Archiv Kategorie: 'Namibia'

Aug 09 2010

Namibia: Camp Syncro existiert nicht mehr

Geschrieben von at in: Afrika, Namibia

Das Camp Syncro bei Kunene am Marienfluss ist leider abgebrannt und wird nicht wieder aufgebaut.

Quelle:Iwanowski’s Reisen

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Jul 16 2010

Sound of Silence / Namibia: Entspannende Ruhe im neuen Huab Bush Spa

Geschrieben von lm in: Afrika, Allgemein, Namibia

Kein Radio und Fernseher, kein Handy, ja nicht einmal ein Brummen des Kühlschranks - da dieser mit Gas und Paraffin betrieben wird - stört die angenehme Ruhe auf der Huab Lodge. Im Nordwesten Namibias, in der Kunene Region gelegen, bietet die kleine, persönlich geführte Lodge einen Hort der Ruhe und Erholung.

Am 1. Juli hat der neue Spa-Bereich eröffnet, in dem professionelle Behandlungen und Entspannungstherapien wie zum Beispiel der Huab Morgengruß, Shiatsu, Fußreflexzonenmassage sowie Gesichts- und Rückenmassagen angeboten werden. Gäste können auch in der natürlichen Thermalquelle der Lodge bei angenehmen 40 Grad baden oder auch im Swimmingpool der Lodge mit Blick auf den Huab Fluss.

Katrin Arndt leitet den neuen Spa auf der Huab Lodge. Die Shiatsu-, Entspannungs- und Physiotherapeutin mit mehr als zehn Jahren Erfahrung findet gemeinsam mit den Gästen die perfekten Behandlungen zur Entschleunigung, Entspannung oder Linderung von Schmerzen.

Weitere Informationen unter:

www.huab.com

Quelle: Namibia Tourism

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Jul 15 2010

Living Museums: Namibias Kulturen hautnah erleben

Geschrieben von lm in: Afrika, Allgemein, Namibia

Die Organisation „Living Culture Foundation Namibia“ (LCFN) hat jüngst drei neue „lebende Museen“ in Namibia eröffnet. In diesen anschaulichen Museumsdörfern können Besucher in den Alltag, die Wohnkultur sowie Bräuche und Riten der Völker Namibias hinein schnuppern.

Eines der neuen Museumsdörfer steht in der Nähe von Twyfelfontein. Es ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia. Die Damara zählen gemeinsam mit den San zu den „Ur-Einwohnern“ des Landes. Ihre ursprüngliche, jahrhundertealte Kultur ist geprägt von archaischer Jäger- und Sammlerkultur sowie der Viehzucht. Besonders ihre klangvolle Sprache mit dem Einsatz verschiedener Klick-Laute fasziniert Besucher immer wieder aufs Neue.

Ebenso neu eröffnet hat das lebende Jagd-Museum der Ju/‘Hoansi. In der Nähe von Tsumkwe im Osten Namibias gelegen, gibt das Museum einen spannenden Einblick in das Spurenlesen und traditionelle Jagen der Ju/‘Hoansi-Jäger. Bogenjagd auf Antilopen mit Giftpfeilen wie auch das Stellen von Fallschlingen für Perlhühner, Trappen und andere Vögel gehören zu den Techniken des täglichen Nahrungserwerbs. Besucher erhalten dort auch eine Einführung in die hohe Kunst des Fährtenlesens. Wer den Nervenkitzel sucht, kann sogar einen der erfahrenen Jäger bei der Jagd begleiten.

Das Lebende Museum der Nharo-San wurde Anfang 2010 eröffnet. Das Projekt entstand in der Nähe des Windhoeker Flughafens und bietet eine gute Gelegenheit, eine der uralten Jäger– und Sammlerkulturen in einem original nachempfundenen Umfeld zu erleben und das, ohne hunderte Kilometer durch das Land zu fahren. Die Nharo-San sind eine Gruppe Buschleute, die seit Jahrtausenden in der westlichen Kalahari leben. Archäologische Funde auf der Farm Okatumba-West belegen ihre frühere Anwesenheit in der Gegend. Auf dieser Farm hat sich nun eine Gruppe Nharo wieder angesiedelt und ein lebendes Museum errichtet, in welchem sie Besuchern zeigen wie sie lange vor der Kolonisierung gelebt haben.

