Archiv Kategorie: 'USA / Florida'

Feb 03 2012

Florida / Rusty Duck in Lecanto: Eine Kulinarische Insel in der Restaurant–Diaspora?

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

Adresse: 2924 W Gulf To Lake Hwy, Lecanto, FL 34461, am Highway 44 zwischen Inverness und Crystal River gelegen, Tel. (352 )746 6691, geöffnet Di – Sa 17.00 – 20.00 (letzter “Einlass“),  Reservierung notwendig!

Zugegeben: Von außen betrachtet sieht das Restaurant eher aus wie eine verlassene Bruchbude (eben eine Rusty Duck, eine rostige Ente), und man reibt sich die Augen, dass diese Stelle seit einigen Jahreszehnten erfolgreich ihre Stellung als „Geheimtipp“ behauptet,  beliebt bei der Gourmets der ländlichen Umgebung des Citrus County. Die Besitzer betrachten deshalb eine eigene Website als überflüssig… Jahrelang fuhr ich an dem gelinde gesagt wenig ansprechenden fast windschiefen Häuschen vorbei, zweifelnd,  ob sich innen tatsächlich ein Restaurant mit guter Küche verbergen sollte….

Dann war es soweit, mein erster Besuch, es war schon dunkel, als wir ankamen. Nun sah alles nicht sooo schlimm aus, Lichterketten leiteten den Weg vom unbefestigten Parkplatz. Drinnen: Ein in sich etwas verschachtelter Raum, gefühlte 10 Tische, Stühle und boothes,  alles eng,  Tischdecken unter Glasplatten,  eng, Bilder (zum Verkauf) an der Wand, lebendig (also eher laut…). Eine etwas abgewetzte Speisekarte wird selbstbewusst gereicht, sie beweist eine mutige,  überraschend breite Palette von Gerichten, die von Rind, Kalb über Geflügel (natürlich auch Ente also duck!) in zum Teil kreativ anmutenden  geschmacklichen Variationen reicht. Auch Fisch, vorwiegend Shrimps gibt’s.  Zu den Hauptspeisen gehört jeweils eine Tagessuppe und Salat – auf Appetizer kann man also verzichten.
Summa summarum: Ein guter Platz für Steaks, die in hervorragender Qualität und mit geschmackvollen Soßen daherkommen, raffiniert u. a. auch die Hühnerbruststückchen mit Cashewnüssen mit asiatischen Gewürzen und Curryreis, leckere Entenfleisch–Gerichte. Weniger überzeugend: Die dicke Lobster Bisque, eine geschmacksarme Kalorienbombe. Die Preise bewegen sich zwischen 13 – 25 $, Wein oder Bier  bringt man selbst mit, ein Korkgeld wird nicht erhoben – keine schlechte Idee, zumal sie Geld spart.

Fazit: Eine ansprechende Küche, homemade in einem einfachen Ambiente ohne Schnick - Schnack, wie man es nur auf dem Lande erwarten kann. Einfach, ehrlich. Gut so!

News von Michael Iwanowski

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Jan 06 2012

Turner´s Camp bei Inverness (Michael Iwanowski)

Geschrieben von mi in: Allgemein, USA / Florida

 Der Augenblick. Turner´s Camp am Withlaacoothee, einige Meilen östlich von Inverness,. Kein Ort, sondern eine lockere Ansiedlung. Einige Häuschen, mehr Trailer, einige versuchte Pflege, anderes…ach ja. Das seit 1940 stehende einfache Restaurant direkt am verwunschenen Fluss hat schon bessere Tage gesehen, z. Zt. ist ein Teil abgebrannt. Was soll´s ! Dafür sitzt am an der Tiki Bar, lässt den Tag bei einem Bud oder Yingling ausklingen, döst, schwänzt, in die Zeit hinein. Ich kenne diese Stelle seit über 20 Jahren, sie ist irgendwie zeitlos. Die Menschen hier? Looser würden die einen sagen, igitt die anderen. Ein alter Mann zeigt mir den frisch gefangenen riesigen Catfish. Stolz. Morgen wird das Prachtstück aufgeteilt für ein Charity – Essen, zu dem alle eingeladen sind. So sehen dann vielleicht winner aus !

