Archiv Kategorie: 'San Francisco'

Dez 29 2011

USA: EC/Maestro-Karten nur noch eingeschränkt benutzbar

2011 wurden erst von der Postbank, dann nach und nach auch von anderen Finanzinstituten, neue EC-Karten verschickt. Ein neues System namens V Pay setzt auf einen angeblich schwerer zu fälschenden Chip auf der EC-Karte. Die Postbank hat als erste deutsche Großbank flächendeckend dieses System eingesetzt, andere Banken zogen/ziehen nach. Die höhere Sicherheit hat jedoch zur Folge, dass vor allem im außereuropäischen Ausland kein Geld mehr mit der Karte abgehoben und auch nicht mehr damit bezahlt werden kann. 

Daher ist eine Kreditkarte für USA-Reisen unabdingbar geworden. Bei Kreditkarten sollte vorab im Kartenvertrag nachgesehen werden, wie hoch die Kosten für die Nutzung im Ausland beim Bezahlen ist. Während für das Abheben von Geld oft keine Gebühren berechnet werden, ist dies beim Zahlen mit einer solchen Karte meist anders.

News von unseren USA-Autoren Margit Brinke und Peter Kränzle

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR (außer 101 USA; 256 Seiten; 12 EUR).

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Nov 28 2011

Jucy Rentals jetzt auch in den USA

Der Wohnmobil-Vermittler The Travel & Marketing Company GmbH (www.Billiger-Camper.info) bietet ab sofort auch Fahrzeuge des Vermieters JUCY Rentals für Mieten in den USA ab den Stationen Los Angeles, Las Vegas und San Francisco an. Niedrige Benzinkosten, aktuelles Design und clever durchdachte Fahrzeuge sind die besten Argumente für den JUCY Champ.

JUCY Rentals gehört zu den am schnellsten wachsenden, unabhängigen Fahrzeugvermietern in Australien und Neuseeland. Im September 2001 von den Brüdern Tim und Dan Alpe gegründet, unterhält JUCY inzwischen eine Flotte von über 2000 modernen Fahrzeugen in Neuseeland und Australien.
Als Marktführer in der Neuseeländischen Fahrzeugvermietungsbranche erstreckt sich das Angebot von einfachen und günstigen Mietautos für Backpacker und Schnäppchenjäger, bis zu neuen, bequemen und größeren Tourenwagen sowie ein paar Minivans, um etwas Abwechslung zu schaffen.

Ab März 2012 ist der JUCY Champ, der Platz für 2–4 Personen bietet für Mieten in den USA verfügbar. Der Campervan ist ähnlich wie seine Vorbilder in Australien & Neuseeland mit Automatikgetriebe, Klimaanlage, Bett, TV/DVD, Kühlschrank, Spüle, Gaskocher und einem Frischwassertank ausgestattet und erlaubt so maximale Unabhängigkeit.

USA als Reiseland ist nach wie vor sehr beliebt bei deutschen Urlaubern. Kalifornien und der Westen der Vereinigten Staaten, die Route 66, die Nationalparks im Südwesten – es gibt zahlreiche Gründe, warum tausende Deutsche jedes Jahr nach Nordamerika fliegen. Ungebrochen beliebt ist dabei der Urlaub mit dem Wohnmobil, der das höchste Maß an Unabhängigkeit und Freiheit bei der Urlaubsgestaltung bietet. Ihr eigenes „Heim“ stets dabei, übernachten wo es einem gefällt, unabhängig von Restaurants, kein Umziehen von Hotel zu Hotel – es gibt viele Gründe, die für einen Urlaub im Motorhome sprechen.

www.jucy.billiger-camper.info vermittelt Wohmmobile aller großen Anbieter in den USA sowie Flüge zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Quelle: The Travel and Marketing Company

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA und Kanada im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.

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Nov 04 2011

10 Dinge, die man in den USA beachten sollte - ein USA - Knigge in Kurzform

1. Positiv denken: Das Positive steht im Vordergrund,  nicht Negatives !  Also Lob ist angesagt, Kritik eher nicht…smile !

