Archiv Kategorie: 'Kanada/Westen'

Dez 30 2011

Kanada startet „Explore Like a Local“ – den Insider-Guide für Reisen nach Kanada

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten, Kanada/Westen

Neues Social-Media-Werkzeug erleichtert die Reiseplanung durch authentische Tipps von Insidern und Einheimischen

Explore Canada Like a Local ist der Freund, den alle brauchen: Der ultimative Insider, der die besten neuen Bars, exklusiven Veranstaltungen und angesagten Läden mit uns teilt. Damit alle Reisenden finden, was sie suchen, bietet die Webseite verschiedene Möglichkeiten an, um Reisepläne zu erstellen. So kann nach Themen sortiert werden (Kunst und Kultur, Städtereisen, Kulinarisches, Luxus und Outdoor), nach Zielen (Metropolen, Sehenswürdigkeiten und Lieblingsorte der Einwohner), oder in Reiselisten anderer Besucher gestöbert werden (zum Beispiel Bummeln in Toronto oder Essen in Montreal).

Der neue Internet-Auftritt funktioniert als umfassende Quelle, um Reisen zu planen, Informationen zu finden und zu teilen, und bindet dafür Foursquare, Yelp und Gowalla ein. So profitieren Besucher von Explore Canada Like a Local nicht nur von Insider-Wissen, sondern auch von Mitreisenden, die ihre Empfehlungen und Reiserouten von früheren Trips teilen. Nutzer können sehen, wie häufig eingecheckt wurde, Bewertungen und Kommentare lesen und abgeben, und eigene Bilder und Videos hochladen. Reisende können zudem neue Orte vorschlagen und ihre Entdeckungen über ihre bevorzugten sozialen Netzwerke teilen. Erstbesucher erhalten einen einfachen Einstieg mit dem kurzen How-to Video.

„Explore Canada Like a Local verbindet Reisende miteinander und bietet potenziellen Besuchern authentische kanadische Erlebnisse von anderen Reisenden und Einheimischen“, erklärt Gloria Loree, CTC Director Global Communications. „Die neue Webseite bewirkt auch, dass diese Reisenden als aktive Botschafter unserer Tourismus-Marke dienen.“

Explore Canada Like a Local gibt es auch als mobile Applikation für iPhone und Android und ermöglicht so auch unterwegs einfachen Zugang zu allen Inhalten und den eigenen Reiseplänen.

http://explorecanadalikealocal.com/

Mehr Infos: www.kanada-presse.de

Quelle: Canadian Tourism Commission

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

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Okt 19 2011

Condor baut Streckennetz aus - Neue Flüge nach Nordamerika

Reisen nach Nordamerika stehen hoch im Kurs. Die Airline Condor hat deshalb angekündigt, ihr entsprechendes Flugprogramm im Sommer 2012 um rund 30 Prozent auszubauen. Zum einen werden die bereits bestehenden Nordamerika-Strecken öfter angeboten, zum anderen kommen mit Baltimore/Washington und Toronto neue Flugziele hinzu. Das Flugportal fluege.de informiert über Einzelheiten zu den Plänen der Thomas-Cook-Tochter.

Flüge mit Condor ( www.fluege.de/Katalog/Condor/Airline-226 ) werden für Fernreisende noch interessanter. Im kommenden Sommer wird das Streckennetz des Ferienfliegers weiter ausgebaut. In den Flugplan werden die Ziele Baltimore/Washington an der US-Ostküste und Toronto in Kanada aufgenommen. Auch neue Destinationen auf dem Balkan ergänzen das Angebot.

Eine Urlaubsreise in die USA oder nach Kanada kann mit Condor künftig noch flexibler gestaltet werden. Kunden können sich über jeweils einen zusätzlichen Flug in der Woche nach Las Vegas, Seattle und Vancouver freuen. Die Ziele werden dann drei- bis viermal wöchentlich ab Frankfurt am Main angeflogen. Auch für die Reisen nach Baltimore und Toronto ist Deutschlands größter Airport der Ausgangspunkt, allerdings werden diese Strecken nur zweimal pro Woche bedient.

Quelle: Unister GmbH

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA und Kanada im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.

