Archiv Kategorie: 'Zimbabwe'

Jun 17 2010

Namibia u.a.: Länderübergreifenden Kavango-Zambesi-Naturpark (KAZA)

Geschrieben von at in: Afrika, Botswana, Namibia, Zambia, Zimbabwe

Naturschutz, Frieden und Tourismus / KfW Entwicklungsbank finanziert größtes Naturschutzgebiet der Welt in Afrika

Enges Zusammenspiel von Schutz der biologischen Vielfalt und wirtschaftlicher Entwicklung

20 Mio. EUR für den Aufbau von Parkinfrastruktur, touristischen Einrichtungen, Wildlife Management, Entminung und Koordinierung privater Initiativen von Farmern, Dörfern sowie internationalen Investoren

Die KfW Entwicklungsbank stellt als größter Geber für den länderübergreifenden Kavango-Zambesi-Naturpark (KAZA) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(BMZ) 20 Mio. EUR zunächst für Investitionen in den Aufbau von Parkinfrastruktur, ökologische Korridore, Wildlife Management, die Koordinierung privater Initiativen der lokalen Bevölkerung mit Privatinvestoren im Tourismus, sowie mittelfristig für Entminung und Gesundheitsprogramme zur Verfügung. Der im Entstehen begriffene weltweit größte Naturschutzpark umfasst Gebiete der Staaten Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Zimbabwe. Die faszinierende KAZA-Region ist mit 29 Mio. Hektar ein Naturraum von der Größe Italiens, der in einer gemeinsamen Anstrengung der beteiligten Länder zu einem der attraktivsten Reiseziele der Welt für Naturtourismus ausgebaut werden soll.

“Beim Aufbau des Parks spielen der Schutz der Biodiversität und wirtschaftliche Entwicklung eng zusammen. Denn internationaler Naturtourismus im transnationalen Kavango-Zambesi-Naturpark stellt für die Staaten im südlichen Afrika eine wirksame Strategie zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung sowie einen Beitrag zur Armutsminderung der ländlichen Bevölkerung dar”, sagte Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Durch die weitere Erschließung und den Ausbau des Parks können zahlreiche neue Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten für Aktivitäten des Tourismussektors in den meist strukturschwachen Gebieten der beteiligten Staaten entstehen. Als Faustformel gilt, dass im südlichen Afrika pro acht Touristen ein Arbeitsplatz entsteht. Die aktive Beteiligung der Bevölkerung ist ein wesentliches Element dieser konzertierten Förderung des Tourismus in den ländlichen Gebieten. Unterstützt werden deshalb auch Privatinitiativen von lokalen Farmern und Dörfern - neben der Koordinierung von internationalen Privatinvestitionen.

Die Idee von der Gründung des Parks geht auf eine afrikanische Initiative zurück, die gemäß dem Konzept der so genannten “Peace Parks” auch ehemalige Konfliktregionen umfasst und die staatsübergreifende Zusammenarbeit stärken soll. Die bereits existierenden Tourismusmagneten wie die Victoria Fälle (Sambia, Zimbabwe) und das Okavango Delta (Botswana) grenzen an Gebiete, die sich durch ihren spektakulären Wildnischarakter auszeichnen, aber aufgrund mangelhafter Infrastruktur und bewaffneter Konflikte bisher von einer signifikanten wirtschaftlichen Entwicklung ausgeschlossen waren. Das geplante grenzüberschreitende Kavango-Zambesi-Schutzgebiet beinhaltet über 30 Nationalparks und Schutzgebiete.

Die KfW Entwicklungsbank engagiert sich seit 20 Jahren für den Schutz von Tropenwald, Natur und Biodiversität. Von 1990 bis heute investierte die KfW FZ-Mittel von mehr als 1,3 Mrd. EUR in Vorhaben zum Schutz von biologischer Vielfalt in natürlichen Ökosystemen und zur nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen, davon gut die Hälfte in Lateinamerika, ca. 30 % in Afrika und ca. 16 % in Asien. Die KfW ist damit der wichtigste bilaterale Geber in diesem Gebiet.

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Nov 17 2009

Namibia/Afrika: Der richtige Umgang mit dem Papier

Namibia-Reisende aus Österreich machten uns auf folgende Problematik aufmerksam, die wir gerne weitergeben:

“Liebes Iwanowski Team,

wie bereits so viele Male war uns euer Reiseführer ein hilfreicher und informativer Begleiter – so auch heuer in Namibia.