LCFN ist eine gemeinnützige deutsch-namibische Organisation, die sich für kulturelle Entwicklungen in Namibia einsetzt. Die lebenden Museen sollen dazu beitragen, das traditionelle Leben der namibischen Völker authentisch darzustellen und somit für Besucher einen Zugang zur Kultur zu verschaffen. Jeder Gast unterstützt mit seinem Eintrittsgeld die ansässige Gemeinde.

Nähere Informationen:
www.lcfn.info

Quelle: Namibia Tourism

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Jul 14 2010

Namibia: In der Kralle liegt die Kraft

Geschrieben von lm in: Afrika, Allgemein, Namibia

Kalahari Red Dunes Lodge: Neue Öko-Lodge baut Teufelskralle an

Nur zwei Stunden südlich von Windhoek entsteht in der Nähe von Kalkrand die neue Kalahari Red Dunes Lodge inmitten der leuchtend roten Dünenlandschaft. Die ehemalige Schaffarm wird derzeit von dem deutschen Apotheker Hermann Rohlfs zur edlen Öko-Lodge umgebaut, die am 1. Oktober 2010 ihre Pforten öffnet.

Zwölf komfortable Hauszelte, die auf Stelzen am Rand eines Trockensees liegen, fügen sich dort versteckt neben großen Kerzenbüschen in die Landschaft ein. Über einen 120 Meter langen Holzsteg erreichen Gäste das Restaurant und die Bar der Lodge. Die Unterkunft ist Barriere-frei gebaut, daher auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Die Hauptgebäude sind ebenfalls auf Stelzen errichtet und um einen mächtigen, alten Kerzenbusch herum positioniert. In die große Aussichtsterrasse aus Holz ist ein Pool eingelassen, der angenehme Erfrischung bietet.

Auch Tierfreunde kommen auf ihre Kosten: Am Wasserloch der Lodge können Gäste mit ein wenig Glück Giraffen, Zebras, Gnus, Oryxantilopen, Springböcke, Steinböcke, Stachelschweine und Erdmännchen beobachten. Für Wanderer stehen bis zu 20 Kilometer ausgebaute, mit Trinkstationen ausgestattete, Wege bereit. Für Jogger gibt es im Hartveld herrliche Strecken von 5 bis 20 Kilometer Länge.

Neben dem Tourismusbetrieb kümmert sich der Lodge-Besitzer Hermann Rohlfs mit seiner Stiftung auch um den Anbau der Teufelskralle. Diese bedrohte Wüstenpflanze kommt auf dem Gelände natürlicherweise vor. Durch Übererntung des Wildbestandes in den letzten Jahren steht die Pflanze kurz vor der Ausrottung. Sie wird hauptsächlich nach Deutschland geliefert, wo sie zu einem Schmerz- und Rheumamittel verarbeitet wird.

Auf einem Teil der Farm hat die zur Lodge gehörende Stiftung nun ein Großprojekt zur Artenrettung begonnen. Über einen Zeitraum von vier Jahren sollen jährlich 30.000 Teufelskrallen gezüchtet und auf die Plantage verpflanzt werden. Nach vier Jahren können dann die im ersten Jahr gepflanzten abgeerntet werden. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet von Prof. v. Willert, der ausführliche Forschungsarbeiten an der Teufelskralle durchgeführt hat. Neben dem Artenschutz steht auch die Schaffung von Arbeitsplätzen im Fokus. Die jährliche Produktion von etwa zehn Tonnen getrocknetem Wurzelmaterial soll vor Ort weiter verarbeitet werden.

Für die Gäste der Lodge werden auch Exkursionen zur Teufelskrallenplantage und angeboten. Wer glücklicherweise nicht an Rheuma leidet, kann am Abend zumindest ein Gläschen Teufelskrallenbitter an der Bar genießen.

Weitere Informationen:
www.redduneslodge.com
www.teufelskrallenstiftung.de

Quelle: Namibia Tourism

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Jun 17 2010

Namibia u.a.: Länderübergreifenden Kavango-Zambesi-Naturpark (KAZA)

Geschrieben von at in: Afrika, Botswana, Namibia, Zambia, Zimbabwe

Naturschutz, Frieden und Tourismus / KfW Entwicklungsbank finanziert größtes Naturschutzgebiet der Welt in Afrika

Enges Zusammenspiel von Schutz der biologischen Vielfalt und wirtschaftlicher Entwicklung

20 Mio. EUR für den Aufbau von Parkinfrastruktur, touristischen Einrichtungen, Wildlife Management, Entminung und Koordinierung privater Initiativen von Farmern, Dörfern sowie internationalen Investoren

