Archiv Kategorie: 'Kanada/Osten'

Dez 30 2011

Kanada startet „Explore Like a Local“ – den Insider-Guide für Reisen nach Kanada

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten, Kanada/Westen

Neues Social-Media-Werkzeug erleichtert die Reiseplanung durch authentische Tipps von Insidern und Einheimischen

Explore Canada Like a Local ist der Freund, den alle brauchen: Der ultimative Insider, der die besten neuen Bars, exklusiven Veranstaltungen und angesagten Läden mit uns teilt. Damit alle Reisenden finden, was sie suchen, bietet die Webseite verschiedene Möglichkeiten an, um Reisepläne zu erstellen. So kann nach Themen sortiert werden (Kunst und Kultur, Städtereisen, Kulinarisches, Luxus und Outdoor), nach Zielen (Metropolen, Sehenswürdigkeiten und Lieblingsorte der Einwohner), oder in Reiselisten anderer Besucher gestöbert werden (zum Beispiel Bummeln in Toronto oder Essen in Montreal).

Der neue Internet-Auftritt funktioniert als umfassende Quelle, um Reisen zu planen, Informationen zu finden und zu teilen, und bindet dafür Foursquare, Yelp und Gowalla ein. So profitieren Besucher von Explore Canada Like a Local nicht nur von Insider-Wissen, sondern auch von Mitreisenden, die ihre Empfehlungen und Reiserouten von früheren Trips teilen. Nutzer können sehen, wie häufig eingecheckt wurde, Bewertungen und Kommentare lesen und abgeben, und eigene Bilder und Videos hochladen. Reisende können zudem neue Orte vorschlagen und ihre Entdeckungen über ihre bevorzugten sozialen Netzwerke teilen. Erstbesucher erhalten einen einfachen Einstieg mit dem kurzen How-to Video.

„Explore Canada Like a Local verbindet Reisende miteinander und bietet potenziellen Besuchern authentische kanadische Erlebnisse von anderen Reisenden und Einheimischen“, erklärt Gloria Loree, CTC Director Global Communications. „Die neue Webseite bewirkt auch, dass diese Reisenden als aktive Botschafter unserer Tourismus-Marke dienen.“

Explore Canada Like a Local gibt es auch als mobile Applikation für iPhone und Android und ermöglicht so auch unterwegs einfachen Zugang zu allen Inhalten und den eigenen Reiseplänen.

http://explorecanadalikealocal.com/

Mehr Infos: www.kanada-presse.de

Quelle: Canadian Tourism Commission

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Kanada Westen      Kanada Osten

Keine Kommentare

Dez 13 2011

Kanada: Ontario „leuchtet“ 2012 ein!

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten

Noch bis zum Januar 2012 gibt es in Ontario zahlreiche Möglichkeiten, die Vorweihnachtszeit, die Feiertage, das Neue Jahr sowie die ersten Januarwochen bei atmosphärischer Stimmung zu genießen. Dabei dürfen sich Besucher auf große und kleine „Erleuchtungen“ gefasst machen:

Bis zum 31. Januar 2012 findet an den Niagara Fällen das Winter Festival of Lights statt. Knapp zwei Millionen Lichter und über 100 Lichtanimationen sorgen neben den illuminierten Fällen, den Paraden, Feuerwerken, der beliebten Disney Parade sowie der spektakulären Neujahrsparty für ausgelassene Stimmung.
Seit 45 Jahren verwandelt sich der Nathan Phillips Square am Rathaus von Toronto zu einem atemberaubenden Festival der Lichter, dem Cavalcade of Lights Festival. Der offizielle Weihnachtsbaum der Stadt ist das Zentrum der Feierlichkeiten, die von einer Eislauffläche, Konzerten und einem bunten Rahmenprogramm noch bis zum 31. Dezember 2011 ergänzt werden.

In der Hauptstadt Kanadas, in Ottawa, gehen Besuchern im Winter tausende von Lichtern auf. Beim Christmas Lights across Canada Fest werden Museen, Monumente, Hotels und viele weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt in über 300,000 Lichter gehüllt – die Tradition, den Winter zu versüßen, begann 1985 am Parliament Hill und wurde mittlerweile von 13 weiteren Städten im ganzen Land aufgenommen. Die Beleuchtung ist noch bis zum 7. Januar 2012 täglich zwischen 16:30 Uhr und 2 Uhr morgens zu bewundern.

