Archiv: September 2010

Sep 30 2010

Mount Dora: Restaurant - Tipp für individuelle Ansprüche

Geschrieben von mi in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

The Goblin Market Restaurant, 330 Dor Drady Way, Mount Dora, Florida 32757, Tel 352 – 7350059., www.goblinmarketrestaurant.com, geöffnet Lunch: Dienstag – Samstag 11.0 – 15.00h, Sonntag 11.30 – 15.30h, Dinner Dienstag – Donnerstag 17.00 – 21.00h, Freitag 17.00 h – 22.00h.

In einer kleinen Gasse des malerisch gelegenen Mount Dora liegt dieses sehr gemütliche, liebevoll eingerichtete Restaurant. Auf 2 Etagen verteilt, sitzt man in gediegen – anmutenden Räumen, die z. T. durch Bücherwände und schöne Gemälde geschmacksicher eingerichtet sind. Eine kleine lauschige Terrasse mit mediterranem Flair sowie eine sehr gemütliche Bar im oberen Stockwerk unterstreichen Individualität. Die Speisekarte – jenseits des amerikanischen Allerleis - spiegelt den innenarchitektonischen Anspruch wieder: Zum Lunch gibt es z. T. kreative Sandwich – Variationen (potato crusted grouper sandwich) und wunderbare Salate (apple walnut spinach salad), zum Dinner wählt man zwischen köstlichen Gerichten von Rind, Lamm und Geflügel sowie wunderbaren Fischgerichten wie z. B.. den  wasabi crusted salmon (Lachs mit Wasabi – Kruste). Wer preiswert essen möchte, ist hier fehl am Platze, wer aber gepflegt speisen möchte, der zahlt gerne zwischen 25 – 30 $ für das Hauptgericht. Reservierungen vor allem abends, am Wochenende auch zum Lunch empfohlen.
The Goblin Market Restaurant, 330 Dor Drady Way, Mount Dora, Florida 32757, Tel 352 – 7350059., www.goblinmarketrestaurant.com, geöffnet Lunch: Dienstag – Samstag 11.0 – 15.00h, Sonntag 11.30 – 15.30h, Dinner Dienstag – Donnerstag 17.00 – 21.00h, Freitag 17.00 h – 22.00h.

In einer kleinen Gasse des malerisch gelegenen Mount Dora liegt dieses sehr gemütliche, liebevoll eingerichtete Restaurant. Auf 2 Etagen verteilt, sitzt man in gediegen – anmutenden Räumen, die z. T. durch Bücherwände und schöne Gemälde geschmacksicher eingerichtet sind. Eine kleine lauschige Terrasse mit mediterranem Flair sowie eine sehr gemütliche Bar im oberen Stockwerk unterstreichen Individualität. Die Speisekarte – jenseits des amerikanischen Allerleis - spiegelt den innenarchitektonischen Anspruch wieder: Zum Lunch gibt es z. T. kreative Sandwich – Variationen (potato crusted grouper sandwich) und wunderbare Salate (apple walnut spinach salad), zum Dinner wählt man zwischen köstlichen Gerichten von Rind, Lamm und Geflügel sowie wunderbaren Fischgerichten wie z. B.. den  wasabi crusted salmon (Lachs mit Wasabi – Kruste). Wer preiswert essen möchte, ist hier fehl am Platze, wer aber gepflegt speisen möchte, der zahlt gerne zwischen 25 – 30 $ für das Hauptgericht. Reservierungen vor allem abends, am Wochenende auch zum Lunch empfohlen.

101 USA - Geheimtipps für Entdecker - Reiseführer Iwanowski   Florida - Reiseführer von Iwanowski   USA - Süden - Reiseführer von Iwanowski

Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.
In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ (256 Seiten, 12 EUR) neu erschienen. Im Frühjahr 2010 folgten die Reiseführer USA-Westen und USA-Südwesten.

Im Janur 2010 ist eine aktualisierte Ausgabe des bewährten Florida Reiseführers erschienen.

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Im Frühjahr 2011 erscheint der preiswerte Band “101 Florida - Geheimtipps & Top-Ziele” im Iwanowski Verlag (rund 256 Seiten, 12 EUR).

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Sep 30 2010

USA - Wirtschaftskrise: Hausbesetzung des “eigenen” Hauses

Je nach Statistik sind sieben bis zwölf Millionen US-Bürger mit ihren Hypotheken »unter Wasser«. Konkret heisst das: Die auf der Immobilie lastende Schuld ist höher als der Wert des Objektes selber. Davon sind geschätzte fünf Millionen bis sieben Millionen Hausbesitzer mit den Hypothekenzinsen im Verzug. Da ich Zahlen dieser Art für sehr aufschlussreich halte, habe ich mir ein paar Gedanken zu gemacht.

