Archiv Kategorie: 'Kapstadt'

Aug 30 2010

Südafrika: Outeniqua Choo Tjoe Dampfzug verabschiedet sich

Geschrieben von lm in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

Transnet Limited gab die Schließung des Outeniqua Choo Tjoe Dampfzugs am 24. August bekannt. Leider konnte der Betreiber Transnet bislang keinen neuen Käufer finden.

Der legendäre Choo Tjoe Dampfzug war nicht nur für Eisenbahnromantiker ein Muss. Als Afrikas letzter Dampfzug mit regelmäßigem Fahrplan, entwickelte sich der Choo Tjoe zur Ikone für den südafrikanischen Tourismus,“ sagt Neels Zietman, Vorsitzender des Mossel Bay Tourismus.

Erst vor ein paar Jahren transportierte der Zug bis zu 115,000 Passagiere pro Jahr. Die seit 1928 existierende Eisenbahnstrecke zwischen George und Knysna zählt zu den Tourismusattraktionen der Garden Route. Der romantische Dampfzug führte durch eine der landschaftlich schönsten Regionen des Landes.

Nach den Überschwemmungen von 2006 kämpfte der Mossel Bay Tourismus für die Wiedereröffnung und Rekonstruktion der George-Knysna Linie. Nun scheint alle Mühe vergebens. Transnet wird die Instandhaltungsanlage ebenfalls schließen, bei der es sich um die letzte noch in Funktion befindende Anlage in Südafrika handelt. Auch wenn auf eine Wiedereröffnung gehofft wird, kann es keine Fahrten ohne regelmäßige Instandhaltung geben.

Die Garden Route verfügt über eine der schönsten Bahnstrecken der Welt. Wird die George-Knysna Zugstrecke gänzlich geschlossen, bedeutet dies einen großen kulturellen Verlust für Südafrika.

Quelle: kapstadt.com

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Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste sowie im Kulturführer “Reisegast in Südafrika” (neu im Frühjahr 2010) aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

Reisen nach Südafrika bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an.

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Jul 15 2010

Südafrika: Vorteilhafte SA Travel Card-Geldkarte von ABSA Bank

Geschrieben von at in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

Die Absa Bank hat eine Prepaid-Kreditkarte für Urlauber herausgebracht:

In Zusammenarbeit mit Barclays PLC und VISA kann die SA Travel Card mit Bargeld aufgeladen werden (Währund: südafrikanischer Rand). Anschließend kann der Reisendedamit an jedem ATM Automat Geld von seinem Guthaben abheben bzw. überall direkt damit bezahlen, wo auch VISA akzeptiert wird - soweit das Guthaben ausreicht. Damit entfällt die Notwendigkeit, viel Bargeld mit sich herumzutragen und im Falle von Verlust oder Diebstahl wird die Karte dank der rund um die Uhr besetzen Hotline (Tel 0800 11 11 55) direkt gegen Mißbrauch gesperrt werden.

Anschließend kann eine Ersatzkarte ist in vielen AbsaWechselstuben abgeholt werden. Bei Abreise kann der verbliebene Restbetrag in jeder Währung zurückübertragen werden.

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Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste sowie im Kulturführer “Reisegast in Südafrika” (neu im Frühjahr 2010) aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

Reisen nach Südafrika bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät kompetent über Reisen nach Südafrika - neu im Programm 2010 ist unter anderem eine 12-tägige Selbstfahrertour “Das Beste vom Kap”.

Stets sind preiswerte Flüge nach Südafrika und Mietwagen aller Kategorien in Südafrika im Angebot. Der neue Katalog mit Afrika Reisen ist im Oktober 2009 erschienen.

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Jun 25 2010

Südafrika: Die Paviane in und um Kapstadt

Geschrieben von at in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

Für die einen sind sie eine Plage, für die anderen schützenswerte Wildtiere. Die Paviane in und um Kapstadt dringen bis in die Gärten der Hausbesitzer vor und machen sich dadurch wenig beliebt. Auch kommt es regelmäßig zu Angriffen auf Menschen. Dass diese dabei oftmals selber schuld sind, erläutert der Online-Artikel in der ZEIT. Lesen Sie hier mehr

9783933041883.jpg Ideal für alle Austauschschüler sind die Bänder der Serie “Reisegast in…” aus dem Iwanowski Reisebuchverlag. Im Februar 2010 erschien der Band “Reisegast in Südafrika“, der auch explizit Tipps für Schüler und Studenten gibt.