2. Ironie verstehen die meisten Amerikaner nicht – also witzige Bemerkungen in dieser Richtung unterlassen, da sie auf Unverständnis stossen !

3. Geduldig sein: Sei es im Straßenverkehr – sei es im Supermarkt !

4. Keine hochgesteckten Erwartungen bei der Beratung hegen: Die Jobs erledigen fast immer nur Angelernte, also Fachberatung im Supermarkt oder einer Filiale ist Glücksfall.

5. Amerikaner sind in der Regel nicht neidisch – sie erfreuen sich daran, wenn´s anderen gut geht. Die Hoffnung, das alles für einen selbst mal besser wird, reflektiert der Erfolgreiche.

6. Nie laut und unhöflich werden !

7. Politik und Religion sind keine geeigneten  Themen für die Unterhaltung, da Kontroversen drohen. Dafür Baseball, das Wetter, neue Restaurants…

8. Der Blick des Amerikaners ist auf die USA gerichtet, nicht auf Übersee – Probleme. Die USA werden ziemlich als der Mittelpunkt der Welt gesehen (von  den meisten…)

9. Das Denken in Nuancen ist nur gelegentlich anzutreffen, meist herrscht schwarz – weiß – Denken vor. Die Nachrichten und politischen Botschaften erfolgen  in Kurzform.

10.  Ganz praktisch: Vergessen Sie nie, dass ein Trinkgeld von 20 % erwartet wird – ohne Kompromiss. Denn die Bedienung erhält praktisch kein Fixgehalt…

Michael Iwanowski

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Jul 22 2011

Einreiseerlaubnis USA - Ärger mit Nullen im Reisepass

Wer eine Reise in die USA visumfrei unternehmen möchte, muss vorher eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) einholen. Dabei kann es leicht zu Verwechslungen bei der Eingabe der Reisepass-Nummer kommen. Damit Sie keine Schwierigkeiten bei der Einreise in die USA bekommen, müssen die Buchstaben- und Zahlenkombinationen unbedingt stimmen, darauf weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. hin.

Großes Problem bereitet die Zahl Null, da sie mit dem Buchstaben O optisch nur schwer auseinander zu halten ist. Dieses Problem dürfte eigentlich gar nicht auftreten, da es klare Regeln bei der Nummernvergabe von Seiten der deutschen Behörden gibt. Doch kaum jemand kennt sie.

So wurde bei der Nummernvergabe zur Vermeidung Sinntragender Wörter und der Sicherstellung der OCR-Lesbarkeit auf die Verwendung der Vokale (A, E, I, O, U) und bestimmter Buchstaben (B, D, Q, S) verzichtet. In der Reisepassnummer kann also nicht der Buchstabe O stehen, sondern lediglich die Zahl Null.

Mehr Informationen finden Sie im » Merkblatt “Elektronischer Reisepass in Deutschland”. Dieses und weitere Informationen zum Thema „Reise“ stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. in einem “Reisen Spezial“ auf ihrer Homepage unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“ zur Verfügung.

Quelle: GVI

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Jun 16 2011

USA/Kalifornien: Highway 1 bei Big Sur wieder befahrbar

Der Highway 1, der rund 40 Kilometer südlich von Big Sur fast zwei Monate lang wegen eines Erdrutsches gesperrt war, ist nun wieder durchgängig befahrbar.

Der Highway 1 ist bei vielen Urlaubern sehr beliebt, da er direkt an der Westküste Kaliforniens entlangführt und spektakuläre Ausblicke bietet. Auf dem Weg liegen so bekannte Orte wie Santa Barbara, Carmel und Monterey.

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Jun 06 2011

USA: discoveramerica.com - Tourismuswebsite neu gestaltet

Die offizielle Tourismus-Webseite der USA, www.discoveramerica.com, wurde durch einen neuen Look und mehr Funktionen deutlich verbessert.

Neben mehr Infos zu 125 Reisezielen, rund 5000 Sehenswürdigkeiten und allen US-Staaten wird ein neues Reiseplanungs-Tool präsentiert sowie eine neue interaktive Blog-Funktion eingerichtet.

Die Website ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Japanisch verfügbar. Interessenten finden auch eine Übersicht über Reiseveranstaltern und Reisebüros.