Also: Die nachfolgende Grafik zeigt, wie viele Milliarden Dollar die Eigentümer jeden Monat »sparen«, indem sie ihre Hypotheken einfach nicht bedienen – und natürlich nicht gleich vor die Tür gesetzt werden. Je nach Betrachtungsweise sind das im Moment zwischen acht bis zwölf Milliarden Dollar pro Monat. Auf’s Jahr hoch-gerechnet ergibt sich also eine Summe von 100 bis 150 Milliarden Dollar.

Das Bruttosozialprodukt der USA betrug im Jahre 2009 rund 14 Billionen Dollar. Der private Konsum macht in diesem Zusammenhang etwa 70 Prozent aus, also etwa 9,8 Billionen Dollar. Ein Großteil der nicht bezahlten Hypothekenzinsen wird natürlich nicht auf die »hohe Kante« gelegt, sondern anderweitig ausgegeben – für Lebensmittel, Autokredite oder Eintrittskarten ins Disneyland etwa. Somit dürften die oben erwähnten »Ersparnisse« etwa 1 bis 1,5 Prozent des privaten Konsums beziehungsweise 0,7 bis 1 Prozent des Bruttosozialproduktes ausmachen.

Warum funktioniert das? Warum üben die Banken keinen größeren Druck auf die säumigen Zahler aus?

Nun, die Finanzinstitute haben ein Interesse daran, dass ihnen ein Objekt möglichst lange nicht im Rahmen eines »Foreclosures« zufällt. Die Gründe liegen auf der Hand: Im Falle einer Zwangsübernahme muss sich die Bank um den Unterhalt und die Versicherung der Immobile kümmern und die laufenden Versorgungs-kosten wie Strom, Wasser sowie allfällige Beiträge an Eigentümergemeinschaften bezahlen. Darüber hinaus muss sie im Falle einer Übernahme auch mehr Eigenkapital zurückstellen und schränkt somit ihre Geschäftsmöglichkeiten ein. Daher lassen die Banken die Eigentümer lieber in den Häusern, bis eine Zwangsversteigerung absolutnicht mehr zu vermeiden ist oder bis der Eigentümer einen »Short Sales«abwickeln kann.

Von Rainer Filthaut, IRC Int. Realty Corporation, 3838 Tamiami Trail N., Suite 416, Naples, FL 34103-3586.

Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Sep 30 2010

Florida: Strukturwandel der Golf - und Countryclubs

Geschrieben von mi in: Amerika, USA / Florida

Die Rezession, der Zusammenbruch des Immobilienmarktes, die demographische Entwicklung der Bevölkerung und die veränderten Interessen führen zu gravierenden Aenderungen in der Landschaft der US Golf- und Country Clubs.

Bis vor wenigen Jahren musste man bis zu 6 Jahren warten um in einige der begehrten Golfclubs in Naples aufgenommen zu werden. Die Eintrittsgebühren lagen bei bis zu $ 250,000. Heute ist es genau umgekehrt, will man die Mitgliedschaft aufgeben, muss man in den gleichen Clubs nun 6 Jahre oder mehr warten, bis man sein Geld (sofern überhaupt) zurück bekommt. Die Höhe der Rückzahlung hängt oftmals davon ab, zu welchem Preis neue Mitgliedschaften verkauft werden. Stiegen früher die Preise ständig, war eine Mitgliedschaft eine gute Kapitalanlage. Die meisten Golfclubs haben nun aber ihre Aufnahmegebühren drastisch gesenkt, oftmals um mehr als die Hälfte. Die Anzahl der gespielten Runden reduziert sich seit 2002 und in den letzten Jahren wurden erstmals seit 60 Jahren mehr Golfplätze geschlossen als eröffnet. Mehr als 600,000 Personen finden ihr Auskommen durch Golf. Angefangen von den Golflehrern, über Designer der (nach meiner Ansicht oftmals absolut lächerlich aussehenden) Golfkleidung bis zu den Immobilienentwicklern der Golfanlagen. Viele Country Clubs konnten den Konkurs nur abwenden in dem sie sich für das generelle Publikum öffneten. Gab es in Myrtle Beach noch 125 Golfplätze im Jahre 2006, so sind es jetzt mal noch gerade 100. 15 % der ca. 4,400 privaten Golfclubs haben finanzielle Probleme und haben (je nach Schätzung) zwischen 5 und 15 % Ihrer Mitglieder im letzten Jahr verloren.