9783933041876.jpg   kapstadt_newsletter.jpg Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

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Jun 23 2010

USA/Kanada/Australien/Spanien/Südafrika: Schüleraustausch an einer High School

Noch mehr Schüleraustausch weltweit - der neue TravelWorks-High School-Katalog ist da

Ob USA, Kanada, Australien oder Spanien, ein Schulbesuch im Ausland bleibt beliebt bei deutschen Schülern. Der Spezialreiseveranstalter TravelWorks vermittelt jährlich einige hundert junger Menschen für einen oder mehrere Terms bzw. für ein Schul(halb-)jahr an verschiedenste High Schools weltweit. Nun ist der neue Katalog für 2011/2012 erschienen, und die Programmauswahl ist größer denn je.

Neben den Klassikern wurde die Angebotspalette um die Länder Südafrika und Costa Rica erweitert. Passend zur gerade in Südafrika stattfindenden Fußball WM haben Austauschschüler ab sofort die Möglichkeit, die Regenbogennation persönlich kennenzulernen und eine High School am Kap der Guten Hoffnung zu besuchen. „Südafrikanische Schulen sind heutzutage nach britischem Vorbild geprägt und bieten unseren Teilnehmern optimale Lernbedingungen!“, begründet Constanze Baarlage, selbst ehemalige Austauschschülerin und High School-Koordinatorin bei TravelWorks, das neue Angebot.

Wer sich bei TravelWorks für ein High School-Programm bewirbt, nimmt zunächst an einem persönlichen Interview teil, in dem die Eignung überprüft und die Erwartungen mit Bewerber und Eltern abgeglichen werden. Anschließend werden diverse Formulare ausgefüllt und eine Mappe mit persönlichen Angaben, Fotos etc. zusammengestellt, die für die Vermittlung in eine passende Gastfamilie und Schule ausschlaggebend ist.

„Egal, wohin es einen letztendlich verschlägt, ist es wichtig, dass man offen und neugierig loszieht und nicht erwartet, alles wie in Deutschland vorzufinden.“, weiß Baarlage aus eigener Erfahrung.

Integriert in eine neue Familie auf Zeit lernt man den Alltag im Gastland kennen. Familienfeste, Sportevents, Einkäufe, Bandproben oder Ausflüge gehören ebenso zum Aufenthalt wie der tägliche Besuch einer örtlichen oder ortsnahen Schule. Ein High School-Aufenthalt ist die perfekte Möglichkeit, ein anderes Land hautnah zu erleben, neue Freunde zu gewinnen, Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz zu erweitern, viel Neues, aber auch sich selbst besser kennen zu lernen.

Um aus der großen Auswahl das für sich persönlich passende Programm zu finden, empfiehlt sich eine individuelle Beratung. Kontaktdaten und den kostenlosen Katalog gibt’s auf wwww.schueleraustausch-internationel.de

9783933041883.jpg Ideal für alle Austauschschüler sind die Bänder der Serie “Reisegast in…” aus dem Iwanowski Reisebuchverlag. Im Februar 2010 erschien der Band “Reisegast in Südafrika“, der auch explizit Tipps für Schüler und Studenten gibt.

9783933041876.jpg   kapstadt_newsletter.jpg Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

Für eine Reise in die USA hat der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Jun 21 2010

Südafrika: Verändert die WM das Bild von Südafrika in Europa?

Geschrieben von at in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

Das Bild von Südafrika scheint sich in der öffentlichen Wahrnehmung - auch dank vielen Berichterstattungen im Rahmen der Fußball-WM - langsam zu verändern. Dies berichtet das Online Portal der Süddeutschen Zeitung. Lesen Sie hier mehr

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Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste sowie im Kulturführer “Reisegast in Südafrika” (neu im Frühjahr 2010) aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

Reisen nach Südafrika bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät kompetent über Reisen nach Südafrika - neu im Programm 2010 ist unter anderem eine 12-tägige Selbstfahrertour “Das Beste vom Kap”.

Stets sind preiswerte Flüge nach Südafrika und Mietwagen aller Kategorien in Südafrika im Angebot. Der neue Katalog mit Afrika Reisen ist im Oktober 2009 erschienen.

