Archiv: Januar 2007

Jan 30 2007

SAA: Neue Verbindung München - Johannesburg

Geschrieben von admin in: Südafrika

SAA: Ab Oktober täglich München - Johannesburg - 30/01/2007 09:32

ab 01.10.07 MUC - JNB täglich SA 265 21.20 Uhr - 08.00 Uhr
JNB - MUC täglich SA 264 21:00 Uhr - 07.45 Uhr

bereits schon ab 01.07.07: MUC - JNB 3 5 7 SA 265 21.20 Uhr - 08.00 Uhr
JNB - MUC 2 4 6 SA 264 21.00 Uhr - 07.45 Uhr

Der Flug wird mit einer A340-300 durchgeführt .
38 Lie-Flat Betten in Business class und 215 Economy Sitze ( Sitzabstand 85cm )

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Jan 30 2007

Diamantenabbau: Bedeutung für Botswana

Geschrieben von admin in: Afrika, Botswana

In Botswana hat der weltgrößte Diamantenhändler seine wichtigste Rohstoff-Basis 2006 abgesichert. Für weitere 25 Jahre sicherte ihm die Regierung die Schürfrechte für seine vier Diamantminen dort zu. Sie tragen mehr als die Hälfte zum De Beers-Geschäft bei. Als Ausgleich für die Schürfrechte verdoppelte sich Botswanas Anteil an De Beers von 7 auf 15 Prozent. Zudem muss das Unternehmen beim Aufbau von Schleifereien und Verteilzentren helfen, in dem auch Edelsteine von außerhalb des Landes verkaufsfertig gemacht werden.

Botswana -wertmäßig mit 30 Mio. Karat pro Jahr der weltgrößte Diamantenproduzent -will damit seine Abhängigkeit von den Edelsteinen verringern. Ihr Verkauf macht bisher rund 70 Prozent seiner Einkünfte aus. Das einst britische Betschuanaland repräsentiert ein Viertel der weltweiten Diamantenproduktion und gilt als Wirtschaftswunderland, seit kurz nach seiner Unabhängigkeit die ersten Edelsteine entdeckt wurden. Mit De Beers war Botswana bisher im Verhältnis von 50/50 am Gemeinschaftsunternehmen Debswana beteiligt -dem größten privaten Arbeitgeber im Lande.

aus: Kölner Stadtanzeigr, 30.01.2006

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Jan 25 2007

Frische Luft aus der Dose

Geschrieben von admin in: Thailand

Im Nationalpark Doi Phu Kha in Nordthailand kann man neuerdings frische Bergluft in Dosen als Souvenir erwerben. Die Luft kommt vom Gipfel des 1980 Meter hohen Doi Phu Kha. Eine sogenannte “Air Can” kostet 30 Baht (ca. 60 cent). Die Einnahmen kommen Bedürftigen zu Gute.

Mehr Infos unter: www.dnp.go.th

Quelle: www.geo.de

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Jan 25 2007

Steinzeitliches Bestattungsunternehmen entdeckt

Geschrieben von admin in: Zypern

Archäologen hab auf Zypern Überreste einer regelrechten Bestattungsindustrie gefunden. Die Funde reichen bis ins Jahr 3500 vor Christus zurück. Die Bestattungshochkultur der Ägypter begann erst 1000 Jahre später.

Die Archäologen Diane Bolger und Edgar Peltenburg stießen auf einem Felsplateau oberhalb des verlassenen Dorfes Souskiou auf die sensationellen Funde. Die entdeckten Schächte, die offensichtlich mit Hilfe von Bohrern aus Hirschgeweih in den Fels gebraben wurden. Trotz damaliger Plünderungen konnten Skelettreste und aufwändig gearbeitete Grabbeigaben, unter anderem Ketten aus Muscheln, an denen Kreuze aus dem Mineral Pikrolith hingen, gefunden werden.

Bisher konnten vier Begräbnisstätten ausgemacht werden. Vermutlich wurden hier tausende Menschen bestattet. Die hohe Anzahl der hier begrabenen Menschen und die Tatsache, dass keine Kinderskelette gefunden wurden, schließt einen gewöhnlichen Friedhof aus.

Nahe der Friedhöfe wurden außerdem Fundamente gemauerter Rundbauten gefunden. Diese Bauten weisen jedoch keine für die damalige Zeit typischen Vertiefungen unter dem Bau auf. Daher schließen die Forscher Wohnhäuser aus. Sie fanden aber ungewöhnlich viele aus Stein gefertigte Frauenstatuetten, häufig in Kreuzform übereinandergelegt. Vermutlich handelt es sich hierbei um Grabbeigaben, und die Rundbauten waren keine Siedlung, sondern höchstwahrscheinlich Werkstätten, in denen die Beigaben hergestellt wurden.