 

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Jan 06 2012

Deutsche Restaurants in Florida (Michael Iwanowski)

Geschrieben von mi in: Allgemein, USA / Florida

Deutsches Essen in Florida, wohl etwas überflüssig, wie?
Sicherlich, für einen Touristen aus Deutschland eher eine etwas abstrakte Vorstellung. Vielleicht geht man mal aus Gaudi hin, um zu sehen, wie „Deutsche Gemütlichkeit“ jenseits des großen Teiches umgesetzt wird. Oder man ist nach einiger Zeit der Steaks, des Catfishes, des Caesars Salad oder des Key Lime Pies überdrüssig.
Für viele deutschstämmige Floridianer dagegen sind solche Restaurants eher etwas gegen Heimweh: Man riecht heimische Küchendüfte und hört deutsche Töne. Aber auch vielen Amerikanern  schmecken deutsche Gerichte sehr, die sie oft während ihres Armee-Aufenthalts in Deutschland schätzen gelernt haben.
Die meisten deutschen Restaurants liegen in der Gegend um Miami und Fort Lauderdale oder an der Westküste zwischen Tampa und Naples. Hier eine Auswahl !

Cape Coral: Duke of Germany
Susen, die Köchin in der Familie, konzentriert sich hier in Florida seit 2010 auf bayrische und thüringische Kost. Im kleinen, mit einfachen Mitteln gemütlich eingerichteten Restaurant fühlten sich schon Heino und Axel Schulz wohl. Brezel, Bock- und Currywurst, Gulaschsuppe, verschiedene Schnitzel (das „Wiener Schnitzel“ ist allerdings aus Schwein und nicht aus Kalb) sowie Sauerbraten. Und natürlich schmeckt dazu ein Warsteiner!
3816 Chiquita Boulevard, Cape Coral, Tel. (239) 540 2000, www.dukeofgermany.com, geöffnet Di–So 11.30–21.00 Uhr

Lehigh Acres: Bistro Munich
Hier „regiert“ Hans Eckerl mit seiner Tochter Siggi. Neben bayrischen Gerichten (America meets Germany!) gibt es auch Amerikanisches wie Shrimp Cocktail, Grouper oder Caesar´s Salad. Aber natürlich stehen Schnitzel, Leberkäse und Bratwürste im Vordergrund. Und Bitburger Bier!
1251 Taylor Lane Extension, Lehigh Acres, im 2. Stock des Village-Lehigh Building, Tel. (239) 303 11114, www.bistro-munich.us, geöffnet Di–So 16.00–24.00 Uhr

Fort Myers: German Austrian Pavillon
Wer es auf tripadvisor.com als deutsches Restaurant auf Platz 14 von 365 Restaurants in Fort Myers schafft, der macht etwas verdammt richtig. Nachmittags ist Kaffee und Kuchen angesagt, abends sitzt man gerne im Biergarten. Helmut und Helga Heiss servieren neben Wiener Schnitzel auch Tafelspitz, Wild und Kaiserschmarn. Alles ist liebevoll angerichtet und schmeckt!
1400 Colonial Boulevard, Suite 33, Fort Myers, Tel. (239) 936 8118, geöffnet Mo–Fr 11.30–14.30 und Mo–Sa 16.30–21.30 Uhr

Fort Lauderdale: Old Heidelberg
Restaurant in bayrischem Dekor mit guter deutscher Küche, deutschen Bieren und Weinen, gegründet von einem eingewanderten deutschen Metzgermeister. Im Ausschank gibt es Fassbiere wie Warsteiner, Bitburger, König Pilsener, Spaten, Diebels Alt und Erdinger. Wer deftige Küche schätzt, wird sich hier an Würsten und Braten laben können. Betrieben wird das Lokal heute von Stephan Liebig, der es von den Gründern 2008 übernommen hat. Diese betreiben nebenan aber noch ihren Delikatessenladen. Hier kann man noch immer alles kaufen, was der heimatsüchtige Deutsche begehrt: frische Semmeln, leckeres Mehrkornbrot mit Kruste, zig selbstgemachte wohlschmeckende Wurstsorten und Salate. Daneben Gummibärchen, deutsche Schokolade etc.
900 State Road 84, Fort Lauderdale, Tel. (954) 463 6747, www.heidelberg84.com, geöffnet Mo – Mo – Do 11.30h – 23.30h, Fr 11.30h – 01.00h, Sa 16.00h – 01.00h, So 16.00h – 24.00h