Das historische Upper Canada Village in Morrisburg verwandelt sich bis zum 7. Januar 2012 in ein wahres Winterwunderland. Über 500,000 Lichter lassen die Gebäude des Freilichtmuseums, das das Landleben Mitte des 19. Jahrhunderts inszeniert, zauberhaft erstrahlen. Eine nächtliche Kutschfahrt ist nur eine von zahlreichen Aktivitäten.

Weitere Informationen zu Ontarios (Winter-)Festivitäten und Events unter www.festivalsandeventsontario.ca

Quelle: ONTARIO TOURISM

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Kanada Westen      Kanada Osten

Keine Kommentare

Okt 19 2011

Condor baut Streckennetz aus - Neue Flüge nach Nordamerika

Reisen nach Nordamerika stehen hoch im Kurs. Die Airline Condor hat deshalb angekündigt, ihr entsprechendes Flugprogramm im Sommer 2012 um rund 30 Prozent auszubauen. Zum einen werden die bereits bestehenden Nordamerika-Strecken öfter angeboten, zum anderen kommen mit Baltimore/Washington und Toronto neue Flugziele hinzu. Das Flugportal fluege.de informiert über Einzelheiten zu den Plänen der Thomas-Cook-Tochter.

Flüge mit Condor ( www.fluege.de/Katalog/Condor/Airline-226 ) werden für Fernreisende noch interessanter. Im kommenden Sommer wird das Streckennetz des Ferienfliegers weiter ausgebaut. In den Flugplan werden die Ziele Baltimore/Washington an der US-Ostküste und Toronto in Kanada aufgenommen. Auch neue Destinationen auf dem Balkan ergänzen das Angebot.

Eine Urlaubsreise in die USA oder nach Kanada kann mit Condor künftig noch flexibler gestaltet werden. Kunden können sich über jeweils einen zusätzlichen Flug in der Woche nach Las Vegas, Seattle und Vancouver freuen. Die Ziele werden dann drei- bis viermal wöchentlich ab Frankfurt am Main angeflogen. Auch für die Reisen nach Baltimore und Toronto ist Deutschlands größter Airport der Ausgangspunkt, allerdings werden diese Strecken nur zweimal pro Woche bedient.

Quelle: Unister GmbH

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg

Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA und Kanada im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.

Keine Kommentare

Sep 26 2011

Kanada: Auf den Spuren des Blue Mountains Apple Pie Trail in Ontario

Geschrieben von at in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten

Rund um den Apfel drehen sich zwischen Juni und Oktober die (kulinarischen) Freizeitaktivitäten in der Blue Mountains Region in Kanadas Osten, deren Klima von der Georgian Bay und dem Niagara Escarpment beeinflusst wird, das auch für die idealen Weinanbaubedingungen verantwortlich ist.

Entlang des „Apple Pie Trail“, der sich von Collingwood bis nach Owen Sound erstreckt, können Besucher geführte und nicht geführte Rad-, Kajak- und Kanutouren unternehmen, sich in teilnehmenden Cafés und Restaurants mit nach Familienrezepten zubereiteten Köstlichkeiten aus Äpfeln stärken oder auf dem Farmers’ Market selbst die Zutaten für Apfelspeisen kaufen.
Eine neue Attraktion für alle Besucher ist der Ridge Runner Mountain Coaster: mit bis zu 42km/h erleben Besucher in einzelnen Wagen die malerische Landschaft aus einer ungewohnten Perspektive und erfahren sich Ihren Weg nach unten über Hindernisse und entlang von Zick-Zack-Linien.
Zur Erntezeit und anlässlich des kanadischen Erntedankfests (2. Montag im Oktober, in diesem Jahr 10. Oktober 2011) finden zudem verschiedene Festivitäten, wie beispielsweise die „27th Annual Apple Harvest Craft Show“ am 2. und 3. Oktober in Meaford und das „Blue Mountains Apple Harvest Festival“ vom 8. bis 10. Oktober 2011, statt. Von der Kulisse des Indian Summer umrahmt, ist das Erkunden des Apple Pie Trail besonders im Herbst ein farbenfrohes Erlebnis für Apfel-Feinschmecker und Outdoor-Fans.
Die Blue Mountains, rund 2,5 Autostunden nord-westlich von Toronto und 10 Minuten von Collingwood entfernt, sind während der Sommermonate ein beliebtes Ziel für Golfer, Mountain Biker und andere sportlich Aktive und im Winter der Treffpunkt für Ski- und Snowboarder aus der Region. 34 Pisten für Anfänger und Geübte sind über 13 Lifte erreichbar – davon werden 22 Pisten und 10 Lifte für ein nächtliches Skivergnügen beleuchtet.

