Archiv: Mai 2005

Mai 30 2005

Erstes Internationales Opern-Festival

Geschrieben von admin in: Zypern

Zypern meets Klassik vom 12. bis 17. Juli 2005

Zypern hat ein neues Veranstaltungs-Highlight: Zum ersten Mal findet in diesem Sommer vom 12. bis 17. Juli 2005 das internationale Opern-Festival statt.
Zur Premiere ist die “Russe National Opera” aus Bulgarien zu Gast auf der Insel und präsentiert drei Klassikstücke. Sie spielt im Markarios III. Amphitheater in Lefkosia (Nikosia) die Oper “Aida” von Verdi am 12. Juli und die Neunte Symphonie von Beethoven am 13. Juli 2005. Am 14. Juli 2005 ist das Strovolos Municipal Theater, ebenfalls in Lefkosia, Veranstaltungsort für Rossinis “Der Barbier von Sevilla”, der auch am 15. Juli 2005 im Larnarka Patticheion Municipal Theater zu sehen ist. Einen besonders malerischen Rahmen bietet das antike Theater von Kourion bei Lemesos für die Oper “Aida” am 17. Juli 2005.
Beginn der Veranstaltungen ist jeweils 21.00 Uhr. Eintrittskarten kosten 20 bis 40 zypriotische Pfund.
Mit dem Festival startet Zypern eine neue Tradition: Die Veranstaltungsreihe wird als feste Größe auch in den nächsten Jahren Zyperns Veranstaltungskalender bereichern.
Weitere Informationen zu Zypern: Fremdenverkehrszentrale Zypern, An der Hauptwache 7, 60313 Frankfurt, Telefon: 069/251919, Telefax: 069/250288, Internet: www.visitcyprus.org.cy, E-Mail: cto_fra@t-online.de.

News von Cony Ziegler

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Mai 24 2005

Sicherheitshinweise

Geschrieben von admin in: Zambia

Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt

Stand: 17. März 2005

Wegen der Konflikte in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo und gelegentlicher Übergriffe über die Grenze hinweg sollte auf Fahrten in die Grenzregionen verzichtet werden. Auch in den Grenzgebieten zu Angola muss mit Gewaltkriminalität gerechnet werden. Für Fahrten von Sambia nach Namibia in und durch die Caprivi-Region sind unbedingt die Sicherheitshinweise zur Republik Namibia zu beachten.

Über Taschendiebstähle, Autoeinbrüche, “car-jacking” bis hin zu bewaffneten Überfällen wird vor allem aus der Innenstadt von Lusaka und den anderen Ballungsgebieten sowie von öffentlichen Verkehrsmitteln (Überlandbusse, Nachtzüge) und der Überlandstraße in der Region des Kupfergürtels (ca. 200 km nördlich von Lusaka) berichtet. Überlandfahrten bei Dunkelheit sind wegen der Kriminalität, aber auch wegen hoher Unfallgefahren (liegengebliebene Fahrzeuge, schlechter Straßenzustand) risikoreich. Autotüren und -fenster sollten während der Fahrt durch städtische Gebiete verriegelt bzw. geschlossen bleiben, Handtaschen sollten nicht getragen oder im Auto sichtbar platziert werden. Zudem ist bei Überlandreisen mit dem eigenen Fahrzeug mit häufigen Polizeikontrollen zu rechnen, dabei wird zu korrektem Verhalten gegenüber Polizeibeamten geraten.

Die Telefonnummern der Botschaft Lusaka lauten: (01) 25 06 44, 25 12 59, 25 12 62

Fax: (01) 25 40 14 (die Vorwahl von Sambia von Deutschland aus lautet: 00260).

Email: info@lusaka.diplo.de

Webseite http://www.lusaka.diplo.de

erschienen: Dienstag 24.05.05

Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Reisehinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts.

Quelle: www.auswaertiges-amt.de

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Mai 13 2005

Internationales Kolloquium der Feuchtwanger Gesellschaft

Geschrieben von admin in: Provence mit Camargue

Internationales Kolloquium der Feuchtwanger Gesellschaft “Lion Feuchtwanger und das Exil in Frankreich von 1933 bis 1941″
1.bis 4. Juni 2005 in Sanary sur Mer (im buch auf (S. 488)

Die Stadt Sanary und die International Feuchtwanger Society (IFS) organisieren das Kolloquium, “Das Werk von Lion Feuchtwanger und die Exilanten der deutschen Literatur in Frankreich von 1933 bis 1941″, wo vierzig internationale Akademiker erwartet werden.