Wie ist es nun zu dieser 180 Grad Wendung gekommen? Schauen wir uns zuerst einmal die Golfclubs an. In der Vergangenheit wurde sehr viel unternommen neue Leute für Golf zu begeistern. Von Trainingslagern, über mit Prominenten besetzten Turnieren zu speziellen Anlagen für Anfänger wurde vieles unternommen um neue Spieler zu gewinnen. Der enorme Erfolg von Tiger Woods hat dem Sport grosse Aufmerksamkeit zukommen lassen. Aus den bekannten Gründen, ist das erst einmal vorbei für den Moment. 28 Millionen Amerikaner spielen Golf. Die Hälfte davon mehr als achtmal im Jahr. Drei Millionen Personen spielen jedes Jahr das erste Mal Golf. Aber die gleiche Anzahl gibt das Spiel auf….. Seit dem Höhepunkt im Jahre 2000 ist die Anzahl der Golfspieler um mehr als 11 % gesunken. Immer mehr Frauen haben angefangen Golf zu spielen (40 % aller neuen Spieler), aber noch mehr geben den Sport auf. Es ist auch eine Generationenfrage. Die unter 40-jährigen arbeiten härter und verbringen ihre Zeit lieber mit der Familie und/oder im Fitnesscenter. Fitness (sei es durch Yoga, Pilates, Fitnessclub) hat an Popularität in den letzten 20 Jahren ständig zugenommen. Die Aktivitäten sind weniger zeitaufwendig und günstiger. Die Zwanzigjährigen beschäftigen sich lieber mit Computerspielen. Im heutigen Zeitalter der „instant gratification“ ist ein Spiel, dass vier bis sechs Stunden dauern kann, viel zu langsam und langweilig.

Die rasant angestiegenen Kosten haben vielen Spielern die Lust genommen. Green fees, Aufnahmegebühren und die jährlichen Mitgliederbeiträge sind drastisch in die Höhe gegangen. Die Rezession zwingt viele Leute zu sparen. Die Mitgliedschaft in einem oder mehreren Golf- (oder Country Clubs) fällt da schnell einmal der Kostenschere zum Opfer. Viele können sich die Kosten von $ 100 bis $400 für eine Runde Golf nicht mehr leisten. Zum anderen fehlt die notwendige Zeit zum Spielen. länger und härter zu arbeiten. Firmen verlangen heute mehr Einsatz von ihren Mitarbeitern. Golfmitgliedschaft und Golfspielen ist ein Luxus, den sich viele im jetzigen schwierigen Umfeld sehr genau überlegen.

Die sinkenden Einnahmen zwingen die Clubs ihre Dienstleistungen zu reduzieren, den Unterhalt der Anlagen zurück zufahren und erlaubt es ihnen nicht, Fitness Center, Swimming Pool und Spa zu bauen, die wiederum die jüngere Kundschaft anziehen würden. Die opulenten Restaurantbetriebe in den Club bringen nur Verluste. Bei neuen Clubs werden nur noch Restaurants im Bistrostil geplant.

Der Zusammenbruch des Immobilienmarktes hat auch seine Auswirkungen. Eine ganze Reihe von Golf- und Country Club wurden nicht ganz fertig gestellt, mussten durch die Mitglieder übernommen werden, da die Immobilienentwickler nicht mehr ihren finanziellen Verpflichtungen nachkamen. Soweit scheuen Leute davor zurück, Mitglieder in Clubs zu werden, die noch nicht an die Mitglieder übergeben wurden.

Wenden wir uns nun den Country Clubs zu. Waren diese bis vor einigen Jahren eine Bastion des amerikanischen Gesellschaftsleben, so hat sich auch hier das Bild geändert. Mit dem beruflichen Karriere kam auch die Möglichkeit Mitglied in einem Country Club zu werden. Die Clubs suchten sich ihre Mitglieder aus Wartelisten aus. Nun werden Inserate in den lokalen Zeitungen geschaltet um neue Mitglieder zu finden. Schockierend und unfassbar für die alteingesessenen Familien, die zum Teil schon seit Generationen Mitglieder sind. Die Kleidervorschriften werden gelockert und die Speisekarten sowohl preislich wie auch vom Angebot an die Bedürfnisse der neuen Mitglieder angepasst.

