Archiv: November 2008

Nov 29 2008

Key West: Hot Tin Roof Restaurant - für Feinschmecker mit “Key West Feeling”

Geschrieben von mi in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

Das Hot Tin Roof Restaurant (gehört zum Ocean KeyResort & Spa) liegt am Wasser, gegenüber dem Pier House und in Steinwurf - Nähe zum berühmten Mallory Square. Man ist “mitten  drin im lebendigen Geschehen”, und doch genießt man von den Außenterrassen einen atemberaubenden Ausblick. Besonders schön ist es hier vor und nach Sonnenuntergang zu sitzen, die tropische Atmosphäre zu genießen, der Blick auf das Wasser mit vorbeiziehenden Booten und auf die Nachbarinsel ist einmalig.

Das angebotene Essen entspricht   ebenso wie der professionelle, aber doch “lockere” Service hohen Ansprüchen. Alles, was “Land und Meer” bietet, wird in kreativen Rezepten zu einem tollen Ess - Erlebnis. Natürlich stehen Meeresgerichte an oberster Stelle. Und dazu gibt es eine fachkundige Auswahl an Weinen. Preislich im oberen Segment angesiedelt (Hauptgerichte ab 25 $). Aber auch zum Frühstück lohntes, hierher zu kommen - ein toller Tagesbeginn !

Öffnungszeiten: täglich Frühstück 07.30h - 11.30h, Dinner 17.00 - 22.00h (Tischbestellung ratsam)

Adresse: Hot Tin Roof Restaurant, Zero Duval Street, Key est Florida, 33040, Tel. 305 - 295 7057, http://www.oceankey.com

Individuelle Tipps  für Reisen in Florida finden Sie im Reise - Handbuch Florida von Michael Iwanowski, www.iwanowski.de (online Bestellung und Bezahlung möglich).

Florida

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Nov 27 2008

Singapur bietet neue spannende Informationen und Angebote im Web

Geschrieben von at in: Allgemein, Asien, Singapur

Das Singapore Tourism Board verpasst seinem Webauftritt im Bereich Festivals in Deutschland einen neuen Anstrich: Anfang November wurde die Microsite www.uniquely-singapore.com neu gelauncht und bietet allen Interessenten der südostasiatischen Metropole viele Features und Informationen.
 
Frisch, bunt, zeitgemäß – so präsentiert Singapur seine Highlight-Festivals, die in den kommenden Monaten stattfinden. Auf der Website können alle Singapur-Liebhaber ab sofort detaillierte Informationen zu kulturellen Highlights wie dem Chinese New Year und Asiens größter Parade Chingay finden oder sich davon inspirieren lassen, wie man Weihnachten in den Tropen feiert. Mit ansprechenden Bildern und übersichtlichen Informationen bietet Singapur damit allen Suchenden einen bequemen Zugang zu den wichtigsten kulturellen Inhalten.
 
Ein weiteres Highlight-Feature sind die diversen Reiseangebote, die auf www.uniquely-singapore.com zu finden sind. Die größten deutschen Reiseveranstalter bieten attraktive Angebote rund um die Metropole Singapur. So können Asienliebhaber Komplettangebote z.B. nach Phuket, Malaysia und Bali buchen – dabei ist Singapur immer das Herz der Reise. Die verschiedenen Reisemöglichkeiten zeigen einmal mehr die strategische Lage des Stadtstaates, von dem aus man alle asiatischen Traumziele vor oder nach einer ausgiebigen Stadt-Tour erreichen kann.
Weitere Informationen über Singapur unter www.visitsingapore.com.

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Im Iwanowski Reisebuchverlag ist ein umfangreicher Reiseführer Singapur mit vielen praktischen Tipps und Hintergrundinfos erschienen, der nicht nur Reisenden sondern auch Geschäftsleuten hilfreiche Informationen liefert.

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Nov 26 2008

Arbeits -Kultur in den in den USA: Ein Knigge für die Arbeitswelt

Wenn Deutsche, die Amerika bisher nur als Touristen kennen gelernt haben, sich entschließen, hier zu leben und zu arbeiten, sollten sie sich auf eine wesentlich andere Arbeitskultur einstellen. Das so genannte »Corporate America«, also die typische amerikanische Arbeitskultur, unterscheidet sich völlig von der gewohnten deutschen Arbeitsmentalität.