Peltenburg geht aufgrund der Größe der Bestattungstätten davon aus, dass es sich um eine Art Heldenfriedhof handeln könnte. Vermutlich fanden damals Prozessionen von den Siedlungen aus entlang des Höhenrückens bis zum Totenhügel statt.

Quelle: www.stern.de

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Jan 23 2007

Tipps für Übernachtungen, Essen und Trinken in Andalusien

Geschrieben von admin in: Andalusien

Hotel Los Bérchules
Bérchules
Tel. 958-852530
www.hotelberchules.com

Das Restaurant des Hotels offeriert regionale Küche. Außerdem gibt es einen Garten, Pool und eine Bibliothek.

Paco López
Capileira, Ctra. de Sierra Nevada 5
Tel. 958-763076

Auch dieses Restaurant ist bekannt für regionale Spezialitäten (z. B. Zicklein in Knoblauch oder “migas”, ein traditionelles Hirtengericht).

Restaurante GonzálezTrevélez, Plaza Francisco Abelán
Tel. 958-858533

Spezialitäten sind hier der örtliche luftgetrocknete Schinken und Kaninchen vom Grill. Um die Ecke befindet sich ein Laden, in dem man Schinken und Würste kaufen kann.

[Dieser Eintrag wurde am 23.01.2007 um 12:24 editiert.]

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Jan 21 2007

Windhoek - Restaurant - Tipp: NICE

Geschrieben von admin in: Namibia

NICE steht für Namibian Institute of Culinary Expertise, und der Name ist Programm: Hier werden junge Köche zu Küchenchefs weitergebildet. 12 sollen ihre Qualifikation pro Jahr schaffen. Man kann die jungen Leute in der offenen Küche arbeiten sehen !
Hinter all dem stehen der unternehmerische Sinn der alteingesessenen Windhoeker Familie Brückner (Wolwedans) und die Fachkompetenz des deutschen Chefkochs Ralf Herrgott, der für die Absolventen von NICE ein ambitioniertes Ausbildungsprogramm erarbeitet hat. Die Deutsche Entwicklungsgesellschaft DEG (Köln) unterstützt den Ausbildungsbetrieb in den ersten Jahren mit einer großzügigen Anschubfinanzierung im Rahmen eines Public Privat Partnership-Programmes.
Die Atmosphäre des Restaurants ist nüchtern - sachlich (rote Wände, weiße Möblierung), die Preise für Namibia hoch, doch das Essen entspricht dem selbgesetzten hohen Anspruch

Adresse: Mozart Street 2/Hosea Kutako Drive, Tel. 064/300710, geöffnet Mittwoch - Sonntag

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Jan 21 2007

Swakopmund: Restaurantipp: Grapevine

Geschrieben von admin in: Namibia

Grapevine empfiehlt sich als gehobenes, kleines Restaurant in einem alten historischen Gebäude, das auf Fischgerichte spezialisiert ist. Sehr umfangreiche, liebevoll ausgewählte Weinkarte ! Die Besitzer (Ehepaar Baas ) hatten das Homestead Restaurant in Windhoek aufgebaut, sind also in der Restaurantszene bestens bekannt,
Adresse: Libertina Amathila Avenue. 42 (früher Brückenstrasse), Tel. 064/404770. Sonntags leider geschlossen, Montag nur abends geöffnet.

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Jan 18 2007

Anekdoten über Zypern - Von Cony Ziegler

Geschrieben von admin in: Zypern

Von Mönchen und anderen Menschen

Es gibt etwas, was jedem Gebiet eigen ist. Eine Art unsichtbarer Faden, der sich dem erschließt, der sich so ausführlich mit einem Gebiet befasst, wie es Autoren eines Reiseführers tun. Bei meinem Trentino-Buch war es diese Polarität, die bei der Schmetterlingsform beginnt und sich im ganzen Gebiet fortsetzt. Bei der Provence war es die Tatsache, dass wohl kaum eine andere Weltengegend derart viele berühmte Menschen hervorgebracht oder inspiriert hat. Und auf Zypern - von dem hier die Rede sein soll - waren es die Begegnungen mit Menschen. Nicht mit berühmten, denn an Größen von Weltrang hat Zypern nur einen einzigen hervorgebracht - den Philosophen Xenon. Aber die so bewegte Geschichte der Insel hat ihr etwas anderes gegeben: eine Weltläufigkeit, die man auf einem bis vor wenigen Jahren noch eher ländlichen Fleckchen Erde kaum vermutet. Wer offen auf Zypern unterwegs ist, wird nie alleine sein, immer kommt man ins Gespräch, wird eingeladen und beschenkt, beschenkt mit Geschichten, die das Leben und die große Geschichte dahinter geschrieben hat.