Die Wochenende wurden mit der Familie im Club verbracht. Das gesellschaftliche Leben fand im Club statt. Geburtstage, Hochzeiten und Familienfeste wurden abgehalten. Der Club war das zweite Heim der Familien. Im Anzug und festlichen Kleidern traf sich die Elite um unter sich zu sein und zu bleiben. Traditionen wurden geschaffen und gepflegt. Jeder kannte jeden und wurden vom Personal immer mit Namen begrüsst.

Die meisten oben angeführten Gründe sind auch verantwortlich für die Probleme der Country Clubs. Hinzukommt, dass die junge Generation viel flexibler ist und nicht das ganze Wochenende in einem Club verbringen möchte. Das soziale Verhalten hat sich geändert. Junge Familien wollen ihre Wochenenden mit einer Vielzahl von Aktivitäten verbringen. Mitgliedschaften in den Clubs sind nicht mehr so erstrebenswert um den sozialen Status zu zeigen. Dass man es „geschafft“ hat wird durch Autos, Häuser, Trophy Wifes und andere materielle Errungenschaften gezeigt. Karriere und Geschäfte können heute auch ohne die im Club geknüpften Verbindungen gemacht werden.

Weder Golf noch Country Clubs werden von der Bildfläche verschwinden. Leute werden immer Golf spielen. Ein Teil der amerikanischen Gesellschaft wird immer den gesellschaftlichen Status suchen und ein Umfeld suchen, wo sie sich nur unter Gleichgesinnten/Gleichgestellten bewegen können. Bei vielen Clubs wird sich das Dienstleistungsangebot und die Exklusivität ändern und eine teilweise Oeffnung gegenüber dem allgemeinen Publikum gegenüber stattfinden.

Von Rainer Filthaut, IRC International Realty

Im Janur 2010 ist eine aktualisierte Ausgabe des bewährten Florida Reiseführers erschienen.

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Im Frühjahr 2011 erscheint der preiswerte Band “101 Florida - Geheimtipps & Top-Ziele” im Iwanowski Verlag (rund 256 Seiten, 12 EUR).

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Sep 30 2010

USA - Wirtschaftskrise: Hausbesitzer werden Hausbesetzer !

e nach Statistik sind sieben bis zwölf Millionen US-Bürger mit ihren Hypotheken »unter Wasser«. Konkret heisst das: Die auf der Immobilie lastende Schuld ist höher als der Wert des Objektes selber. Davon sind geschätzte fünf Millionen bis sieben Millionen Hausbesitzer mit den Hypothekenzinsen im Verzug. Da ich Zahlen dieser Art für sehr aufschlussreich halte, habe ich mir ein paar Gedanken zu gemacht.

Also: Die nachfolgende Grafik zeigt, wie viele Milliarden Dollar die Eigentümer jeden Monat »sparen«, indem sie ihre Hypotheken einfach nicht bedienen – und natürlich nicht gleich vor die Tür gesetzt werden. Je nach Betrachtungsweise sind das im Moment zwischen acht bis zwölf Milliarden Dollar pro Monat. Auf’s Jahr hoch-gerechnet ergibt sich also eine Summe von 100 bis 150 Milliarden Dollar.

Das Bruttosozialprodukt der USA betrug im Jahre 2009 rund 14 Billionen Dollar. Der private Konsum macht in diesem Zusammenhang etwa 70 Prozent aus, also etwa 9,8 Billionen Dollar. Ein Großteil der nicht bezahlten Hypothekenzinsen wird natürlich nicht auf die »hohe Kante« gelegt, sondern anderweitig ausgegeben – für Lebensmittel, Autokredite oder Eintrittskarten ins Disneyland etwa. Somit dürften die oben erwähnten »Ersparnisse« etwa 1 bis 1,5 Prozent des privaten Konsums beziehungsweise 0,7 bis 1 Prozent des Bruttosozialproduktes ausmachen.

Warum funktioniert das? Warum üben die Banken keinen größeren Druck auf die säumigen Zahler aus?

Nun, die Finanzinstitute haben ein Interesse daran, dass ihnen ein Objekt möglichst lange nicht im Rahmen eines »Foreclosures« zufällt. Die Gründe liegen auf der Hand: Im Falle einer Zwangsübernahme muss sich die Bank um den Unterhalt und die Versicherung der Immobile kümmern und die laufenden Versorgungs-kosten wie Strom, Wasser sowie allfällige Beiträge an Eigentümergemeinschaften bezahlen. Darüber hinaus muss sie im Falle einer Übernahme auch mehr Eigenkapital zurückstellen und schränkt somit ihre Geschäftsmöglichkeiten ein. Daher lassen die Banken die Eigentümer lieber in den Häusern, bis eine Zwangsversteigerung absolutnicht mehr zu vermeiden ist oder bis der Eigentümer einen »Short Sales«  abwickeln kann.

