Jul 30 2008
Namibia: Tankstelle in Kongola (östlicher Caprivi) geschlossen!
Die Engen Tankstelle in Kongola ist nicht mehr in Betrieb. Reisende müssen nun in Bagani (westlicher Caprivi) oder in Katima Mulilo tanken.
Jul 30 2008
Die Engen Tankstelle in Kongola ist nicht mehr in Betrieb. Reisende müssen nun in Bagani (westlicher Caprivi) oder in Katima Mulilo tanken.
Jul 30 2008
Dass ein Leopard ein Krokodil angreift, wurde noch nie vorher beobachtet, aber wie die Bilder beweisen geschah eben das im südafrikanischen Krüger Park. Der Fotograf Hal Brindley traute seinen Augen nicht und vergass fast auf den Auslöser zu drücken als er bei der Lauer auf Nilpferde den Angriff mitverfolgte.
Seinen Angaben zufolge handelt es sich bei den beiden um Jungtiere, da ein ausgewachsener und erfahrener Leopard keinesfall diese urzeitlichen Räuber angreifen würde. Bei einem älteren und somit grösserem Krokodil hätte der Jungspunt wohl den Kürzeren gezogen und wäre selbst zur Beute geworden, aber dieser Kampf ging zu seinen Gunsten aus.
Wie die Bilderstrecke auf Halbrindley.com zeigt war der Kampf ein Auf und Ab. Erst als der Leopard den Feind auf dem Rücken hatte, war die Panzerechse ausgezählt und wurde zur Wochenration.
Leicht hätte der Leopard selbst verletzt werden können und bei diesen allein jagenden Raubkatzen bedeutet das den sicheren Tod. Alan Yeoward vom Singita Park nahe dem Krüger versichterte nach Sichtung der Bilder. dass es sich nicht um eine Montage handele, aber das ein solcher Angriff noch nie beobachtet worden sei.
Man kann dem jungen Räuber nur wünschen, dass er nicht auf den Geschmack kommt und sein Glück nochmals versucht - er könnte an den Falschen geraten.
Quelle: Kapstadt.com
Ausführliche Infos zum Kruger National Park finden Sie in Iwanowski´s Reisehandbüchern Südafrika und Südafrikas Norden und Ostküste
Jul 29 2008
Neue Go Toronto Karte hilft Reisenden das Beste von Toronto und den Niagarafällen zu einem niedrigen und festen Preis pro Tag zu sehen
Smart Destinations Inc., der größte Anbieter unbegrenzter Zugangspässe für Sehenswürdigkeiten in den wichtigsten US Reisezielen kündigt das Angebot seines ersten internationalen Produkts an: die Go Toronto Card. Die Go Toronto Card ermöglicht es Besuchern, das Beste von Toronto, den Niagarafällen und deren Umgebung für einen niedrigen Tagespreis zu erleben, der den Reisenden Geld und Zeit während ihres Besuches spart. Mit der Go Toronto Card können Besucher so viele Sehenswürdigkeiten pro Tag erleben wie sie wollen. Und mit fast 20 Attraktionen, unter denen man wählen kann, bietet die Go Toronto Card etwas für jedermann - egal ob man mit der Familie, als Kunst- und Kulturbegeisterter oder als Abenteurer reist.
“Die Go Toronto Card ist ein großartiges Werkzeug in der Ausstattung jedes klugen Reisenden, der diese tolle Stadt wirklich kennenlernen will, ohne dabei sein Konto zu sprengen”, sagt Cecilia Dahl, Mitbegründering und Präsidentin von Smart Destinations. “Die Go Toronto Card bietet eine Möglichkeit, beim Reisen zu sparen.”
Die Go Toronto Card gibt Reisenden unbegrenzten Zugang zu teilnehmenden Attraktionen für eine vorgegebene Anzahl von Kalendertagen (1,2 und 3). Ähnlich wie ein Eintrittspass für Vergnügungsparks an einem bestimmten Ort ermöglicht es die Go Toronto Card ihren Nutzern ihre eigenen maximalen Einsparungen festzulegen, indem sie soviele Sehenswürdigkeiten besuchen, wie sie wollen in der Zeit, in der der Pass gültig ist. Je mehr Sehenswürdigkeiten besucht werden, umso höher sind die Einsparungen. Der durchschnittliche Besucher spart 30% oder mehr bei Besichtigungen.
Zusätzlich zur Go Toronto Card gibt es einen kostenlosen Führer in Farbe, der zusätzlich bis zu 20% Rabatte für Shopping und Restaurantbesuche bietet. Passbesitzer werden an einigen Attraktionen außerdem bevorzugt abgefertigt und können Warteschlangen umgehen und haben so mehr Zeit zum Genießen zur Verfügung.