Fort Myers: Bratwursthouse
Nettes Restaurant mit den üblichen deutschen Gerichten. Leckerer Leberkäse, Schweine- und Sauerbraten, Schnitzel, gute Nachtische wie Apfelstrudel und Bienenstich. Pilsener Urquell und Warsteiner sowie deutsche Weine sind gute Essensbegleiter. Sehr preiswert!
15455 Old McGregor Boulevard, Fort Myers, Tel. (239) 985 9468, www.bratwursthouse.net, geöffnet täglich 11.00–21.30 Uhr

Miami/Coral Gables: Fritz und Franz Bierhaus
Das volle „deutsche“ Essensprogramm, an jedem Wochenende Livemusik. Biergarten und Oktoberfest-Aktivitäten.
Zwei Niederlassungen: www.bierhaus.cc
60 Merrick Way, Coral Gables. Tel. (305) 774 1883, geöffnet Mo 16.00–24.00, Di–Do 11.00–24.00h, Fr–Sa 11.00–02.00, So 11.00–23.00 Uhr
2861 East Commercial Blvd, Fort Lauderdale, Tel. (954) 530 6147, geöffnet 11.00–24.00, Fr und Sa bis 02.00 Uhr

Miami Beach: Hofbräu Beerhall Miami
Superleckeres, authentisches, bayrisch geprägtes Essen, dazu Hofbräubier. Seit 2007 erfolgreich. Kellnerinnen im Dirndl, die Burschen in Lederhose, von der Terrasse kann man wunderbar die Schönen von Miami Beach beobachten.
943 Lincoln Road, Miami Beach, Tel. (305) 589 8066, www.hofbraumiami.com, geöffnet Mo–Do 12.00–0.30, Fr–So bis 2.00 Uhr

Orlando: Bauern-Stube Authentic German Restaurant

Leckere Wurstplatten, Rouladen, Schnitzel, Eisbein, Königsberger Klopse … und natürlich selbstgemachte Suppen. Alles superlecker – und dazu in „traditioneller“ deutscher Gemütlichkeit.
8015 South Orange Avenue, Orlando, Tel. (407) 857 8404, www.bauern-stube.com, geöffnet Lunch Mo–Fr 11.00–14.00, Dinner Mo–Do 17.00–21.00, Fr und Sa von 17.00 Uhr bis zum Schluss

Anna Maria Island: Old Hamburg Schnitzelhaus
Sehr gute Gerichte, unweit der wunderschönen Strände in einer „normalen“ Shopping Mall gelegen, Parkplätze vor der Tür. Und natürlich alles, was das deutsche kulinarische Herz begehrt.
Anna Maria Island Centre, Holmes Beach, Tel. (941) 778 1320, geöffnet Montag–Samstag 17.00–21.00 Uhr, Reservierung empfohlen

Tampa: The Schnitzelhaus
Sehr gelobtes deutsches Restaurant, bei Amerikanern sehr beliebt. Mike stammt aus Deutschland, seine Frau Susi aus Malaysia – eine tolle Kombination und ein echtes Familienrestaurant! Im Hintergrund spielt deutsche Musik und auf den Tisch kommt die ganze Palette germanischer Köstlichkeiten. Nördlich des Flughafens Tampa gelegen.
4333 West Waters Avenue, Tampa, Tel. (813) 884 5634, www.schnitzelhaustampa.com, geöffnet Mi–Sa 11.00–21.00, Sonntag 12.00–20.00 Uhr