Einen Hinweis haben wir jedoch vermisst: Es fehlt die Information, dass (Toiletten-) Papier in der Wüste nicht verrotten kann. Sofern wir dort Touristen getroffen haben, haben wir sie darauf hingewiesen und mussten zu unserer Überraschung feststellen, dass selbst so manch VielgereisteR davon noch nicht gehört hatte.

Ein schreckliches Beispiel für diese Informationslücke sieht man bereits am Kuiseb-Pass. Wenn man den dortigen Aussichtsfelsen/-stein vor Überfahrt der Brücke betritt, hat man Mühe ein Foto ohne flatterndes „Papier“ zu schießen.

Es wäre toll, wenn Ihr diesen Hinweis in die neue Ausgabe oder euren Online-Reiseführer übernehmen könntet. ”

Gerne geben wir diesen Hinweis weiter, denn Papier verrottet in dem trockenen Klima nicht - anders als im regenreichen Europa. Was sollte man tun? Nun, was man mitbringt, sollte man auch wieder mitnehmen und anschließend in der nächsten Unterkunft entsorgen.

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Namibia - Reiseführer von Iwanowski

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Nov 09 2009

Zimbabwe bietet ab sofort kein Tages-Visum mehr für Zambia an

Geschrieben von lm in: Afrika, Allgemein, Zambia, Zimbabwe

Touristen in Zimbabwe können ab sofort kein Tages-Visum mehr für Zambia erwerben. Dieses wurde früher häufig genutzt, um die sambische Seite des Zambezi zu besuchen. Alle Touristen, die Zimbabwe verlassen, müssen also ab sofort bei ihrer Rückkehr nach Zimbabwe ein neues Visum erwerben.

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Okt 09 2009

Jetzt neu: Kalender Faszination Afrika 2010

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Der Kalender „Faszination Afrika 2010“ zeigt eindrucksvolle Fotos aus den Ländern Namibia, Botswana, Sambia und Malawi. Der Fotograf Uwe Hasubek (GDT) reist seit mehreren Jahren immer wieder in diese Länder und lässt uns an einigen Augenblicken teilhaben. Landschaften wechseln sich mit Tierbildern ab und man bekommt beim Anschauen richtig Lust, auch dorthin zu fahren.

Der Kalender ist für 24,90 € zzgl. Porto über die Internetseite des Fotografen (www.uwehasubek.de) zu beziehen.

Der neue Katalog 2010 des Dormagener Afrikareisen-Spezialisten Iwanowski’s Reisen ist ab sofort erhältlich. Der umfangreiche Reisekatalog präsentiert individuelle Erlebnisreisen nach Südafrika, Namibia, Botswana, Zambia, Kenia, Tanzania, Mozambique, Uganda/Ruanda, Äthiopien und Mali. Mit 270 Seiten ist er damit der umfangreichste Spezialkatalog für Reisen ins südliche und östliche Afrika. www.afrika.de

Neu im Programm:
- Mehr Aktivreisen –  vor allem in Südafrika
- Neue deutschsprachig geführte Kleingruppenreisen durch Namibia
- Neue Familienreise nach Tanzania
- Neue Touren durch Mozambique und Zimbabwe in Kombination mit

Südafrika

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Apr 28 2009

Afrika: Neuer Foto-Naturführer für die Vogelwelt Afrikas

Bestimmungsliteratur für afrikanische Vögel gibt es in englischer Sprache in einiger Auswahl – meist aber dann mit regionalen Schwerpunkten bzw. mit Zeichnungen. Ornithologische Naturführer in deutsch waren bislang nicht auf dem Markt. Mit diesem Titel wird erstmalig dem Birdwatcher oder Safari-Urlauber ein Titel an die Hand gegeben, der die meisten in Afrika anzutreffenden Brutvögel und Durchzügler auf Farbfotografien abbildet und somit die Bestimmung im Feld ermöglicht bzw. deutlich erleichtert.

Einmalig auch die große Anzahl an behandelten Reiseländern des afrikanischen Kontinents, was das Buch auch für wiederholte Reisen in die verschiedenen Regionen/Länder Afrikas wertvoll macht. Besonders der südliche Teil Afrikas  findet hier Berücksichtigung.

Format und Gewicht sind noch gut für die Jackentasche geeignet, ohne dass dabei Abbildungsdetails und Lesbarkeit verloren gingen. Eine Empfehlung für jeden ernsthaften Birdwatcher, Fotograf und Safariteilnehmer, der diesen Kontinent besucht.

