Archiv: September 2005

Sep 27 2005

Neuigkeiten bei der Einreise ab dem 4. Oktober 2005

Geschrieben von admin in: New York

Ab dem 4. Oktober 2005 wird bei Einreisen in die USA eine erweiterte Datenerfassung gefordert. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ein Gesetz erlassen, das alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Kunden auf Flügen in die USA zu erfassen und an die US-Behörden zu übermitteln.

Daher muss ab dem 04.10.05 jeder Passagier ein entsprechendes Formular vollständig ausgefüllt beim Check-in abgeben. Diese Daten sind zwingend notwendig, um eine Einreisebewilligung der US-Behörden zu erhalten. Für weitere Informationen hinsichtlich des Formulars kontaktieren Sie am besten Ihre Fluggesellschaft.

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Sep 27 2005

Neuigkeiten bei der Einreise ab dem 4. Oktober 2005

Geschrieben von admin in: USA / Ostküste

Ab dem 4. Oktober 2005 wird bei Einreisen in die USA eine erweiterte Datenerfassung gefordert. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ein Gesetz erlassen, das alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Kunden auf Flügen in die USA zu erfassen und an die US-Behörden zu übermitteln.

Daher muss ab dem 04.10.05 jeder Passagier ein entsprechendes Formular vollständig ausgefüllt beim Check-in abgeben. Diese Daten sind zwingend notwendig, um eine Einreisebewilligung der US-Behörden zu erhalten. Für weitere Informationen hinsichtlich des Formulars kontaktieren Sie am besten Ihre Fluggesellschaft.

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Sep 27 2005

Neuigkeiten bei der Einreise ab dem 4. Oktober 2005

Geschrieben von admin in: USA / Südwesten

Ab dem 4. Oktober 2005 wird bei Einreisen in die USA eine erweiterte Datenerfassung gefordert. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ein Gesetz erlassen, das alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Kunden auf Flügen in die USA zu erfassen und an die US-Behörden zu übermitteln.

Daher muss ab dem 04.10.05 jeder Passagier ein entsprechendes Formular vollständig ausgefüllt beim Check-in abgeben. Diese Daten sind zwingend notwendig, um eine Einreisebewilligung der US-Behörden zu erhalten. Für weitere Informationen hinsichtlich des Formulars kontaktieren Sie am besten Ihre Fluggesellschaft.

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Sep 27 2005

Neuigkeiten bei der Einreise ab dem 4. Oktober 2005

Geschrieben von admin in: USA / Nordwesten

Ab dem 4. Oktober 2005 wird bei Einreisen in die USA eine erweiterte Datenerfassung gefordert. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ein Gesetz erlassen, das alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Kunden auf Flügen in die USA zu erfassen und an die US-Behörden zu übermitteln.

Daher muss ab dem 04.10.05 jeder Passagier ein entsprechendes Formular vollständig ausgefüllt beim Check-in abgeben. Diese Daten sind zwingend notwendig, um eine Einreisebewilligung der US-Behörden zu erhalten. Für weitere Informationen hinsichtlich des Formulars kontaktieren Sie am besten Ihre Fluggesellschaft.

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Sep 27 2005

Neuigkeiten bei der Einreise ab dem 4. Oktober 2005

Geschrieben von admin in: USA / Kalifornien

Ab dem 4. Oktober 2005 wird bei Einreisen in die USA eine erweiterte Datenerfassung gefordert. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ein Gesetz erlassen, das alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Kunden auf Flügen in die USA zu erfassen und an die US-Behörden zu übermitteln.

Daher muss ab dem 04.10.05 jeder Passagier ein entsprechendes Formular vollständig ausgefüllt beim Check-in abgeben. Diese Daten sind zwingend notwendig, um eine Einreisebewilligung der US-Behörden zu erhalten. Für weitere Informationen hinsichtlich des Formulars kontaktieren Sie am besten Ihre Fluggesellschaft.

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Sep 27 2005

Neuigkeiten bei der Einreise ab dem 4. Oktober 2005

Geschrieben von admin in: USA / Florida

Ab dem 4. Oktober 2005 wird bei Einreisen in die USA eine erweiterte Datenerfassung gefordert. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ein Gesetz erlassen, das alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Kunden auf Flügen in die USA zu erfassen und an die US-Behörden zu übermitteln.

Daher muss ab dem 04.10.05 jeder Passagier ein entsprechendes Formular vollständig ausgefüllt beim Check-in abgeben. Diese Daten sind zwingend notwendig, um eine Einreisebewilligung der US-Behörden zu erhalten. Für weitere Informationen hinsichtlich des Formulars kontaktieren Sie am besten Ihre Fluggesellschaft.

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Sep 05 2005

Kapstadt: Bahntour

Geschrieben von admin in: Südafrika

Die S-Bahn befördert Schüler und Pendler vom Hauptbahnhof Kapstadt ins 40 Kilometer entfernte Simon`s Town. “Biggsy`s Restaurant” prangt in blauen, schon etwas verwitterten Lettern an den leicht verschrammten Wagen.

