrand von Windhuk. Im Stil des Gigantismus von Nordkoreanern errichtet und vermutlich eines der schwülstigsten Bauwerke der Erde
Literatur:
Michael Iwanowski: »Namibia«. Iwanowski Verlag, Dormagen 2004; 700 S., 25,95 Euro. Verlässlich und detailliert. Ein Standardwerk
Auskunft:
Namibia Tourism Board, Schillerstraße 42-44, 60313 Frankfurt am Main, Tel. 069/1337360, [URL=”http://www.namibia-tourism.com”] www.namibia-tourism.com [/URL]
(c) DIE ZEIT 10.03.2005 Nr.11
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