Archiv: Februar 2007

Feb 26 2007

Reiseinformation für Russland

Geschrieben von admin in: Russland

Reiseinformation fuer Russland
Stand: Januar 2007

Reisegepäck

Zusaetzlich zum ueblichen Reisegepaeck sollten Sie mitnehmen:
- Medikamente, die Sie regelmaessig benoetigen
- kleine Reiseapotheke ( Mittel gegen Magen-/ Darmbeschwerden, Schmerztabletten)
- Regenschutz, festes Schuhwerk

Bei Flugreisen sollten Sie beachten, dass bei den russischen Fluggesellschaften in der Regel 20 kg als Freigepaeck (inkl. 5 kg Handgepaeck) zulaessig sind. Eventuelles Uebergepäck muss nachbezahlt werden (je nach Fluggesellschaft und Zielort ab ca. 4 Euro pro kg).

Ein- und Ausreise Russland

Im Flugzeug oder am Zielflughafen erhalten Sie eine Migrationskarte, die ausgefüllt und bei der Passkontrolle gemeinsam mit dem Reisepass vorgelegt werden muss. Die Karte besteht aus zwei Abschnitten A und B. Den Teil B müssen Sie bei der Ausreise abgeben. Auf der Migrationskarte werden seit dem 15.01.07 keine Registrierungen mehr vorgenommen (siehe auch Hinweis: Registrierungen).

Zollbestimmungen

Die Ein- und Ausfuhr von Waffen und Munition, Betäubungsmitteln und frischen Lebensmitteln ist nicht erlaubt. Für die Ein- und Ausfuhr von Spirituosen und Zigaretten gelten die international üblichen Mengenbegrenzungen (z.B. 200 Zigaretten, 1 l Spirituosen mit mehr als 22% , 2 l Wein). Roter und schwarzer Kaviar darf jeweils bis zu einer Menge von 280 g ausgeführt werden
Nicht ohne besondere Genehmigung ausführen dürfen Sie Kunstgegenstände und Antiquitäten
(alle vor 1945 hergestellten Güter, auch Bücher)

Devisen (auch die russische Waehrung Rubel) dürfen in beliebiger Höhe eingeführt werden, jedoch darf die ausgeführte Summe die eingeführte nicht übersteigen. Bei der Einfuhr von Wertgegenständen sowie Geldmittel über dem Wert von USD 10.000,- muss eine Zolldeklaration vor der Zollpassage (roter Korridor) ausgefüllt und durch einen Zollbeamten abgestempelt werden. Bei der Ausreise ist eine zweite Zolldeklaration gemeinsam mit der ersten abzugeben, wenn die Waren und Devisen einen Wert in Hoehe von US Dollar 3.000,00 uebersteigen. Zolldeklarationen liegen am Flughafen im Bereich der Gepaeckausgabe aus.

Registrierungen

Am 15. Januar 2007 trat in Russland das neue foederale Gesetz Nr.109 in Kraft, welches die Registrierung von Auslaendern waehrend Ihres Aufenthaltes in der Russischen Foederation (RF) neu regelt. Die Prozedur wird vereinfacht.

An- und Abmeldung:
Der Tourist muss sich innerhalb von 3 Werktagen bei der Behoerde des foederalen Migration-Dienstes "UFMS" anmelden und die Ankunft und Abreise dort auf einem Formblatt mitteilen. Eine An- und Abmeldung muss an jedem Ort erfolgen, wo sich der Tourist laenger als 3 Werktage (Arbeitstage) aufhaelt.

Das Formblatt ist aufgeteilt in zwei Seiten:
Seite 1: Angaben ueber den tatsaechlichen Aufenthaltsort. Beispiel: Hotel oder Privatperson.
Seite 2: Angaben ueber die einladende Organisation fuer die Visumausstellung.

Das Formular hat eine Durchschrift (Talon), die dem Touristen uebergeben wird, diese ist waehrend des Aufenthaltes in der RF stets mitzufuehren.

Am letzten Aufenthaltsort in Russland sind alle Talons beim "UFMS" oder bei Hoteluebernachtung im Hotel zurueckzugeben.

Migration Card
Die "Migration Card" wird es weiterhin geben, jedoch werden hier keine Registrierungen mehr vorgenommen, die Migration Card wird bei der Passkontrolle Ausreise einbehalten.

Zeitverschiebung

Russland erstreckt sich über insgesamt 11 Zeitzonen. Die Zeitverschiebung in Moskau und St. Petersburg gegenüber Deutschland beträgt plus 2 Stunden, plus 1 Stunde fuer Kaliningrad. In Russland gilt ebenfalls Sommer- oder Winterzeit.