Die KfW Entwicklungsbank stellt als größter Geber für den länderübergreifenden Kavango-Zambesi-Naturpark (KAZA) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) 20 Mio. EUR zunächst für Investitionen in den Aufbau von Parkinfrastruktur, ökologische Korridore, Wildlife Management, die Koordinierung privater Initiativen der lokalen Bevölkerung mit Privatinvestoren im Tourismus, sowie mittelfristig für Entminung und Gesundheitsprogramme zur Verfügung. Der im Entstehen begriffene weltweit größte Naturschutzpark umfasst Gebiete der Staaten Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Zimbabwe. Die faszinierende KAZA-Region ist mit 29 Mio. Hektar ein Naturraum von der Größe Italiens, der in einer gemeinsamen Anstrengung der beteiligten Länder zu einem der attraktivsten Reiseziele der Welt für Naturtourismus ausgebaut werden soll.

“Beim Aufbau des Parks spielen der Schutz der Biodiversität und wirtschaftliche Entwicklung eng zusammen. Denn internationaler Naturtourismus im transnationalen Kavango-Zambesi-Naturpark stellt für die Staaten im südlichen Afrika eine wirksame Strategie zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung sowie einen Beitrag zur Armutsminderung der ländlichen Bevölkerung dar”, sagte Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Durch die weitere Erschließung und den Ausbau des Parks können zahlreiche neue Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten für Aktivitäten des Tourismussektors in den meist strukturschwachen Gebieten der beteiligten Staaten entstehen. Als Faustformel gilt, dass im südlichen Afrika pro acht Touristen ein Arbeitsplatz entsteht. Die aktive Beteiligung der Bevölkerung ist ein wesentliches Element dieser konzertierten Förderung des Tourismus in den ländlichen Gebieten. Unterstützt werden deshalb auch Privatinitiativen von lokalen Farmern und Dörfern - neben der Koordinierung von internationalen Privatinvestitionen.

Die Idee von der Gründung des Parks geht auf eine afrikanische Initiative zurück, die gemäß dem Konzept der so genannten “Peace Parks” auch ehemalige Konfliktregionen umfasst und die staatsübergreifende Zusammenarbeit stärken soll. Die bereits existierenden Tourismusmagneten wie die Victoria Fälle (Sambia, Zimbabwe) und das Okavango Delta (Botswana) grenzen an Gebiete, die sich durch ihren spektakulären Wildnischarakter auszeichnen, aber aufgrund mangelhafter Infrastruktur und bewaffneter Konflikte bisher von einer signifikanten wirtschaftlichen Entwicklung ausgeschlossen waren. Das geplante grenzüberschreitende Kavango-Zambesi-Schutzgebiet beinhaltet über 30 Nationalparks und Schutzgebiete.

Die KfW Entwicklungsbank engagiert sich seit 20 Jahren für den Schutz von Tropenwald, Natur und Biodiversität. Von 1990 bis heute investierte die KfW FZ-Mittel von mehr als 1,3 Mrd. EUR in Vorhaben zum Schutz von biologischer Vielfalt in natürlichen Ökosystemen und zur nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen, davon gut die Hälfte in Lateinamerika, ca. 30 % in Afrika und ca. 16 % in Asien. Die KfW ist damit der wichtigste bilaterale Geber in diesem Gebiet.

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Reisen nach Namibia, Zambia, Botswana und Zimbabwe bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät kompetent über Reisen in Namibia. Stets sind preiswerte Flüge nach Namibia und Mietwagen aller Kategorien in Namibia im Angebot. Der neue Katalog mit Afrika Reisen ist im Oktober 2009 erschienen.

Namibia Reiseführer     101 Namibia Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in den Reiseführern Namibia und 101 Namibia - Die schönsten Reiseziele, Gästefarmen und Lodges. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

botswana_2010_newsletter.jpg Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Botswana finden sich in dem umfangreichen Reiseführer Botswana - Okavango & Victoriafälle aus dem Iwanowski Verlag, der Mitte März 2010 erscheint. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

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Jun 14 2010

Namibia: Air Namibia informiert über Flugzeitenänderungen am 25. sowie 29. Juni 2010

Geschrieben von at in: Afrika, Allgemein, Namibia

Air Namibia informiert über zwei Flugzeitenänderungen. Aufgrund einer geplanten Wartung unsere beiden Maschinen des Typs Airbus A340-300 von Lufthansa Technik  in Frankfurt, werden die geplanten Flugzeiten der Flüge SW286 von Frankfurt nach Windhoek am 25. Juni sowie am 29. Juni 2010 nicht eingehalten werden können.