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Aug 31 2011

airberlin und American Airlines weiten Codeshare auf Kanada aus

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten, Kanada/Westen

airberlin und American Airlines haben ihr Kooperationsabkommen um zwei Destinationen in Kanada erweitert. Das Codeshare schließt ab jetzt auch die Flüge von American Airlines von New York-JFK nach Montreal sowie Toronto ein. Die neuen Ziele in Kanada sind für airberlin Passagiere sowohl ab Berlin als auch ab Düsseldorf mehrmals wöchentlich via New York zu erreichen. Da airberlin erstmals auch im Winter nonstop von Berlin und Düsseldorf nach New York fliegt, ist eine ganzjährige Anbindung der beiden kanadischen Metropolen an das airberlin Streckennetz gewährleistet.

Der Montreal-Trudeau Airport und der Toronto Pearson International sind im Sommer 2011 bis zu vier Mal wöchentlich ab Berlin-Tegel und ab Düsseldorf sogar täglich zu erreichen. Im Winter 2011/12 geht es von Düsseldorf aus jeweils dienstags, donnerstags, freitags und sonntags mit einem Zwischenstopp in New York nach Kanada und von Berlin jeden Montag, Mittwoch sowie Samstag. Während des Sommerflugplans steht zudem ein Nonstopflug von Düsseldorf nach Vancouver zur Auswahl, den airberlin drei Mal pro Woche durchführt.

Tickets für die neuen Kanadaverbindungen sind im Internet unter airberlin.com, im Service Center der Gesellschaft (Tel. 01805 – 737 800; 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) sowie im Reisebüro buchbar. Kunden beider Fluggesellschaften können im gesamten Streckennetz der Partnerairline Meilen sammeln und einlösen.

Quelle: Air Berlin

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

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Aug 08 2011

Kanadatipps zur Reiseplanung aus erster Hand

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Osten, Kanada/Westen

Kanada ist für viele Urlauber ein bisher unerfüllter Traum. Wer einmal die Mischung aus Natur und lässiger Lebenskultur in Metropolen wie Ontario oder Vancouver erlebt hat, läßt das Land nicht mehr los. Wer im Winter nach Kanada will, sollte jetzt planen. Doch wie findet man sich als Reisekonsument im Dschungel der unterschiedlichen Reiseanbieter zurecht? Und wer gibt einem nützliche Ratschläge zur Planung und Durchführung des Urlaubs gepaart mit Insidertipps? Antworten gibt MeinKanada Reiseplaner unter www.meinkanada-reiseplaner.de.

Kanadablog, Facebook-Fanpage und Twitter versorgen Kanadabegeisterte mit aktuellen News rund ums Reisen und Leben in Kanada. Auf der Facebook-Fanpage tummeln sich mittlerweile über 1.200 Fans und tauschen wertvolle Tipps zur Reiseplanung. Moderiert wird MeinKanada Reiseplaner unter anderem von Ole Helmhausen, dem täglich korrespondierenden Blogger, Videot und Journalist vor Ort (Montreal). „Nach unzähligen Kanadareiseführern hat mich das neue, frische und zeitgemäße Format angesprochen. Im direkten Austausch mit den Lesern entwickeln wir jeden Tag neue Ideen und passen den Webauftritt an.“ Er und ein kanadaversiertes Team in Deutschland inspirieren, leiten und informieren die Konsumenten und stehen Interessenten mit Rat und Tat zur Seite. Genau zu diesem Zweck hat die Bonner Agentur für Kommunikation e8media (www.e8media.de) das provinzübergreifende Internetportal. “Das Angebot setzt gleichermaßen auf Unterhaltung und Information“, so der Geschäftsführer Oliver Meding. Mit der richtigen Mischung aus emotionalen und persönlichen Reiseberichten,gewürzt mit stimmungsvollen Motiven und einem Zusatz von nützlichen Adressen und Links, erlebt der Leser Kanada hautnah. In den letzten Monaten wurde das Reiseportal rundum erneuert. Nicht nur das Layout hat sich geändert, sondern auch die Rubriken und deren Inhalte wurden komplett aktualisiert.