Details: VÖGEL IN AFRIKA, von Rainer Christian Ertel, 400 Seiten, über 1.330 Farbfotos,über 1.250 Verbreitungskarten, 750 gr, 21×15 cm - Fadenheftung, Flexeinband, Lesebändchen, ISBN 978-3-935980-18-0, Preis: 49,00 € (incl. MwSt. / incl. VAT)
Quelle: faunaverlag.de
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Reisen nach Afrika bietet der Afrika Reiseveranstalter Iwanowskis Reisen an. Das erfahrene Team berät auch in über Fauna und Flora in afrikanischen Ländern.

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Apr 16 2009

Zimbabwe schafft seine eigene Währung ab

Zimbabwe wird mit seiner 230 Millionen Prozent-Inflation pro Jahr nicht mehr fertig und stellt die eigene Währung, den Zimbabwe Dollar, zunächst „außer Dienst, und das mindestens für ein Jahr, bis sich die Wirtschaft „gefangen“ hat.

Seit Januar sind in Zimbabwe als offizielle Zahlungsmittel der UDS $, der Euro sowie der südafrikanische Rand zugelassen. Somit hat der wirtschaftliche Niedergang einen vorläufigen Höhepunkt erreicht – bei einer Arbeitslosenzahl von 90 %! Die jüngste Cholera–Epidemie weist auf ein weiteres Desaster hin. Die internationale Gemeinschaft ist nicht gewillt, dem Mugabe-Regime noch weiter zu helfen. Auch die neue Regierungskoalition von Mugabe und der Opposition unter dem Führer Tsvangirai zeigt bislang keine Erfolge und genießt nicht internationales Vertrauen.

Zumindest füllen sich aber jetzt die Lebensmittel-Regale, und auch die Benzinversorgung stabilisiert sich in Anbetracht der neuen ausländischen Zahlungsmittel.

Touristisch interessant sind Reisen auf die zimbabwische Seite der Victoriafälle. Reisen zu den Victoriafällen und Informationen über die Reisesituation in Simbabwe erteilen die erfahrenen Mitarbeiter des Afrika-Reisespezialisten Iwanowski’s Reisen.

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Dez 12 2008

Südafrika / Zimbabwe: Aktuelle Infos zur Cholera-Epidemie im Grenzgebiet

Geschrieben von at in: Afrika, Südafrika, Zimbabwe

Folgende Nachrichten erreichten uns aus Südafrika zur Cholera-Infektion im Grenzgebiet zwischen Südafrika und Zimbabwe:

1.) SAT DEUTSCHLAND (South Africa Tourism):

Cholera-Ausbruch in Simbabwe

Seit dem Cholera-Ausbruch in Simbabwe in der letzen Novemberwoche 2008 ist South African Tourism mit dem”Department of Health and the Government Communication Information System” in ständigem Kontakt.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden vier Todesfälle und 187 Cholera-Erkrankte in der an Simbabwe angrenzenden südafrikanischen Provinz Limpopo registriert.

Die touristischen Gegenden sind nicht von einem Ausbruch betroffen. Alle Krankheitsfälle begrenzen sich bisher auf sehr abgeschiedene Regionen. Die südafrikanische Gesundheitsbehörde trifft weiterhin alle entsprechenden Maßnahmen gegen die Verbreitung der Krankheit.

Zusätzlich hat South African Tourism vorsorglich alle lokalen touristischen Anbieter über die Situation informiert und den Kontakt zu den jeweiligen Gesundheitsbehörden der einzelnen Provinzen hergestellt.

2.) NO CHOLERA OUTBREAK ANYWHERE NEAR THE MARAKELE NATIONAL PARk OR MARATABA SAFARI COMPANY

Marataba Safari Company is situated west of the Marakele National Park in the South Western region of Limpopo Province. This is just an hour and a half from Gaborone and the Botswana border and is over 400 hundred kilometers from the Zimbabwe border (Further than Cologne in Germany is from Dover in England).
Musina (350kms from Marataba) has been identified as the closest town in South Africa to the affected cholera outbreak in Zimbabwe, and is currently being monitored by the South African Health Ministry for any signs of this water borne disease.

We can without hesitation and confidently advise our guests, operators and agents that there is absolutely no danger of being exposed to this disease in the Marakele National Park area, nor in any other area close to Marataba.