Impfungen

Es sind keine Impfungen für Russlandreisen vorgeschrieben.

Ärztliche Versorgung

In Notfällen können Sie über die Hotelrezeption einen Arzt bestellen. Bei Pauschalreisen wird Ihnen natuerlich Ihr Reiseleiter weiterhelfen. Der ärztliche Service muss zunächst bezahlt werden. Die Quittung können Sie später in Deutschland bei Ihrer Krankenkasse bzw. Ihrer Versicherung vorlegen. Medikamente, die Sie regelmäßig benötigen, sollten Sie vorsichtshalber von zu Hause mitnehmen.

Sicherheit

Mit der Öffnung zum Westen und der Abkehr von alten Strukturen ist auch die Kriminalitätsrate in St. Petersburg , Moskau und anderen Städten der GUS auf westliches Niveau gestiegen. Wie in allen Großstädten sollten Sie Ihr Gepäck nicht ohne Aufsicht stehen lassen und beim Stadtbummel auf Taschendiebe gefasst sein, die Geldbörse also am Körper und nicht in der Umhänge- oder Gesäßtasche tragen. Führen Sie kein Geld in größeren Mengen und keine Original-Dokumente (ausser Reisepass) mit sich, sondern bewahren Sie diese im Hotelsafe auf. Notieren Sie Reisescheck- und Kreditkartennummern für den Notfall. Im Falle eines Diebstahls wenden Sie sich an die nächste Milizstation (Polizei) und lassen ein Protokoll anfertigen oder an Ihren Reiseleiter.

Ihre Zimmertür im Hotel sollten Sie nachts geschlossen halten und nur für Bekannte öffnen. Die Zimmer in den Hotels sind in der Regel durch ein Sicherheitssystem abgesichert. Dennoch gibt es auch in den Hotels keine garantierte Sicherheit, so dass Bargeld, Wertsachen etc. im Safe aufbewahrt werden sollten.

Geld

Die offizielle Währung ist der Rubel ( 1 Rubel= 100 Kopeken). Rubel dürfen ein- oder ausgeführt werden. Wir empfehlen die Mitnahme von Euro in bar, möglichst in kleiner Stückelung. Der Kurs zum Tausch von Euro in Rubel in Deutschland ist ca. 10% schlechter als in Russland. Der Geldumtausch ist bei Banken und Wechselstuben vor Ort sowie in vielen Geschäften möglich. Aber auch in allen Hotels befinden sich Wechselstuben, die zu einem in der Regel etwas höheren Tageskurs Geld tauschen.
Es gibt inzwischen auch in fast alle Orten Russlands Geldautomaten, die Kreditkarten (VISA, American Express, Eurocard, Mastercard) und zunehmend auch EC-Karten (Maestro) akzeptieren.

Telefonieren

Für ein Gespräch nach Deutschland wählen Sie bitte 8-10-49- Städtevorwahl ohne "0" und die Telefonnummer des Teilnehmers (so z.B. für ein Gespräch nach Hamburg: 8-10-49-40 und die Telefonnummer in Hamburg). Auch Ortsgespräche sind inzwischen kostenpflichtig. Sie koennen in allen groesseren Staedten auch mit Ihrem Handy telefonieren.

Taxi

In Russland verkehren "echte" und "schwarze" Taxis. Die echten sind meist gelb und am Dachaufsatz mit Schachbrettmuster zu erkennen. Mit einem Schwarztaxi fahren Sie, wenn Sie sich an den Straßenrand stellen, die Hand raushalten und ein beliebiges Auto hält, um zu fragen, wohin Sie möchten. Sie einigen sich vor der Fahrt über den Preis, was übrigens auch bei der Benutzung echter Taxen nicht schaden kann. In jedem Fall ist das Taxifahren in Russland wesentlich billiger als in Deutschland.

Metro in Moskau und St. Petersburg

Die Metro bringt Sie zwischen 5.30 und 00.30 Uhr schnell und sicher ans Ziel; zu den Hauptverkehrszeiten verkehrt sie sogar im 1-Minuten-Takt. Statt Fahrscheinen werden Jetons (in Sankt Petersburg) und Karten (in Moskau) benutzt, die Sie an den Metrostationen kaufen können. Sobald Sie an der Barriere einen Jeton eingeworfen oder die Karte entwertet und die Sperre passiert haben, können Sie solange fahren und umsteigen, wie Sie möchten.

Einkaufen

Die Ladenöffnungszeiten sind nicht einheitlich geregelt. Lebensmittelläden haben in der Regel von 8.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, viele aber auch bis spät in die Nacht und am Wochenende. Andere Geschäfte öffnen häufig erst um 10.00 Uhr. Hochprozentige alkoholische Getränke sollten Sie am besten in großen Supermärkten kaufen - an Kiosken besteht die Gefahr, dass Sie ein "gepanschtes" Produkt erhalten.

