Archiv Kategorie: 'USA / Kalifornien'

Aug 19 2010

USA-Einreise: Kopfgeld kann noch bis 7. September gespart werden

Die lästige Einreisegebühr ist beschlossene Sache. Sie wird ab 8. September erhoben und gilt für alle – auch Kinder –, die nicht mit einem Visum, sondern mit der sogenannten ESTA-Erlaubnis ins Land wollen. Sie wird auch erhoben für Reisende, die nur umsteigen wollen.

Wer sich die 14-Dollar-Einreisegebühr jedoch sparen will, muss laut ADAC schnell sein. Bis einschließlich 7. September ist die Ausstellung der Einreisegenehmigung nämlich noch kostenlos. Dabei spielt es keine Rolle, ob bereits eine Reise gebucht wurde oder erst geplant wird. Bei den Pflichtfeldern Flug und Hotel im ESTA-Antrag reicht es, mögliche Flugnummern bzw. Hoteladressen anzugeben. Die ESTA-Einreisegenehmigung ist jeweils zwei Jahre lang gültig, vorausgesetzt in dieser Zeit wird kein neuer Pass ausgestellt. Bei mehrmaligen USA-Besuchen innerhalb dieser Zeit muss die generelle Erlaubnis einzureisen, nicht neu beantragt werden. Auch die Gebühr muss nicht noch einmal entrichtet werden.

Der ADAC kritisiert die neue Tourismusabgabe. Nach Meinung des Automobilclubs wird hier wieder eine neue Gebühr ohne Gegenleistung für den Urlauber eingeführt. Amerika versucht auf Kosten seiner Besucher seinen Haushalt aufzubessern. Nach Schätzung des ADAC werden die USA 600 Millionen Euro mit der neuen Einreisegebühr zusätzlich einnehmen.

Quelle: focus.de

Für eine Reise in die USA und nach Kanada hat der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Aug 09 2010

USA: Infos zur Einreisegebühr von den Autoren der USA Reiseführern aus dem Iwanowski Verlag

Die Autoren der Reisehandbücher “USA-Osten”, “USA-Nordwesten” und “USA-Nordosten”, Margit Brinke und Peter Kränzle, informieren aktuell über die Einreisegebühren in die USA.
Am Freitag, 6.8.2010, wurde von der U.S. Customs and Border Protection bekanntgegeben, dass ab 8. September 2010 eine neue Regelung für Reisende, die im Rahmen des Visa Waiver Programs, d.h. ohne Visum, in die USA einreisen, in Kraft tritt. Da hierzu in den Medien eine Menge an Halbwahrheiten kursierten, nachfolgend einige Erklärungen:

  1. Eine Gebühr von $ 14 (d.h. dem je nach Kurs variierenden Eurobetrag) fällt künftig an. $ 4 werden als Gebühr für die ESTA-Registrierung erhoben, $ 10 sind eine “travel promotion fee”, die zum Aufbau eines neuen “Amerikanischen Fremdenverkehrsamtes” (das es in der Vergangenheit schon einmal gab) dienen soll.
  2. Die Gebühr wird einmalig mit der ESTA-Registrierung erhoben und diese ist für zwei Jahre und beliebige USA-Reisen gültig. Dieser kleine Zusatz fehlte in den meisten Zeitungsmeldungen.
  3. Die Bezahlung der neu erhobenen Gebühr muss  über Kreditkarte oder im Reisebüro per Überweisung/Barzahlung etc. erfolgen. Sicherheitsbedenken in Zeiten, in denen jeder seine Daten an sich sehr freizügig für Käufe im Internet oder in Geschäften, für Reservierungen oder Buchungen bekanntgibt, scheinen übertrieben.

ESTA ist seit 12. Januar 2009 mindestens 72 Std. vor Reiseantritt obligatorisch und war bisher kostenlos. Die dort zu machenden Angaben entsprechen denen auf dem bisher im Flugzeug ausgeteilten Formular I-94W, das übrigens in nächster Zeit (Herbst 2010?) wegfallen soll.

• Infos zu ESTA gibt es unter https://esta.cbp.dhs.gov (dt.) bzw. www.cbp.gov/ESTA.

Mit umgerechnet rund 10 Euro ist die Gebühr gering im Vergleich zu der in Deutschland geplanten Luftverkehrssteuer, die bei Langstreckenflügen zwischen 26 und 45 Euro pro Flug (!) kosten soll.

Dabei stellt sich die Frage nach der Folgerichtigkeit: Kurzflüge könnten vielfach durch umweltfreundliche Bahnfahrten oder Gemeinschaftsfahrten im PkW ersetzt werden, mit dem Schiff in die USA zu kommen, ist hingegen zwar möglich, aber höchst umständlich, zeitaufwändig und teuer.