Website: www.meinkanada-reiseplaner.de
Facebook: www.facebook.com/MeinKanadareiseplaner
Twitter: twitter.com/kanadareise

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführern Kanada Osten und Kanada Westen. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

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Mrz 31 2011

USA / Alaska: Condor kooperiert mit Alaska Airlines

Geschrieben von at in: Allgemein, Amerika, Kanada/Westen

Ab 24. Juni 2011 können Condor-Passagiere über ab Seattle zu weiteren 30 neuen Reisezielen weiterfliegen, die dann von Alaska Airlines bedient werden. Darunter befinden sich Weiterflüge in der Region Pacific Northwest von Edmonton über Spokane bis nach Portland, in Kalifornien von Sacramento bis nach San Diego und auf die Ferieninsel Hawaii. Damit erreicht Condor über 150 Ziele in Nordamerika.

Folgende Ziele können durch die Kooperation angeflogen werden:

Bellingham (WA), Billings (MT), Boise (ID), Bozeman (MT), Burbank (CA), Edmonton (AB), Eugene (OR), Fresno (CA), Great Falls (MT), Helena (MT), Juneau (AK), Kalispell (MT), Kelowna (BC), Lewiston (ID), Los Angeles (CA), Medford (OR), Missoula (MT), Oakland (CA), Orange County (CA), Pasco (WA), Portland (OR), Pullman (WA), Redmond (OR), Reno (NV), Sacramento (CA), San Diego (CA), San Francisco (CA), San Jose (CA), Spokane (WA), Victoria (BC), Walla Walla (WA), Wenatchee (WA) und Yakima (WA).

Condor erhöht damit via Seattle die Abflüge zu Zielen wie Anchorage (AK), Vancouver (BC) und Calgary (AB), die Condor auch direkt anfliegt.

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Feb 25 2011

Condor erweitert sein Streckenangebot in Nordamerika

Im Sommer 2011 warten neue Ziele in Nordamerika darauf, entdeckt zu werden. Ab 24. Juni 2011 fliegt Condor nach Seattle in das Hub des US-Westküstencarriers Alaska Airlines, mit dem der Ferienflieger seit über zwei Jahren zusammenarbeitet. Unter dem Stichwort EASY CONNECTIONS ermöglicht Condor seinen Gästen durch diese Zusammenarbeit Weiterflüge zu über 30 neuen Zielen in der Region Pacific Northwest von Edmonton über Spokane bis nach Portland, in Kalifornien von Sacramento bis nach San Diego und auf die Ferieninsel Hawaii.

„Unsere Flugzeiten nach Seattle sind auf die Abflüge der Alaska Airlines abgestimmt, so dass unsere Gäste von kurzen Umsteigezeiten zu ihren Weiterflügen profitieren können. Der Anflug des Drehkreuzes der Alaska Airlines war der konsequente nächste Schritt nach dem erfolgreichen Ausbau unserer Anbindungsangebote in Brasilien mit der GOL und in der Karibik mit der Copa“, erläutert Achim Lameyer, Direktor Einzelplatzverkauf Condor. „Mit dieser Streckenerweiterung können unsere Passagiere zu über 150 Zielen auf dem amerikanischen Kontinent fliegen.“

Gemeinsam mit Alaska Airlines bietet Condor ab sofort Weiterflüge aus Seattle nach:

Bellingham, WA
Billings, MT
Boise, ID
Bozeman, MT
Burbank, CA
Edmonton, AB
Eugene, OR
Fresno, CA
Great Falls, MT
Helena, MT
Juneau, AK
Kalispell, MT
Kelowna, BC
Lewiston, ID
Los Angeles, CA
Medford, OR
Missoula, MT
Oakland, CA
Orange County, CA
Pasco, WA
Portland, OR
Pullman, WA
Redmond, OR
Reno, NV
Sacramento, CA
San Diego, CA
San Francisco, CA
San Jose, CA
Spokane, WA
Victoria, BC
Walla Walla, WA
Wenatchee, WA
Yakima, WA

Auch Ziele wie Anchorage, AK, Vancouver, BC und Calgary, AB, die Condor direkt anfliegt, sind für Condor Gäste via Seattle noch häufiger zu erreichen.

Weitere Infos: www.condor.com

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 12,00 EUR und 25,95 EUR.

