Archiv: März 2008

Mrz 31 2008

Besserer Zugverkehr auf Mallorca

Geschrieben von ps in: Europa, Mallorca

Auf Mallorca sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre die dieselbetriebenen Zuglinien auf schnellere und umweltfreundlichere Elektrozüge umgestellt werden.

In den nächsten Monaten bereits werden die Zugverbindungen für Einheimische und Touristen attraktiver gestaltet. Es wird mehr Fahrten zwischen der mallorquinischen Hauptstadt Palma und der Stadt Inca, die für ihre Lederproduktion bekannt ist, geben. Zudem sollen neue Verbindungen zwischen Manacor und Atra sowie zwischen Manacor und Capdepera eingerichtet werden.

An der Zugverbindung der historischen Eisenbahn Ferrocarril de Soller, die von Palma nach Soller fährt und von Soller eine alte Straßenbahnstrecke nach Port de Soller betreibt, ändert sich nichts. Nachdem die winterlichen Bauarbeiten am 31. Januar 2008 abgeschlossen wurden, fährt der Zug wieder jeweils fünf Mal täglich in beide Richtungen.

Quelle: tib.caib.es/trendesoller.com

Weitere Informationen:
http://www.trendesoller.com
http://tib.caib.es/index.ca.htm

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Mrz 31 2008

Thailand: Weltkulturerbe-Stätten Si Satchanalai und Kamphaeng Phet sollen bekannter werden

Geschrieben von ps in: Asien, Thailand

Unter dem Namen Sukhothai and Associated Towns fasste die UNESCO eine von fünf thailändischen Kulturerbe-Stätten zusammen. Der historische Park Sukhothai selbst hatte daher dreimal mehr Besucher als die nicht weniger interessanten Stätten Si Satchanalai und Kamphaeng Phet. Die Besucher, die überhaupt von den weniger bekannten Orten wissen, nehmen fälschlicherweise an, dass dort in etwa das gleiche zu sehen sein wird wie in Sukhothai.

Nun wurde eine Website erstellt, die Besuchern über alle Teile des Weltkulturerbes informiert. Die UNESCO und das Thai Fine Arts Department stellen nun alle drei Parks als gemeinsames Ziel für Touristen vor. Es können drei verschiedene Touren gebucht werden, die jeweils alle drei Ziele besuchen: eine einstündige Kurztour, eine Halbtages-Besichtigung und schließlich eine Tages-Führung.

Quelle: unesco.org

Weitere Informationen:
http://www.archaeological-data.go.th/Website/HTM/index.htm

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Mrz 30 2008

Von Düsseldorf aus nach China, Polen, Nordamerika, Korsika, Jersey und Schweden

Heute, am 30. März 2008, beginnt der neue Sommerflugplan des drittgrößten Flughafens Deuschlands, Düsseldorf. In den nächsten Wochen bieten diverse Airlines Flüge zu neuen Destinationen in Europa und Übersee an. Allein 92 Langstreckenverbindungen pro Woche stehen auf dem Flugplan.

Air Berlin verbindet Düsseldorf ab Mai mit den beiden chinesischen Metropolen Peking und Shangai.

Lufthansa fliegt dieses Jahr wieder New York, Chicago und die neue Destination Toronto an.

Innerhalb Europas fliegt Lufthansa von Düsseldorf aus Wroclaw (Breslau) in Polen an sowie Usedom, Ibiza, Korsika, Sardinien, Newquay und Jersey.

Die Fluglinie Fly Nordic fliegt erstmals von Düsseldorf aus und zwar in die schwedische Hauptstadt Stockholm.

Quelle: business-travel.de

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Mrz 30 2008

Uganda: Zwei neue Gorilla-Familien im Bwindi Nationalpark

Geschrieben von ps in: Afrika, Uganda / Ruanda

Während der Einweihungsfeier für ein neues Touristencamp in Nkuringo verkündete ein leitender Beamter des Bwindi National Parks, dass zwei Gorilla-Familien in den Park umgesiedelt wurden. Nun leben sechs Gorilla-Gruppen im Bwindi Nationalpark. Jede der neuen Familien besteht aus etwa 20 Tieren. Die Parkleitung hofft, dadurch mehr Touristen für ihren Park zu interessieren.

Quelle: allafrica.com

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Mrz 29 2008

Australien: Kaffee-Genuss in den Atherton Tablelands

Geschrieben von ps in: Australien, Pazifik

Der größte australische Kaffee-Produzent Skybury’s Australian Coffee Centre in Mareeba (Queensland) hat mit Complete Skybury eine neue Tour aufgelegt, die insbesondere Selbstfahrer ansprechen soll.

