Hottest new hideaways
Matakauri Lodge – Luxus mit Alpenpanorama
Versteckt zwischen exotischen Wäldern und dem leuchtend blauen Wasser des Lake Wakatipo liegt die Matakauri Lodge wie ein Juwel nur sieben Minuten entfernt von Queenstown auf der Südinsel Neuseelands. Im August 2010 eröffnete die Lodge nach einer Komplettrenovierung wieder. Nun bestechen vier Design-Suiten und sechs luxuriöse Villen durch ihren Ausblick auf die Remarkables und Walter Peak. Balkone und offene Kamine gehören ebenso zur Standardausstattung der Matakauri Lodgewie ein eigenes Spa und eine exzellente Küche. Übernachtungen kosten ab 399 Euro pro Person im Doppelzimmer (inkl. Frühstück, Drinks, Vorspeisen, Gourmet- Dinner, Mini-Bar und Nutzung aller Einrichtungen in der Lodge). www.matakaurilodge.co.nz
Mount Cook Backpackers – Schnäppchen mit Komfort
Im alpinen Dörfchen Mount Cook kommen ab sofort auch Gäste mit kleinem Geldbeutel auf ihre Kosten. Dazu können sie den höchsten Berg Neuseelands aus der Nähe bewundern: Seit Oktober hat das Mount Cook Backpackers and Chamois Bar and Grill geöffnet und bietet einfache, aber geräumige Einzel-, Doppel- und Vierbettzimmer, jedes von ihnen mit eigenem Bad, hochwertiger Bettwäsche und einem Kühlschrank. Übernachtungen starten bei 18 Euro pro Person im Vierbettzimmer und für Aktivitäten wie Gletscherwanderungen gibt es obendrein noch Rabatte. www.mtcookbackpackers.co.nz
Split Apple Hideaway – Dekadenz im Nationalpark
Dekadenz hat in Neuseeland einen neuen Namen: Split Apple Hideaway. Diese Lodge der Superlative wurde kürzlich renoviert und verspricht nun mit ihrer Lage, Ausstattung und Service den absoluten Luxus. Die mehrstöckige Villa, deren Panoramafenster auf das dichte grüne Dickicht des Abel Tasman National Park gerichtet sind, liegt direkt an einem Privatstrand. Ein eigener Chefkoch und vier verschiedene Luxusautos zur Auswahl verstehen sich von selbst, ebenso wie ein mit allerlei Köstlichkeiten gefüllter Kühlschrank, hochwertiger Wein und das Servicepersonal. Luxus hat auch hier seinen Preis, ab 4270 Euro kostet eine Nacht im Split Apple Hideawayfür sechs Personen. www.splitapplehideaway.co.nz
Off the Mapp – Schlafen in der Kornkammer
Jenny und Roland Mapp leben mit ihren Kindern Ben und Sarah in einer Landidylle in Marlborough, die nicht nur Auswanderer-Herzen höher schlagen lässt. Auf ihrer 2000 Hektar großen Farm Off the Mapp bieten sie nun auch Übernachtungen in zwei verschiedenen Unterkünften an. Wer es rustikal mag, bucht das Cob Cottage, eine umgestaltete ehe-malige Kornkammer aus dem 19. Jahrhundert mit eigener Küche und jeder Menge Landhaus-Charm. Die Boundary Creek Cabin liegt 10 Kilometer entfernt in den endlosen Weiten des Marlborough Valley und beherbergt bis zu sechs Gäste. Eine kleine Küche mit Gaskocher, von Solarenergie betriebenes Licht und sogar eine warme Dusche im Freien gehören zur Ausstattung. Das Cob Cottage ist ab 142 Euro die Nacht zu haben, die Boundary Creek Cabin kostet ab 68 Euro. www.spraypoint.co.nz
Hippest new experiences
Das leckerste Dinner der Welt
Viele Köche verderben den Brei? Nicht im neuseeländischen Hawke’s Bay: Hier bereiten am 26. März 2011 die drei Weltklasseköche Thomas Keller (USA), Heston Blumenthal (UK) und Neil Perry (Australien) auf der Cape Kidnappers Farm gemeinsam ein ultimatives Menü zu. Die internationalen Sterneköche stellen jeweils in zwei von sechs Gängen ihr kulinarisches Talent unter Beweis. Passend dazu wird eine Auswahl feinster neuseeländischer Weine gereicht. Das exklusive Dinner ist Gästen vorbehalten, die mindestens drei Tage in der Cape Kidnappers Lodge übernachten. www.capekidnappers.com