For further information please contact Tom Jager, +27 (0) 501 1111 / gms@hunterhotels.com

3.) LION SANDS:

It is evident that there is miscommunication and a misunderstanding that the cholera outbreak in Zimbabwe is effecting our South African borders, let alone the Mpumalanga area which houses the Kruger National Park and the various safari reserves, namely Sabi Sand which includes our own family property, Lion Sands PGR.
This is not the case and is misleading journalism. This outbreak is in another country and not in South Africa and is currently being contained within the immediate area that the outbreak occurred. South Africa’s involvement is one of medical assistance which is very good as this will assist in resolving the outbreak in Zimbabwe soonest.
 

4.) CAMP JABULANI

Camp Jabulani would like to re-assure their clients and guests, both locally and internationally, that they are completely unaffected by the recent and very unfortunate outbreak of cholera. Those affected are within Zimbabwe, and along South Africa’s northern border with Zimbabwe. Camp Jabulani is located in the Limpopo province, which is approximately 350 kilometres from the affected areas.

Furthermore, Camp Jabulani practices an excellent system of water purification, which ensures an exceptional standard of water, and prevents harmful bacteria of any kind. 

5.) MOPANE BUSH LODGE:

Mopane Bush Lodge and all its staff are not affected by the cholera outbreak which has overflowed from Zimbabwe.   We are sufficiently far away, and we have our very own water supply.   Hence our guests are completely safe while with us.

We have had a number of media people staying with us, including three right now, while they study the effects of cholera in Musina, which of course is down stream from the Mapungubwe National Park.

None of the areas that we operate in is affected by the cholera outbreak.
 

6.) TZANEEN:

Tzaneen in the Limpopo province of South Africa is situated approximately 300 kilometres from the Cholera infected area Messina .

There has been no indication that Tzaneen has been infected with the Cholera disease and therefore no concern for the safety of travellers.

7.) Circular to all visitors to MalaMala and Mashatu Game Reserve

The purpose of this circular is to dispel concerns raised in the media in Europe concerning the outbreak of Cholera on the northern border of South Africa.

It is well known and recognised that the impact of the failure of the Zimbabwean Government to resolve aspects of the political impasse post the signing of the agreement between ZANU-PF and MDC is having serious consequences for all matters Zimbabwean. Unfortunately porous borders between Zimbabwe and its neighbours has resulted in such neighbours experiencing the ‘fallout’ of such decline in Zimbabwe. Amongst these is the cholera outbreak, with incidences of this infection being experienced in the small town of Musina on the South African side of the Limpopo River at the point where traffic crosses into Beit Bridge in Zimbabwe. 

This outbreak is a simple function of so many Zimbabweans deprived of adequate medical care in their own country crossing into South Africa for treatment, the consequences of which are collateral outbreaks in the immediate vicinity of Musina.

For visitors to MalaMala and Mashatu Game Reserves, please note that:

1. Cholera is NOT a threat to tourists to our camps.
2. All water in our camps is, and always has been, treated to prevent any contamination of whatsoever nature.
3. The outbreaks of cholera are over 100km from any of our camps and hence it does not pose an immediate threat to our visitors.
4. Cholera is not posing a threat to tourists in South Africa in the vicinity of major tourist destinations.

In conclusion, I have been approached to attend a Transfrontier Park Meeting in Beit Bridge in February 2009.  Beit Bridge is the centre of the outbreak in Zimbabwe. Any concerns by any tourists wishing to visit Botswana and South Africa during this cholera outbreak in Zimbabwe should know that I will continue to travel to Beit Bridge as I do NOT believe that I will exposed to cholera during this visit.

David Evans, 11 December 2008

8.) To all Wilderness Safaris partners

Cholera Outbreak in Zimbabwe

Recent news reports on CNN and other respected western broadcasters and internet sites such as bloomberg.com have suggested that the cholera outbreak currently present in Zimbabwe has spread to Botswana, Zambia, Mozambique and South Africa. This has caused consternation in some quarters of the travel industry who are naturally concerned at the geographic spread of the disease. There is no need to panic however and the facts are the following:

1) Zimbabwe is indeed suffering from a cholera outbreak. Since mid-November more than 780 people have died from cholera infections and over 16 000 infections have been reported. Harare is the worst affected area with around 200 deaths reported. Beit Bridge on the South African border appears to be second most affected area. The map at the base of this page illustrates where exactly in Zimbabwe cholera has been reported from. WHO estimates that in a worst case scenario 60 000 people could be infected.

2) There is no cholera outbreak in Botswana, Zambia or Mozambique – the source of this suggestion appears to be a story at the following location:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601116&sid=a7keHMS16kcY&refer=africa.