Beim professionellen Ethos gibt es spürbare Unterschiede. Ich nenne das die »close enough«-Philosophie. »Close enough« bedeutet, die Leistung ist zwar nicht perfekt, aber gerade noch akzeptabel. Amerikaner lieben Ergebnisse. Manchmal werden dann eben unfertige Dinge als erledigt abgehakt. Das rächt sich oft später, wenn man Reklamationen oder Beschwerden bekommt. 

Karrieremenschen in den großen Metropolen arbeiten »long hours« und an den Wochenenden. Menschen mit »normalen« Berufen, also nicht Banker oder Anwälte, haben gewöhnlich eine 40-Stunden-Woche, deren Tage üblicherweise um 8 Uhr morgens beginnen und gegen 17 Uhr enden. In dieser Zeit widmet man sich relativ konzentriert der Arbeit, abgesehen von Kaffeepausen und privaten Telefonanrufen. Die Mittagspause ist meist kürzer als eine Stunde. Abends und am Wochenende widmet man sich der Familie und den Freunden. Privatgespräche zwischen den Kollegen am Arbeitsplatz drehen sich um Alltagsdinge oder Sport. Klatsch und Tratsch ist bei den Amerikanern jedoch tabu. Wer Gerüchte in die Welt setzt, gilt als Team-schädigend und unloyal. Wenn man Amerikanern in ihrer Freizeit begegnet, sind sie meist freundlich und gehen auf einen zu: »Please, call me Mike«. Aber es ist schon ein Unterschied, ob man sich am Arbeitsplatz oder privat begegnet. Die Nennung beim Vornamen bedeutet keine private Freundschaft, schon gar nicht mit dem Chef, sondern ist lediglich die Norm am Arbeitsplatz. 

Amerikaner üben im Laufe ihres Lebens im Durchschnitt sieben verschiedene Berufe (nicht Jobs!) aus. Lehrberufe wie in Deutschland gibt es nicht, es gilt das »learning by doing«. Vielfach sind die Fähigkeiten daher auf bestimmte erlernte Dinge reduziert. Wenn Probleme außerhalb eines bestimmten Schemas auftreten, wissen manche nicht weiter. Das macht sich in der Entlohnung bemerkbar und hat zur Folge, dass es in den USA sehr viele Niedriglohn-Beschäftigungen gibt und viele Menschen mehr als einen Job haben. Kellner beispielsweise erhalten von ihren Arbeitgebern in der Regel einen Stundenlohn von 2 bis 3 Dollar. Über den offiziellen Mindestlohn von 5,85 Dollar bringt sie nur das Trinkgeld, das in Amerika die eigentliche Bezahlung des Bedienpersonals ist. Also, beim nächsten USA-Urlaub nicht vergessen: 15 bis 20 Prozent Trinkgeld als »Tip« lassen. 

Was bei deutschen Angestellten eine gewisse Entspannung erzeugt, nämlich das Arbeitnehmer-freundliche Arbeitsrecht, fehlt in den USA völlig. Der bekannte Ausdruck »hire and fire« beschreibt, wie einfach es ist, eine Entscheidung für oder gegen einen Arbeitnehmer zu treffen. Unternehmen können sich schnell von jemandem trennen, sollte dieser die erwartete Leistung nicht bringen oder wenn die Firma mal in Schieflage gerät. Umgekehrt passt der Schuh aber auch: Mitarbeiter suchen sich immer den jeweils für sie günstigsten Arbeitsplatz aus, da ist man ganz unsentimental. 

Obwohl in den Staaten kein Betriebsverfassungsgesetz gilt, sind Angestellte nicht allem hilflos ausgeliefert. Jede Form von Diskriminierung ist in den USA streng verboten und kann zu teuren Rechtsverfahren für die betroffenen Firmen führen. Besonders ethnische und religiöse Minderheiten, aber auch Frauen stehen unter weit reichendem Schutz. Allein die Frage nach einer Hautfarbe oder die kleinste Anspielung auf die Herkunft oder Religion eines einzelnen muss strikt vermieden werden. Das gilt nicht nur im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Angestellten, sondern auch unter den Mitarbeitern. Anzügliche Witze oder Bemerkungen mit sexuellem Inhalt werden als »sexual harrassment« angesehen.