Complete Skybury beinhaltet einen Ausflug durch die riesigen Kaffee-Plantagen der Firma. Dort können Besucher in Begleitung von professionellen Guides sowohl die weißen Kaffee-Blüten als auch die weinroten Kaffee-Kirschen bewundern. Anschließend beobachten Teilnehmer in einem Kaffee-Zentrum, wie getrockneter Kaffee verarbeitet, sortiert und verpackt wird.

Im Kaffee-Labor haben Besucher die Möglichkeit, den frischen Kaffee zu verkosten – eine traditionelle Handlungsweise, um die Qualität und den Geschmack des Kaffees zu ermitteln. Ferner erläutern die Guides, wie der Geschmack des Kaffees durch die Verarbeitung, das Rösten und die Lagerung beeinflusst wird. Die Tour endet mit einem Film über die Geschichte und Kultur der Region.

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt: Complete Skybury bietet ein organisiertes Mittagessen inklusive einem Getränk. Als Nachspeise gibt es hauseigenes Cappuccino-Eis und – wie sollte es anders sein – Kaffee in allen Variationen. Die komplette Tour kostet für Erwachsene umgerechnet 35 Euro, die reine Plantagen-Tour rund 10 Euro. Der Ort Mareeba liegt etwa eine Autostunde von Cairns und Port Douglas entfernt mitten in den Atherton Tablelands.

Quelle: news-plus.net

Weitere Informationen:
http://www.skybury.com.au

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Mrz 29 2008

Indonesien: Per Internet helfen, Borneo aufzuforsten

Geschrieben von ps in: Asien, Indonesien

Per Internet kann nun jeder Umweltbewusste mithelfen, die Regenwälder in Borneo wieder aufzuforsten. Per PayPal zahlt man 5,50 US-Dollar und erhält dann von der Organisation MyBabyTree.org eine Email, dass der eigene Baum innerhalb der nächsten Tage gepflanzt wird. Sobald das Bäumchen seinen neuen Platz gefunden hat, erhält sein Pate sogar die genauen Daten über den Standort, so dass man bei Google Earth gleich nachschauen kann, welchen Teil Borneos man verschönert hat. Die Bäume (drei verschiedene Sorten) werden im Sebangau Nationalpark in Kalimantan gepflanzt.

Quelle: enviropaedia.com/MyBabyTree.org

Weitere Informationen:
http://www.mybabytree.org

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Mrz 29 2008

Ruanda: Neues Naturschutzprojekt Rwanda National Conservation Park zum Schutz von Schimpansen

Geschrieben von ps in: Afrika, Uganda / Ruanda

Hilfe naht für eine kleine Gruppe von 15 Schimpansen, die in einem kleinen Restgebiet des Regenwaldes von Ruanda leben. Dieses Gelände ist zwar mittlerweile selbst ein Schutzgebiet mit Namen Gishwati Forest Reserve, aber in den letzten Jahren so geschrumpft, dass es nur noch wenigen Tieren eine Heimat sein kann.

Gemeinsam mit dem Great Ape Trust of Iowa wird nun ein 50 Kilometer langer Waldkorridor zum Nyungwe National Park gepflanzt. Dieses Waldgebiet, der Rwanda National Conservation Park, wird nicht nur das vorhandene Schutzgebiet vergrößern und somit mehr Lebensraum und Nahrung für die Schimpansen und andere Tierarten bieten, sondern vor allem dafür sorgen, dass die Schimpansen ihre etwa 800 Artgenossen im Nyungwe Nationalpark besuchen können. Das macht es leichter für die Menschenaffen, Partner zu finden und es findet weniger Inzucht statt.

Auch andere Umweltfaktoren sollen durch das Projekt verbessert werden. Ökotourismus wird dazu beitragen, die Anwohner zu ernähren, die vorher durch Landwirtschaft viele der Wälder Ruandas zerstört haben.

Quelle: allafrica.com

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Mrz 28 2008

Wwoof: Bauer oder Farmer sein weltweit

Wer immer schonmal ausprobieren wollte, wie das Leben eines Bauern oder Farmers so ist, hat mit Wwoof - Around the World die Gelegenheit dazu. Das Wwoof-Network erlaubt es Menschen, die einmal als freiwilliger Helfer auf einem Bauernhof arbeiten wollen, etwas über Bio-Landwirtschaft zu lernen.

Egal, ob man nur zwei Tage lang in das Leben eines deutschen Landwirts hineinschnuppern möchte oder längere Zeit in einer Farm in einem von vielen Ländern der Welt mitarbeiten mag - für Kost und Logis nimmt der Farmer den Wwoofer auf, der seinerseits mehrere Stunden am Tag tatkräftig auf dem Hof mithilft.

Viele Länder haben eigene Wwoof-Organisationen, darunter Australien, Kanada, Hawaii, Japan, Slowenien und Uganda.

Eine Übersicht über alle Länder, die Wwoofing anbieten, ist auf http://www.wwoof.org/ zu finden.

