Archiv Kategorie: 'Hawaii'

Dez 29 2011

USA: EC/Maestro-Karten nur noch eingeschränkt benutzbar

2011 wurden erst von der Postbank, dann nach und nach auch von anderen Finanzinstituten, neue EC-Karten verschickt. Ein neues System namens V Pay setzt auf einen angeblich schwerer zu fälschenden Chip auf der EC-Karte. Die Postbank hat als erste deutsche Großbank flächendeckend dieses System eingesetzt, andere Banken zogen/ziehen nach. Die höhere Sicherheit hat jedoch zur Folge, dass vor allem im außereuropäischen Ausland kein Geld mehr mit der Karte abgehoben und auch nicht mehr damit bezahlt werden kann. 

Daher ist eine Kreditkarte für USA-Reisen unabdingbar geworden. Bei Kreditkarten sollte vorab im Kartenvertrag nachgesehen werden, wie hoch die Kosten für die Nutzung im Ausland beim Bezahlen ist. Während für das Abheben von Geld oft keine Gebühren berechnet werden, ist dies beim Zahlen mit einer solchen Karte meist anders.

News von unseren USA-Autoren Margit Brinke und Peter Kränzle

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR (außer 101 USA; 256 Seiten; 12 EUR).

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Nov 04 2011

10 Dinge, die man in den USA beachten sollte - ein USA - Knigge in Kurzform

1. Positiv denken: Das Positive steht im Vordergrund,  nicht Negatives !  Also Lob ist angesagt, Kritik eher nicht…smile !

2. Ironie verstehen die meisten Amerikaner nicht – also witzige Bemerkungen in dieser Richtung unterlassen, da sie auf Unverständnis stossen !

3. Geduldig sein: Sei es im Straßenverkehr – sei es im Supermarkt !

4. Keine hochgesteckten Erwartungen bei der Beratung hegen: Die Jobs erledigen fast immer nur Angelernte, also Fachberatung im Supermarkt oder einer Filiale ist Glücksfall.

5. Amerikaner sind in der Regel nicht neidisch – sie erfreuen sich daran, wenn´s anderen gut geht. Die Hoffnung, das alles für einen selbst mal besser wird, reflektiert der Erfolgreiche.

6. Nie laut und unhöflich werden !

7. Politik und Religion sind keine geeigneten  Themen für die Unterhaltung, da Kontroversen drohen. Dafür Baseball, das Wetter, neue Restaurants…

8. Der Blick des Amerikaners ist auf die USA gerichtet, nicht auf Übersee – Probleme. Die USA werden ziemlich als der Mittelpunkt der Welt gesehen (von  den meisten…)

9. Das Denken in Nuancen ist nur gelegentlich anzutreffen, meist herrscht schwarz – weiß – Denken vor. Die Nachrichten und politischen Botschaften erfolgen  in Kurzform.

10.  Ganz praktisch: Vergessen Sie nie, dass ein Trinkgeld von 20 % erwartet wird – ohne Kompromiss. Denn die Bedienung erhält praktisch kein Fixgehalt…

Michael Iwanowski

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Jul 22 2011

Einreiseerlaubnis USA - Ärger mit Nullen im Reisepass

Wer eine Reise in die USA visumfrei unternehmen möchte, muss vorher eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) einholen. Dabei kann es leicht zu Verwechslungen bei der Eingabe der Reisepass-Nummer kommen. Damit Sie keine Schwierigkeiten bei der Einreise in die USA bekommen, müssen die Buchstaben- und Zahlenkombinationen unbedingt stimmen, darauf weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. hin.

Großes Problem bereitet die Zahl Null, da sie mit dem Buchstaben O optisch nur schwer auseinander zu halten ist. Dieses Problem dürfte eigentlich gar nicht auftreten, da es klare Regeln bei der Nummernvergabe von Seiten der deutschen Behörden gibt. Doch kaum jemand kennt sie.

So wurde bei der Nummernvergabe zur Vermeidung Sinntragender Wörter und der Sicherstellung der OCR-Lesbarkeit auf die Verwendung der Vokale (A, E, I, O, U) und bestimmter Buchstaben (B, D, Q, S) verzichtet. In der Reisepassnummer kann also nicht der Buchstabe O stehen, sondern lediglich die Zahl Null.