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Dez 29 2011

USA: EC/Maestro-Karten nur noch eingeschränkt benutzbar

2011 wurden erst von der Postbank, dann nach und nach auch von anderen Finanzinstituten, neue EC-Karten verschickt. Ein neues System namens V Pay setzt auf einen angeblich schwerer zu fälschenden Chip auf der EC-Karte. Die Postbank hat als erste deutsche Großbank flächendeckend dieses System eingesetzt, andere Banken zogen/ziehen nach. Die höhere Sicherheit hat jedoch zur Folge, dass vor allem im außereuropäischen Ausland kein Geld mehr mit der Karte abgehoben und auch nicht mehr damit bezahlt werden kann. 

Daher ist eine Kreditkarte für USA-Reisen unabdingbar geworden. Bei Kreditkarten sollte vorab im Kartenvertrag nachgesehen werden, wie hoch die Kosten für die Nutzung im Ausland beim Bezahlen ist. Während für das Abheben von Geld oft keine Gebühren berechnet werden, ist dies beim Zahlen mit einer solchen Karte meist anders.

News von unseren USA-Autoren Margit Brinke und Peter Kränzle

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Dez 06 2011

Restauranttipp Miami Midtown: City Hall The Restaurant

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

Miami Midtown entwickelt sich zu einem lebendigen Szenenviertel, und urbanes Neues hat immer als Trendsetter neue Restaurants und interessante Geschäfte. Hier eröffnete Steve Haas sein eigenes Restaurant, nachdem er in 3 Jahrzehnten eine Menge anderer „Esstempel“ für Kunden  entworfen und umgesetzt hatte. Das City Hall Restaurant setzt sich wohltuend vom Mainstream in South Beach ab. Bedienen dort immer mehr Kettenrestaurants die Ansprüche von Touristen, setzt das City Hall Restaurant mehr auf Einheimische, Stammbesucher und kulinarisch interessierte Yuppies. In einem sachlich – modernen Ambiente, mit Art Deco Einlagen und einer einladenden Bar wird der Gast verwöhnt. Ein neuer hot spot, der zwischen Gewöhnlichem (City Hall French Onion Soup)  und Ungewöhnlichen (Grilled Beef Filet mit  Trüffel, Mashed potatoes,   Cherry Tomaten, Spargel…) für das Auge sehr ansprechende Gerichte anbietet. Natürlich alles nicht ganz billig, aber gut und sensationell frisch.

City Hall The Restaurant, 2004 Biscayne Blvd, Miami, FL 33137
(305) 764-3130, www.cityhalltherestaurant.com, geöffnet Mo – Do. 11:30 – 23.00h, Fr und Sa 11:30– nach Mitternacht,  So 10.00h -  22.00h

News von Michael Iwanowski

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Nov 04 2011

10 Dinge, die man in den USA beachten sollte - ein USA - Knigge in Kurzform

1. Positiv denken: Das Positive steht im Vordergrund,  nicht Negatives !  Also Lob ist angesagt, Kritik eher nicht…smile !

2. Ironie verstehen die meisten Amerikaner nicht – also witzige Bemerkungen in dieser Richtung unterlassen, da sie auf Unverständnis stossen !

3. Geduldig sein: Sei es im Straßenverkehr – sei es im Supermarkt !

4. Keine hochgesteckten Erwartungen bei der Beratung hegen: Die Jobs erledigen fast immer nur Angelernte, also Fachberatung im Supermarkt oder einer Filiale ist Glücksfall.

5. Amerikaner sind in der Regel nicht neidisch – sie erfreuen sich daran, wenn´s anderen gut geht. Die Hoffnung, das alles für einen selbst mal besser wird, reflektiert der Erfolgreiche.

6. Nie laut und unhöflich werden !

7. Politik und Religion sind keine geeigneten  Themen für die Unterhaltung, da Kontroversen drohen. Dafür Baseball, das Wetter, neue Restaurants…

8. Der Blick des Amerikaners ist auf die USA gerichtet, nicht auf Übersee – Probleme. Die USA werden ziemlich als der Mittelpunkt der Welt gesehen (von  den meisten…)

9. Das Denken in Nuancen ist nur gelegentlich anzutreffen, meist herrscht schwarz – weiß – Denken vor. Die Nachrichten und politischen Botschaften erfolgen  in Kurzform.

