Archiv: Juli 2007

Jul 17 2007

Erstmals Fähren von O’ahu nach Maui und Kaua’i

Geschrieben von lm in: Hawaii

Die Inseln Hawaiis rücken noch näher zusammen: Ab Juli 2007 können Passagiere erstmalig tägliche Fährverbindungen von Honolulu auf O’ahu zu den Häfen Nawiliwili auf Kaua’i sowie Kahului auf Maui nutzen. Fähren existierten bisher ausschließlich zwischen Maui und den kleinen Nachbareilanden Lana’i und Moloka’i.

Wer bisher von O’ahu auf die nächstgelegenen Nachbarinseln reisen wollte, dem stand ausschließlich der Luftweg zur Verfügung. Aloha Airlines, Hawaiian Airlines, Island Air und GO! bieten Verbindungen überwiegend im Stundentakt. Die Fähren von Hawaii Superferry brauchen für die tägliche Überfahrt von O’ahu nach Maui und Kaua’i rund drei Stunden. Der Preis pro Person und Überfahrt beträgt rund 50 Euro. Ihr Auto können Passagiere für etwa 60 Euro mitnehmen. Ab 2009 stößt das zweite Schiff zur Flotte und wird die Strecke zwischen Honolulu auf O’ahu und der Nordspitze der Insel Hawaii, auch Big Island genannt, bedienen. Nähere Infos unter nachfolgendem Link…

Quelle: Hawaii Tourism
http://www.hawaiisuperferry.com

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Jul 17 2007

New York Tipp: Günstiges Hotel in Midtown Manhattan

Geschrieben von lm in: New York

Im gerade neu eröffneten “Pod Hotel” (früher bekannt als Pickwick Arms) können New York Besucher günstig nächtigen. Noch gilt das Hotel als Geheimtipp. Das Zimmer für zwei Personen kostet ab 105 US-$.

Einige der größten Attraktionen New Yorks (z. B. MoMa, Central Park und Empire State Building) sind nur einen kurzen Fußmarsch entfernt.

Adresse:

The Pod Hotel
New York
230 East 51st St.
Tel: 001 212 355 03 00

Mehr Infos unter folgendem Link…

Quelle: Geo Saison
http://www.thepodhotel.com

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Jul 17 2007

Hongkong: Neue Aussichtsplattform

Geschrieben von lm in: Hongkong

Auf dem Dach des Peak Tower ist eine neue Aussichtsplattform eröffnet worden. Sie bietet einen herrlichen Ausblick auf die Skyline und den Hafen Hongkongs. Der Peak Tower wurde aufwendig renoviert. Außerdem sind elf neue Restaurants und Cafés eingezogen.Ein Tipp für sportliche Hongkong-Besucher: Samstagmorgens von 9 bis 10 Uhr gibt Meister William Ng auf dem Dach kostenlosen Tai-Chi-Unterricht.

Die Aussichtsplattform ist täglich geöffnet bis 23 Uhr.

Quelle: Geo Saison
http://www.thepeak.com.hk

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Jul 16 2007

Hightech-Schatzsuche in Ontario

Geschrieben von lm in: Kanada/Osten

Neue "Geocaching"-Touren in der Nähe des Algonquin Parks - Zu Fuß und auf Pferden mit GPS-Geräten unterwegs.

Schatzsucher aufgepasst! In der ostkanadischen Provinz Ontario kann die Natur nun ganz spielerisch bei so genannten Geocaching-Touren erkundet werden. Geocaching ist eine neue "Sportart", die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Gemeint ist eine durch Satelliten gestützte Schatzsuche, bei der die "caches" (Schätze) per GPS gefunden werden sollen. Das "cache" ist in der Regel eine Plastikbox mit einem Logbuch und kleinen Gegenständen, deren Koordinaten auf einer internationalen Website gelistet sind. Ist die Box gefunden, trägt der "Schatzsucher" seinen Namen in das Logbuch ein und kann, wenn er möchte, einen Gegenstand entnehmen. Im Gegenzug muss er allerdings einen neuen hinterlegen.

Mit dem Ausbau der GPS-Satelliten ist Geocaching in den letzten Jahren zum Trendsport geworden. Die Gegend um Wilberforce, südlich des Algonquin Park, ist bekannt für die vielen Schätze, die es in der Umgebung gibt. Der Veranstalter Call of the Wild bietet Geocaching-Touren an und weist Neulinge in diesen Sport ein. Wer kein eigenes GPS Gerät besitzt, kann ein fertig programmiertes Gerät ausleihen und auf die Pirsch gehen. Neben Touren, die zu Fuß unternommen werden können, müssen einige weiter entfernt versteckte Schätze per Pferd entdeckt werden. Neben den offiziell gelisteten Schätzen, befinden sich in der näheren Umgebung der Algonquin Ecolodge einige von den Betreibern versteckte Boxen.

Neben Geocaching bietet die Lodge das ganze Jahr hindurch auch andere Aktivitäten wie Wandern, Mountain-Biking, Kanu-Touren, Schneeschuh-Wanderungen, Hundeschlitten-Touren und Schneemobilfahrten an.