Mehr Informationen finden Sie im » Merkblatt “Elektronischer Reisepass in Deutschland”. Dieses und weitere Informationen zum Thema „Reise“ stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. in einem “Reisen Spezial“ auf ihrer Homepage unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“ zur Verfügung.

Quelle: GVI

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Jul 05 2011

USA: Hawaii - Sonne, Strand und Sport

Geschrieben von at in: Allgemein, Amerika, Hawaii

Ob sportlich aktiv oder als Zuschauer – Hawaii ist immer eine Reise wert. Legendär ist der Pro Bowl der American Football League im Aloha Stadium von Honolulu. Dabei spielt jedes Jahr im Januar der Meister der letzten Saison gegen eine Allstar-Mannschaft der besten Profis. Dabei zu sein ist eine Ehre für jeden Spieler – und ein ganz besonderes Erlebnis für Sportfans.

Die Traumreise perfekt macht ein Luxushotel am weltberühmten Waikiki Beach, das seit 20 Jahren zur Pro Bowl auch die Sportler beherbergt: Das Hilton Hawaiian Village Beach Resort & Spa liegt inmitten eines herrlichen exotischen Parks an der breitesten Stelle des Strands und verwöhnt Hawaii-Urlauber mit einer riesigen Poollandschaft, Hula- und Ukulele-Kursen sowie vielen Aktivitäten für Familien. Auch Teilnehmer und Zuschauer des Honolulu-Marathon im Dezember haben das Haus auf der Insel Oahu als erste Adresse auserkoren. Big Island, die größte Hawaii-Insel, ist im Oktober Austragungsort des Iron Man, der offiziel  len Weltmeisterschaft der Triathleten. Das Hilton Waikoloa Village direkt am Strand der Kohala-Küste bietet sich an als Ausgangspunkt für einen Besuch des Sportevents und gleichzeitig als perfekte Oase um Hawaii von seiner besten Seite zu genießen – mit traumhaften Gärten, einer reichen Flora und Fauna, vielen Sport- und Freizeitangeboten wie Pools, Golf und Tennis sowie romantischen Ecken zum Entspannen. Mehr Details unter www.hiltonhawaiianvillage.com und www.hiltonwaikoloavillage.com.

Hawaii Reiseführer Wertvolle Informationen für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer Hawaii. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.


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Feb 25 2011

Condor erweitert sein Streckenangebot in Nordamerika

Im Sommer 2011 warten neue Ziele in Nordamerika darauf, entdeckt zu werden. Ab 24. Juni 2011 fliegt Condor nach Seattle in das Hub des US-Westküstencarriers Alaska Airlines, mit dem der Ferienflieger seit über zwei Jahren zusammenarbeitet. Unter dem Stichwort EASY CONNECTIONS ermöglicht Condor seinen Gästen durch diese Zusammenarbeit Weiterflüge zu über 30 neuen Zielen in der Region Pacific Northwest von Edmonton über Spokane bis nach Portland, in Kalifornien von Sacramento bis nach San Diego und auf die Ferieninsel Hawaii.

„Unsere Flugzeiten nach Seattle sind auf die Abflüge der Alaska Airlines abgestimmt, so dass unsere Gäste von kurzen Umsteigezeiten zu ihren Weiterflügen profitieren können. Der Anflug des Drehkreuzes der Alaska Airlines war der konsequente nächste Schritt nach dem erfolgreichen Ausbau unserer Anbindungsangebote in Brasilien mit der GOL und in der Karibik mit der Copa“, erläutert Achim Lameyer, Direktor Einzelplatzverkauf Condor. „Mit dieser Streckenerweiterung können unsere Passagiere zu über 150 Zielen auf dem amerikanischen Kontinent fliegen.“

Gemeinsam mit Alaska Airlines bietet Condor ab sofort Weiterflüge aus Seattle nach:

Bellingham, WA
Billings, MT
Boise, ID
Bozeman, MT
Burbank, CA
Edmonton, AB
Eugene, OR
Fresno, CA
Great Falls, MT
Helena, MT
Juneau, AK
Kalispell, MT
Kelowna, BC
Lewiston, ID
Los Angeles, CA
Medford, OR
Missoula, MT
Oakland, CA
Orange County, CA
Pasco, WA
Portland, OR
Pullman, WA
Redmond, OR
Reno, NV
Sacramento, CA
San Diego, CA
San Francisco, CA
San Jose, CA
Spokane, WA
Victoria, BC
Walla Walla, WA
Wenatchee, WA
Yakima, WA

Auch Ziele wie Anchorage, AK, Vancouver, BC und Calgary, AB, die Condor direkt anfliegt, sind für Condor Gäste via Seattle noch häufiger zu erreichen.