10.  Ganz praktisch: Vergessen Sie nie, dass ein Trinkgeld von 20 % erwartet wird – ohne Kompromiss. Denn die Bedienung erhält praktisch kein Fixgehalt…

Michael Iwanowski

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Okt 18 2011

Großer Familienspaß zum kleinen Preis: Oktober ist zum dritten Mal „Miami Attractions Month“

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

Aufgrund des großen Erfolgs der vergangenen beiden Jahre legt das Fremdenverkehrsamt des Großraums Miami vom 1. bis zum 31. Oktober bereits zum dritten Mal den so genannten „Miami Attractions Month“ auf: Unter dem Motto „Everyone’s A Kid… Again“ („in jedem steckt wieder ein Kind“) und mit bis zu 50 Prozent Rabatt laden insgesamt 11 Touristen-Attraktionen in und um die tropische Metropole jetzt zum deutlich vergünstigten Besuch ein.
Mit von der Partie sind Besuchermagneten wie der Wasserpark Miami Seaquarium und die tropischen Zoos Jungle Island und Monkey Jungle. Die Everglades Alligator Farm lockt mit einem zusätzlichen freien Einlass pro gekaufter Eintrittskarte. Im drittgrößten Nationalpark der USA mit seinem berühmten „River of Grass“ leben über 2.000 Alligatoren, Krokodile, Schlangen und Kaimane in freier Wildbahn.

Freunde von spontanem Sightseeing melden sich bei Big Bus Miami / Gray Line Tours zu einer spannenden Stadtrundfahrt durch South Beach, Downtown Miami, Coral Gables, Coconut Grove und Little Havana. Erwachsene und Kinder bezahlen nur die Hälfte des regulären Preises und sind für 19,50 Dollar, beziehungsweise 14,50 Dollar mit an Bord des roten Doppeldeckerbusses. Besuche im HistoryMiami Museum oder der Deering Estate runden das Angebot ab.

William D. Talbert, Präsident und CEO des Greater Miami Convention and Visitors Bureau: “Gerade für Familien hält der Miami Attractions Month so viele tolle Ange-bote bereit! Das Programm spricht Kinder jeden Alters an – inklusive mir.“

Auf der Website www.EveryonesAKid.com stehen die verschiedenen Gutscheine zum kostenlosen Download zur Verfügung. Weitere Informationen über Miamis Attraktionen finden sich unter www.AmazingMiamiAttractions.com.

Quelle: Kocherscheidt Kommunikation

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Sep 22 2011

Schlaflos in Miami: Kostenloser Kulturmarathon zwischen Dämmerung und Morgengrauen

Geschrieben von lm in: Allgemein, Amerika, USA / Florida

Am 5. November 2011 lädt die Strandmetropole Miami Beach nach 2007 und 2009 bereits zum dritten Mal zur „Sleepless Night“. Über 150 Künstler lassen ab 18 Uhr abends bei unzähligen kostenlosen Theater-, Tanz- und Kunstevents die Nacht zum Tage werden. Zu den rund 80 Veranstaltungsorten, zwischen denen Shuttle-Busse zum Nulltarif verkehren, zählen Museen, Kulturhäuser, Bars, Hotels oder Plätze unter dem nächtlichen Sternenhimmel. Um sechs Uhr morgens steigt zum Finale ein gigantisches Frühstückskonzert am Strand.

Als eines der Highlights in diesem Jahr gilt die Straßentheatergruppe „Sarruga“ aus Barcelona, welche überdimensionale bewegliche Fischskulpturen aus Papier und Stahl kunstvoll in Szene setzt. Der britische Trapezkünstler „The Dream Engine“ hängt während seiner Performance in luftiger Höhe unter einem riesigen Heliumball, der brasilianische Komponist Livio Tragtenberg feiert die US-amerikanische Premiere seines interaktiven Werks „The Cabinet of Dr. Strange“, und Jazzgrößen wie Nicole Henry, Will Calhoun, Victor Bailey oder David Gilmore sorgen für mitreißende Sounds. Auch im neuen New World Center von Stararchitekt Frank Gehry finden drei Konzerte statt, die zeitgleich über die große Projektionsfläche auf der Gebäudefassade übertragen werden.