Verschiebung des Fluges SW286 vom 25. Juni 2010 auf 26. Juni 2010, 08:00 Ortszeit:

Alle betroffenen Kunden werden automatisch auf dem Flug SW286 am 25. Juni mit neuer Abflugzeit 26. Juni, 8:00 Uhr gebucht sein (geplante Ankunft in Windhoek um 17:00 Uhr Ortszeit). Sollte eine Anreise am Vormittag des 26. Juni nicht möglich sein, bietet Air Namibia eine kostenfreie Hotelübernachtung am Frankfurter Flughafen für die Nacht 25. auf den 26. Juni 2010 an.  Diese wird automatisch vorreserviert. Den Voucher für die Hotelunterbringung erhalten die Kunden am Check-In Schalter 880-898 in Terminal 2 des Frankfurter Flughafens. Die betroffenen Kunden sollen dort zu den normalen Check-In Zeiten am 25. Juni 2010 erscheinen.

Sollte für Reisende ein Abflug am 26. Juni, 8:00 Uhr nicht möglich sein, bietet Air Namibia zwei Optionen an:

-  kostenfreie Umbuchung des Fluges nach Windhoek auf den Flug SW286 Frankfurt – Windhoek am 24. Juni, Abflugzeit 20:10 Uhr
- kostenfreie Umbuchung des Fluges nach Windhoek auf den Flug SW286 Frankfurt – Windhoek am 26. Juni, Abflugzeit 20:10 Uhr

Bitte beachten Sie, dass bei Nutzung des Fluges am 24. Juni die Kosten für die zusätzlich benötigte Übernachtung in Namibia oder für weitere in Anspruch genommene Leistungen nicht übernommen werden können.

Sollten sich Reisende für den Abflug am 26. Juni, Abflugzeit 20:10 Uhr entscheiden, werden Ihnen die Kosten für evtl. bereits im Voraus bezahlte Leistungen/zusätzlich entstandene Kosten gegen Vorlage der entsprechenden Belege und nach entsprechender Prüfung erstattet.

Verschiebung des Fluges SW286 vom 29. Juni 2010 auf 30. Juni 2010, 20:10 Ortszeit:

Alle betroffenen Kunden werden automatisch auf dem Flug SW286 am 29. Juni mit neuer Abflugzeit 30. Juni, 20:10 Uhr (geplante Ankunft in Windhoek 05:10 Uhr Ortszeit) gebucht sein.

Kunden werden gebeten, auch erst am 30. Juni 2010 zum Flughafen Frankfurt zu reisen. Sollten die Kunden in Besitz eines Rail&Fly Tickets sein, können sie mit diesem Ticket auch noch am 30. Juni zum Flughafen Frankfurt reisen, da Rail&Fly Tickets generell immer auch einen Tag nach der ursprünglich geplanten Anreise gültig sind. Air Namibia wird den Kunden die Kosten für evtl. bereits im Voraus bezahlte Leistungen/zusätzlich entstandene Kosten gegen Vorlage der entsprechenden Belege und nach entsprechender Prüfung erstatten.

Gerne prüft Air Namibia für die Kunden auch die Möglichkeit, aufgrund des verspäteten Abfluges den Rückflug um einen Tag nach hinten zu verschieben. Diese Möglichkeit unterliegt jedoch der Verfügbarkeit der Buchungsklassen und muss aus diesem Grund individuell geprüft werden.

Sollte ein Abflug am 30. Juni, 20:10 Uhr nicht möglich sein, bieten wir folgende Alternative an:

-  kostenfreie Umbuchung Ihres Fluges nach Windhoek auf den Flug SW286 Frankfurt – Windhoek am 28. Juni, Abflugzeit 20:10 Uhr

Bitte beachten Sie, dass bei Nutzung des Fluges am 28. Juni die Kosten für die zusätzlich benötigte Übernachtung in Namibia oder für weitere in Anspruch genommene Leistungen nicht übernommen werden können. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Für Rückfragen steht Ihnen das Air Namibia Team Deutschland oder das Team von Iwanowski’s Reisen gerne zur Verfügung.