Der normale Sprachgebrauch in Amerika kann manchmal für Deutsche verwirrend sein. Sagt einem der Chef »that’s an interesting idea« könnte das auch heißen, dass er den Vorschlag für indiskutabel hält. Dahingesagte Aufforderungen, mal zusammen zum Lunch zu gehen, sollten nicht wörtlich aufgefasst werden. Meist ist diese Floskel dazu da, um eine freundliche Gesinnung zu signalisieren. Auch der gängige Ausdruck »no problem« sollte nicht direkt übersetzt werden. Er drückt lediglich eine positive Grundhaltung aus, wie zum Beispiel, dass man eine Lösung für etwas sucht. 

Für Deutsche ist diese Art der Kommunikation zunächst schwer zu verstehen, denn es fehlt die bei uns gewohnte Verbindlichkeit. Dafür wird Kritik auch nicht direkt und unverhohlen geäußert. Da kann Kritik schon mal als Lob verstanden werden. »Good« bedeutet bestenfalls Mittelmaß, »very good« meint »ganz o.k.«. Der Ausdruck »excellent« ebenfalls. Wirklich gut ist nur, was als »outstanding« bezeichnet wird. Ist man mit der Performance eines Mitarbeiters oder Zulieferers nicht zufrieden, darf man nie laut werden, denn: »never raise your voice«. Am besten ist es, dem Betroffenen mit Verbesserungsvorschlägen auf die Sprünge zu helfen.

Hier in Florida, wo sehr viel die Sonne scheint, haben die Leute es grundsätzlich weniger eilig. Das macht sich auch im Arbeitsleben bemerkbar. Rückrufe finden manchmal nicht statt oder versprochene Leistungen verzögern sich. 

Wenn man sich als Deutscher, der an Geradlinigkeit und Zuverlässigkeit gewöhnt ist, von dieser doch sehr einengenden Einstellung freimacht und sich an die etwas anderen Umgangsformen gewöhnt hat, kommt man hier jedoch auch als Arbeitnehmer bestens zurecht. 

Mit freundlicher Genehmigung von IRC International Realty Corporation , Rainer N. Filthaut, Naples/Florida

Individuelle Reise - Informationen finden Sie in den Reise - Handbüchern des Iwanowski - Reisebuchverlags. Bestellungen sind online problemlos möglich (portofrei innerhalb Deutschlands): http://www.iwanowski.de/

Diese USA - Reiseführer sind stets aktuell recherchiert und bieten solide Informationen zu allen Themen des Reisens in den USA.

USA Grosse Seen   USA NW   Florida

 

 

 

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Nov 26 2008

Italien: Das Piemont bietet Wintersport für Jedermann – Ski und ein Dutzend andere Sportarten

Geschrieben von at in: Allgemein, Europa, Piemont & Aostatal

Die norditalienische Region Piemont bereitet sich auf den Winter vor – auf eine hochkarätige Weltcup-Veranstaltung und auf die bewährten vielfältigen Schneesportangebote, die keine Wünsche offen lassen.

So beginnt knapp zwei Wochen vor Weihnachten die Weltcupsaison im Skispringen in Pragelato, einem kleinen Wintersportort im Val Chisone, etwa 80 Kilometer von Turin entfernt. Nach den Olympischen Spielen von 2006 kehren vom 12. bis zum 14. Dezember 2008 einige der besten Skispringer auf die Olympiaschanze HS 140 zurück: Das Turnier beginnt am Freitagnachmittag, 12. Dezember, mit der Qualifikation, am Samstag folgen der erste, am Sonntag der zweite Weltcup-Wettkampf.