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Jun 17 2010

Südafrika: On-The-Road-Doku von Mo Asumang im ZDF am 30. Juni 2010

Geschrieben von at in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

“Road to Rainbow - Willkommen in Südafrika” heißt der Dokumentarfilm von Mo Asumang, den das ZDF am Mittwoch, 30. Juni 2010 um 23.30 Uhr zeigt.

Um das echte Südafrika jenseits von Tourismus und Fußballweltmeisterschaft kennen zu lernen, reist die Moderatorin und Regisseurin - genau wie für viele Afrikaner üblich - in einem klapprigen Minibus. Begleitet wird sie von dem einheimischen Comedian Kagiso Lediga, der ihr viele Türen öffnet.

Bevor die Autorin, deren Debutfilm “Roots Germania” 2007 im ZDF zu sehen war, Einblicke in das alltägliche Leben der armen Leute wagt, begegnet sie Erzbischof Desmond Tutu. Er gibt ihr die südafrikanische Weisheit “Ubuntu” mit auf den Weg: “Ich kann nicht Ich sein ohne Dich, wir sind alle miteinander verbunden”. Tutu schickt Mo Asumang auf die Suche nach der “Rainbow Nation”, ein von ihm geprägter Begriff für das Miteinander und die Gleichberechtigung von Menschen aller Hautfarben. In der Hoffnung, dass sich nach dem Ende der Apartheid Entscheidendes geändert hat, werden Mo Asumang und ihr Begleiter in einem Township mit der schmerzlichen Realität konfrontiert: Der kleine Inganathi ist arm, HIV-positiv, und er träumt dennoch davon, später Fußballer oder Anwalt zu werden. Seine Zuversicht prägt die Drehreise.

Ob in Townships oder in Villenvierteln, im Gespräch mit schwarzen und weißen Südafrikanern erhält die Autorin erstaunliche Antworten auf ihre Frage, wie sich das Land entwickelt hat. Der Zuschauer erfährt von Sprachbarrieren innerhalb einer Nation, von einem gravierenden wirtschaftlichen Gefälle zwischen den Menschen, das auch zu Sicherheitsrisiken führt. Wie die Privilegierten umgeben von Sicherheitsanlagen und Elektrozäunen in Festungen leben, zeigt die Dokumentation aus nächster Nähe.

Asumang trifft Politiker aller Couleur, um sich über Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsvisionen auszutauschen. Sie besucht Senioren in einem deutschen Altersheim in Johannisburg, deren Rückblick auf die Apartheid Gänsehaut verursacht.

“Road to Rainbow - Willkommen in Südafrika” ist eine bunte, lebendige On-The-Road-Doku, die ganz nah an die Menschen und ihr Leben heranführt. Ungewöhnlich offen, aber nicht verbittert prangern sie Ungerechtigkeit und Korruption an, schildern mit Stolz und Optimismus ihre Vorstellungen von einem Leben in einem wunderschönen Land, auf das im Sommer 2010 die ganze Welt blickt.

Der Dokumentarfilm wurde produziert von MA Motion Filmproduktion, im Auftrag von ZDF/Das kleine Fernsehspiel, gefördert vom Auswärtigen Amt, vom Goethe Institut und vom Evangelischen Entwicklungsdienst/EZEF.

Interview mit Mo Asumang (zur Sendung am Mittwoch 30. Juni 2010, 23.15 Uhr)

Wie kamen Sie als schwarze Deutsche auf die Idee, einen Film über Südafrika zu drehen?

Ich finde es spannend, welche Chance Südafrika nach dem Ende der Apartheid bekam. Ich wollte wissen, ob es gelungen ist, Gleichberechtigung zwischen Schwarzen und Weißen herzustellen, und ob damit die so genannte Regenbogen-Nation entstanden ist. Vor etwa zehn Jahren war ich das erste Mal in Südafrika und sah, dass es die Rassentrennung immer noch gab. Mich hat das emotional so berührt, dass ich vor lauter Enttäuschung wieder abreisen musste. Ich habe es einfach nicht auf die Reihe bekommen, als Europäerin in der Luxusgegend zu wohnen und zu wissen, dass nur ein paar Kilometer weiter der Hauptteil der Bevölkerung in absolut erbärmlichen Zuständen lebt, ärztlich unterversorgt ist und sich Aids ausbreitet, weil nicht genug Geld da ist. Seit meiner Abreise hatte ich immer den Satz im Kopf: “Südafrika, zwischen uns gibt es noch eine Geschichte”. Mein Dokumentarfilm “Road to Rainbow - Willkommen in Südafrika” ist nun das Ergebnis, das ich mit allen teilen möchte.