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Feb 22 2011

USA und Kanada: Reisetipps für Urlaub mit dem Mietwagen

Viele Urlauber träumen von Reisen durch große Länder wie die USA und Kanada. Besonders unabhängig und flexibel sind sie dabei mit einem Mietwagen. Das Online-Portal billiger-mietwagen.de nennt seinen Kunden Tipps für eine entspannte Reiseplanung:

- Vermieter empfehlen Fahrern für die USA und Kanada grundsätzlich
einen internationalen Führerschein, dieser ist aber nicht
zwingend notwendig. In den meisten Fällen genügt ein seit zwei
Jahren gültiger Führerschein.

- In den USA und in Kanada können Kunden unter 21 Jahren kein Auto
mieten. 21- bis 24-jährige Fahrer müssen mit einer
Jungfahrergebühr von 25 bis 27 USD bzw. CAD pro Tag rechnen.

- Wer möglichst viel vom Land sehen will, bucht eine Einwegmiete
statt einer Rundreise. In Kanada bezahlen Kunden für
unterschiedliche Abhol- und Rückgabestationen meist eine Gebühr.
In den USA sind einige Einwegmieten kostenfrei: innerhalb
Kaliforniens und Floridas, sowie auf den Strecken
Kalifornien-Nevada und Kalifornien-Arizona.

- Für entspannte Fahrten mit den großen Strecken und langen
Fahrtzeiten in Nordamerika muss der Mietwagen groß genug sein
für Reisende, Gepäck, Einkäufe und Souvenirs. Urlauber sollten
sich über die Fahrzeuggröße informieren, denn mittlerweile
gleichen die einst geräumigeren Modelle den Abmessungen
europäischer Autos.

- USA- und Kanada-Reisende fahren nicht unbedingt günstiger mit
einem Paketangebot inklusive Navigationssystem. Wer kein eigenes
Navi mit Karten für das jeweilige Land mitbringt, kann vor Ort
eines für ca. 70 USD/CAD kaufen.

- Vollkasko- und Diebstahlversicherungen ohne Selbstbeteiligung
sind in den USA und Kanada fast immer inklusive. Allerdings sind
die gesetzlichen Haftpflichtsummen der Mietwagen-Versicherung
mit teilweise 5.000 USD sehr niedrig. Kunden von
billiger-mietwagen.de können sich an “Bestes Paket”-Angeboten
orientieren, die mindestens eine Million USD/CAD Haftpflicht
enthalten.

Auch wenn diese Regeln in den meisten Fällen zutreffen, sollten Kunden die Kosten und Konditionen in den Mietbedingungen zum jeweiligen Angebot nachlesen.

Wer sich für die Reiseplanung von den Touren anderer Nordamerika-Reisender inspirieren lassen will, findet auf billiger-mietwagen.de viele kostenlose Tourtipps:

- USA: www.billiger-mietwagen.de/mietwagen-rundreisen-usa.html
- Kanada:  www.billiger-mietwagen.de/mietwagen-rundreisen-kanada.html

Quelle: ots

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Dez 03 2010

USA: Condor ab Juni 2011 mit neuem Direktflug nach Seattle

Condor bietet ab Juni 2011 jeweils montags und donnerstags eine Direktflugverbindung von Frankfurt (M) nach Seattle zum Tacoma International Airport an. Von Seattle starten vieleKreuzfahrtschiffe nach Alaska.
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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Ein Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.

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Okt 26 2010

Princess Cruises – Reederei setzt viertes Schiff für Alaska-Routen ein

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, Kanada/Westen

Princess Cruises will die eigenen Alaska-Kapazitäten wieder erhöhen. Ab 2012 soll auf den beliebten Gletscherrouten zwischen Vancouver und Whittier (Anchorage) erneut ein viertes Schiff zum Einsatz kommen. Damit reagiert die Reederei auf die Entscheidung der Regierung des 49. US-Bundestaates, von der geplanten
Erhöhung der Passagiersteuer Abstand zu nehmen. Welches der insgesamt 17 Princess-Schiffe zusätzlich in den hohen Norden beordert wird, steht derzeit noch nicht fest.

Fix ist dagegen, dass im kommenden Sommer (Termine von Mai bis September) die Diamond, Coral und Island Princess im Rahmen von achttägigen Gletscher-Kreuzfahrten entlang des Glacier Bay Nationalparks sowie durchs College Fjord kreuzen. Von Bord aus bieten sich dabei famose Aussichten auf eine Vielzahl riesiger, zum Meer drängender Eis-Ströme. Alaska gehört zu den landschaftlich außergewöhnlichsten Regionen der Vereinigten Staaten. Das gilt für das Binnenland ebenso wie für die atemberaubende Küstenlinie.