Im folgenden Begegnungen einer einzigen Woche auf Zypern mit Menschen, die ganz individuell sind, mit Menschen von heute und deren ureigene Geschichte doch Teil der langen Geschichte der Insel ist. Menschen, die nicht auf Zypern wären, wäre die Geschichte der Insel anders verlaufen.

Brian ist Brite, war aber die wenigste Zeit seines Lebens in seinem Heimatland. Er war Englischlehrer und lebt nun als Pensionär mit seiner Frau in Pissouri in einem der neuen Appartementhäuser am Rande des Dorfes. Kennengelernt habe ich ihn im Hotel King Richard in Limassol. Seine Frau hatte ihm Hausverbot erteilt, um mal einige Tages “ohne sein Geschwätz” zu sein - wie er ziemlich wortreich erzählte. Brian liebt nicht nur die Worte sondern auch die Frauen, und das tat er mir auch kund, nicht ohne Bedauern, dass er die 60 schon weit überschritten hatte und gerne jünger wäre, denn dann, ja dann… So kamen wir also ins Gespräch und er erzählte, dass er einst der Privatlehrer des Sultans von Oman war und somit - wie Brian mit Stolz erzählte - der höchstbezahlte Englischlehrer aller Zeiten. Dass Brian heute auf Zypern lebt, hat mit der englischen Periode der Insel zu tun, denn auf Zypern gibt es viele britische Pensionäre, ein Überbleibsel aus der britischen Besatzungszeit.

Auch ein Mönch, dessen Name hier diskret verschwiegen sein soll, liebt die Frauen. Er stammt aus dem Norden Zyperns, kam nach der Teilung in den Süden und lebte lange Zeit im Kloster Stavrovouni, damals waren dort noch Frauen zugelassen. Und B. war als alleine oben im Kloster, die Mönche lebten unten. Warum er nun ganz alleine in seinem Kloster lebte und warum nach seinem Auszug aus Stavrovouni dort keine Frauen mehr zugelassen sind, das alles soll im Bereich der Spekulation bleiben. Wer aber B., den alten Mönch heute kennenlernt, fühlt die tiefe Einsamkeit dieses Mannes, der wohl nicht aus spirituellen Gründen Mönch wurde, sondern eher aus wirtschaftlicher Not. Seine Sehnsucht nach einer Frau, einer Lebensgefährtin, hat etwas herzzereißendes an sich. Er kocht Kaffee, entkorkt eine Flasche Wein, pflückt Orangen und sucht die Berührung, Hautkontakt, Wärme - die einer Frau, einer Frau an sich. B. ist Teil der byzantinischen Geschichte Zyperns, und vielleicht durch seine menschliche Wärme gottgefälliger als manch ein anderer byzantinscher Mönch, der linientreuer, aber doch ungleich arroganter in seiner vermeintlichen Nähe zu Gott ist als dieser einfache Mönch B., der, hätte es das Schicksal anders mit ihm gemeint, wohl das Göttliche im sehr Irdischen gefunden hätte.

Einsam war auch A. die Deutsche, die hier ihren Freund besucht hatte. Sie hatte ihn über das Internet kennengelernt und auf Zypern besucht, wo er in Nicosia als UN-Soldat beschäftigt war. Nur - als sie dann auf Zypern ankam, war er schon wieder abkommandiert, nach Sierra Leone in Afrika. A. wäre nicht auf Zypern gewesen, hätte es die Teilung nicht gegeben. Es gibt eben keine Zufälle. Oder doch? Denn als A. nach Hause kam, musste sie feststellen, dass Ihr Internet-Freund noch einen anderen heißen Flirt hatte: Ihre Freundin, die nur eine Straße weiter wohnt. Was Ihr UN-Soldat kaum ahnen konnte…

Dann die Begegnung im türkischen Bad in Nicosia, im Süden der Stadt. Kaum mehr als eine Ruine ist dieses Bad und wirkt, wie schon seit Jahren geschlossen. Doch Reisebuchautoren sind wie Bluthunde, die sich nicht so leicht von ihrer Fährte abbringen lassen. Und tatsächlich: das Bad ist noch in Betrieb. Liebevoll instand gehalten, vorausgesetzt, man hält penible Ordnung nicht für den einzig wahren Lebensentwurf. Denn in der Mitte des Ruheraums türmen sich Schachteln über Schachteln, stehen vermooste Kühlschränke und allerhand anderes undefinierbares Gerümpel. Doch die Ruhestätten sind mit Kissen ausgelegt, Badenschlappen stehen ordentlich aufgereiht vor den Liegen, Bademäntel hängen der Reihe nach an den Wänden - noch immer schitzen hier ein paar Unentwegte inmitten einer Beinahe-Ruine. Dieses türkische Bad im griechischen Süden der Stadt ist Teil der osmanischen Geschichte Zyperns und durch die Teilung seines einst florierenden Schwitzbadlebens beraubt.