Von: Rainer Filthaut, www.inter-realty.com


Für eine Reise in die USA und nach Kanada hat der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Sep 30 2010

Geheimtipps für Berlin: Splendid Delikatessen

Geschrieben von mi in: Berlin, Europa


Splendid Delikatessen: Zwischendurch und durch und durch stylisch

Eher ein bescheidenes Delikatessen – Angebot (ja, es gibt Weine, italienische Pasta, Schokoladen Spezialitäten aus deutschen Landen wie Honig, Pfeffer oder Apfelsäfte). In legerer, hell - freundlicher Atmosphäre kann man aber hier Kaffee trinken, guten selbstgebackenen Kuchen genießen, sich an Quiche, Bouletten, Salaten und belegten Brötchen gut tun. W – Lan Spot für Internet – Freaks

 

Adresse: Dorotheenstraße 37, 10117 Berlin, Tel.030 92127247,  www. splendid-delikatessen.de, U und S – Bahn Friedrichstraße, geöffnet Mo – Fr 08.30 – 17.00, Sa 13.00 – 17.00h.

 
101_berlin_newsletter.jpg Viele praktische Informationen für einen Aufenthalt in Berlin finden sich in dem umfangreichen Reiseführer Berlin aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

 

 

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Sep 30 2010

Namibia: Besuchen Sie die Schauplätze des Bestseller-Romans Hummeldumm von Tommy Jaud

Geschrieben von at in: Afrika, Namibia

Der Roman “Hummeldumm” von Tommy Jaud wurde innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Die Handlung spielt in Namibia: Es geht um eine neunköpfige Reisegruppe, die sich und vor allem dem Erzähler auf die Nerven geht, durch gemeinsame Erlebnisse jedoch zusammen findet. Der Autor Tommy Jaud zeichnet die Figuren als Karikaturen typischer Touristen aus Österreich und verschiedenen Gegenden Deutschlands, über deren Eigenarten, Vorstellungen und Verhaltensweisen man herzlich lachen kann.
Personen und Ereignisse sind erfunden, die Schauplätze jedoch gibt es wirklich und werden auch beim Namen genannt - darunter die Kalahari Anib Lodge und das Cañon Village.

Jaud hatte im August 2007 eine Rundtour durch Namibia gemacht und sich davon zu seinem Comedy-Roman inspirieren lassen.

Diese Unterkünfte gehören zu Gondwana Collection und können alle auch über deutsche Afrika-Reiseveranstalter, zum Beispiel Iwanowski’s Reisen, gebucht werden (www.afrika.de).

Eine „Tour zum Buch” ist in Planung und kann ebenfalls angefragt werden.

Quelle:ASA / Gondwana

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in den Reiseführern Namibia und 101 Namibia. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Reisen nach Namibia sind buchbar unter www.afrika.de

Namibia Reiseführer     101 Namibia

Weitere Informationen Gondwana Collection info@gondwana-collection.com, www.gondwana-collection.com oder info

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Sep 29 2010

Australien: Neue Website zu Queensland

Geschrieben von at in: Allgemein, Australien, Pazifik

Tourism Queensland will mit einem neuen Markenauftritt weltweit die Werbetrommel rühren. „Where Australia Shines“ lautet der Slogan, mit dem sich der australische Bundesstaat von nun an präsentieren wird.

Ein wichtiger Bestandteil der neuen Markenoffensive ist die überarbeitete Internetpräsenz. Alle wichtigen Informationen sind in ansprechender Gestaltung in einer noch benutzerfreundlicheren Navigation verpackt. Die Adresse lautet www.queensland-australia.eu/de. Neben allgemeinen Reiseinfos werden hier die Regionen und einzelnen Aktivitäten vorgestellt. Außerdem können Broschüren, Kartenmaterial und ab sofort auch Apps fürs iPhone herunter geladen werden. Als besonderen Service finden User nun auch die aktuellsten Wetterberichte in den beliebtesten Zielgebieten Queenslands.