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Reisen nach Namibia bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät kompetent über Reisen in Namibia. Stets sind preiswerte Flüge nach Namibia und Mietwagen aller Kategorien in Namibia im Angebot. Der neue Katalog mit Afrika Reisen ist im Oktober 2009 erschienen.

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Mai 21 2010

Namibia: Huab Lodge im Damaraland

Geschrieben von at in: Afrika, Allgemein, Namibia

Das Magazin InShoes berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Huab-Lodge im Damaraland.

 Hier lesen Sie mehr über den Artikel und die Huab Lodge, die auch in den aktuellen Reiseführern Namibia aus dem Iwanowski Verlag empfohlen wird.

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Reisen nach Namibia bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät kompetent über Reisen in Namibia. Stets sind preiswerte Flüge nach Namibia und Mietwagen aller Kategorien in Namibia im Angebot. Der neue Katalog mit Afrika Reisen ist im Oktober 2009 erschienen.

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Apr 27 2010

Namibia launcht neues Branding: „Endless horizons“

Geschrieben von lm in: Afrika, Allgemein, Namibia

„Endless horizons“ heißt der neue Slogan, mit dem das Namibia Tourism Board sein Land bewirbt. Faszinierende Landschaften, fast endlos erscheinende Weite und unberührte Natur – das erwartet Besucher in Namibia. Doch nicht nur den Luxus der Weite gibt es in dem vielseitigen Land zu entdecken, auch zwölf Ethnien mit ihren unterschiedlichen Kulturen, Bräuchen und Sprachen können Reisende in Namibia kennen lernen und bei persönlichen Begegnungen den eigenen Horizont erweitern. Das Logo des Namibia Tourism Board wurde ebenfalls überarbeitet: So stehen Köcherbaum, Sonne, Düne und die Welle zwar noch immer symbolhaft für die Vielfalt des Landes, jedoch etwas stärker stilisiert, wirkt das Logo nun klarer und zeitgemäßer.

Weitere Informationen:
www.namibia-tourism.com

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Apr 26 2010

Namibia: Neue Online-Platform Visit Windhoek

Geschrieben von lm in: Afrika, Allgemein, Namibia

Viele wertvolle Infos für Namibia-Reisende können jetzt über das neue Internet-Portal www.visitwindhoek.net abgerufen werden. Hier gibt es alles Wissenswerte über Windhoeks Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Geschichte usw.

Quelle: visitwindhoek.net

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Apr 23 2010

Namibia: Zwanzig Jahre Cheetah Conservation Fund

Geschrieben von lm in: Afrika, Allgemein, Namibia

Schutz der Geparden in Namibia

Namibia ist mit etwa 3.000 Tieren die Heimat der größten noch verbliebenen Gepardenpopulation der Welt. Nicht immer sah es gut aus für das schnellste Raubtier der Welt. Als sich die Tierschutzorganisation Cheetah Conservation Fund (CCF) vor 20 Jahren gründete, töteten Farmer aus Angst um ihr Nutzvieh jedes Jahr hunderte von Geparden. Die Furcht war meist unbegründet, da die edlen Katzen sich vornehmlich von Wild ernähren, doch die Vorurteile gegenüber Geparden waren groß.

Dr. Laurie Marker, Mitbegründer und Executive Director von CCF, startete vor zwei Jahrzehnten eine zweijährige Befragung der Farmer, um die Probleme und Ängste zu verstehen und zu analysieren. Daraufhin entstand in Zusammenarbeit mit vielen Volontären und Studenten ein Programm, das zum einen das Nutzvieh der Farmer und zum anderen das Leben der Geparden schützt. Verstärkte Aufklärungsarbeit sowie die Entwicklung von „Geparden-freundlichen“ Viehhaltungsmethoden, wie beispielsweise der Einsatz von Herdenschutzhunden, sind die Kernaufgaben von CCF.

Heute gehört Cheetah Conservation Fund zu den wichtigsten Wildkatzenschutzorganisationen des Landes. Sie haben wesentlich zu einem Imagewechsel der Geparden im Land beigetragen, mit dem Ergebnis, dass heute sehr viel weniger Tiere getötet werden und sich die Gesamtpopulation der Geparden im Land stabilisiert hat. CCF wird von der namibischen Regierung, NGO´s, dem privaten Sektor und vielen freiwilligen Helfern unterstützt. In Deutschland arbeitet CCF mit der Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V. zusammen.

Weitere Informationen unter:
www.cheetah.org
www.aga-international.de

Quelle: Namibia Tourism

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