Der legendäre Posträuber Ronald Biggs hätte jedoch wohl kaum mit dem Gedanken gespielt, das städtische Transportmittel auf dem Weg zur Halbinsel am Südwestzipfel Südafrikas zu überfallen. Warum auch? Goldbarren und Geldsäcke hat der Zug nicht zu bieten, Luxuskomfort auch nicht. Dafür aber eine unbezahlbare Aussicht auf den Atlantischen Ozean: Mehr als die Hälfte der rund einstündigen Fahrt führt unmittelbar am Meer vorbei. Ein Logenplatz auf Schienen, der die Sehenswürdigkeiten rund um die südafrikanische Millionen-Metropole abklappert und kleine, feine Gastronomie anbietet.

Steve ist ganz enttäuscht von den Wellen, die heute sanft und verschlafen ans Ufer schwappen. “Das ist alles viel aufregender, wenn richtig große Brecher ans Fenster schlagen”, sagt der Pensionär. Der Zug hat gerade Muizenberg erreicht. Nach halbstündiger Monotonie durch die Flachbauten-Vororte Kapstadts trifft er hier erstmals auf die Küste, die so genannte False Bay - jene Bucht, in der Seefahrer früher auf dem Weg von Ost nach West fälschlicherweise meinten, schon das Kap der Guten Hoffnung erreicht zu haben.

Kilometerweit erstreckt sich die Bucht, der ausladende Strand zähmt die Wucht der Wellen. Muizenberg ist ein Surferparadies, unzählige Gestalten im Trockenanzug tummeln sich hier. Patrick steigt aus, Surfbrett unterm Arm. Er liebt es, mit der S-Bahn zu fahren. Erstens hat der 30-jährige Elektriker aus der Schweiz kein Auto. Zweitens sei es viel bequemer, sich nach einem anstrengenden Wellenritt in den Zug zu kuscheln.

Während Patrick zum Strand schlendert und die Bahn zum nächsten Ort bummelt, schiebt Steve noch hinterher, dass in Muizenberg Cecil Rhodes gestorben sei. “Das war wohl der einflussreichste britische Kolonialist in Afrika. Sein Ferienhaus steht bis heute hier.” Nächster Stopp ist St. James. Es geht vorbei an bunten Holzhäuschen. Knallblau, rot, grün oder gelb gestrichen, stehen die alten Umkleidekabinen wie Wächter vergangener viktorianisch-prüder Zeiten am Strand.

“Kennen Sie Snoek?”, fragt Steve. Der Seehecht werde hier an der Küste gefangen. “Er schmeckt ausgezeichnet.” Steve bestellt sich ein “Classic Rail Style Sandwich” plus Bier. Macht 19 Rand, rund 2,50 Euro - für Europäer moderate Preise. “Viele Touristen fahren mit uns”, sagt Ivor Nel, Pächter des Restaurantwagens. “Sie genießen die Kombination aus Sightseeing und Mahlzeit.” Ein dreigängiges Menü gibt es ebenso wie einen Sundowner an der Bar oder am Wochenende das Champagner-Frühstück, mit 47 Rand in der oberen Preisklasse.

Die Gäste in dem weiß-blau gehaltenen Großraumwagen sitzen an Vierertischen. Fast alle Fenster sind offen. Vor allem in den Monaten November und Dezember kommen Touristen laut Nel voll auf ihre Kosten: “Dann kommen die Wale zur Küste, vom Zug aus kann man sie ganz gemütlich beobachten.” Nels Restaurant rollt gerade durch Kalk Bay, am Hafen vorbei. Kalk Bay ist Fischernest und Flohmarkt zugleich, steht für viel Nippes, aber auch für Möbel, Cafés und Kunsthandwerk.
Kurz vor Fish Hoek schwimmen riesige Tangfelder im Wasser. Sie hinterlassen braune Spuren am Strand und auf dem Beton, der die Brandung brechen soll. Das stört die Liebespaare kaum, die auf den Bänken hinter der Bucht aufs Meer schauen. Fish Hoek hat einen schönen weißen Strand und ebenfalls ein paar bunte Badehäuschen und ist ansonsten ein eher ruhiger Ort mit Internet-Cafés, Supermärkten und Restaurants.

Simon`s Town rückt näher. Auf dem letzten Teilstück geht es durch die Dünen hindurch. Die Schienen liegen im Sand, rechts und links weiße Hügel, durchsetzt mit kleinen grünen Büscheln. Im Hintergrund als verlässliche Variable das Kapmassiv. Der Marinestützpunkt ist berühmt für seine Pinguin-Invasion. Tausende Brillen-Pinguine lassen sich hier alljährlich am Strand nieder. Mitunter verirren sich die Frackträger sogar auf die Straßen, weshalb eigene Verkehrsschilder vor kreuzenden Exemplaren warnen.

Und hier lüftet Ivor schließlich das Geheimnis um den Namensgeber Ronald Biggs. Der habe eigentlich gar nichts mit “Biggsy`s Restaurant” zu tun. 1995, als der Kap-Zug ins Leben gerufen wurde, war der Posträuber jedoch in aller Munde. “Er war einfach Stadtgespräch. Und eine bessere Reklame für unseren Zug hätten wir uns nicht wünschen können.”