Weitere Informationen zum Blue Mountain Apple Pie Trail unter www.applepietrail.ca
ONTARIO TOURISM - Informationen für Reisende: el: +49 89 689 06 38 38 / E-Mail: ontario@lieb-management.de/ www.ontariotravel.net/de

Quelle: openPR

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Kanada Westen      Kanada Osten

Keine Kommentare

Aug 31 2011

airberlin und American Airlines weiten Codeshare auf Kanada aus

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten, Kanada/Westen

airberlin und American Airlines haben ihr Kooperationsabkommen um zwei Destinationen in Kanada erweitert. Das Codeshare schließt ab jetzt auch die Flüge von American Airlines von New York-JFK nach Montreal sowie Toronto ein. Die neuen Ziele in Kanada sind für airberlin Passagiere sowohl ab Berlin als auch ab Düsseldorf mehrmals wöchentlich via New York zu erreichen. Da airberlin erstmals auch im Winter nonstop von Berlin und Düsseldorf nach New York fliegt, ist eine ganzjährige Anbindung der beiden kanadischen Metropolen an das airberlin Streckennetz gewährleistet.

Der Montreal-Trudeau Airport und der Toronto Pearson International sind im Sommer 2011 bis zu vier Mal wöchentlich ab Berlin-Tegel und ab Düsseldorf sogar täglich zu erreichen. Im Winter 2011/12 geht es von Düsseldorf aus jeweils dienstags, donnerstags, freitags und sonntags mit einem Zwischenstopp in New York nach Kanada und von Berlin jeden Montag, Mittwoch sowie Samstag. Während des Sommerflugplans steht zudem ein Nonstopflug von Düsseldorf nach Vancouver zur Auswahl, den airberlin drei Mal pro Woche durchführt.

Tickets für die neuen Kanadaverbindungen sind im Internet unter airberlin.com, im Service Center der Gesellschaft (Tel. 01805 – 737 800; 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) sowie im Reisebüro buchbar. Kunden beider Fluggesellschaften können im gesamten Streckennetz der Partnerairline Meilen sammeln und einlösen.

Quelle: Air Berlin

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Kanada Westen      Kanada Osten

Keine Kommentare

Aug 08 2011

Kanadatipps zur Reiseplanung aus erster Hand

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten, Kanada/Westen

Kanada ist für viele Urlauber ein bisher unerfüllter Traum. Wer einmal die Mischung aus Natur und lässiger Lebenskultur in Metropolen wie Ontario oder Vancouver erlebt hat, läßt das Land nicht mehr los. Wer im Winter nach Kanada will, sollte jetzt planen. Doch wie findet man sich als Reisekonsument im Dschungel der unterschiedlichen Reiseanbieter zurecht? Und wer gibt einem nützliche Ratschläge zur Planung und Durchführung des Urlaubs gepaart mit Insidertipps? Antworten gibt MeinKanada Reiseplaner unter www.meinkanada-reiseplaner.de.

Kanadablog, Facebook-Fanpage und Twitter versorgen Kanadabegeisterte mit aktuellen News rund ums Reisen und Leben in Kanada. Auf der Facebook-Fanpage tummeln sich mittlerweile über 1.200 Fans und tauschen wertvolle Tipps zur Reiseplanung. Moderiert wird MeinKanada Reiseplaner unter anderem von Ole Helmhausen, dem täglich korrespondierenden Blogger, Videot und Journalist vor Ort (Montreal). „Nach unzähligen Kanadareiseführern hat mich das neue, frische und zeitgemäße Format angesprochen. Im direkten Austausch mit den Lesern entwickeln wir jeden Tag neue Ideen und passen den Webauftritt an.“ Er und ein kanadaversiertes Team in Deutschland inspirieren, leiten und informieren die Konsumenten und stehen Interessenten mit Rat und Tat zur Seite. Genau zu diesem Zweck hat die Bonner Agentur für Kommunikation e8media (www.e8media.de) das provinzübergreifende Internetportal. “Das Angebot setzt gleichermaßen auf Unterhaltung und Information“, so der Geschäftsführer Oliver Meding. Mit der richtigen Mischung aus emotionalen und persönlichen Reiseberichten,gewürzt mit stimmungsvollen Motiven und einem Zusatz von nützlichen Adressen und Links, erlebt der Leser Kanada hautnah. In den letzten Monaten wurde das Reiseportal rundum erneuert. Nicht nur das Layout hat sich geändert, sondern auch die Rubriken und deren Inhalte wurden komplett aktualisiert.