Von Norden nach Süden – zu Fuß
Wanderfans stellen ab nächstem Jahr jeden Marathonläufer in den Schatten, wenn der 3.000 Kilometer lange Wanderpfad Te Araroa eröffnet wird. Der Weg, der sich vom nördlichen Cape Reinga bis nach Bluff im Süden einmal durch ganz Neuseeland schlängelt, zählt zu den längsten Wanderrouten der Welt und bietet eine Sightseeing-Tour der besonderen Art: Es geht entlang an wilden Sandstränden und Bergströmen, durch dichte Regenwälder und vorbei an schneebedeckten Gletschern. www.teararoa.org.nz
Die Brücke im Nirgendwo
Wer gern kräftig in die Pedalen tritt, kommt bei einem Tagesausflug mit Canoe Safaris zur berühmten „Bridge of Nowhere“ auf seine Kosten. Die 38 Kilometer lange Tour ist ideal für Easy Rider, denn sie führt fast ausschließlich bergabwärts in das abgelegene Tal des Flusses Whanganui. Dort, mitten im Nirgendwo, liegt die legendäre Brücke, die ausschließlich mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar ist. Die drei Meter breite Betonbrücke führt auf beiden Seiten mitten in den Urwald. Eine abschließende 30-minütige Flussfahrt mit dem Jetboot erspart den Radlern die steile Rückfahrt. Der Ausflug ist ab 71 Euro pro Person buchbar. www.canoesafaris.co.nz
Tauchen für Fortgeschrittene – Dive the Five
Sie denken die „Big Five” können Sie nur in den Nationalparks Südafrikas sehen? Weit gefehlt, denn auf Neuseelands Nordinsel können Kaltwasser-Taucher ab 2011 bei Dive Tutukaka eine spektakuläre Tauch-Exkursion buchen, die gleich fünf einmalige Unterwasser-Spots miteinander kombiniert: die Poor Knights Islands und die vier faszinierenden Wracks Tui, Waikato, Rainbow Warrior und Canterbury. Das „Dive the Five“-Paket ist ab 680 Euro pro Person buchbar und enthält mindestens sechs Tauchgänge, die Unterkunft für vier Nächte, einige Mahlzeiten und einen Mietwagen. http://divethefive.co.nz/
Mit Magic Bus die Kiwis retten
Das neue Voluntourism-Paket von Magic Bus bietet freiwilligen Naturschützern die Möglichkeit, vier, sieben oder zehn Tage lang im Magic Forest bei einem Aufforstungsprojekt zu helfen, das die natürliche Umgebung für Kiwi-Vögel wiederherstellt. Die Aufgaben der Freiwilligen umfassen nächtliche Beobachtungstouren, Vogelzählungen und das Aufziehen heimischer Pflanzensamen und Setzlinge. Die Teilnehmer erhalten so einen tiefen Einblick in die Naturschutzphilosophie der Maori und bekommen Gelegenheit eines der bekanntesten Kiwi-Schutzprojekte kennenzulernen. Die viertägige Voluntourism-Erfahrung beginnt bei 169 Euro (inklusive Unterkunft). www.magicbus.co.nz
Fly me to the Wanderweg
Nicht jeder hat die Zeit, sich Neuseelands beliebte Wanderrouten ganz zu erlaufen. Hinzu kommt der Wunsch, einmal wissen zu wollen, wie es eigentlich in der weiteren Umgebung und nicht nur um einen herum aussieht. Heli-Hiking bietet die Antwort und kombiniert das Unten und das Oben gekonnt miteinander. Ab 2011 können panoramasüchtige Wanderer den Hollyford und den Milford Track per pedes und vom Helikopter aus erleben. www.ngaitahuholdings.co.nz/Subsidiaries/Tourism.php
Quelle: Tourism New Zealand

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