Was für Erfahrungen haben Sie mit der Regenbogen-Nation gemacht?

Meine Erfahrungen zeigt der Film.16 Jahre nach dem Ende der Apartheid kann man eine Art Zwischenbericht machen: Ist der Traum von Freiheit und Gleichheit, die Vision der Regenbogen-Nation, wahr geworden? Und wenn nicht, warum, und was kann man besser machen? Wichtig war für mich, meine Erfahrungen mit der Regenbogen-Nation auf der einen Seite kritisch mitzuteilen, aber auf der anderen Seite den Zuschauer nicht vom schönen Gefühl und der Euphorie für Südafrika abzubringen. Beides ist wichtig. Ich habe deshalb für meinen Film eine humorige Variante gewählt, nämlich dass ich das Land in einem alten, rostigen Minibus mit dem südafrikanischen Comedian Kagiso Lediga bereise.

Wie sind Sie bei der Auswahl der Protagonisten vorgegangen? Wem wollten Sie eine Stimme für Südafrika geben?

Das war unglaublich schwer, es liegen 9630 Kilometer zwischen Berlin und Kapstadt, und ich kannte absolut niemanden. Ich wollte auf jeden Fall neben all den Politikern und Desmond Tutu auch den einfachen Menschen eine Stimme geben. Ich suchte einen kleinen Jungen, dessen Zukunftschancen in Südafrika gering sind, der wie die meisten Menschen im Township wohnt und ein ganz natürliches, einfaches Wesen hat. Ich fand Inganathi durch das wunderbare Projekt “Yabonga” (HIV/Aids - Empowering Children and Mothers), das meine Basis in Kapstadt bildete und mir Zugang zu den normalen Leuten verschaffte. Mit ihm habe ich eine recht ungewöhnliche kleine Nebenstory entwickelt.

Erzbischof Desmond Tutu war natürlich ganz oben auf meiner Liste der Protagonisten. Er ist der Namensgeber des Wortes “Rainbow-Nation”. Er ist auch die Seele des Landes, die mit großer Kraft für Gerechtigkeit in Südafrika kämpft. Er gab mir am Anfang meiner Reise weise Worte mit auf meine Suche nach der Regenbogen-Nation. Und dann hab ich’s einfach laufen lassen. Ich sprach sowohl mit Transvestiten in Kapstadt als auch mit Leuten aus den Townships und habe höchste Politiker des Landes vor die Linse bekommen. Hatte ich den einen, wollten die anderen auch dabei sein … Ein wirklicher Höhepunkt war die Begegnung mit Frederik de Klerk, dem letzten Präsidenten Südafrikas während der Apartheid. Sehr stutzig hat mich seine Antwort auf die Frage gemacht, ob er je zugegeben habe, dass die Apartheid ein Verbrechen war. “Nein!” Als Anwalt wüsste er, dass er damit zugegegeben hätte, ein Krimineller zu sein! Eine solche Antwort von einem aufgebrachten Friedensnobelpreisträger zu bekommen, ist für die Dokumentarfilmerin natürlich ein echtes Highlight, aber es macht mich zugleich traurig.

Denken Sie, dass die WM den Blick auf Südafrika ändern kann?

Nicht mit romantisierender Berichterstattung über Südafrikas Safaris und die Garten- und Weinroute. Das ist nicht Afrika! Man darf nicht alles ausklammern, was wehtun könnte. Man soll hinschauen und die Chance nutzen, dass sich ein afrikanisches Land der ganzen Welt präsentiert … Aber Fußball ist das eine, das neue Afrika eine andere Sache. Ich denke, der Blick auf Südafrika ändert sich nur, wenn wir es zulassen.