Weitere Infos: www.condor.com

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 12,00 EUR und 25,95 EUR.

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Okt 12 2010

USA: Vorsicht bei teuren Ausfüllhilfen für das Einreiseformular

Eine dreiste Abzocke erleben laut ADAC immer wieder USA-Besucher beim Ausfüllen der Online-Reisegenehmigung im Internet. Windige Geschäftemacher bieten Antragstellern teure Hilfe beim Ausfüllen des Fragekatalogs an. Diese kostet oftmals bis zu 50 Dollar. Der ADAC rät allen USA-Reisenden, den leicht auszufüllenden Fragebogen selbst zu bearbeiten.

Seit 12. Januar 2009 muss sich jeder USA-Reisende, der ohne Visum ins Land will, schon vor Abflug in die Staaten online auf der Internetseite der US-Regierung registrieren. Diese so genannte ESTA-Registrierung unter www.esta.cbp.dhs.gov kostet seit dem 8. September 2010 pro Person 14 US-Dollar.

Der ADAC kritisiert die neue Tourismusabgabe. Nach Meinung des Automobilclubs wird hier wieder eine neue Gebühr ohne Gegenleistung für den Urlauber eingeführt. Amerika versucht auf Kosten seiner Besucher seinen Haushalt aufzubessern. Nach Schätzung des ADAC werden die USA 600 Millionen Euro mit der neuen Einreisegebühr zusätzlich einnehmen.

Wer beim Ausfüllen der Online-Registrierung unsicher ist, erfährt Unterstützung durch sein Reisebüro und mitunter sogar durch seine Fluggesellschaft. Weitere Tipps gibt es auch unter www.adac.de/reise-freizeit .

101 USA - Geheimtipps für Entdecker - Reiseführer Iwanowski   Florida - Reiseführer von Iwanowski   USA - Süden - Reiseführer von Iwanowski

Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.
In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ (256 Seiten, 12 EUR) neu erschienen. Im Frühjahr 2010 folgten die Reiseführer USA-Westen und USA-Südwesten sowie New York und Florida.

Der Bestseller USA-Westen erscheint bereits Ende 2010 in neuer, diesmal farbiger Ausstattung und komplett überarbeitet.

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Okt 09 2010

USA Immoblienmarkt: Am Tropf des Staates - Krise ohne Ende ?

Der amerikanische Immobiliensektor befindet sich weiterhin in einem schlechten Zustand. Wie lange wird es noch dauern, ehe sich der Markt für Einfamilienhäuser und Wohnungen nachhaltig erholt hat? Und welche Verluste sind auf dem Weg dorthin noch zu erwarten?

Etwa 51 Millionen Amerikaner sind Schuldner einer Hypothek. Die nachstehende Graphik zeigt, dass 14 Prozent aller Hypothekenhalter von Häusern mit ein- bis vier Wohneinheiten mit ihrer Zahlung im Verzug sind oder sich das Objekt bereits in der Zwangsversteigerung befindet – Tendenz steigend. Im Klartext heisst das: Mehr als sieben Millionen Hypotheken werden derzeit nicht bedient. 80 Prozent davon sind »notleidend«, das heisst, die Eigentümer können die Zinsen nicht mehr bezahlen. Nur bei einem Fünftel handelt es sich um »Strategic Defaults» – die Eigentümer könnten zwar noch bezahlen, wollen aber nicht mehr, da die Hypothek den Wert des Objektes übersteigt. Wurden im Jahre 2005 noch rund 60 000 Zwangsvollstreckungen im Monat eingeleitet, so ist diese Zahl inzwischen auf 350 000 angestiegen.

Weitere Informationen zu dem Prozess der Zwangsversteigerungen können Sie meinen Artikel >>Zwangsversteigerungen<< erfahren.