Wer den Schnee einfach für den Spaß liebt, ist nicht nur im Dezember, sondern den ganzen Winter über im Piemont gut aufgehoben. Erfahrene Skifahrer schätzen die Abwechslung: Die 53 großen und gut ausgestatteten Skigebiete der norditalienischen Region bieten einzigartige Skikarussells, die Tage voller Skilauf ermöglichen, ohne zweimal dieselbe Stelle zu passieren. Es ist soviel Platz da, dass viel seltener Gedränge und Schlangen entstehen als in anderen Skigebieten der Alpen. So macht Skifahren erst richtig Spaß – auch für Anfänger und gemütliche Skiläufer.

Die Täler von Lanzo und Canavese mit dem Nationalpark Gran Paradiso im Westen des Piemonts sind ein beliebtes Skigebiet. Aber auch die Täler rund um Cuneo im Süden mit dem  Prato Nevoso oder der Monte Rosa im Norden der Region bieten Wintersportmöglichkeiten auf höchstem Niveau. Dazu kommen das Valcurone in der Gegend von Alessandria und die Täler im Gebiet von Biella, die etwas abgeschiedener liegen und viele naturbelassene Winkel zu bieten haben.

Um die über 10 Millionen Besucher des letzten Winters in diesem Jahr wieder erzielen zu können, setzt das Piemont auf die Generation der Snowboarder und Freerider. Auf www.torinopiemonte.com können diese aktuelle Schneeberichte und Sonderpreise für die einzelnen Gebiete abfragen. 12 Snowparks, die Half-Pipe in Bardonecchia und der Taxi-Bob von Cesana San Sicario lassen jedes Boarder-Herz höher schlagen.

Das Spektrum an Wintersportmöglichkeiten ist im Piemont nahezu unerschöpflich. Neben den diversen Formen des Ski- und Snowboardfahrens gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Eisklettern, Eislaufen, Rodeln, Schneewandern, Reiten, Schneeschuhwandern, Paragliding mit Skiern und Gletscherklettern. Wer möchte, kann mit der Schneeraupe auf eine Berghütte fahren und nach dem Abendessen an einer Abfahrt mit Fackeln teilnehmen oder auf einem von Huskys oder Pferden gezogenen Schlitten durch die verschneite Winterlandschaft fahren.

Auch die kleinen Schneeliebhaber finden im Piemont ihr perfektes Ziel: Es gibt nicht nur ausreichend Schnee um große Schneemänner zu bauen und zünftige Schneeballschlachten zu schlagen, sondern auch viele traditionsreiche, qualifizierte Skischulen, die Kinder jeden Alters mit Hingabe betreuen. Spezielle Kinderparks sind mit Spielen, Animation und Unterhaltung ganz auf Kinder ausgerichtet, während die Eltern unbekümmert Ski fahren – oder mit Wellness etwas für ihr Wohlbefinden tun.

Viele der Hotels im Skigebiet Alpi Winter Resort, die für die Olympischen Winterspiele 2006 gebaut wurden, verfügen über beeindruckende Spas und Schönheitsfarmen. In der Alpenprovinz Cuneo dagegen finden sich die klassischen Thermalbäder von Vinadio, die auf eine lange Tradition zurückblicken und entsprechende Architektur und traditionelles Ambiente bieten.

Zum piemontesischen Wohlfühlangebot gehört zweifellos die traditionelle Küche. Viele Speisen, die im Sommer vorbereitet und produziert werden, sind im Winter fertig, zum Beispiel der Almkäse Toma. Die hochliegenden Berghütten wie auch die Restaurants der Skiorte wissen die Küchenklassiker zuzubereiten – und piemontesische Spezialitäten wie Trüffel, Pilze, Käse, Reis, Schokolade und Wein sind weltberühmt. Nach einem aktiven Tag im Schnee und an der frischen Luft schmecken sie besonders gut.
Die norditalienische Provinz Piemont ist ein kleines Juwel im Norden Italiens mit vielen touristischen Höhepunkten: Der Lago Maggiore und die grandiose Alpenszenerie prägen neben mittelalterlichen Burgen, Weinbergen und Seen das Landschaftsbild des Piemont. Im Zentrum liegt die Hauptstadt Turin, die mit ihrem barocken Kern sowie den frisch renovierten Prachtbauten und Herrenhäusern ein Anziehungspunkt für Kulturreisende ist. Auch aus kulinarischer Sicht kommen Besucher auf ihre Kosten. Das Piemont bietet neben vielen besonderen Weinsorten kulinarische Vielfalt – dazu zählen vor allem Spezialitäten mit dem weißen Trüffel aus Alba. Darüber hinaus liegen die größten Reisfelder Europas in der Provinz Vercelli. Die Region ist außerdem die Heimat von Marken wie Fiat, Alessi, Cerruti, Mon Chéri mit der Piemont-Kirsche und der weltberühmten Haselnusscreme Nutella.
Quelle: Region Piemont in Deutschland / c/o BZ.COMM GmbH; E-Mail: piemont@bz-comm.de