Die offizielle Eröffnung des Kolloquiums findet am Mittwoch, 1. Juni 2005 um 9 Uhr in Anwesenheit von Herrn Ferdinand Bernhard, Bürgmeister von Sanary, Frau Ruth Werfel (Familie Franz Werfel) und Herrn Edgar Feuchtwanger, Neffe von Lion Feuchtwanger, statt.

Sanary sur Mer war Zufluchtsort zahlreicher Schriftsteller, Musiker und Maler, die von 1933 bis 1941 vor dem Nationalsozialismus flohen. Aus diesem Grunde, hat die IFS (International Feuchtwanger Society) beschlossen das Kolloquium in dieser Stadt abzuhalten.

Die grössten Namen der Literatur die in Sanary wohnten: Thomas Mann, Heinrich Mann, Klaus Mann, Erika Mann, Lion Feuchtwanger, Arnold Zweig, Franz Hessel, René Schickele, Ludwig Marcuse, Erwin Piscator, Erich Klossowski, Anton Räderscheidt, Franz Werfel, Alfred Kantorowicz, Bertolt Brecht.

Die Romane und Memoiren von Klaus Mann, Lion Feuchtwanger und René Schickele erwähnen oft die Stadt Sanary.

Über die bis vor kurzem noch wenig erforschte und nicht dokumentierte Geschichte der deutschen Exilanten in Sanary-sur-Mer gibt es seit Herbst 2004 ein sehr interessantes, kostenloses Büchlein (deutsch und französisch). Anzufordern bei Tink Denis, der Lieterin des office de Tourisme du Var, die sich persönlich für diese Arbeit in detektischer Kleinarbeit eingesetzt hat. E-Mail Adresse von Tink Denis: info@cdtvar.com

News von Cony Ziegler

[Dieser Eintrag wurde am 13.05.2005 um 17:10 editiert.]

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Mai 09 2005

Sicherheitshinweise

Geschrieben von admin in: Zimbabwe

Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt:

Stand: 6. Mai 2005

Bei Reisen nach Simbabwe besteht weiterhin ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Die schwierige politische, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung und die schlechte Ernährungslage haben zu einem Anstieg der Kriminalität geführt. Auch in Tourismuszentren (Harare, Bulawayo, Viktoriafälle, Karibasee, Nationalmonument Great Zimbabwe und Eastern Highlands) mehren sich Übergriffe auf ausländische Touristen. Spaziergänge sollten grundsätzlich nicht alleine unternommen werden. Bei Dunkelheit sollte auf sie verzichtet werden.

Das Fotografieren und Filmen von Militäranlagen und -fahrzeugen, Soldaten, Polizisten, VIPs und sicherheitsrelevanten Gebäuden (z. B. der Amtssitz des Präsidenten “Zimbabwe House” oder auch “State House” auf der Borrowdale Road in Harare) ist verboten. Darauf sollte unbedingt geachtet werden!

Für weitergehende Auskünfte steht die Deutsche Botschaft in Harare unter den Telefonnummern (00263-4) 308655 oder 308656 zur Verfügung. In Notfällen kann nach Dienstschluss der Bereitschaftsdienst unter der Nummer 011-601937 erreicht werden.

erschienen: Freitag 06.05.05

Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten. Reisehinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts.

Quelle: www.auswaertiges-amt.de

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Mai 09 2005

Kombireisen in beide Teile Zyperns

Geschrieben von admin in: Zypern

Erstmalig seit über 30 Jahren sind wieder Kombireisen in beide Teile Zyperns möglich, vorausgesetzt, man fliegt nach Larnaka.

Claudia Volk-Eryüksel vom Holiday Land HBF Nord Reisebüro in München bietet Kombireisen Süd- und Nordzypern im Baukastensystem an:

Holiday Land HBF Nord Reisebüro
Dachauerstr. 4, 80335 München
Tel.: 089-557741 Fax.: 089-5504142
reisen-hbf-nord@t-online.de
www.reisen-muenchen.de

News von Cony Ziegler

[Dieser Eintrag wurde am 9.05.2005 um 12:08 editiert.]

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Mai 09 2005

Lesertipps

Geschrieben von admin in: Zypern

Leser Klaus Commissi war auf Zypern und kam mit einigen sehr wertvollen Anmerkungen zum Zypern-Reiseführer zurück, den er im übrigen als “sehr gut” befunden hat.
Ihre Cony Ziegler

Seite 291 «Kloster Panagia tou Sinti»:
Der Weg dorthin ist inzwischen planiert worden (”Dirt Road” Schild) und von Pentalia sind es genau 6 km bis zum Kloster, Fahrzeit etwa 15 Minuten. Die Strecke ist ohne größere Probleme mit einem normalen Leihwagen befahrbar - natürlich mit angepaßter Geschwindigkeit.
Die Anlage ist normalerweise an Sonn- und Feiertagen etwa bis Sonnenuntergang (d. h. im Frühling) geöffnet. Werktags ist sie geschlossen.