Hier informationshalber die Wahrscheinlichkeit dass es bei Zahlungsverzug zu einer Versteigerung kommt:

90 Tage im Verzug: 99.2 %
60 Tage im Verzug: 95.6 %
30 Tage im Verzug: 72.4 %

In den Boomjahren bis 2006/2007 wurden bis zu 1,8 Millionen neue Häuser pro Jahr gebaut. Diese Zahl ist heute auf etwa 500 000 gefallen. Parallel dazu sind die Verkäufe von bestehenden Häusern auf das tiefste Niveau seit 1999 gesunken. Gemäss Angaben der nationalen Maklerkammer stehen rund vier Millionen Objekte zum Verkauf. Dazu kommt eine unbekannte Zahl von Häusern, die bereits den Banken gehören sowie ein »Schatteninventar« verkaufswilliger Eigentümer, die noch keinen Verkaufsauftrag erteilt haben.

Eine demografische Entwicklung erweist sich als Gift für den Markt: In früheren Zeiten wurden – statistisch gesehen – jedes Jahr in den USA mehr als eine Million neuer Haushalte gegründet. Diese Zahl liegt im Moment deutlich tiefer. Die Gründe: Mehr als 14 Millionen Amerikaner momentan ohne Arbeit, der Zuzug der Einwanderer hat deutlich nachgelassen und die Konsumenten sind allgemein wesentlich sparsamer. Als Folge ziehen erwachsene »Kinder« wieder zu ihren Eltern zurück, Paare warten länger mit dem Erwerb ihres ersten Hauses und Ledige bilden Wohngemeinschaften. Der Trend lautet: Mieten statt Kaufen. Denn Ungewissheit über einen weiteren Preisverfall trägt dazu bei, den Kaufentscheid für eine Wohnimmobilie zu verzögern.

Erhebliche Steuervorteile hatten zwischenzeitlich zu einer Erhöhung der Verkaufszahlen geführt. Nach dem Auslaufen der Steuervorteile sind im Juli die Verkäufe bestehender Objekte um 27 % gefallen. In den letzten beiden Monaten haben sich diese Zahlen leicht erholt. Die Zahl der potentiellen Käufer nimmt nicht schnell genug zu, um das bestehende Inventar zu absorbieren.

Natürlich gibt es nicht den US-Immobilienmarkt, sondern ein Vielzahl regionaler und lokaler Märkte. Bestimmte Orte und Regionen verzeichnen momentan sogar stabile oder schon wieder steigende Preise. Generell ist aber davon auszugehen, dass das Preisniveau in den nächsten zwei Jahren um weitere 10 bis 15 Prozent fallen dürfte. Im Vergleich zu den Kosten des Eigentums ist das Mieten einer Immobilie derzeit wesentlich günstiger. Als Faustregel müssen die Mietkosten bei neun Prozent des Kaufpreises liegen, damit Eigentum finanziell attraktiv ist. Aufgrund des hohen Angebotes an Wohnraum wird das Preisniveau der Mieten auf absehbare Zeit aber tief bleiben.

Die Risiken des Hypothekengeschäftes wurden seit dem Beginn der Immobilienkrise mehrheitlich von den Banken auf die öffentliche Hand transferiert. 96,5 Prozent aller neuen Hypotheken werden heute direkt oder indirekt vom Steuerzahler getragen. Die Banken vergeben zwar Hypotheken, aber nur solche, die entweder an GSE (Governement Sponsored Entiities) verkauft werden oder aber durch die FHA (Federal Housing Authority) garantiert sind. Somit streichen sie Gebühren ein und erzielen Gewinne, aber übertragen das Risiko der Allgemeinheit. Die nachfolgende Graphik zeigt, dass weit über 90 Prozent der neuen Hypotheken durch GSE/FHA gewährt beziehungsweise garantiert werden. NON-GES = private Unternehmen, spielen keine grosse Rolle mehr. Die amerikanische Zentralbank hält allein $ 1.25 Billionen an an hypothekarisch abgesicherten Wertpapieren. Der Hypothekenmarkt ist praktisch verstaatlicht.