Restaurants

Die Bezahlung in den Restaurants/Bars erfolgt in Rubel (oder ggf. per Kreditkarte), auch wenn die Preise manchmal in US- Dollar ausgezeichnet sind. Als Trinkgeld sind ca. 10% der Rechnungssumme üblich. Das Preisniveau in der Gastronomie ist in den letzten Jahren übrigens erheblich gestiegen und liegt zum Teil sogar über dem deutschen.

Restaurant-Tipps für St. Petersburg und Moskau finden Sie in vielen Reiseführern und den Inflight-Magazinen der Fluglinien. Für St. Petersburg empfehlen wir zusätzlich die Anzeigen in der St. Petersburg Times, die z.B. in den Hotels ausliegt.

Gesetzliche Feiertage

1./2. Januar: Neujahr
7. Januar: Weihnachten
8. März: Internationaler Frauentag
1./2. Mai: Fest des Frühlings und der Arbeit
9. Mai: Tag des Sieges
12. Juni: Nationalfeiertag aus Anlass der Annahme der Deklaration über die
staatliche Souveränität der Russischen Föderation im Jahre 1991
7. November: Tag des Einvernehmens und der Aussöhnung
12.Dezember: Tag der Verfassung der Russischen Föderation

Andere Länder- andere Sitten

In Russland hat man traditionell mehr Zeit - die häufig hektische Lebensweise setzt sich aber auch in Russland schon durch. Tragen Sies jedoch mit Fassung, wenn Sie gelegentlich warten müssen; es ist nicht als Geringschätzung Ihrer Person gemeint.

Diplomatischer Vertretungen:

Moskau: Deutsche Botschaft, Leninsky Prospekt 95a
Tel: 495 - 36 24 01, Fax: 495 - 936 21 43
Österreichische Botschaft, Starokonyushenny Pereulok 1
Tel: 495 - 201 73 17. Fax: 495 - 230 23 65
Schweizerische Botschaft, Ogorodnoy Slobody Pereulok 2/5
Tel: 495 - 258 38 30, Fax: 495 - 200 17 28
St. Petersburg: Deutsches Konsulat, Furshtadskaya Ulitsa 39
Tel: 812 - 320 24 00
Österreichisches Konsulat, Furshtadskaya Ulitsa 43
Tel: 812 - 275 05 02
Schweizerisches Konsulat, Marata Ulitsa 11
Tel: 812 - 112 39 22
Kaliningrad: Deutsches Konsulat, Hotel Albertina, Ul. Demjana Bednogo 13a
Tel: 4012 - 326923

Quelle: Troika Reisen / Moskau

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Feb 20 2007

Südafrika: Farm im Zuge der Landreform enteignet

Geschrieben von admin in: Südafrika

Im Rahmen der geplanten Landreform haben die südafrikanischen Behörden erstmals eine Farm enteignet. Weitere Massnahmen dieser Art würden folgen, um in ländlichen Kommunen den während der Apartheid von Weissen beschlagnahmten Grundbesitz an die ursprünglichen Einwohner zurückzugeben, zitiert der österreichische Agrarpressedienst AIZ die zuständige Ministerin, Lulu Xingwana. Um solche Enteignungen zu erleichtern, würden neue Gesetze erarbeitet. Die Landreform werde aber nicht so radikal ausfallen wie im nördlichen Nachbarland Simbabwe. Dort wurden weisse Besitzer häufig mit Gewalt von ihren Farmen vertrieben. In Südafrika ist vorgesehen, der bislang benachteiligten schwarzen und farbigen Bevölkerung in ländlichen Kommunen bis 2014 rund 30 Prozent des urbaren Bodens zu übergeben. In diesem Zusammenhang plant die Regierung unter anderem die Einführung hoher Steuern für Grossgrundbesitzer, damit diese Land abgeben. Zurzeit befinden sich noch etwa vier Fünftel des Bodens im Besitz der wohlhabenden weissen Minderheit.

Quelle: www.landwirtschaft.ch

[Dieser Eintrag wurde am 20.02.2007 um 09:24 editiert.]