3) Botswana has reported three infected Zimbabwean immigrants, 2 in Francistown and 1 in Serowe and check points have since been established at all land border points with Zimbabwe to ensure no further cases enter the country.

4) In South Africa 8 deaths from cholera have been reported at Musina, the border with Zimbabwe. Some 600 cases of infection are known and being treated here by SA health authorities. All deaths and increases in infection have come from the influx of Zimbabweans into the South African town in search of treatment. The SA government has taken this seriously and has, in addition to dealing with cases here, decided to send additional aid to Zimbabwe to encourage treatment of cholera there rather than in SA.

Für Rückfragen stehen auch die Mitarbeiter des Afrika-Spezialisten Iwanowski’s Reisen (www.afrika.de) zur Verfügung, die in ständigem  Kontakt mit Agenturen und Hotels in Südafrika und Zimbabwe sind.

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Dez 11 2008

Afrika: Neues Safari Handbuch von Michael Iwanowski

Safari ist Kisuaheli und bedeutet ganz einfach „Reisen“. Ursprünglich wurden damit Reisen in Ostafrika bezeichnet, die von Trägerkarawanen unternommen wurden. Später bedeutete es „Jagdausflug“, heute bezieht sich das Wort in der Regel auf Fotosafaris. Safari klingt heute noch nach Weite, Abenteuer und unwegsamen Landschaften und allein das Wort weckt Sehnsucht.
Doch Afrika ist riesig: Welche Tour eignet sich für Afrika-Neulinge, wo können Afrika-Liebhaber Unbekanntes entdecken, wo ist Afrika noch ursprünglich?

Der Verleger, Autor und Afrika-Reiseveranstalter Michael Iwanowski hat in dem neuen Band „101 Safaris – Traumziele in Afrika“ die schönsten Reiseziele in Südafrika, Namibia, Botswana, Kenia, Tanzania, Zambia Mozambique, Ruanda, Uganda, Mali und Äthiopien ausgewählt. Der Globetrotter aus Passion will die Afrika-Kenner neugierig machen auf weniger bekannte Regionen und Afrika-Neulingen die Scheu nehmen.
“Die faszinierende Suche nach den «Big Five», aufregende Nächte mitten in der Wildnis: Der Reiseführer ‘101 Safaris – Traumziele in Afrika’ stillt Sehnsüchte und unterstützt Afrika-Reisende mit wertvollen Tipps. Welche Tiere sieht man wann und wo am besten? Was ist bei Pirschfahrten durch Büffelherden zu beachten? Die Autoren richten den Blick nicht nur auf bekannte Safari-Destinationen wie Kenya, Tansania oder Südfrika, sie beschreiben auch Reservate und Lodges in Mali, Äthiopien, Ruanda oder Zambia.”

SonntagsZeitung, Schweiz

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Einen Blick ins Buch ermöglicht ein Videoclip zum Buch auf www.iwanowski.de. Bestellungen innerhalb Deutschlands werden portofrei ausgeliefert.

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Okt 29 2008

Afrika / Zimbabwe: Schwierigkeiten bei Kreditkartenzahlungen

Geschrieben von at in: Afrika, Zimbabwe

Die Bezahlung per Kreditkarten scheint in Zimbabwe zunehmend mit Schwierigkeiten verbunden zu sein. So akzeptieren  zum Beispiel einige Lodges und Nationalparks nur noch Barzahlungen, so auch die Matetsi Water Lodge. Als Währung werden US Dollar akzeptiert.

Aufgrund der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage wird Zimbabwe von Reisenden hauptsächlich der Victoria Fälle besucht, die meist eine Station im Rahmen einer Rundreise sind.

Reisen zu den Victoria Fällen bietet der Afrika-Reiseveranstalter Iwanowski’s Reisen an. Informationen unter www.afrika.de.

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Jul 31 2008

Lufthansa reagiert mit einem Sonderflugplan auf ver.di Streik

In Folge der Streikmaßnahmen der Gewerkschaft ver.di hat Lufthansa ihr Flugplanangebot für die nächsten fünf Tage angepasst und einen Sonderflugplan erstellt. Damit finden rund 90 Prozent aller Lufthansa-Kontinentalflüge statt.

Aktuelle Fluginformationen und Sonderflugplan zum Streik finden Sie unter: http://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/nonav/local?l=de&nodeid=1875150&cid=18002&Wt.ac=StreikHR_220708&AdType=HP

Quelle: Lufthansa

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