Erneut präsentiert Princess Cruises auch unterschiedliche See+Land-Rundreisen, die Alaska und seine Schönheiten in allen Facetten präsentieren. Neben einer Gletscherkreuzfahrt beinhalten diese auch Touren durch verschiedene Nationalparks mit Übernachtung in ausgewählten Lodges.

Weitere Informationen und Buchung in allen Reisebüros.

www.princesscruises.de

Kanada Westen mit Südalaska - Reiseführer von Iwanowski

Viele praktische Reiseinformationen für einen Urlaub in Kanada finden sich in dem umfangreichen Reiseführer Kanada-Westen mit Südalaska aus dem Iwanowski Verlag.

Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

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Okt 09 2010

USA Immoblienmarkt: Am Tropf des Staates - Krise ohne Ende ?

Der amerikanische Immobiliensektor befindet sich weiterhin in einem schlechten Zustand. Wie lange wird es noch dauern, ehe sich der Markt für Einfamilienhäuser und Wohnungen nachhaltig erholt hat? Und welche Verluste sind auf dem Weg dorthin noch zu erwarten?

Etwa 51 Millionen Amerikaner sind Schuldner einer Hypothek. Die nachstehende Graphik zeigt, dass 14 Prozent aller Hypothekenhalter von Häusern mit ein- bis vier Wohneinheiten mit ihrer Zahlung im Verzug sind oder sich das Objekt bereits in der Zwangsversteigerung befindet – Tendenz steigend. Im Klartext heisst das: Mehr als sieben Millionen Hypotheken werden derzeit nicht bedient. 80 Prozent davon sind »notleidend«, das heisst, die Eigentümer können die Zinsen nicht mehr bezahlen. Nur bei einem Fünftel handelt es sich um »Strategic Defaults» – die Eigentümer könnten zwar noch bezahlen, wollen aber nicht mehr, da die Hypothek den Wert des Objektes übersteigt. Wurden im Jahre 2005 noch rund 60 000 Zwangsvollstreckungen im Monat eingeleitet, so ist diese Zahl inzwischen auf 350 000 angestiegen.

Weitere Informationen zu dem Prozess der Zwangsversteigerungen können Sie meinen Artikel >>Zwangsversteigerungen<< erfahren.

Hier informationshalber die Wahrscheinlichkeit dass es bei Zahlungsverzug zu einer Versteigerung kommt:

90 Tage im Verzug: 99.2 %
60 Tage im Verzug: 95.6 %
30 Tage im Verzug: 72.4 %

In den Boomjahren bis 2006/2007 wurden bis zu 1,8 Millionen neue Häuser pro Jahr gebaut. Diese Zahl ist heute auf etwa 500 000 gefallen. Parallel dazu sind die Verkäufe von bestehenden Häusern auf das tiefste Niveau seit 1999 gesunken. Gemäss Angaben der nationalen Maklerkammer stehen rund vier Millionen Objekte zum Verkauf. Dazu kommt eine unbekannte Zahl von Häusern, die bereits den Banken gehören sowie ein »Schatteninventar« verkaufswilliger Eigentümer, die noch keinen Verkaufsauftrag erteilt haben.

Eine demografische Entwicklung erweist sich als Gift für den Markt: In früheren Zeiten wurden – statistisch gesehen – jedes Jahr in den USA mehr als eine Million neuer Haushalte gegründet. Diese Zahl liegt im Moment deutlich tiefer. Die Gründe: Mehr als 14 Millionen Amerikaner momentan ohne Arbeit, der Zuzug der Einwanderer hat deutlich nachgelassen und die Konsumenten sind allgemein wesentlich sparsamer. Als Folge ziehen erwachsene »Kinder« wieder zu ihren Eltern zurück, Paare warten länger mit dem Erwerb ihres ersten Hauses und Ledige bilden Wohngemeinschaften. Der Trend lautet: Mieten statt Kaufen. Denn Ungewissheit über einen weiteren Preisverfall trägt dazu bei, den Kaufentscheid für eine Wohnimmobilie zu verzögern.