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Feb 13 2007

Norwegen feiert 2007 das Edvard Grieg-Jahr

Geschrieben von admin in: Norwegen

Anlässlich des Grieg-Jahres finden 2007 in Norwegen zahlreiche Events statt. Hiermit gedenkt man dem 100. Todestag des großen norwegischen Musikers. Einige der Veranstaltungen werden in seiner Geburtsstadt Bergen stattfinden. Sein Haus Troldhaugen in der alten norwegischen Hansestadt, das inzwischen zu einem Museum mit Konzertsaal umgebaut worden ist, soll den Mittelpunkt bilden. Während des gesamten Festjahres werden hier Konzerte, Austellungen und Theatervorstellungen stattfinden.
Weitere Informationen:
www.grieg07.no
www.troldhaugen.no
www.visitbergen.com

Quelle: www.visitnorway.de

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Feb 08 2007

Blickling Estate Winery

Geschrieben von admin in: Australien

Seit mehr als 25 Jahren besitzt die Familie Blickling die Schaf- und Rinderfarm Banalasta (Heute ca. 5000 Hektar groß). Diese liegt am New England Highway zwischen Tamworth und Armidale, also etwa 450 km nördlich von Sydney.

Vor 7 Jahren entschloss sich Rolf Blickling den Anbau von Wein zu versuchen. Die Qualität überstieg alle Erwartungen. Dies insbesondere da Banalasta 1000 Meter hoch liegt und somit ein "cool climate" Wein angebaut werden kann. Heiße Tage aber kühle Nächte geben insbesondere Pinot Noir, Sauvignon Blanc und Riesling neben Chardonnay, Shiraz und Cabernet Sauvignon eine ungewöhnliche Würze.

Ein deutscher Winzer garantiert gleich bleibende Qualität. Dies wurde bereits in kürzester Zeit mit Auszeichnungen belohnt. Blickling Estate hat sich zum Ziel gesetzt, lieber weniger, dafür aber qualitativ hochwertigen Wein zu erzeugen. Nach dem Motte: hohe Qualität bei vernünftigen Preisen.

Das vor kurzem eröffnete Besucherzentrum erhielt 2005 die Auszeichnung
"Best Tourist Attraction New South Wales Countryside".
Ein Besuch verbunden mit einer Weinprobe lohnt sich.

Blickling Estate Winery
Head Office
Phone: +61 2 6769 6659
Fax:+61 2 6769 6605
Email: marketing@banalasta.com.au
http://www.banalasta.com.au

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Feb 01 2007

Everglades National Park: Flamingo Hotel noch nicht aufgebaut

Geschrieben von admin in: USA / Florida

Der Hurrikan Kathrina hat im August 2005 für große Zerstörungen im Süden Floridas gesorgt. Noch heute sind die Spätfolgen zu sehen. Das Flamingo Hotel, einziges Hotel im Everglades National Park, konnte bisher nicht wieder aufgebaut werden. Erst im Laufe des Jahres wird die Finanzierung des Wiederaufbaus geregelt sein.

Quelle: Touristik Aktuell

[Dieser Eintrag wurde am 1.02.2007 um 16:49 editiert.]

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Feb 01 2007

Informationen zu Flügen nach Florida

Geschrieben von admin in: USA / Florida

Florida wird momentan nicht als Highlight im Fluggeschäft angesehen. Condor hat zum Sommer beide Flüge nach Fort Myers gestrichen. Nur Orlando wird dreimal wöchentlich von Frankfurt aus angeflogen. In der Saison 2005/2006 beförderte Condor 54.000 Fluggäste nach Florida.

Martinair hat letztes Jahr 20 Prozent weniger Kunden nach Florida gebracht als noch im Vorjahr. Im Sommer fliegt die Gesellschaft sechsmal pro Woche nach Miami und viermal nach Orlando. Diese Flüge kommen durch KLM-Zubringer aus elf deutschen Flughäfen zustande.

Nur die LTU will das Ziel Florida weiter ausbauen und bis zum Jahresende 84.000 Passagiere befördert haben (8.000 mehr als im Vorjahr). Im Sommer bietet die Airline fünf wöchentliche Flüge nach Miami und Fort Myers an. Orlando wird jedoch im Sommer nicht mehr angeboten.

Quelle: Touristik Aktuell

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Feb 01 2007

Tourismus steigt

Geschrieben von admin in: USA / Florida

Im Jahr 2005 ist die Zahl deutscher Gäste in Florida von 265.000 auf 282.000 angestiegen (+ 6,4 %). Im Schnitt bleibt der deutsche Urlauber 16,6 Tage in Florida und gibt ca. 1.500 US-$ aus. 61 Prozent der Gäste haben in einem Reisebüro gebucht und 86,2 Prozent reisen ohne Kinderbegleitung.

Orlando bleibt mit 43 Prozent der Urlauber weiterhin das beliebteste Reiseziel. Ausschlaggebend sind sicherlich die vielen Freizeitparks. 38 Prozent der Deutschen wollen nach Miami und 15 Prozent auf die Keys.

Weitere Infos (Tourismusbüro Florida): 0621-5615422

Quelle: Touristik Aktuell

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