Denkt man an den durchschnittlichen Urlauber oder auch Geschäftsmann, finden Langstreckenflüge wesentlich wesentlich seltener statt als Kurzstreckenflüge, die allein wegen des Anreizes billger Flugpreise (siehe Ryan Air o.a. Gesellschaften) in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen haben. Zum Schluss noch ein anderer Gedanke: Ein Weißbier und ein paar Weißwürste kosten am Münchner Flughafen  mindestens ebenso viel wie die neue ESTA Fee.

Stand:  9.8.2010 von Margit Brinke und Peter Kränzle

Für eine Reise in die USA und nach Kanada hat der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Aug 09 2010

USA: Einreisegebühr von 14 Dollar ab 8. September 2010

Ab dem 8. September 2010 werden für alle Reisenden bei der Einreise in die USA eine Gebühr von 14 US-Dollar fällig. Diese gilt für alle Besucher, die nicht mit einem Visum, sondern mit der ESTA-Erlaubnis (Electronic System for Travel Authorization einreisen. EU-Bürger, die länger als 90 Tage bleiben wollen, benötigen ein Visum.

Bei Beantragung der ESTA-Erlaubnis, werden die 14 US-Dollar direkt von der KReditkarte abgebucht. Diese Erlaubnis hat eine Gültigkeitsdauer von zwei Jahren und muss nicht für jede Reise neu beantragt werden.

Von den 14 Dollar werden vier Dollar für die Verwaltung der ESTA-Kosten aufgewandt, die restlichen zehn Dollar sollen den Tourismus promoten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tagesschau.de

Für eine Reise in die USA hat der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Jul 15 2010

USA / Kanada: Wohnmobile preiswert buchen

Günstige Wohnmobile in Nord-Amerika für Sommer 2011 buchen

USA & Kanada als Reiseland ist nach wie vor sehr beliebt bei deutschen Urlaubern. Die Strände Floridas, Kalifornien und der Westen der Vereinigten Staaten, die Route 66 als Traum jedes Motorradfahrers oder die großen Metropolen der Ostküste – es gibt zahlreiche Gründe, warum tausende Deutsche jedes Jahr nach Nordamerika fliegen.

Ungebrochen beliebt ist dabei der Urlaub mit dem Wohnmobil, der das höchste Maß an Unabhängigkeit und Freiheit bei der Urlaubsgestaltung bietet. Ihr eigenes „Heim“ stets dabei, übernachten wo es einem gefällt, unabhängig von Restaurants, kein Umziehen von Hotel zu Hotel – es gibt viele Gründe, die für einen Urlaub im Motorhome sprechen. Im Herbst locken zahlreiche Vermieter mit Frühbucherrabatten von bis zu 15% für Sommer 2011. Eine frühe Buchung spart daher bares Geld.

www.billiger-camper.info vermittelt Wohmmobile der führenden Anbieter Cruise America, Moturis, Apollo RV, El Monte und Road Bear. Besonders Frühbucher bekommen gute Angebote und sparen bis zu 15% auf die regulären Raten. Ein spezieller Katalog mit Frühbucherangeboten für 2011 ist als PDF-Datei auf der Internetseite zu finden
Als Special erhalten alle Kunden eine KOA Value Card. KOA verfügt über 450 Campingplätze in Nord-Amerika und mit der KOA Value Card sparen Sie weitere 10% Ihrer Campingplatzgebühren auf jedem der angebotenen Campingplätze.

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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York. Im Herbst 2010 erscheint der Band Kanada-Osten in neuer Auflage.

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Jun 23 2010

USA/Kanada/Australien/Spanien/Südafrika: Schüleraustausch an einer High School

Noch mehr Schüleraustausch weltweit - der neue TravelWorks-High School-Katalog ist da

Ob USA, Kanada, Australien oder Spanien, ein Schulbesuch im Ausland bleibt beliebt bei deutschen Schülern. Der Spezialreiseveranstalter TravelWorks vermittelt jährlich einige hundert junger Menschen für einen oder mehrere Terms bzw. für ein Schul(halb-)jahr an verschiedenste High Schools weltweit. Nun ist der neue Katalog für 2011/2012 erschienen, und die Programmauswahl ist größer denn je.

Neben den Klassikern wurde die Angebotspalette um die Länder Südafrika und Costa Rica erweitert. Passend zur gerade in Südafrika stattfindenden Fußball WM haben Austauschschüler ab sofort die Möglichkeit, die Regenbogennation persönlich kennenzulernen und eine High School am Kap der Guten Hoffnung zu besuchen. „Südafrikanische Schulen sind heutzutage nach britischem Vorbild geprägt und bieten unseren Teilnehmern optimale Lernbedingungen!“, begründet Constanze Baarlage, selbst ehemalige Austauschschülerin und High School-Koordinatorin bei TravelWorks, das neue Angebot.