Website: www.meinkanada-reiseplaner.de
Facebook: www.facebook.com/MeinKanadareiseplaner
Twitter: twitter.com/kanadareise

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

Kanada Westen      Kanada Osten

Keine Kommentare

Feb 22 2011

USA und Kanada: Reisetipps für Urlaub mit dem Mietwagen

Viele Urlauber träumen von Reisen durch große Länder wie die USA und Kanada. Besonders unabhängig und flexibel sind sie dabei mit einem Mietwagen. Das Online-Portal billiger-mietwagen.de nennt seinen Kunden Tipps für eine entspannte Reiseplanung:

- Vermieter empfehlen Fahrern für die USA und Kanada grundsätzlich
einen internationalen Führerschein, dieser ist aber nicht
zwingend notwendig. In den meisten Fällen genügt ein seit zwei
Jahren gültiger Führerschein.

- In den USA und in Kanada können Kunden unter 21 Jahren kein Auto
mieten. 21- bis 24-jährige Fahrer müssen mit einer
Jungfahrergebühr von 25 bis 27 USD bzw. CAD pro Tag rechnen.

- Wer möglichst viel vom Land sehen will, bucht eine Einwegmiete
statt einer Rundreise. In Kanada bezahlen Kunden für
unterschiedliche Abhol- und Rückgabestationen meist eine Gebühr.
In den USA sind einige Einwegmieten kostenfrei: innerhalb
Kaliforniens und Floridas, sowie auf den Strecken
Kalifornien-Nevada und Kalifornien-Arizona.

- Für entspannte Fahrten mit den großen Strecken und langen
Fahrtzeiten in Nordamerika muss der Mietwagen groß genug sein
für Reisende, Gepäck, Einkäufe und Souvenirs. Urlauber sollten
sich über die Fahrzeuggröße informieren, denn mittlerweile
gleichen die einst geräumigeren Modelle den Abmessungen
europäischer Autos.

- USA- und Kanada-Reisende fahren nicht unbedingt günstiger mit
einem Paketangebot inklusive Navigationssystem. Wer kein eigenes
Navi mit Karten für das jeweilige Land mitbringt, kann vor Ort
eines für ca. 70 USD/CAD kaufen.

- Vollkasko- und Diebstahlversicherungen ohne Selbstbeteiligung
sind in den USA und Kanada fast immer inklusive. Allerdings sind
die gesetzlichen Haftpflichtsummen der Mietwagen-Versicherung
mit teilweise 5.000 USD sehr niedrig. Kunden von
billiger-mietwagen.de können sich an “Bestes Paket”-Angeboten
orientieren, die mindestens eine Million USD/CAD Haftpflicht
enthalten.

Auch wenn diese Regeln in den meisten Fällen zutreffen, sollten Kunden die Kosten und Konditionen in den Mietbedingungen zum jeweiligen Angebot nachlesen.

Wer sich für die Reiseplanung von den Touren anderer Nordamerika-Reisender inspirieren lassen will, findet auf billiger-mietwagen.de viele kostenlose Tourtipps:

- USA: www.billiger-mietwagen.de/mietwagen-rundreisen-usa.html
- Kanada:  www.billiger-mietwagen.de/mietwagen-rundreisen-kanada.html

Quelle: ots

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg   kanada-osten_2010_newsletter.jpg   kanada-west_2009.jpg

Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

Keine Kommentare

Okt 09 2010

USA Immoblienmarkt: Am Tropf des Staates - Krise ohne Ende ?