Um Toronto wirklich kennenlernen zu können beinhaltet die Go Toronto Card eine Hop on Hop Off Stadtrundfahrt mit Gray Line, eine großartige Möglichkeit, um sich mit den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der Stadt vertraut zu machen, eine Hafenrundfahrt mit Mariposa Cruises, die Rogers Centre Tour Experience (Heimat der Toronto Blue Jays), und Sights on Bikes/Toronto Radtouren für eine andere und aufregende Erforschung der City. Es gibt eine Reihe von Attraktionen, die für Torontos reiche Geschichte und Kultur einzigartig sind, und nirgendwo anders auf der Welt erlebt werden können, wie das Bata Schuhmuseum, das Gardiner Museum, das Textile Museum of Canada, die Steam Whistle Brewery Brauereitour, die Distillery District Stadtführung, Toronto Hippo Tours, die halbtägige Segwaymiete im Ontario/Distillery District und der Natrel Rink im Harbourfront Centre. Um das Toronto Erlebnis zu vervollständigen, bietet die Go Toronto Card auch Sehenswürdigkeiten an den nahegelegenen Niagara Falls. Dortige Attraktionen schließen ein das Bird Kingdom, die Nightmares Fear Factory, den Fallsview Indoor Waterpark, das IMAX Niagara und den Skylon Tower. Zusätzliche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung schließen Reptilia und Treetop Trekking mit ein.
Außerdem bietet die Go Toronto Card besondere Sonderangebote wie einen Rabatt von 15% auf eine Niagara Falls Day and Night Tour mit Gray Line an, 15% Nachlass auf eine zweistündige Lunch- oder Brunchfahrt mit Mariposa Cruise oder eine dreistündige Dinnerbootsfahrt; 20% Rabatt auf eine Segway Distillery Spin and Tour, 20% Discount auf The Second City und 20% Reduzierung bei Greg Frewin Theatre: Beyond Belief Magic.
Einführungspreise auf die Go Toronto Card (gültig bis 31. Juli) beginnen mit 64,99 $ pro Erwachsenen und 49,99 $ pro Kind. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gotorontocard.com.
Quelle: TravelWorldOnline
Ausführliche Informationen zu Toronto und den Niagara Falls finden Sie auch in Iwanowski´s Reisehandbuch Kanada Osten.
Jul 29 2008
Stefan Blanks Blog “Being Lonely Planet: Thailand” begleitet das gleichnamige Romanprojekt, mit dem Blank den “Künstlerförderpreis 2008″ der Stadt Friedrichshafen gewinnen konnte. Das Projekt ist Einstieg in eine Trilogie über Süd-Ost-Asien, die sich an “mythischen Orten” orientiert. Mit der Khao San Road geht es los.
“Nach zahlreichen Aufenthalten in Süd-Ost-Asien muss sich das Ganze Gesumse an Erfahrung doch mal bezahlt machen: Die vielen Bedbugs, die grässlichen Moskitos und ihrer grässlichen Stiche, die Magenverstimmungen, die unzählbaren Stunden in Bussen und Bahnen, das teure Essen, das billige Essen, das gute Bier, das schlechte Bier und vor allem die Veränderungen, die der Tourismus in den letzten 20 Jahren hinterlassen hat. Also: Geschichten gibt´s genug.
Man muss sie nur aufsammeln und dann lauthals erzählen.
Und vielleicht ein Buch draus machen. Nein, das Buch der Traveler- Bücher. Die Idee war schnell formuliert, geschrieben auch. Dann eingereicht für einen Künstlerförderpreis der Heimatstadt, den gewonnen. Das heißt: “Jetzt musst das Ding auch schreiben, Meister.” Und das mache ich gerade …”
Stefan Maximilian Blank, geboren 1966, ist Texter/Konzeptioner und geschäftsführender Gesellschafter einer Werbeagentur. Während und nach seinem Studium der Internationalen Beziehungen mit dem Schwerpunkt Entwicklungspolitik und einem achtmonatigen Arbeitsaufenthalt in Melbourne/Australien führten ihn seine Wege als Traveler nach Süd-Ost-Asien und Nord- Indien. Auf Grund seiner Erfahrungen dort verließ er den Pfad der Entwicklungshilfe, studierte Journalismus und bereist heute die so genannte Dritte Welt nur noch als Tourist.
Das Reisehandbuch Thailand aus dem Iwanowski Verlag wurde von Stefan Blank in seinem Blog bewertet.