Wer sich bei TravelWorks für ein High School-Programm bewirbt, nimmt zunächst an einem persönlichen Interview teil, in dem die Eignung überprüft und die Erwartungen mit Bewerber und Eltern abgeglichen werden. Anschließend werden diverse Formulare ausgefüllt und eine Mappe mit persönlichen Angaben, Fotos etc. zusammengestellt, die für die Vermittlung in eine passende Gastfamilie und Schule ausschlaggebend ist.

„Egal, wohin es einen letztendlich verschlägt, ist es wichtig, dass man offen und neugierig loszieht und nicht erwartet, alles wie in Deutschland vorzufinden.“, weiß Baarlage aus eigener Erfahrung.

Integriert in eine neue Familie auf Zeit lernt man den Alltag im Gastland kennen. Familienfeste, Sportevents, Einkäufe, Bandproben oder Ausflüge gehören ebenso zum Aufenthalt wie der tägliche Besuch einer örtlichen oder ortsnahen Schule. Ein High School-Aufenthalt ist die perfekte Möglichkeit, ein anderes Land hautnah zu erleben, neue Freunde zu gewinnen, Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz zu erweitern, viel Neues, aber auch sich selbst besser kennen zu lernen.

Um aus der großen Auswahl das für sich persönlich passende Programm zu finden, empfiehlt sich eine individuelle Beratung. Kontaktdaten und den kostenlosen Katalog gibt’s auf wwww.schueleraustausch-internationel.de

9783933041883.jpg Ideal für alle Austauschschüler sind die Bänder der Serie “Reisegast in…” aus dem Iwanowski Reisebuchverlag. Im Februar 2010 erschien der Band “Reisegast in Südafrika“, der auch explizit Tipps für Schüler und Studenten gibt.

9783933041876.jpg   kapstadt_newsletter.jpg Viele praktische Informationen für einen Urlaub in Südafrika  finden sich in den umfangreichen Reiseführern Südafrika (neu im Frühajhr 2010), Kapstadt & Garden Route, Südafrikas Norden & Ostküste aus dem Iwanowski Verlag. Ein Versand der Bücher erfolgt innerhalb Deutschlands portofrei.

Für eine Reise in die USA hat der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust.
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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Jun 16 2010

USA/Kanada: Wie wurde Amerika besiedelt?

 Wie wurde Amerika besiedelt? Zu dieser Frage gibt es nun neue Forschungsergenisse, die davon ausgehen, dass Amerika in von zwei verschiedenen Gruppen aus Asien besiedelt wurde, die zeitlich verseztzt einwanderten. Lesen Sie hier mehr

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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York.

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Jun 08 2010

USA: Mit dem Mietwagen durch den Westen der USA

Der Westen der USA ist bei Individual-Urlaubern sehr beliebt. Die meisten Touristen erkunden auf einer Mietwagen-Rundreise die Staaten Kalifornien, Arizona, Colorado, Utah und Nevada. Die Region ist geprägt von einzigartigen Naturschauplätzen – dazu zählen der Grand Canyon, der Bryce Canyon, weitere unzählige Felslandschaften und Nationalparks, das Death Valley und der berühmte Highway No. 1. Einen guten Kontrast zur Natur bieten die Glitzer-Stadt Las Vegas mit all ihren Casinos und Entertainment-Angeboten sowie die Metropolen Los Angeles und San Francisco.

San Francisco hat neben dem bekannten Gefängnis Alcatraz eine Menge an Sehenswürdigkeiten zu bieten – die Golden Gate Bridge, die berühmten Straßenbahnen und Chinatown. In L.A. stehen mit Disneyland, Hollywood, Beverly Hills und Santa Monica gleich mehrere Höhepunkte auf dem Programm. Beide Städte verbindet der Highway No.1. Die Küstenstraße führt vorbei an zerklüfteten Felsen auf der einen Seite und dem tosenden Pazifik auf der anderen Seite. Kleine Ortschaften laden unterwegs immer wieder zu kurzen Stopps ein. Besonders beeindruckend ist ein Bummel durch die Missions-Stadt Santa Barbara.