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Feb 25 2011

Condor erweitert sein Streckenangebot in Nordamerika

Im Sommer 2011 warten neue Ziele in Nordamerika darauf, entdeckt zu werden. Ab 24. Juni 2011 fliegt Condor nach Seattle in das Hub des US-Westküstencarriers Alaska Airlines, mit dem der Ferienflieger seit über zwei Jahren zusammenarbeitet. Unter dem Stichwort EASY CONNECTIONS ermöglicht Condor seinen Gästen durch diese Zusammenarbeit Weiterflüge zu über 30 neuen Zielen in der Region Pacific Northwest von Edmonton über Spokane bis nach Portland, in Kalifornien von Sacramento bis nach San Diego und auf die Ferieninsel Hawaii.

„Unsere Flugzeiten nach Seattle sind auf die Abflüge der Alaska Airlines abgestimmt, so dass unsere Gäste von kurzen Umsteigezeiten zu ihren Weiterflügen profitieren können. Der Anflug des Drehkreuzes der Alaska Airlines war der konsequente nächste Schritt nach dem erfolgreichen Ausbau unserer Anbindungsangebote in Brasilien mit der GOL und in der Karibik mit der Copa“, erläutert Achim Lameyer, Direktor Einzelplatzverkauf Condor. „Mit dieser Streckenerweiterung können unsere Passagiere zu über 150 Zielen auf dem amerikanischen Kontinent fliegen.“

Gemeinsam mit Alaska Airlines bietet Condor ab sofort Weiterflüge aus Seattle nach:

Bellingham, WA
Billings, MT
Boise, ID
Bozeman, MT
Burbank, CA
Edmonton, AB
Eugene, OR
Fresno, CA
Great Falls, MT
Helena, MT
Juneau, AK
Kalispell, MT
Kelowna, BC
Lewiston, ID
Los Angeles, CA
Medford, OR
Missoula, MT
Oakland, CA
Orange County, CA
Pasco, WA
Portland, OR
Pullman, WA
Redmond, OR
Reno, NV
Sacramento, CA
San Diego, CA
San Francisco, CA
San Jose, CA
Spokane, WA
Victoria, BC
Walla Walla, WA
Wenatchee, WA
Yakima, WA

Auch Ziele wie Anchorage, AK, Vancouver, BC und Calgary, AB, die Condor direkt anfliegt, sind für Condor Gäste via Seattle noch häufiger zu erreichen.

Weitere Infos: www.condor.com

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Feb 22 2011

USA und Kanada: Reisetipps für Urlaub mit dem Mietwagen

Viele Urlauber träumen von Reisen durch große Länder wie die USA und Kanada. Besonders unabhängig und flexibel sind sie dabei mit einem Mietwagen. Das Online-Portal billiger-mietwagen.de nennt seinen Kunden Tipps für eine entspannte Reiseplanung:

- Vermieter empfehlen Fahrern für die USA und Kanada grundsätzlich
einen internationalen Führerschein, dieser ist aber nicht
zwingend notwendig. In den meisten Fällen genügt ein seit zwei
Jahren gültiger Führerschein.

- In den USA und in Kanada können Kunden unter 21 Jahren kein Auto
mieten. 21- bis 24-jährige Fahrer müssen mit einer
Jungfahrergebühr von 25 bis 27 USD bzw. CAD pro Tag rechnen.

- Wer möglichst viel vom Land sehen will, bucht eine Einwegmiete
statt einer Rundreise. In Kanada bezahlen Kunden für
unterschiedliche Abhol- und Rückgabestationen meist eine Gebühr.
In den USA sind einige Einwegmieten kostenfrei: innerhalb
Kaliforniens und Floridas, sowie auf den Strecken
Kalifornien-Nevada und Kalifornien-Arizona.

- Für entspannte Fahrten mit den großen Strecken und langen
Fahrtzeiten in Nordamerika muss der Mietwagen groß genug sein
für Reisende, Gepäck, Einkäufe und Souvenirs. Urlauber sollten
sich über die Fahrzeuggröße informieren, denn mittlerweile
gleichen die einst geräumigeren Modelle den Abmessungen
europäischer Autos.