Quelle: openPR
http://www.geocaching.de
http://www.algonquinecolodge.com
http://www.callofthewild.ca

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Jul 13 2007

Kenia beflügelt - Das ostafrikanische Urlaubsparadies als Top-Destination für Vogelbeobachter

Geschrieben von lm in: Kenia / Nordtanzania

Der Kenya Tourism Trust Fund (TTF) setzt sich verstärkt dafür ein, Kenia als Destination für den kleinen, aber feinen Markt der Hobbyornithologen und Vogelbeobachter zu profilieren. Zu diesem Zwecke stellte die von der kenianischen Regierung und der EU finanzierte Stiftung der Naturschutzorganisation Nature Kenya Ende Juni die Summe von umgerechnet rund 250.000 Euro zur Verfügung. Bisher besuchen die meisten Keniaurlauber lediglich die Küste und berühmte Nationalparks wie Amboseli, Samburu oder die Masai Mara, obwohl das landschaftlich abwechslungsreiche Land noch viel mehr zu bieten hat. So liegt ein großer Teil der über 60 sogenannten Important Bird Areas (IBA) Kenias außerhalb dieser touristisch erschlossenen Gebiete. Als Beispiele nennt Nature Kenya die Papyrussümpfe von Dunga am Viktoriasee, die Grasländer des Kinangop-Plateaus in der Nähe des Aberdare-Gebirges oder den Regenwald von Kakamega. Durch die Entwicklung und Vermarktung für den Nischenmarkt der “Birdwatcher” sollen auch diese Regionen künftig nachhaltig vom Fremdenverkehr profitieren.

Kenias vielfältige Landschaftsformen sind die Grundlage für einen außergewöhnlichen Artenreichtum in der Vogelwelt: 1.100 Arten wurden bisher offiziell nachgewiesen, was auf 11% aller weltweit vorkommenden Vogelarten hinausläuft. Viele Vogelbeobachter können während einer Keniareise 300-600 verschiedene Arten beobachten, der Rekord steht bisher bei 120 Arten an einem einzigen Tag. Obwohl Kenia, was die Artenvielfalt der heimischen Vogelwelt angeht, von kaum einem Land der Welt übertroffen wird, reisten im letzten Jahr nur schätzungsweise 250 Touristen zur Vogelbeobachtung nach Kenia. Eine Zahl, die in den nächsten beiden Jahren durch zielgerichtetes Marketing auf über 5000 gesteigert werden soll.

Quelle: openPR
http://www.ecotourismkenya.org

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Jul 11 2007

Stellungnahme zum Mord an einem Touristen im Khomas-Hochland, Namibia

Geschrieben von mi in: Namibia

Von Michael Iwanowski

Dormagen, 11. Juli 2007

“Der grausame Meuchelmord an einem Touristen aus Deutschland entsetzt uns alle.

Natürlich ist man als Reisender in dieses herrliche Land nun schockiert und fragt sich, wie gefährlich das Reisen in Namibia tatsächlich ist.
Und man fragt sich, welche “Fehler” das betroffene Ehepaar vielleicht machte.

Tatsache ist, dass dies für beide die bereits fünfte Reise mit einem Camper bzw. Allradfahrzeug durch das südliche Afrika, auch Namibia, war. Beide waren also landeskundig, beide wussten sicherlich über eventuelle Gefahren in Städten oder beispielsweise an einsamen Rastplätzen entlang der gängigen Tourismusrouten.

Und doch reichte diese Erfahrung für das scheinbar Unvermeidliche nicht aus. Das Lebensschicksal wollte es, dass beide einfach zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Aus diesem so sehr bedauerlichen Einzelfall kann man nach derzeitigem Stand der Dinge keine neue, Gefahren abwehrende Verhaltensregel ableiten.

Wir, und alle, die dieses so wunderbare Land Namibia und seine Menschen lieben, trauern mit den Hinterbliebenen, vor allem mit der mitgereisten Ehefrau.”

Sicherheitshinweise für Reisen in Namibia

- In den Großstädten ist die Kriminalitätsrate sehr hoch. Meiden Sie die Innenstädte sowie einsame und verlassene Gebiete in den Städten (z.B. nach Ladenschluss, an Sonn- und Feiertagen, bei Dunkelheit).’

- Fahren oder gehen Sie nie alleine in Schwarzensiedlungen, sondern nur in organisierter Form unter ortskundiger Führung.

- Tragen Sie nach Möglichkeit keinen Schmuck oder auffällig teure Kameras mit sich.

- Lassen Sie nie im Wagen Wertgegenstände oder Gepäck liegen. Wertgegenstände sollten im Hotelsafe deponiert werden.

- Bei einer Campingreise sollten Sie nur auf den ausgewiesenen Campingplätzen übernachten.

- Bei auffälligen Hindernissen auf der Straße (z.B. quer über die Straße liegende Baumstämme etc.) ist besondere Vorsicht dringend geboten, da es sich um eine “Straßenfalle” handeln könnte. Es wird angeraten, rechtzeitig umzudrehen und im nächsten Ort die Polizei zu informieren.

- Beachten Sie, dass Sie in Nationalparks gar nicht oder nur an bestimmten Stellen Ihren Wagen verlassen dürfen.

- Von Fahrten während der Dämmerung/Dunkelheit wird dringend abgeraten. Neben erhöhter krimineller Gefährdung besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls wegen unbeleuchtet abgestellter Fahrzeuge und auf der Straße befindlicher Tiere.

- Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibustaxis wird dringend abgeraten.

- Von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants sollte man nicht annehmen. Fälle, in denen “K.O.-Tropfen” beigemischt werden, wurden häufiger bekannt.

- Wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen und sog. “smash-and-grab”-Überfällen sollten im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein.

- Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten und Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind.

- Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, ein Mobiltelefon anzumieten (auf den Flughäfen möglich) oder mitzubringen.
http://www.az.com.na/lokales/mord-im-khomas-hochland.20661.php

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