Es ist ganz bewusst ein schlichtes und übersichtliches Design für den neuen Auftritt gewählt worden. Es soll vermittelt werden, dass Queensland einen unvergesslichen Traumurlaub mit Sonnenschein verspricht. „Mit der beindruckenden Natur, den endlosen Stränden und abwechslungsreichen Inseln, viel Abenteuer sowie der Herzlichkeit der Einheimischen ist Queensland einzigartig“, zählt Anthony Hayes, CEO von Tourism Queensland, die Vorzüge des Bundesstaates auf.

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer Australien. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Australien-Reiseführer

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Sep 29 2010

USA / New York: Stimmungsvolle Bootstouren in das Umland des Big Apple

Geschrieben von at in: Allgemein, New York

Herbstrausch in New York - Stimmungsvolle Bootstouren führen in das farbenfrohe Umland des Big Apple

Mit den romantischen Fall Foliage Cruises von Circle Line Downtown und New York Water Taxi bietet sich Reisenden nun eine ganz besondere Gelegenheit, das reizvolle Umland von New York im Herbst zu entdecken. Komfortable Schiffe bringen die Gäste ganz bequem und entspannt hinauf ins Hudson River Valley, wo an den Ufern das Herbstlaub für ein beeindruckendes Farbenmeer aus lodernden Rot-, Gelb- und Orangetönen sorgt. Und die vielfältige Tierwelt trägt ebenfalls oft zur Unterhaltung bei: Neben den überall sichtbaren Wasservögeln zeigen sich mit etwas Glück während der Fahrt auch Habichte, Falken, Rotwild und Truthähne auf den Hügeln der gemächlich vorbei ziehenden Landschaft.

Ausgangs- und Endpunkt der beiden Touren ist der South Street Seaport in Lower Manhattan. Nachdem der Hafen durchquert und die berühmte Skyline passiert worden ist, bleibt der Großstadtdschungel immer weiter zurück und es eröffnet sich am Hudson River eine majestätische Flusslandschaft, bei der eindrucksvolle Brücken, historische Prachtbauten und malerische Dörfer passiert werden. Zu den architektonischen Highlights, die auf den beiden Bootstouren zu sehen sind, gehören das Lyndhurst Castle, der Nachbau eines gotischen Herrenhauses von 1838, und die berühmte Militärakademie von West Point. Ob unter freiem Himmel auf dem Außendeck oder im klimatisierten Innenbereich – Die Schönheit der Umgebung New Yorks im Herbst lässt sich am besten vom Wasser aus erleben.

Die Zephyr von Circle Line Downtown legt am Samstag, den 23.10., 30.10. und 6.11. um 11 Uhr vormittags von Pier 16 ab und benötigt für den Tagesausflug 5,5 Stunden. www.circlelinedowntown.com/se-fall-foliage.asp
Die 4,5-stündige Tour mit dem New York Water Taxi startet am Sonntag, den 24.10., 31.10. und 7.11. von Pier 17 um 12:30 Uhr. www.nywatertaxi.com/HarborTours/fallfoliage1/

Circle Line Downtown und New York Watertaxi sind auf alle Abenteuer spezialisiert, die sich auf und am Wasser in New York abspielen. Die beiden zu Harbor Experience Companies gehörenden Wassertransport-Unternehmen in New York City haben eine Vielzahl an Bootsausflügen, spezialisierten Rundfahrten und Hop-on/Hop-off Touren im Angebot. Informationen und Ticketvorverkauf auf www.circlelinedowntown.com und www.nywatertaxi.com.

Wertvolle Informationen für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer New York. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

New York

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Sep 28 2010

Die Kunst des Trinkgeld-Gebens - weltweite Sitten

Wer sein Wissen über die Kunst des Trinkgeldgebens teste möchte, der findet hier ein launiges Quiz über die Gebräuche in aller Welt.

Das Thema Trinkeld wird auch in jedem Reiseführer aus dem Iwanowski Reisebuchverlag erörtert. www.iwanowski.de

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Sep 28 2010

Private Zimmervermittlung über bedandbutter.de von Berlin bis New York

Geschrieben von at in: Allgemein, Amerika, Australien, Berlin, Europa, New York

Auf der Website www.bedandbutter.de können Reisende in den Städten Berlin, München, Frankfurt, Wien, Perth, Sydney und Australien nach privaten Übernachtungsmöglichkeiten suchen. Eine Leserin von Iwanowski’s Reisehandbuch New York war begeistert von der preiswerten und freundlichen Unterkunft mitten in Manhattan.

Reisetipps für unterwegs finden Urlauber in den Individual-Reiseführern aus dem Iwanowski Verlag. www.iwanowski.de

101_berlin_newsletter.jpg   Australien-Reiseführer   New York

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