- USA- und Kanada-Reisende fahren nicht unbedingt günstiger mit
einem Paketangebot inklusive Navigationssystem. Wer kein eigenes
Navi mit Karten für das jeweilige Land mitbringt, kann vor Ort
eines für ca. 70 USD/CAD kaufen.

- Vollkasko- und Diebstahlversicherungen ohne Selbstbeteiligung
sind in den USA und Kanada fast immer inklusive. Allerdings sind
die gesetzlichen Haftpflichtsummen der Mietwagen-Versicherung
mit teilweise 5.000 USD sehr niedrig. Kunden von
billiger-mietwagen.de können sich an “Bestes Paket”-Angeboten
orientieren, die mindestens eine Million USD/CAD Haftpflicht
enthalten.

Auch wenn diese Regeln in den meisten Fällen zutreffen, sollten Kunden die Kosten und Konditionen in den Mietbedingungen zum jeweiligen Angebot nachlesen.

Wer sich für die Reiseplanung von den Touren anderer Nordamerika-Reisender inspirieren lassen will, findet auf billiger-mietwagen.de viele kostenlose Tourtipps:

- USA: www.billiger-mietwagen.de/mietwagen-rundreisen-usa.html
- Kanada:  www.billiger-mietwagen.de/mietwagen-rundreisen-kanada.html

Quelle: ots

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Feb 02 2011

USA/Kalifornien: Lufthansa mit A 380 nach San Francisco ab Mai 2011

Lufthansa fliegt ab Mitte Mai 2011 als erste Airline mit einer A380 nach San Francisco. Mit dem Start der täglichen Verbindung ab Frankfurt nimmt die siebte Lufthansa A380 ihren Flugbetrieb auf.

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Ausführliche Infos sowie weitere Angaben über Palm Springs finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer Kalifornien mit Las Vegas, der im November 2010 neu erschienen ist. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

101 USA - Geheimtipps für Entdecker - Reiseführer Iwanowski

Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Okt 12 2010

USA: Vorsicht bei teuren Ausfüllhilfen für das Einreiseformular

Eine dreiste Abzocke erleben laut ADAC immer wieder USA-Besucher beim Ausfüllen der Online-Reisegenehmigung im Internet. Windige Geschäftemacher bieten Antragstellern teure Hilfe beim Ausfüllen des Fragekatalogs an. Diese kostet oftmals bis zu 50 Dollar. Der ADAC rät allen USA-Reisenden, den leicht auszufüllenden Fragebogen selbst zu bearbeiten.

Seit 12. Januar 2009 muss sich jeder USA-Reisende, der ohne Visum ins Land will, schon vor Abflug in die Staaten online auf der Internetseite der US-Regierung registrieren. Diese so genannte ESTA-Registrierung unter www.esta.cbp.dhs.gov kostet seit dem 8. September 2010 pro Person 14 US-Dollar.

Der ADAC kritisiert die neue Tourismusabgabe. Nach Meinung des Automobilclubs wird hier wieder eine neue Gebühr ohne Gegenleistung für den Urlauber eingeführt. Amerika versucht auf Kosten seiner Besucher seinen Haushalt aufzubessern. Nach Schätzung des ADAC werden die USA 600 Millionen Euro mit der neuen Einreisegebühr zusätzlich einnehmen.

Wer beim Ausfüllen der Online-Registrierung unsicher ist, erfährt Unterstützung durch sein Reisebüro und mitunter sogar durch seine Fluggesellschaft. Weitere Tipps gibt es auch unter www.adac.de/reise-freizeit .

101 USA - Geheimtipps für Entdecker - Reiseführer Iwanowski   Florida - Reiseführer von Iwanowski   USA - Süden - Reiseführer von Iwanowski

Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.
In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ (256 Seiten, 12 EUR) neu erschienen. Im Frühjahr 2010 folgten die Reiseführer USA-Westen und USA-Südwesten sowie New York und Florida.

Der Bestseller USA-Westen erscheint bereits Ende 2010 in neuer, diesmal farbiger Ausstattung und komplett überarbeitet.

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