Als Vorbild für die „Sleepless Night“ dient die alljährlich in Paris stattfindende „Nuit Blanche“. In der Sonnenmetropole Miami haben sich touristische Institutionen, Kultureinrichtungen, Galerien und Theater ebenso wie Hotels, Restaurants und Nachtclubs zusammengeschlossen, um den Event auszurichten. Weitere Einzelheiten sowie preisgünstige Hotelpackages finden Interessierte unter www.sleeplessnight.org.

Quelle: Greater Miami Convention & Visitors Bureau

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Jul 22 2011

Einreiseerlaubnis USA - Ärger mit Nullen im Reisepass

Wer eine Reise in die USA visumfrei unternehmen möchte, muss vorher eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) einholen. Dabei kann es leicht zu Verwechslungen bei der Eingabe der Reisepass-Nummer kommen. Damit Sie keine Schwierigkeiten bei der Einreise in die USA bekommen, müssen die Buchstaben- und Zahlenkombinationen unbedingt stimmen, darauf weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. hin.

Großes Problem bereitet die Zahl Null, da sie mit dem Buchstaben O optisch nur schwer auseinander zu halten ist. Dieses Problem dürfte eigentlich gar nicht auftreten, da es klare Regeln bei der Nummernvergabe von Seiten der deutschen Behörden gibt. Doch kaum jemand kennt sie.

So wurde bei der Nummernvergabe zur Vermeidung Sinntragender Wörter und der Sicherstellung der OCR-Lesbarkeit auf die Verwendung der Vokale (A, E, I, O, U) und bestimmter Buchstaben (B, D, Q, S) verzichtet. In der Reisepassnummer kann also nicht der Buchstabe O stehen, sondern lediglich die Zahl Null.

Mehr Informationen finden Sie im » Merkblatt “Elektronischer Reisepass in Deutschland”. Dieses und weitere Informationen zum Thema „Reise“ stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. in einem “Reisen Spezial“ auf ihrer Homepage unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“ zur Verfügung.

Quelle: GVI

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Jul 22 2011

airberlin und American Airlines bauen Codeshare weiter aus - 33 Ziele unter gemeinsamer Flugnummer buchbar

airberlin und American Airlines haben ihr Codeshare-Abkommen für ausgewählte Flüge im inneramerikanischen Streckennetz erweitert. Die zusätzlichen Flugverbindungen ab New York, Los Angeles sowie Miami sind ab sofort buchbar.

Ab New York haben airberlin Gäste durch den erweiterten Codeshare jetzt die Möglichkeit, auch nach Chicago, Cleveland, Dallas, Pittsburgh oder St. Louis weiterzureisen. Ab Miami bestehen neue Anschlussflüge nach Key West und Jacksonville. Damit etabliert sich Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft als Florida-Carrier und fliegt mit den bereits vorhandenen Verbindungen nach Miami, Fort Myers, Orlando und Tampa jetzt insgesamt sechs Destinationen in Florida an. Auch San Juan auf Puerto Rico gehört zu den neuen Codeshare-Destinationen und ist mit airberlin bequem ab Miami erreichbar. Die Codeshare-Erweiterung schließt auch Flüge ab Los Angeles mit ein. So stehen den airberlin Passagieren zukünftig via Los Angeles fünf neue inneramerikanische Ziele zur Verfügung, darunter zu weiteren kalifornischen Städten wie beispielsweise Sacramento oder San José.

Bereits seit November 2010 kooperiert airberlin mit American Airlines. Ab sofort sind insgesamt 33 Ziele in den USA, auf Puerto Rico sowie den Bahamas mit den beiden Codeshare-Partnern erreichbar.

Quelle: Air Berlin

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