Informationen: Das rollende Restaurant ist von dienstags bis sonntags geöffnet. 32 Sitzplätze stehen zur Verfügung. Es empfiehlt sich, im Voraus zu reservieren (Tel. von Deutschland: 0027/217 88 77 60). Der “Buffet Car” fährt am Hauptbahnhof Kapstadt ab, Plattform 1.

Für Touristen besteht laut Betreiber zwar keine erhöhte Gefahr, was Kriminalität betrifft. Das Tragen von teuren Handtaschen und Schmuck sollte aber vermieden werden.

Eine Fahrt 1. Klasse kostet 23,50 Rand (rund 3 Euro).

Aus: www.n-tv.de, 05.09.2005

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Sep 05 2005

Neues über van Gogh in Arles

Geschrieben von admin in: Provence mit Camargue

Neues über van Gogh in Arles

Aus der Süddeutschen Zeitung vom 3./4. September 2005:

“Der britische Kunstkritiker und Kurator Martin Bailey hat nun das einzig bekannte Foto entdeckt, das van Goghs berühmtes Schlafzimmer zeigt. Für einen Beitrag in der Septemberausgabe des britischen Kunstmagazins Apollo recherchierte er in südfranzösische Archiven über jene Zeit, die van Gogh mit Paul Gauguin in der Provence verbrachte und die am 23. Dezember 1888 zur legendären Ohr-Episode führte. Bailey gelang es, das Bordell zu lokalisieren, in das van Gogh sein abgeschnittenes Ohrläppchen trug, und einen bislang unbekannten Zeitungsartikel von damals zu finden, der über die Ereignisse berichtet. Vor allem aber entdeckte er in der Augustausgabe 1934 der Zeitschrift The London Studio die seither vergessene Schwarzweiß-Aufnahme, die exakt den Blickwinkel von van Goghs Gemälden wiedergibt. Durch das geöffnete Fenster fällt der Blick auf die Bäume an der Place Lamartine. Zehn Jahre später gab es van Goghs Schlafzimmer nicht mehr: Eine Bombe traf im Sommer 1944 das “gelbe Haus”; die Stadtverwaltung ließ es abreißen”.

Anmerkung der Autorin Cony Ziegler: den hochinteressanten Artikel mit Langeplan von van Goghs Haus und des Bordells sowie zeitgenössische Zeitungsartikel und Zeichnungen findet man unter:

http://www.apollo-magazine.com/article.php?issue=current&month=9&year=2005&id=02

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Sep 05 2005

Neue Fremdenverkehrszentrale in Frankfurt

Geschrieben von admin in: Zypern

Die Fremdenverkehrszentrale Zypern hat ein neues Domizil in Frankfurt. Ab dem 15. August sind die neun Mitarbeiter unter folgender Adresse erreichbar:

Fremdenverkehrszentrale Zypern
Zeil 127
60313 Frankfurt

Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse bleiben erhalten:
Telefon: 069/251919, Telefax: 069/250288
E-Mail: cto_fra@t-online.de, Internet: www.visitcyprus.org.cy

News von Cony Ziegler

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Sep 04 2005

Damaraland: Doro !Nawas Camp eröffnet

Geschrieben von admin in: Namibia

Das Damaraland im Nordosten Namibias ist um eine weitere Unterkunft reicher: Ende Juli eröffnete das Doro !Nawas Camp. Im Tal des trockenen Huab Rivers gelegen bietet die edle Lodge 16 aus Naturstein gebaute Chalets mit grandiosem Blick auf die Etendeka Berge im Norden und die roten Sandsteinfelsen von Twyfelfontein im Süden mit ihren weltberühmten Felszeichnungen. Die neue Lodge ist ein gemeinsames Projekt des Lodge- und Safariunternehmens Wilderness Safaris und der lokalen Gemeinde Doro !Nawas. Die dort lebende Gemeinschaft ist zu 40% an der Unterkunft beteiligt und 34 Mitglieder der lokalen Gemeinde fanden hier einen neuen Arbeitsplatz. Zur offiziellen Eröffnung am 31. Juli gratulierte der ehemalige Präsident Sam Nujoma zu dieser Kooperation, die die lokale Bevölkerung am wachsenden Tourismus teilhaben lässt und den Naturschutz in dieser Region nachhaltig fördert.
Wilderness Safaris unterstützt verschiedene Partnerschaften dieser Art im ganzen Land. Ziel des “Community Based Natural Resource Management” Programms ist es, Arbeitsplätze in abgelegenen und eher benachteiligten Regionen zu schaffen, die dort lebende Bevölkerung auszubilden und in den lokalen Gemeinden unternehmerisches Denken und Umweltbewusstsein für die Region zu unterstützen. In ganz Namibia hat das Programm inzwischen in über 30 Gemeinschaften zur Förderung der Region beigetragen.

Weitere Informationen:
[URL=”www.wilderness-safaris.com” target=”_new”]www.wilderness-safaris.com[/URL]

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