Jul 29 2008
Knapp zwei Drittel der Geschäftsreisenden in Deutschland informieren sich vor Reiseantritt nicht über die möglichen Erkrankungsrisiken im Zielland. Der Grund für die mangelhafte Reisevorbereitung ist neben fehlender Eigeninitiative ein schwaches Informationsangebot der Unternehmen.
67 Prozent der Arbeitgeber bieten auf betrieblicher Ebene keine Aufklärung zu Gesundheitsrisiken in Urlaubs- oder Geschäftsreisegebieten an. Dabei ist der Rat des Unternehmens bei Reises besonders gefragt: Von den Mitarbeitern, die Informationen über Gesundheitsgefahren im Reiseland suchen, wenden sich knapp zwei Drittel zuerst an das eigene Unternehmen. 63 Prozent wollen sich vom Betriebsarzt oder von internen Informationsmedien über die Risiken aufklären lassen. Der Hausarzt (51 Prozent) oder das Angebot medizinischer Institutionen, wie beispielsweise das Robert Koch Institut, werden deutlich weniger in Anspruch genommen (30 Prozent). Das ist das Ergebnis der Studie Betriebliche Gesundheitsvorsorge des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung in Hamburg und handelsblatt.com. 331 Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen haben an der Befragung teilgenommen.
Unternehmen schaffen es jedoch nicht, dieses Informationsbedürfnis der Mitarbeiter zu decken. Nur 16 Prozent haben für die Geschäftsreisenden Auskünfte zu Gesundheitsrisiken in den Reisegebieten vorgesehen. Der fehlende Mitarbeiterschutz ist selbst in Konzernen überraschend weit verbreitet.
56 Prozent der Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von mehr als 1.000 Beschäftigten stellen ihrem Personal zur Reisevorbereitung kein Material über Gesundheitsrisiken zur Verfügung, so die Befragung. Dabei stellen insbesondere eingeschleppte Erkrankungen aus tropischen und subtropischen Regionen, wie beispielsweise hoch ansteckende Darminfektionen, einen bedeutenden Risikofaktor dar. Denn in diesen Gebieten sind Reisende nach den Statistiken der tropenmedizinischen Ambulanzen erhöhten Gesundheitsgefahren ausgesetzt, Ansteckungsgefahr für die Kollegen daheim inklusive.
Vor dem Hintergrund des wachsenden internationalen Reiseverkehrs und der steigenden Zahl berufsbedingter Auslandsaufenthalte ist nach Einschätzung des Robert Koch Instituts damit zu rechnen, dass die reiseassoziierten Risiken ständig zunehmen werden. Nach jüngsten Angaben der WHO gibt es weltweit mehr als 840 Millionen Reisen im Jahr. In Deutschland plant 2008 knapp jeder vierte Geschäftsreisende eine Fernreise. Dabei führen 15 Prozent in Regionen, die nur nach vorheriger Aufklärung über die Gesundheitsrisiken bereist werden sollten.
Quelle: www.business-travel.de
Die Reisehandbücher aus dem Iwanowski Verlag überzeugen durch viele praktische Informationen - auch zu Impfungen und zur Gesundheitsvorsorge. Vor allem empfehlenswert bei Fernreisen. Die Iwanowski Reisehandbücher sind im Buchhandel in Deutschland, Österreich, Schweiz sowie direkt beim Verlag erhältlich (zzgl. 1,40 EUR Porto). wwww.iwanowski.de
Jul 24 2008
Die Great Lakes of North America haben einen neuen Internetauftritt. Unter greatlakes.de erhalten Besucher der deutschsprachigen Webseite auf knapp 300 Seiten eine Fülle von nützlichen Informationen zu den US-Bundesstaaten an den Großen Seen. Aufwendig recherchierte Informationen zu jedem einzelnen Staat machen die Seite unverzichtbar für jeden Amerika-Fan. Natur, Sport, Outdoor, Shopping, Kunst, Architektur, Golf und vieles mehr - für jeden Besucher genau das Richtige!
Neben aktuellen News aus den sieben Bundesstaaten und einem Veranstaltungskalender gibt es zudem Videoimpressionen und hochwertige Bilder per Mausklick. Wie gewohnt können interessierte Besucher über ein Bestellformular hochwertige Info-Broschüren anfordern.