Quelle: wwoof.org/eturbonews.de

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Mrz 28 2008

Indien: In Maharashtra die Ruhe der Berge erleben

Geschrieben von ps in: Asien, Indien

Wenn die Temperaturen steigen, können Besucher des indischen Bundesstaats Maharashtra die Hektik der Großstadt hinter sich lassen und Erholung in den so genannten Hill Stations finden. Bergdörfer wie Lonavla, Khandala, Matheran oder Malshej Ghat liegen nur wenige Fahrtstunden von der größten Stadt Mahrashtras, Mumbai, entfernt. Die Hill Stations bilden optimale Ausgangspunkte für die Erkundung der umliegenden Bergregionen. Als beste Reisezeit eignet sich die Saison zwischen Juni und September.

Die zwei Städtchen Lonavla und Khandala liegen rund 100 Kilometer landeinwärts von Mumbai und sind per Zug oder Auto erreichbar. Besucher wie auch Einheimische lieben die örtliche Spezialität Chikki, eine Süßigkeit, die aus Nüssen hergestellt wird. Die Region rund um Lonavla und Khandala ist besonders zur Monsun-Zeit während der Sommermonate Anziehungspunkt für all diejenigen, die ausgiebige Wanderungen unternehmen wollen, da sich die Natur dann üppig und grün präsentiert. Besucher finden hier Canyons, Höhlen und dichte Wälder.

Matheran, ebenfalls etwa 100 Kilometer von der Metropole Mumbai entfernt, besitzt absolute Vorbild-Funktion in ganz Asien, da die Stadt komplett für jeglichen Autoverkehr gesperrt ist. Besucher bewegen sich zu Fuß oder per Rickshaw fort. Das Städtchen liegt in den Western Ghats auf rund 800 Metern Höhe. Der Name Matheran bedeutet so viel wie „Wald auf dem Gipfel“.

Malshej Ghat befindet sich rund 150 Kilometer von Mumbai entfernt – auch hier finden Naturliebhaber eine einzigartige Landschafts-Szenerie. Die Gegend zählt zu den beliebtesten Drehorten der Filmindustrie Bollywoods, die hier bereits zahlreiche Filme produziert hat.

Quelle: news-plus.net

Weitere Informationen:
http://www.maharashtratourism.gov.in

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Mrz 28 2008

Südafrika: Ein Jahr harte Arbeit im Tankwa Nationalpark zahlt sich aus

Geschrieben von ps in: Afrika, Südafrika

Obwohl der Tankwa Karoo Nationalpark in der Provinz Nordkap in Südafrika bereits seit 1986 besteht, befindet er sich noch im Entstehungsprozess. Das Gelände bestand seinerzeit aus Farmland, das nun langsam wieder in die ursprüngliche Landschaft der sehr trockenen Region zurückfindet.

Vor einem Jahr nahmen sich die Boland Honorary Rangers (eine Gruppe von freiwilligen Helfern aus der Region Boland) des Parks an und haben seither trotz der teilweise sehr unwirtlichen Bedingungen sehr viel erreicht. Viele der nicht mehr benutzen Telefon-Masten und -Leitungen wurden abgebaut. Eine Gruppe Freiwilliger baute das Farmhaus aus, indem die Parkleitung untergebracht ist und das nun auch als Besucherzentrum dient. Eine der wichtigsten Arbeiten war die Katalogisierung der Hoodia-gordonii-Pflanze, die aufgrund ihrer appetithemmenden Eigenschaften von der Pharmazie gerne verarbeitet wird und daher in immer kleiner werdenden Beständen vorkommt.

Neben dieser interessanten Pflanze wird der 110.000 ha große Park von vielen Säugetieren und Vögeln bewohnt, z. B. Buschhase, Erdferkel, Erdwolf, Fuchsmanguste, Goldmull, großer Kudu, Honigdachs, Karakal, Klippschliefer, Klippspringer, Kronenducker, Leopard, Löffelhund, Springbock, Steinböckchen, Zorilla, Alariogirlitz, Ludwigtrappe und Schwarzwangenlerche. Von August bis Oktober kommen Ornithologen besonders auf ihre Kosten. Die Wikipedia listet weit über hundert Vogelarten auf, die im Tankwa Park vorkommen.

Leider ist fast keine touristische Infrastruktur vorhanden, daher sollten sich Interessenten unbedingt mit der Parkleitung in Verbindung setzen, ehe sie den Park besuchen:
E-Mail: letsiec@sanparks.org
Tel: +27 (0)27 341 1927 oder +27 (0)27 341 2389
Fax: +27 (0)27 341 2814

Quelle und weitere Informationen:
http://www.sanparks.org/parks/tankwa/default.php
http://en.wikipedia.org/wiki/Tankwa_Karoo_National_Park

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