Erhebliche Steuervorteile hatten zwischenzeitlich zu einer Erhöhung der Verkaufszahlen geführt. Nach dem Auslaufen der Steuervorteile sind im Juli die Verkäufe bestehender Objekte um 27 % gefallen. In den letzten beiden Monaten haben sich diese Zahlen leicht erholt. Die Zahl der potentiellen Käufer nimmt nicht schnell genug zu, um das bestehende Inventar zu absorbieren.

Natürlich gibt es nicht den US-Immobilienmarkt, sondern ein Vielzahl regionaler und lokaler Märkte. Bestimmte Orte und Regionen verzeichnen momentan sogar stabile oder schon wieder steigende Preise. Generell ist aber davon auszugehen, dass das Preisniveau in den nächsten zwei Jahren um weitere 10 bis 15 Prozent fallen dürfte. Im Vergleich zu den Kosten des Eigentums ist das Mieten einer Immobilie derzeit wesentlich günstiger. Als Faustregel müssen die Mietkosten bei neun Prozent des Kaufpreises liegen, damit Eigentum finanziell attraktiv ist. Aufgrund des hohen Angebotes an Wohnraum wird das Preisniveau der Mieten auf absehbare Zeit aber tief bleiben.

Die Risiken des Hypothekengeschäftes wurden seit dem Beginn der Immobilienkrise mehrheitlich von den Banken auf die öffentliche Hand transferiert. 96,5 Prozent aller neuen Hypotheken werden heute direkt oder indirekt vom Steuerzahler getragen. Die Banken vergeben zwar Hypotheken, aber nur solche, die entweder an GSE (Governement Sponsored Entiities) verkauft werden oder aber durch die FHA (Federal Housing Authority) garantiert sind. Somit streichen sie Gebühren ein und erzielen Gewinne, aber übertragen das Risiko der Allgemeinheit. Die nachfolgende Graphik zeigt, dass weit über 90 Prozent der neuen Hypotheken durch GSE/FHA gewährt beziehungsweise garantiert werden. NON-GES = private Unternehmen, spielen keine grosse Rolle mehr. Die amerikanische Zentralbank hält allein $ 1.25 Billionen an an hypothekarisch abgesicherten Wertpapieren. Der Hypothekenmarkt ist praktisch verstaatlicht.

Die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac haben im ersten Halbjahr 2010 12,7 Milliarden resp.11,4 Milliarden Dollar an Verlusten ausgewiesen. Hinzu kommen die Verluste der FDIC (Einlagenversicherung für das Bankenwesen) in Höhe von 18.55 Milliarden Dollar. Die FDIC rechnet mit Verlusten von 100 Milliarden Dollar aus der Immobilien- und Bankenkrise. Die FDIC hat nicht genug liquide Mittel, um alle Verluste umgehend zu absorbieren. Somit ist sie dazu übergegangen, Vermögenswerte von in Konkurs gegangenen Banken zu verkaufen und deren Wert teilweise zu garantieren. Dadurch wurden Verluste auf 180 Milliarden Dollar Vermögenswerte auf bis zu zehn Jahre in die Zukunft verschoben. Gleichzeitig hat die FDIC von den Banken die Vorauszahlung der Versicherungsprämien für drei Jahre verlangt um die eigene Liquidität zu polstern. Eine Entwicklung ohne scheinbares Ende: Seit 2007 sind 286 Banken geschlossen worden, weitere 800 Institute stehen auf einer »schwarzen Liste« der FDIC.

Fazit: Der Immobilienmarkt hängt noch über Jahre hinaus am Tropf des Staates, sei es durch die Übernahme von hohen Verlusten auf Hypotheken, tiefe Zinsensätzen zur Förderung der Hauskäufe und Rentabilität der Banken oder weitere Steuervorteile für die Hauskäufer. Keine gute Nachricht also für all jene, die auf funktionierende Märkte nach dem Prinzip »Angebot & Nachfrage« hoffen. Und für Amerikas Steuerzahler, die über Jahre die Folgen einer verfehlten Politik zu tragen haben werden, schon mal gar nicht.

Von Rainer Filthaut, IRC Int. Realty Corporation, 3838 Tamiami Trail N., Suite 416, Naples, FL 34103-3586.

Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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