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Im Iwanowski Reisebuchverlag ist eine Reiseführer Piemont & Aostatal erschienen, der sich besonders für Individualreisende wegen seiner vielen praktischen Reisetipps zu Hotels und Restaurants anbietet.

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Nov 26 2008

Frankreich: Das Loiretal in einer kirschroten “Ente” er-fahren

Geschrieben von at in: Allgemein, Europa, Frankreich, Tal der Loire

“Die Ente wird 60!” Zum Geburtstag des französischen Citroën 2CV, der mittlerweile Kultstatus besitzt, hat sich das Hotel „Saint Cyr“ im Loiretal der Schlösser ein ganz besonderes Programm für seine Gäste einfallen lassen. Ausgerüstet mit einem Roadbook und einem prall gefüllten Picknickkorb geht es im kirschroten Wagen auf Spritztour: Über die Weinstraßen der Region, zu den Schlössern der Loire und durch Wald und Wiesen.

Das Angebot enthält eine oder mehrere Übernachtungen mit Frühstück im Hotel „Saint Cyr“, die Nutzung des Citroën 2CV, ein Roadbook und einen mit regionalen Produkten gefüllten Picknickkorb.

Der Preis für einen 3-tägigen Aufenthalt mit 2 Übernachtungen liegt zwischen 275 € und 310 € pro Person. Dieses Angebot ist das ganze Jahr über buchbar.
 

Mehr Informationen: Hotel Saint Cyr, Tel: 0033 (0)2 54 87 90 51, hotelsaintcyr@wanodoo.fr, www.hotel-st-cyr.com

Quelle: Maison de la France
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Im Iwanowski Reisebuchverlag ist eine Reiseführer Tal der Loire mit Chartres erschienen, der sich besonders für Individualreisende wegen seiner vielen praktischen Reisetipps zu Hotels und Restaurants anbietet. Der Reiseführer legt seinen Schwerpunkt auf die Geschichte und Sehenswürdigkeiten des Templer Ordens.

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Nov 26 2008

Businessreisen - China, Russland und Indien liegen im Trend

Geschrieben von lm in: Allgemein, Asien, China, Europa, Indien, Russland

China, Russland und Indien gehören zu den neuen Top-Destinationen für Geschäftsreisen. Die aufstrebende Wirtschaftslage zieht zahlreiche Business-Reisende zu Meetings und Handelsmessen gen Osten.

„Geschäftsreisen sind allgemein stark im Aufwind. Wir können einen Zuwachs von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen“, erklärt Patrick Skillen, Managing Director von Emporium Travel. Die Berliner Reiseagentur ist eine von nur fünf Reiseagenturen, die zusammen mit dem deutschen Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) Messereisen organisiert. Buchungszahlen nach China, Russland und Indien seien besonders stark gestiegen, berichtet Patrick Skillen. „Diese Länder gehören auch zu den Top-Messe-Zielen des BMWI im Osten. Wir veranstalten zahlreiche Messereisen dorthin“, fügt er hinzu.

Dem aktuellen Bericht zur Wirtschaftslage der Welt-Handels-Organisation (WTO) zufolge, ist vor allem in China und Indien nach wie vor ein außerordentlicher Zuwachs in Wirtschaft und Handel zu verzeichnen. Die gute Wirtschaftslage im vergangenen Jahr hat weltweit zu stärkeren Investitionen geführt. Der Handel mit den aufstrebenden Wirtschaftsländern boomt.