Der amerikanische Immobiliensektor befindet sich weiterhin in einem schlechten Zustand. Wie lange wird es noch dauern, ehe sich der Markt für Einfamilienhäuser und Wohnungen nachhaltig erholt hat? Und welche Verluste sind auf dem Weg dorthin noch zu erwarten?

Etwa 51 Millionen Amerikaner sind Schuldner einer Hypothek. Die nachstehende Graphik zeigt, dass 14 Prozent aller Hypothekenhalter von Häusern mit ein- bis vier Wohneinheiten mit ihrer Zahlung im Verzug sind oder sich das Objekt bereits in der Zwangsversteigerung befindet – Tendenz steigend. Im Klartext heisst das: Mehr als sieben Millionen Hypotheken werden derzeit nicht bedient. 80 Prozent davon sind »notleidend«, das heisst, die Eigentümer können die Zinsen nicht mehr bezahlen. Nur bei einem Fünftel handelt es sich um »Strategic Defaults» – die Eigentümer könnten zwar noch bezahlen, wollen aber nicht mehr, da die Hypothek den Wert des Objektes übersteigt. Wurden im Jahre 2005 noch rund 60 000 Zwangsvollstreckungen im Monat eingeleitet, so ist diese Zahl inzwischen auf 350 000 angestiegen.

Weitere Informationen zu dem Prozess der Zwangsversteigerungen können Sie meinen Artikel >>Zwangsversteigerungen<< erfahren.

Hier informationshalber die Wahrscheinlichkeit dass es bei Zahlungsverzug zu einer Versteigerung kommt:

90 Tage im Verzug: 99.2 %
60 Tage im Verzug: 95.6 %
30 Tage im Verzug: 72.4 %

In den Boomjahren bis 2006/2007 wurden bis zu 1,8 Millionen neue Häuser pro Jahr gebaut. Diese Zahl ist heute auf etwa 500 000 gefallen. Parallel dazu sind die Verkäufe von bestehenden Häusern auf das tiefste Niveau seit 1999 gesunken. Gemäss Angaben der nationalen Maklerkammer stehen rund vier Millionen Objekte zum Verkauf. Dazu kommt eine unbekannte Zahl von Häusern, die bereits den Banken gehören sowie ein »Schatteninventar« verkaufswilliger Eigentümer, die noch keinen Verkaufsauftrag erteilt haben.

Eine demografische Entwicklung erweist sich als Gift für den Markt: In früheren Zeiten wurden – statistisch gesehen – jedes Jahr in den USA mehr als eine Million neuer Haushalte gegründet. Diese Zahl liegt im Moment deutlich tiefer. Die Gründe: Mehr als 14 Millionen Amerikaner momentan ohne Arbeit, der Zuzug der Einwanderer hat deutlich nachgelassen und die Konsumenten sind allgemein wesentlich sparsamer. Als Folge ziehen erwachsene »Kinder« wieder zu ihren Eltern zurück, Paare warten länger mit dem Erwerb ihres ersten Hauses und Ledige bilden Wohngemeinschaften. Der Trend lautet: Mieten statt Kaufen. Denn Ungewissheit über einen weiteren Preisverfall trägt dazu bei, den Kaufentscheid für eine Wohnimmobilie zu verzögern.

Erhebliche Steuervorteile hatten zwischenzeitlich zu einer Erhöhung der Verkaufszahlen geführt. Nach dem Auslaufen der Steuervorteile sind im Juli die Verkäufe bestehender Objekte um 27 % gefallen. In den letzten beiden Monaten haben sich diese Zahlen leicht erholt. Die Zahl der potentiellen Käufer nimmt nicht schnell genug zu, um das bestehende Inventar zu absorbieren.

Natürlich gibt es nicht den US-Immobilienmarkt, sondern ein Vielzahl regionaler und lokaler Märkte. Bestimmte Orte und Regionen verzeichnen momentan sogar stabile oder schon wieder steigende Preise. Generell ist aber davon auszugehen, dass das Preisniveau in den nächsten zwei Jahren um weitere 10 bis 15 Prozent fallen dürfte. Im Vergleich zu den Kosten des Eigentums ist das Mieten einer Immobilie derzeit wesentlich günstiger. Als Faustregel müssen die Mietkosten bei neun Prozent des Kaufpreises liegen, damit Eigentum finanziell attraktiv ist. Aufgrund des hohen Angebotes an Wohnraum wird das Preisniveau der Mieten auf absehbare Zeit aber tief bleiben.