Seite 290 «Venezianische Brücken»: Von Vretsia kann man die erste Brücke, die Roudia-Brücke, mit dem PKW erreichen - es gehört etwas Mut dazu, aber auch biedere Familien aus Deutschland fuhren mit einem Golf hinunter, also dürfte das nicht allzuschwer sein …
Etwas unterhalb des beschriebenen Lokals gibt es einige gut ausgeschilderte Wanderwege und eine Greifvogelfütterung (näheres wußten die Besitzer der Taverne). Ihre Adresse lautet: Evagoros Petrou, Ellados 32, 4607 Pissouri (Limasol), Tel.: 25-221833.

Seite 317 «Agios Mamas - Georgische Kirchenruine»: Die Messe findet nicht sonntags um 15 Uhr statt, sondern eine Stunde später, um 16 Uhr. Sie wird auch manchmal von Vater Andreas gehalten, aber normalerweise von Vater Zacharias; Seine E-Mail lautet: pater.zakaria@cytanet.com.cy.

Seite 370 «Agios Christina»:
Diese Kirche ist mit einem Schild an der Straße zwischen Askas und Fterikoudi gut ausgeschildert. Wenn wohl das Besucherinteresse steigt, z. B. durch diese Information in Ihrem Reiseführer, wird auch diese Kirche sicherlich bald geschlossen sein, wie der gesamte Rest auf der Insel.

Seite 412 «Kunstführer»:
Das Buch “Painted Churches of Cyprus” ist in Deutschland nicht erhältlich (ISBN 9963-560-30-X), In Zypern wird auch die zweite Auflage von 1997 nicht mehr vertrieben. Ein zypriotischer Freund suchte drei Monate lang nach einem Exemplar. Den Hinweis auf diese ultimative Buch über Fresken sollten Sie vielleicht nicht mehr in einer neuen Version ihres Reiseführers aufnehmen, da ich erfahren habe, daß eine dritte Auflage - mangels Nachfrage - nicht mehr geplant ist. Der Preis lag zwischen 22 CYP bis 27 CYP.

Ein sehr gutes Kunstbuch über Zypern schrieb Klaus Gallas “Zypern Insel der Aphrodite” (ISBN 3-7630-2263-5, 39,90 EUR). Es ist erst 2004 erschienen und deckt die ganze Geschichte der Insel ab. Einen besonderen Schwerpunkt hat der Autor auf die byzantinischen Fresken gelegt - kein Wunder - er lehrt ja in München an der Universität. Die Bilder sind von sehr guter Qualität und das Buch macht so richtig Vorfreude auf die Insel …

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Mai 05 2005

Onguma Private Game Reserve

Geschrieben von admin in: Namibia

Im April dieses Jahres wurden bereits zwei Unterkünfte auf dem “Onguma Private Game Reserve” am östlichen Rand des Etosha Nationalparks eingeweiht: Das “Onguma Base Camp” besteht aus drei Doppelzimmerbungalows, drei Doppelzimmern und einer Familiensuite, die alle mit Klimaanlage ausgestattet sind. Der Süßwasserpool und die Stroh gedeckte Bar sorgen für angenehme Erfrischung. Der ebenfalls neu eröffnete “Onguma Campingplatz” am Etosha Nationalpark verfügt über sechs Zeltplätze mit Duschen, Toiletten und Stromanschlüssen.
Für Anfang September ist die Eröffnung des “Onguma Tented Camp at Waterhole” geplant. In den sieben, direkt an einer Wasserstelle gelegenen Luxuszelten, können maximal 14 Personen übernachten. Im höher gelegenen Hauptzelt befinden sich nicht nur der Empfangsbereich, die Lounge, der Weinkeller, die Bar und der Speiseraum, sondern man hat von hier aus auch einen wunderbaren Blick über die Wasserstelle.
Im Frühjahr 2006 schließlich wird das Kleeblatt mit der “Onguma Lodge” komplettiert, die direkt an der Fishers Pan gelegen ist. In den zwölf Luxusunterkünften sollen bis zu 24 Personen Platz haben. Neben 300 verschiedenen Vogelarten gibt es hier auch die seltenen schwarzen Nashörner zu entdecken. Sechs davon leben auf dem Gelände des “Onguma Private Game Reserve”.

Weitere Informationen:
[URL=”www.mowani.com/etosha.html”]www.mowani.com/etosha.html[/URL]
E-mail an: [URL=”onguma@visionsofafrica.com.na”]onguma@visionsofafrica.com.na[/URL]

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