Um diesen Trend zu unterstützen, bietet Emporium Travel ab sofort ein Business-Flugspecial zusammen mit der Lufthansa an: Noch bis Ende November 2008 können die günstigen Flugreisen in attraktive östliche Destinationen sowie zahlreiche weitere Ziele weltweit gebucht werden. Reisezeitraum ist 20. Oktober 2008 bis 26. März 2009.

Quelle: Emporium Travel

Die ideale Lektüre für Geschäftreisen gen Osten ist die Reisegast-Reihe von Iwanowski´s Reisebuchverlag. Die Titel Reisegast in China, Reisegast in Russland und Reisegast in Indien geben Auskunft über kulturelle Eigenheiten der jeweiligen Destination und sind ein wertvoller Leitfaden für jeden Geschäftsreisenden.

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Nov 26 2008

Cooles Vergnügen auf Kopenhagens Schlittschuhbahnen

Geschrieben von lm in: Allgemein, Dänemark, Europa

Kopenhagen lädt in den kommenden Wochen zu einem kostenlosen Wintervergnügen ein: Gleich auf einem halben Dutzend Eislaufbahnen können Schlittschuhfans in der dänischen Hauptstadt zwischen Dezember und Februar unter offenem Himmel ihrem rasanten Sport nachgehen.

Schönstes und beliebtestes Eis-Rund ist die Schlittschuhbahn auf dem Kongens Nytorv zwischen Det Kongelige Teater und Nyhavn, die in ein Lichtermeer aus kleinen Lampions getaucht ist. Weitere zentral gelegene Eisovale sind die Bahnen auf den Plätzen Blågårds Plads und Genforeningspladsen.

Im Stadtteil Frederiksberg liegen mit den Eislaufflächen am Frederiksberg Runddel und im Lindevangsparken zwei weitere „coole“ Treffpunkte. Auch die Hamletstadt Helsingør nördlich von Kopenhagen und das mit der Bahn über die Öresundbrücke nur eine halbe Stunde entfernte schwedische Malmö besitzen öffentliche Eisbahnen.

Alle Eislaufarenen in Kopenhagen sind in der Regel kostenlos. Schlittschuhe können mitgebracht, meist aber auch vor Ort geliehen werden. Alle Eislaufenbahnen, Öffnungszeiten und Mietpreise für Schlittschuhe unter www.visitcopenhagen.com. Weitere Information: Wonderful Copenhagen, Gammel Kongevej 1, DK-Kopenhagen V, Tel. 0045-3325 7400. Allgemeine Øresund-Info: www.visitoresund.info/content/de.

Quelle: Visit Denmark

Iwanowski´s Reisehandbuch Dänemark ist einer der ausführlichsten Individual-Reiseführer auf dem Markt.

Dänemark

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Nov 24 2008

Naples: Le Lafayette Restaurant - französische Küche vom Feinsten

Geschrieben von mi in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

Das schmucke Restaurant im Familienbesitz  ist ein kulinarisches und optisches Highlight, umgeben von eleganten Geschäften. Mit wunderbaren Gerichten in eine “”schöner wohnen” - Atmosphäre kann man einen Abend mit phantastischen Gerichetn und Weinen genießen. Anmeldung u empfehlen. Die Preise bewegen sich im oberen Bereich, ab 25 US $ aufwärts.

Adresse: 375 13th Avenue South, Naples Fl 34102, Tel. 1 239 403 7861 (Nebenstrasse der 3rd Street mit wunderschönen Geschäften.

Individuelle Tipps  für Reisen in Florida finden Sie im Reise - Handbuch Florida von Michael Iwanowski, www.iwanowski.de (online Bestellung und Bezahlung möglich).

Florida

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Nov 23 2008

Naples: neuer Top - Restaurant - Tipp M Watergrille

Geschrieben von mi in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

Bei meinem kürzlichen Besuch konnte ich einem Insider - Tipp folgend das M Waterfront Grille - Restaurant kennenlernen.