Die Risiken des Hypothekengeschäftes wurden seit dem Beginn der Immobilienkrise mehrheitlich von den Banken auf die öffentliche Hand transferiert. 96,5 Prozent aller neuen Hypotheken werden heute direkt oder indirekt vom Steuerzahler getragen. Die Banken vergeben zwar Hypotheken, aber nur solche, die entweder an GSE (Governement Sponsored Entiities) verkauft werden oder aber durch die FHA (Federal Housing Authority) garantiert sind. Somit streichen sie Gebühren ein und erzielen Gewinne, aber übertragen das Risiko der Allgemeinheit. Die nachfolgende Graphik zeigt, dass weit über 90 Prozent der neuen Hypotheken durch GSE/FHA gewährt beziehungsweise garantiert werden. NON-GES = private Unternehmen, spielen keine grosse Rolle mehr. Die amerikanische Zentralbank hält allein $ 1.25 Billionen an an hypothekarisch abgesicherten Wertpapieren. Der Hypothekenmarkt ist praktisch verstaatlicht.

Die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben im ersten Halbjahr 2010 12,7 Milliarden resp.11,4 Milliarden Dollar an Verlusten ausgewiesen. Hinzu kommen die Verluste der FDIC (Einlagenversicherung für das Bankenwesen) in Höhe von 18.55 Milliarden Dollar. Die FDIC rechnet mit Verlusten von 100 Milliarden Dollar aus der Immobilien- und Bankenkrise. Die FDIC hat nicht genug liquide Mittel, um alle Verluste umgehend zu absorbieren. Somit ist sie dazu übergegangen, Vermögenswerte von in Konkurs gegangenen Banken zu verkaufen und deren Wert teilweise zu garantieren. Dadurch wurden Verluste auf 180 Milliarden Dollar Vermögenswerte auf bis zu zehn Jahre in die Zukunft verschoben. Gleichzeitig hat die FDIC von den Banken die Vorauszahlung der Versicherungsprämien für drei Jahre verlangt um die eigene Liquidität zu polstern. Eine Entwicklung ohne scheinbares Ende: Seit 2007 sind 286 Banken geschlossen worden, weitere 800 Institute stehen auf einer »schwarzen Liste« der FDIC.

Fazit: Der Immobilienmarkt hängt noch über Jahre hinaus am Tropf des Staates, sei es durch die Übernahme von hohen Verlusten auf Hypotheken, tiefe Zinsensätzen zur Förderung der Hauskäufe und Rentabilität der Banken oder weitere Steuervorteile für die Hauskäufer. Keine gute Nachricht also für all jene, die auf funktionierende Märkte nach dem Prinzip »Angebot & Nachfrage« hoffen. Und für Amerikas Steuerzahler, die über Jahre die Folgen einer verfehlten Politik zu tragen haben werden, schon mal gar nicht.

Von Rainer Filthaut, IRC Int. Realty Corporation, 3838 Tamiami Trail N., Suite 416, Naples, FL 34103-3586.

Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
usa_nw_newsletter.jpg  usa-nordosten.jpg     usa-ostkueste_2010.jpg

In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

Keine Kommentare

Jul 15 2010

USA / Kanada: Wohnmobile preiswert buchen

Günstige Wohnmobile in Nord-Amerika für Sommer 2011 buchen

USA & Kanada als Reiseland ist nach wie vor sehr beliebt bei deutschen Urlaubern. Die Strände Floridas, Kalifornien und der Westen der Vereinigten Staaten, die Route 66 als Traum jedes Motorradfahrers oder die großen Metropolen der Ostküste – es gibt zahlreiche Gründe, warum tausende Deutsche jedes Jahr nach Nordamerika fliegen.