Die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben im ersten Halbjahr 2010 12,7 Milliarden resp.11,4 Milliarden Dollar an Verlusten ausgewiesen. Hinzu kommen die Verluste der FDIC (Einlagenversicherung für das Bankenwesen) in Höhe von 18.55 Milliarden Dollar. Die FDIC rechnet mit Verlusten von 100 Milliarden Dollar aus der Immobilien- und Bankenkrise. Die FDIC hat nicht genug liquide Mittel, um alle Verluste umgehend zu absorbieren. Somit ist sie dazu übergegangen, Vermögenswerte von in Konkurs gegangenen Banken zu verkaufen und deren Wert teilweise zu garantieren. Dadurch wurden Verluste auf 180 Milliarden Dollar Vermögenswerte auf bis zu zehn Jahre in die Zukunft verschoben. Gleichzeitig hat die FDIC von den Banken die Vorauszahlung der Versicherungsprämien für drei Jahre verlangt um die eigene Liquidität zu polstern. Eine Entwicklung ohne scheinbares Ende: Seit 2007 sind 286 Banken geschlossen worden, weitere 800 Institute stehen auf einer »schwarzen Liste« der FDIC.

Fazit: Der Immobilienmarkt hängt noch über Jahre hinaus am Tropf des Staates, sei es durch die Übernahme von hohen Verlusten auf Hypotheken, tiefe Zinsensätzen zur Förderung der Hauskäufe und Rentabilität der Banken oder weitere Steuervorteile für die Hauskäufer. Keine gute Nachricht also für all jene, die auf funktionierende Märkte nach dem Prinzip »Angebot & Nachfrage« hoffen. Und für Amerikas Steuerzahler, die über Jahre die Folgen einer verfehlten Politik zu tragen haben werden, schon mal gar nicht.

Von Rainer Filthaut, IRC Int. Realty Corporation, 3838 Tamiami Trail N., Suite 416, Naples, FL 34103-3586.

Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Jun 04 2010

Hawaii – Infos zu Musikfestivals / Iron Man

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Hawaii

Zu Beginn des Sommers findet das June Pan Pacific Festival auf O‘ahu statt. Zum 31. Mal bringt dieses dreitägige Event nun die verschiedenen Kulturen des Pazifiks zusammen (www.pan-pacific-festival.com).

Im August feiert das Made In Hawai‘i Festival alle Dinge, die auf den Inseln des Aloha hergestellt werden. Vom 20. August an können Besucher zusammen mit Einheimischen das kulturelle Erbe und ihren Stolz auf jene einzigartige Kultur feiern. Das dreitägige Festival auf O’ahu zieht jährlich mehr als 35.000 Besucher an (www.madeinhawaiifestival.com).

Der Oktober hält Action für Sportbegeisterte bereit. Wer lieber etwas Aktiveres erleben möchte, sollte sich zur Westküste von Big Island begeben, wo die weltberühmte Ironman Weltmeisterschaft (www.ironman.com) stattfindet. Zehntausende Triathleten nehmen eine der größten Herausforderungen der Welt an: 2,4 Meilen schwimmen, 112 Meilen Radfahren und 26,2 Meilen Marathonlauf durch die rauen Wellen des Ozeans und das schwierige lavabedeckte Gelände.

Weitere Informationen zu Hawai’i gibt es unter www.gohawaii.com und www.hawaii-tourism.de.

Wertvolle Informationen für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer Hawaii. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Hawaii Reiseführer

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Jun 04 2010

Zip Line Adventure in Hawaii erleben

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Hawaii

Auf Big Island können Gäste im neuen Canopy Park an Drahtseilen über die Baumkronen der Insel gleiten

Auf Big Island, der Abenteuer-Insel Hawai’i’s gibt es eine neue Attraktion. Zip Line Adventures bietet in den World Botanical Gardens an der nordöstlichen Hamakua Küste sieben rasante Touren über den Baumwipfeln des Regenswalds an. Auf der zweistündigen Tour können Besucher aus der Vogelperspektive die Schönheiten der Insel bewundern.

Ausgerüstet mit Helm, Haltegurten sind die Gäste an einem Drahtseil gesichert, das in über 30 Metern Höhe über den Bäumen zwischen Plattformen gespannt ist. Die ersten Bahnen mit 60 bis 140 Metern sind kürzer, steigern sich bis zum Ende aber bis auf über 330 Meter Länge. Wer sich wahrhaft wie ein Action-Star fühlen möchte, für den gibt es sogar eine Station mit parallelen Drahtseilen, so dass Rennen gemacht werden können.