Quelle: ots

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Jun 15 2010

Südafrika: Elefanten-Safari im Addo Elephant National Park

Geschrieben von at in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

Das Online Magazin Zeit.de berichtet über Safaris im Addo Elephant Park in Südafrika, über die Bedeutung von Psychologie im Safaritourismus und die Entwicklung von privaten Schutzgebieten in Südafrika. Lesen Sie hier mehr

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Jun 14 2010

Afrika: Zweiteilige Doku im ZDF - Marietta Slomka entdeckt Afrikas Schätze

Wer profitiert von Afrikas Schätzen? Für die zweiteilige ZDF-Dokumentation “Afrikas Schätze, die am Dienstag, 15., und Donnerstag, 17. Juni 2010, jeweils um 23.15 Uhr ausgestrahlt wird, ist Marietta Slomka mehrere Wochen durch Afrika gereist. Die ZDF-Moderatorin berichtet aus Ruanda, Tansania, Kenia, Sierra Leone, Angola und Äthiopien.

Afrika ist gesegnet mit einer faszinierenden Tierwelt und atemberaubenden Landschaften. Im ersten Teil, “Safari und Savanne”, trifft Marietta Slomka in Ruanda unter anderem auf die letzten Berggorillas der Welt. In dem “Land der 1000 Hügel” verfolgt Präsident Paul Kagame seine Vision von einem modernen Ruanda. Tier- und Naturschutz haben oberste Priorität. Die Realität am Rande der Stadt und abseits der Touristenpfade sieht jedoch anders aus. In Kenia gehört der Safari-Tourismus zu den bedeutendsten Einnahmequellen. Doch wie viel Tourismus verträgt ein Naturpark? Beeindruckt von den Begegnungen mit Löwen und Elefanten in den Nationalparks Massai Mara und Amboseli, beleuchtet Marietta Slomka die Frage: Wer kommt zuerst - Mensch oder Tier?

Im zweiten Teil, “Schwarzes Gold und rote Erde”, geht es um Afrikas Bodenschätze und über ein in den vergangenen Jahren neu hinzugekommenes Phänomen: die globale Jagd auf diese Bodenschätze, auf Öl, Diamanten oder Ländereien. Investoren aus der ganzen Welt erwerben zum Beispiel große Landflächen und vertreiben die Menschen aus ihren angestammten Lebensräumen. Für die Bevölkerung bleibt der Ausverkauf nicht folgenlos. Die Bodenschätze könnten ein Segen sein, sind aber oftmals nur ein Fluch mit zerstörerischer Wirkung auf Staat und Gesellschaft.

Quelle: OTS

iwanowski_katalog_cover_2010_rgb.jpg  Reisen in das südliche oder östliche Afrika bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät kompetent über Reisen mit Tierbeobachtung, darunter auch Gorilla- oder Schimpansentrekking. Der aktuelle Katalog mit Afrika Reisen ist im Oktober 2009 erschienen.

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Weiterhin sind ein Reiseführer Kenia/Nordtanzania  sowie Uganda / Ruanda (neu im September 2010) im Programm.

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Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste sowie im Kulturführer “Reisegast in Südafrika” (neu im Frühjahr 2010) aus dem Iwanowski Verlag.Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

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Jun 10 2010

Südafrika: Porträt der WM-Städte

Geschrieben von at in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

Lesen Sie auf hier auf nachrichten.iwanowski.de kurze Porträts über die neun WM-Städte:

Bloemfontein

Durban

Johannesburg (mit gleich zwei Stadien)

Kapstadt

Nelspruit

Polokwane

Port Elizabeth/Nelson Mandela Metropole

Pretoria/Tshwane

Rustenburg

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Jun 10 2010

Südafrika: Schülerin aus Dormagen eskortiert Nationalspieler bei Fußball-WM

Geschrieben von at in: Afrika, Kapstadt, Südafrika

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Die Dormagener Schülerin Sarah Voss wird bei dem Gruppenspiel Deutschland : Ghana einen der deutschen Nationalspieler auf das Spielfeld führen. Mit im Gepäck ihrer fünftägigen Südafrika-Reise hat sie das Iwanowski Reisehandbuch Südafrika. Wie eine Zehnjährige dazu kam, mit ihrer Mutter diese aufregende Reise anzutreten, lesen Sie hier

Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste sowie im Kulturführer “Reisegast in Südafrika” (neu im Frühjahr 2010) aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

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Reisen nach Südafrika bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät kompetent über Reisen nach Südafrika - neu im Programm 2010 ist unter anderem eine 12-tägige Selbstfahrertour “Das Beste vom Kap”.

Stets sind preiswerte Flüge nach Südafrika und Mietwagen aller Kategorien in Südafrika im Angebot. Der neue Katalog mit Afrika Reisen ist im Oktober 2009 erschienen.

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