Ungebrochen beliebt ist dabei der Urlaub mit dem Wohnmobil, der das höchste Maß an Unabhängigkeit und Freiheit bei der Urlaubsgestaltung bietet. Ihr eigenes „Heim“ stets dabei, übernachten wo es einem gefällt, unabhängig von Restaurants, kein Umziehen von Hotel zu Hotel – es gibt viele Gründe, die für einen Urlaub im Motorhome sprechen. Im Herbst locken zahlreiche Vermieter mit Frühbucherrabatten von bis zu 15% für Sommer 2011. Eine frühe Buchung spart daher bares Geld.

www.billiger-camper.info vermittelt Wohmmobile der führenden Anbieter Cruise America, Moturis, Apollo RV, El Monte und Road Bear. Besonders Frühbucher bekommen gute Angebote und sparen bis zu 15% auf die regulären Raten. Ein spezieller Katalog mit Frühbucherangeboten für 2011 ist als PDF-Datei auf der Internetseite zu finden
Als Special erhalten alle Kunden eine KOA Value Card. KOA verfügt über 450 Campingplätze in Nord-Amerika und mit der KOA Value Card sparen Sie weitere 10% Ihrer Campingplatzgebühren auf jedem der angebotenen Campingplätze.

Für eine Reise in die USA und nach Kanada hat der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
usa_nw_newsletter.jpg   kalifornien_09.jpg   usa-westen_2010_newsletter.jpg   usa-ostkueste_2010.jpg

In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

Keine Kommentare

Jun 16 2010

Kanada: Fünf Tipps für den Familien-Urlaub

Geschrieben von at in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten, Kanada/Westen

Bären beobachten, Lachse angeln, Ruhe genießen - Kanada ist für die ganze Familie ein Erlebnis. Die Tipps vom Spezialanbieter für Kanadareisen, Fasten Your Seatbelts, für einen entspannten Urlaub:

1.) Wohnmobil oder Mietwagen:

Das Ferienhaus auf Rädern ist für Kinder Abenteuerurlaub. Wer im Urlaub ein normales Bett braucht und stetigen Tapetenwechsel mag, sollte sich für das Auto entscheiden. Für alle anderen gilt: Ab ins Wohnmobil!

2.) Gepäck:
Im Wohnmobil ist Platz sparen angesagt, deshalb das Gepäck in die Wandschränke räumen. Bei Rundreisen bieten viele Vermietstationen ein Kofferdepot an. Fragen Sie den Reiseveranstalter! Bei One-Way-Touren sind Rucksäcke oder Reisetaschen, die sich falten lassen, die bessere Wahl. Buchen Sie den Mietwagen eine Kategorie größer, um mehr Platz für Koffer oder Taschen zu haben.

3.) Routenplanung:
Abwechslungsreich und aufregend – British Columbia und Alberta eignen sich besonders. Zweitägige Aufenthalte und Fahrstrecken von maximal 200 Kilometer vermeiden Langeweile im Auto. Planen Sie kurze Stopps entlang der Strecke ein, zum Beispiel den Besuch der Schmetterlingsfarm (www.butterflygardens.com), eines Wildlife-Parks oder für 1-2-stündige, kindgerechte Wandertouren (in vielen Reiseführern ausgewiesen).

4.) Stellplätze und Unterkünfte:
Viele Lodges oder Blockhütten bieten One-Bedroom-Suiten an, eine Wohneinheit mit separatem Schlafzimmer. Das ist gerade bei kleinen Kindern, die früh zu Bett gehen, empfehlenswert. Campingplätze mit vielseitigen Freizeitmöglichkeiten oder Kids-Clubs schaffen eine Auszeit für die Eltern. Wählen Sie Standorte am See, Meer oder mit Pool. Unser Tipp: Okanagan-Lake in British Columbia mit Seeungeheuer oder das Tigh-Na-Mara Resort auf Vancouver Island mit Kinderbetreuung.

5.) Highlights für Kids (und Erwachsene) bei Touren durch Westkanada:
• Zipline-Tour vom Skisprung-Turm in Calgary.
• Dinosaurier-Park in Drumheller.
• Übernachtung im Tipi im Yoho Nationalpark.
• Maplewoodfarm (www.maplewoodfarm.bc.ca)
• Vancouver Aquarium (www.vanaqua.org/)

Weitere Infos beim Kanada-Spezialisten Fasten Your Seatbelts e.K., Tel: 0 60 71 / 6 66 20, www.kanadareisen.de

Quelle: openPR
kanada_osten_newsletter.jpg   kanada-west_2009.jpg

Viele praktische Reiseinformationen für einen Urlaub in Kanada finden sich in den umfangreichen Reiseführern “Kanada-Osten” , der im August 2010 in aktualisierter Auflage erscheint, und “Kanada-Westen mit Südalaska” aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

Keine Kommentare

weiter »