Es gibt auch eine Hängebrücke, die sich über den gesamten Park erstreckt. Von hier aus kann die ganze Familie die vielen Wasserfälle, seltenen Pflanzen und Tiere bestaunen. Damit ergänzt Zip Isle Zip Line Adventures das bestehende Angebot der botanischen Gärten und bietet neben dem Adrenalinkick ein „ökologisches Klassenzimmer“, so der Direktor der Botanical Gardens & Waterfalls Dr. Lanny Neel.

Besucher haben täglich zwischen 9:00 und 17:30 Uhr die Möglichkeit das Big Island Canopy Abenteuer zu erleben. Der Eintrittpreis für die sieben Zip Lines und die Hängebrücke liegen zwischen 80 und 110 Euro. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.zipisle.com.

Weitere Informationen zu Hawai’i gibt es unter www.gohawaii.com und www.hawaii-tourism.de.

Wertvolle Informationen für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer Hawaii. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Hawaii Reiseführer

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Mrz 11 2010

Auf Hawaii Drehorte bekannter Blockbuster besuchen

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Hawaii

Neue Touren führen die Inselbesucher zu berühmten Filmkulissen und lassen sie gleichzeitig die Faszination der Landschaft erleben:

Die Inseln Hawaii’s sind aufgrund ihrer steilen Klippen, ihrer saftigen Grünflächen und ihrer kristallklaren Buchten eine wahre Oase abwechslungsreicher Drehorte der Filmgeschichte geworden. Ganz neu kommt 2010 die dritte Verfilmung von Shakespeares „Der Sturm“ in die Kinos, welche auf Big Island und Lanai gefilmt wurde. Ab sofort bieten viele Veranstalter deshalb Touren zu Orten, an denen einst Filmlegenden wie Elvis Presley, Harrison Ford, Michael Douglas, Patrick Swayze, Kate Hudson, Pierce Brosnan, Halle Berry und Ben Affleck gedreht haben, an.

Hawaii’s älteste Insel, Kaua‘i, ist die Heimat der Napali Coastline mit ihren beeindruckenden Steilklippen. Diese einzigartige Küste machte die Insel zum Drehort vieler Hollywoodfilme wie Jurassic Park I, II und III, Raiders of the Lost Ark und King Kong. Der Veranstalter Island Helicopter fliegt seine Gäste im Hubschrauber über die Klippen, damit diese einen ganz besonderen Ausblick auf die Küste und den Waimea Canyon genießen können. Der circa 1,5-stündige Flug kostet pro Person etwa 200 Euro. Weitere Details dazu unter www.islandhelicopters.com. Kip Ranch Adventures und Hawaii Movie Tours hingegen bieten drei- bzw. vierstündige „Filmtouren“ ins Inselinnere zu den Schauplätzen der Hollywoodfilme an und geben dabei außerdem Insiderinformationen über die Schauspieler preis. Diese Ausflüge kosten umgerechnet zwischen 65 und 100 Euro, ausführliche Informationen im Internet unter www.kiputours.com und www.hawaiimovietour.com.

Auf O’ahu wurden die Filme 50 Erste Dates, Pearl Harbour, Forgetting Sarah Marshall, Godzilla sowie die Erfolgsfernsehserie Lost gedreht. Von der Kualoa Ranch aus werden Besucher zu vielen Kulissen bis tief hinein in das Ka’a’awa Tal mit Blick auf die Kualoa Berge geführt. Der Preis für diese Tour liegt bei umgerechnet etwa 30 Euro. Weitere Informationen dazu unter www.kualoa.com.

Auch Maui hat viele begehrte Drehorte zu bieten. So wurden unter anderem The Hulk und der James Bond Film Die Another Day auf der Insel gedreht. Die Surfszene am Anfang zeigt die mitunter höchsten Wellen der Welt am Peahi Beach an der Nordküste Maui’s.

Auch die Szene im peruanischen Regenwald im Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wurde nicht etwa in Südamerika, sondern auf Big Island gedreht. Kapohokine Adventures bieten verschiedene Touren zum Kilauea Vulkan, den üppigen Regenwäldern und Wasserfällen an. Weitere Details dazu unter www.kapohokine.com.

Weitere Informationen zu Hawai’i gibt es unter www.gohawaii.com und www.hawaii-tourism.de.

Quelle: News Plus

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