Es liegt im neu gestalteten Venetian Village in Nord - Naples. Umgeben von einem “Arrangement” vieler vornehmer Geschäfte. die zum Gucken oder Shopping einladen,  liegt das Restaurant am Wasser. Das Interieur ist schlicht - modern, also eher kühl als amerikanisch überladen. Die Bedienung ist sehr freundlich (wie fast immer in den USA), es geht eher leger zu als formal - steif.

Die Speisekarte überascht durch Beschränkung auf eher wenige Gerichte. Diese aber werden top zubereitet. Verwendet werden nur frische, lokale Produkte, zum größten Teil aus organischem Anbau. Wunderbare Fleisch- und Fischgerichte sowie kreative Vorspeisen werden höchsten Ansprüchen gerecht. Es gibt jeweils 2 “daily specials”. Natürlich sind die Preise entsprechend, ab ca. 25 $ aufwärts für die Hauptgerichte. Meist wird das Restarant von Einheimischen besucht, kaum von Touristen.

Adresse: www.mwaterfrontgrille.com, Tel. 1 239 263 4421, 4300 Gulf Shore Boulevard, Naples Fl 34103, ((Von der US 41 zweigt man nach Westen = zum Meer hin) in den Park Shore Drive, hier rechts auf den Parkplatz.

Individuelle Tipps  für Reisen in Florida finden Sie im Reise - Handbuch Florida von Michael Iwanowski, www.iwanowski.de (online Bestellung und Bezahlung möglich).

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Nov 21 2008

Camping-Community camperado.de relauncht ins Web2.0 -30.000 Plätze mit Satellitenbildern und Nutzerbewertungen

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Australien, Europa

Das Camping-Portal camperado.de hat seinen Onlineauftritt erneuert. Neben einem frischen, neuen Design erwarten den Besucher detaillierte Suchfunktionen. Zu den weltweit mehr als 30.000 Campingplätzen sind Satellitenansichten und umfangreiche Nutzerbewertungen verfügbar.

„Nach dem überwältigenden Erfolg des Portals gerade in den vergangenen Monaten wollten wir den Besuchern noch mehr bieten“, erklären Christian Thiele und Enrico Müller - Betreiber von camperado.de. „Die Webseite ist nun übersichtlicher und benutzerfreundlicher gestaltet.“ Für die bis zu 100.000 Besucher, die sich in der Community monatlich über Campingplätze informieren und austauschen, wurden alle Funktionalitäten optimiert. Das Design ist frischer und einheitlicher, die Menuführung übersichtlicher gestaltet. Auch der Vermieter-Bereich wurde gestärkt. Camping-Fans ohne eigenes Reisemobil können hier ihre fahrende Urlaubs-Unterkunft mieten.

Highlight des neuen Onlineauftritts ist jedoch die verbesserte Suchfunktion. So hat camperado.de nicht nur die Auswahlmöglichkeiten erweitert und so die Suche wesentlich verfeinert. Auch die Kartensuche ist optimiert worden und lässt mit hochauflösenden Satellitenbildern einen Überblick über die Camping- und Stellplätze im Wunsch-Urlaubsgebiet zu. Alle wichtigen Informationen werden gleich mitgeliefert. Camperado.de erweitert mit dem Relaunch zudem die Zielgruppe erheblich: Erstmals ist die gesamte Seite auch in englischer Sprache verfügbar. Weitere Sprachversionen werden folgen.
Neben dem reinen Informationsangebot rückt der Community-Charakter weiter in den Vordergrund. Die Foren bieten Raum für den Austausch über technische Fragen oder die Qualität von Campingplätzen. Herzstück sind die Nutzerkommentare und -bewertungen, die bei der Auswahl des geeigneten Campingplatzes eine wertvolle Entscheidungshilfe bieten.

Bei allen Verbesserungen bleibt das Angebot selbstverständlich auch zukünftig für die Nutzer kostenlos. Dies gilt auch für Campingplatzbetreiber, die hier Ihre Plätze ganz einfach online eintragen und vorstellen können.

Camperado.de
Christian Thiele
Tel.: 0341-698 58 13
Harkortstraße 5
04107 Leipzig
E-Mail:
www.camperado.de

Quelle: Camperado

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