Die Great Lakes bestehen aus den US-Bundesstaaten Illinois, Indiana, Michigan, Minnesota, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin. Die Region bietet hervorragende Möglichkeiten zur Urlaubsgestaltung. Reisende entdecken an den Great Lakes das “echte” Amerika fernab der traditionellen Touristenpfade. Durch die günstigen Flugverbindungen ab Deutschland (ca. 9 Stunden) erreichen Urlauber die Great Lakes schnell und bequem.
Quelle: TravelWorldOnline
Ende August erscheint die Neuauflage des Reisehandbuchs USA Große Seen bei Iwanowski´s Reisebuchverlag mit ca. 650 Seiten. Mehr Infos…
Jul 24 2008
Omandumba, Harald und Deike Rust, POB 129, Omaruru/Namibia, Tel. 064/571086, www.omandumba.de, Preis: ca. 400 N$/pP mit Vollpension. Lage: 45 km westlich Omaruru an der D 3215 Abzweig nach links/Nähe Ai Aiba Lodge, in einer 6 km langen und 5 km breiten Tallage gelegen. Beschreibung: Omandumba („der Platz, wo der Bitterbusch wächst“)ist eine 5200 ha große Farm, ca. 1200 m über Meeresspiegel und gehört zur Erongo Mountain Nature Conservancy (Zusammenschluß von 30 Farmen, 190000 ha). Es gibt keinen Anschluß an das öffentliche Stromnetz, Handy – Empfang nur an einigen Stellen möglich. Sehr einfache Farm, z. Zt. 2 Gästezimmer, demnächst Campingplätze.. Und es gibt Rinder, Ziegen, Gänse…Highlight ist die tolle Bergumgebung und die Felszeichnungen. Sehr nette Gastgeber, ideal für Familien. Das Besondere: 2 km entfernt liegt ein Living Museum der San (Buschleute). Es gibt Tanzvorführungen, Grashütten, geführte Touren durch die Landschaft mit guten Erklärungen. Sehr schöne Felsenkulissen – toll für Fotos am Nachmittag. 1 Stunde „village life“ kostet 100 N$/pP. Das Living Museum ist eine Mischung von Schule und Museum, man kann viel über die alte Kultur der San erfahren – und wenn man will, in die alten Sitten und Gebräuche eintauchen: Man lernt Fallenstellen, Buschkost sammeln, man kann auf die Jagd mitgehen oder lernen, wie man Pfeil und Bogen herstellt.
Weitere Informationen zum Erongo - Gebirge und den San finden Sie im Reise - Handbuch Namibia…
Individuelle Reisen nach Namibia veranstaltet Iwanowski´s Individuelles Reisen (Flüge, Mietwagen, Allrad mit Dachzelten, Unterkünfte, Safaris). Beratung: Service - Telefon 02133 26030, www.afrika.de
Jul 24 2008
Brussels Airlines bietet täglich 46 Direktflüge von Brüssel zu 14 großartigen afrikanischen Zielen. Ihre Airbus A-330-Flugzeuge entsprechen dem neuesten Stand der Technik, deshalb können alle Fluggäste nach Afrika diese einmalig komfortable Art und Weise des Reisens genießen. Die neue Kabine und die hervorragende Küche machen jeden Flug zur reinsten Erholung.
Economy - Fliegen Sie in der Economy Class?
Economy-Fluggäste haben mehr Bewegungsraum, und die Bordunterhaltung bietet einen Spitzenfilm mit hervorragender Klangqualität - alles als Standard.
Business - Fliegen Sie in der Business Class?
Business-Fluggäste genießen einen Hightech-Sitz, der sich zu einem beinahe flachen Bett mit Fuß-, Bein- und Armstütze ausklappen lässt, und auf dem Sie hervorragend schlafen werden. Unser persönliches Bordunterhaltungssystem eignet sich perfekt dazu, sich zu entspannen und Ihre Zeit an Bord zu genießen.
Brussels Airlines Flüge ab vielen deutschen Flughäfen nach Nairobi, Entebbe, Kigali können nun bei Iwanowskis Individuelles Reisen gebucht werden. Die neuen Preise finden Sie unter: http://www.afrika.de/kenia/tanzania/fluege/brussels-airlines.html
Jul 24 2008
Die Hamburger Rechtsschutzversicherung Advocard erklärt, welche Souvenirs auf keinen Fall in den Koffer dürfen.