Und dann die Begenung mit dem georgischen Mönch Zacharias, von dem ich in meinem Zypern-Reisefüherer berichtet habe. Nicht geschrieben habe ich, dass diese Glaubensgemeinschaft etwas Merkwürdiges umgibt. Was das genau ist, hätte ich nicht sagen können. Vielleicht das Verschworene der Brüder im Glauben um Zacharias. Vielleicht auch das Beobachtende einiger Mitstreiter Zacharias, wenn er seine sonntägliche Messe im Wald im Green Valley an der Westküste feiert (darüber habe ich in meinem Zypern-Reiseführer berichtet). Zacharias möchte hier an eine ein Jahrtausend zurückliegende Vergangenheit anknüpfen, als es hier eine blühende georgische Klostergemeinschaft gab. Doch nicht nur dies ist der Faden zur langen Geschichte der Insel, denn es war in jüngster Zeit Erzbischof Makarios, der eine gute Beziehung zur russischen Kirche und zum untergegangenen kommunistischen Regime hatte.

Ganz tief in die frühe Geschichte der Insel reicht die folgende Begegnung zurück: Beim Flanieren durch Nicosia, dieser durch die Teilung in ihrer Altstadt so melancholisch verfallenen Stadt, ging eine Hautür auf und eine Hand reichte eine Katze nach der anderen nach draußen. So an die zehn Tiere mögen es gewesen sein, die die geheimnisvolle Hand ins Freie setzte. Der bald auch der dazu gehörige Kopf folgte. Was es hier denn zu lachen gäbe, wurden wir in harschen Ton gefragt. Diesen kleinen Moment der Unaufmerksamkeit haben die schlauen Katzen ausgenutzt und sind der Reihe nach allesamt zurück ins Haus geschlüpft. Haustiere, deren Geschichte auf Zypern auf mehr als 9000 Jahre zurückgeht, wie jüngste Ausgrabungen ergeben haben. Nie habe ich eine Gegend kennen gelernt, in der selbst die früheste Geschichte soweit in die Gegenwart reicht, wie es auf Zypern der Fall ist.

Cony Ziegler

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Jan 17 2007

West Palm Beach: Restaurant-Tipps

Geschrieben von admin in: USA / Florida

Tsunami Restaurant
651 Okeechobee Boulevard, West Palm Beach
Tel. (561) 835-9696

“Asian Fusion” lautet in diesem Restaurant die Philosophie. Die asiatischen Gerichte werden wie Schmuckstücke auf schmalen Platten arrangiert. Kulinarisch sicherlich ein besonderer Tipp.

IL Bellagio Restaurant
600 South Rosemary Avenue, West Palm Beach
Tel. (561) 659-6160

Hier kann man mit Blick auf einen schönen Springbrunnen typisch italienische Küche genießen. Spezialität ist Filetto di manzo Rossini confegato d’anatra. Lassen Sie sich überraschen…

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Jan 17 2007

Palm Beach: Restaurant-Tipps

Geschrieben von admin in: USA / Florida

Amici Ristorante & Bar
375 South County Road, Palm Beach
Tel. (561) 832-0201

Sehr bekannter Italiener in Palm Beach. Bereits seit elf Jahren werden hier mediterrane Speisen im ansprechenden Restaurant oder auf einer überdachten Terasse offeriert.

Cafe L’Europe
331 South County Road, Palm Beach
Tel. (561) 655-4020

Dieses stets mit frischen Blumen dekorierte Restaurant bietet französisch-amerikanische Küche auf höchstem Niveau an. Sehr trendy geht es Freitags und Samstags zu. Dann finden abends Jazz-Sessions statt.

Café Boulud
Brazilian Court, 301 Australian Avenue, Palm Beach
Tel. (561) 655-6060

Dieser Ableger des gleichnamigen New Yorker Restaurants glänzt durch die sehr elegante Atmosphäre. Serviert wird französische Küche mit amerikanischen Einflüssen.

Charley’s Crab
456 South Ocean Boulevard, Palm Beach
Tel. (561) 659-1500

Das direkt am Meer gelegene Restaurant bietet elegante amerikanische Küche an. Zu den Spezialitäten zählen “Maryland-Style Crab Cakes”, “Alaskan King Crab” und frische “Main Lobster”. Empfehlenswert ist der Sonntags-Brunch mit Live Jazz.

Renato’s
87 Via Mizner, Worth Avenue, Palm Beach
Tel. (561) 655-9752
www.renatospalmbeach.com

Vorspeisen zwischen 14 und 17 US-$, Hauptgerichte zwischen 24 und 42 US-$.

[Dieser Eintrag wurde am 17.01.2007 um 14:24 editiert.]

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