Keine tierischen Souvenirs
Von der Ausfuhr exotischer Tiere oder von Tierprodukten raten Experten dringend ab. Das Washingtoner Artenschutzabkommen stellt den Handel mit vielen Tieren unter Strafe. Es verbietet ebenfalls den Handel mit allen Erzeugnissen, die aus ihnen hergestellt oder gewonnen werden. Hierzu zählen beispielsweise auch Elfenbeinschnitzereien, Korallenschmuck oder Taschen aus Schlangenleder. Wer am Flughafen damit erwischt wird, ist nicht nur die Ware los, sondern muss auch noch mit hohen Strafen rechnen. Dringender Rat: Finger weg! Legal sind nur Produkte aus eigens gezüchteten Tierbeständen. Zum Beispiel gibt es in Australien oder den USA Zuchtfarmen, die Tierprodukte mit den nötigen amtlichen Bescheinigungen verkaufen.
Kulturgüter gehören ins Museum, nicht in den Koffer
Geschichtsträchtige Landschaften wie das östliche Mittelmeer sind wahre Freilichtmuseen. An vielen Orten muss man nicht einmal graben, um zum Beispiel alte Steine und Münzen zu finden. Mit nach Hause nehmen sollte man die Pretiosen aber tunlichst nicht. In den Herkunftsländern ist Kulturraub alles andere als ein Kavaliersdelikt. Kulturgüter benötigen unbedingt amtliche Begleitpapiere. Wer also Ärger vermeiden möchte, sollte sich vor dem Kauf von Kunstgegenständen ein amtlich beglaubigtes Zertifikat ausstellen lassen. Um ernsthaften strafrechtlichen Konsequenzen wie im Fall des Türkei-Urlaubers zu entgehen, sollte man beim geringsten Zweifel auf jeden Fall von solchen Souvenirs absehen.
Echter Ärger wegen falscher Marken
Ein Dauerbrennerthema: Produkt- und Softwarepiraterie. In vielen Urlaubsländern locken Luxusartikel und Software zu Spottpreisen. In jedem Fall droht dem Urlauber Ärger. Der deutsche Zoll kann die gefälschte Markenware beschlagnahmen oder eine Einfuhrverzollung entsprechend dem Wert des Originalproduktes erheben. Zusätzlich muss man mit einem Straf- oder Bußgeldverfahren rechnen. Gleiches gilt für raubkopierte Software. Wer illegal vervielfältigte Programme einführt, muss ebenfalls mit einem Strafzoll rechnen, der sich nach dem Wert des Originalprogramms berechnet. Meistens folgt dann noch eine Strafanzeige wegen Produktpiraterie. Oft erheben die Hersteller darüber hinaus noch Schadenersatzforderungen, die leicht ein Vielfaches des Originalpreises der Software betragen können. Ein vermeintliches Schnäppchen kann so im Nachhinein zum finanziellen Fiasko werden.
Advocard Expertin Anja-Mareen Knoop rät: “Routinierte Geschäftemacher nutzen allzu oft die lockere Urlaubsstimmung ausländischer Touristen aus. Auf diese wartet bei der Heimreise dann eine böse Überraschung. Aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Deshalb appellieren wir an Reisende, im Urlaub niemals Souvenirs zu erwerben, die aus offensichtlich dubiosen Quellen stammen oder zur Ausbeutung der Natur und Kultur des Gastlandes beitragen. Auch vor dem Erwerb von raubkopierter Software warnen wir besonders. Wer dort zugreift, kann hinterher empfindlich zur Kasse gebeten werden. Damit man umfassend informiert ist, was man einführen darf und was nicht, gibt es vom Bundesfinanzministerium eine umfangreiche Broschüre: ‘Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll.’”
Quelle: ots
Die Reiseführer aus dem Iwanowski Verlag geben detaillierte Infos zu schönen und ungefährlichen Souvenirs
Jul 24 2008
Im verbotenen Sperrgebiet sind bei Diamantabbauarbeiten die Überreste eines rund 500 Jahre alten Schiffes gefunden worden. Namibias Denkmalrat schätzt, dass es sich um „das älteste Schiffswrack handeln könnte, welches südlich der Sahara jemals entdeckt wurde“. Das späte 15. Jahrhundert war die Epoche der Seefahrer Christoph Columbus, Vasco da Gama und Bartolomeu Diaz. Die Artefakte müssen noch genauer bestimmt werden. Mehrere Tonnen Kupfer, mehr als 50 Elefantenstoßzähne, Zinngeschirr, Navigationsinstrumente, Waffen und tausende spanische und portugiesische Goldmünzen sind geborgen worden. Bronzekanonen wurden von Archäologen von spanischer Herkunft identifiziert. Diese Entdeckung ist für Namibia von immensem nationalen und internationalen Interesse und Namibias wichtigster archäologischer Fund des Jahrhunderts.
Informationen zu Namibia finden Sie im Iwanowski-Reisehandbuch Namibia…
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