Der Reise-Spezialist FAIRFLIGHT Touristik bietet günstige Fly & Drive-Pakete an – diese sind bereits bis April 2011 buchbar. 14 Tage inklusive Nonstop-Flug mit Lufthansa ab Frankfurt oder München und Mietwagen ab/bis San Francisco oder Los Angeles gibt es ab 826 Euro pro Person. Gegen einen Aufpreis von 65 Euro können Zubringer ab vielen deutschen Flughäfen hinzu gebucht werden. Für Kinder bis 11 Jahre gilt ein Festpreis von 595 Euro. Unbegrenzte Freimeilen, Vollkasko, Haftpflichtversicherung, Steuern und Gebühren sind ebenfalls inkludiert. Über FAIRFLIGHT können auch Hotels und Ausflüge gebucht werden.

Buchungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in jedem Reisebüro, unter www.fairflight.de sowie telefonisch unter der Nummer 0800 / 555 35 35 (gebührenfrei).

Quelle: openPR

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In 2009 sind die Bände USA-Nordosten, USA-Nordwesten, USA-Ostküste, USA-Süden, Kalifornien und Hawaii sowie „101 USA-Geheimtipps für Entdecker“ neu erschienen. Im Januar 2010 folgte die Neuausgabe von USA-Westen. Im Sommer 2010 erscheint die neue Ausgabe des Reiseführers New York.

Alle Bände sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR. Die Mehrzahl der Auflagen stammt aus den Jahren 2009/2010. Das Programm wird laufend aktualisiert.

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Mai 31 2010

USA schaffen Einreiseformulare ab

Wie die Beratungsstelle für Auslandstätige The American Dream bekannt gab, brauchen deutsche USA-Besucher, die unter die visafreie Einreise fallen, ab Ende des Sommers 2010 an sämtlichen amerikanischen Flughäfen kein Formular I-94W mehr ausfüllen. Die Verpflichtung, vorab online eine ESTA-Reisegenehmigung zu beantragen, bleibt allerdings bestehen.

Das grüne Einreiseformular war in der Vergangenheit insbesondere zum Zeitpunkt der Ausreise wichtig, da nur durch die Abgabe des Formblattes das Verlassen der USA innerhalb der erlaubten 90 Tage dokumentiert wurde. Eine nicht korrekte Erfassung konnte zu Problemen im nächsten Urlaub führen.

Der Entscheidung zum Wegfall des Formulars ging ein siebenmonatiges Pilotprogramm auf der Strecke von Auckland nach Los Angeles in Zusammenarbeit mit der neuseeländischen Regierung voraus.
Die Daten des vorab online eingereichten ESTA-Antrags werden künftig das Formular I-94W ersetzen. Mit Hilfe dieser Daten kann das US-Ministerium für innere Sicherheit (DHS - Department of Homeland Security) bereits vor Reiseantritt eine Sicherheitsüberprüfung durchführen. Somit sollen Touristen und Geschäftsreisende in Zukunft sicherer und bequemer in die USA reisen können, bei gleichzeitig besserem Schutz der Privatsphäre.

Weiterführende Informationen zu den Einreisebestimmungen in die USA sind im Internet unter www.americandream.de/visa abrufbar.

Kontakt:
The American Dream USA Services GmbH
Zugelassene Beratungsstelle für Auswanderer und Auslandstätige Mehringdamm 62
10961 Berlin
Quelle: OTS

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Mai 05 2010

Das Juwel der Sierra Nevada - Am Lake Tahoe werden das Leben und Werk von Mark Twain gefeiert

Mit einem großen Wildwest-Spektakel zu Ehren von Mark Twain feiern das Zephyr Cove Resort und Lake Tahoe Cruises den legendären amerikanischen Schriftsteller und eröffnen die Sommersaison 2010 am Lake Tahoe. Anlass ist der 100. Todestag des geistigen Vaters von Tom Sawyer und Huckleberry Finn, der in den 1860er Jahren unweit des Lake Tahoe in Virginia City lebte und als Journalist arbeitete. Mit dem glasklaren Bergsee, der von der romantischen Gebirgslandschaft der Sierra Nevada umgeben wird, verband Twain eine ganz besondere Beziehung. Fasziniert und begeistert von diesem wunderschönen Fleckchen Erde, durchquerte er den riesigen See oft mit dem Boot und bezeichnete ihn beinahe liebevoll als „das schönste Bild der Erde“ und „das Juwel der Sierra Nevada“.

Das am 12. und 13. Juni 2010 stattfindende Wild West Weekend ist ein familienfreundliches Festival mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Altersklassen. Dazu gehören neben Jongleuren und Geschichtenerzählern auch künstlerische Veranstaltungen wie eine Lesung mit Cowboy-Poesie und ein Konzert mit Countrymusik. Höhepunkt am Samstag ist das Mark Twain Lecture Dinner, bei dem während eines viergängigen Menüs hochkarätige Gastredner Leben und Werk von Mark Twain am Lake Tahoe genauer beleuchten. Einen genauen Programmablauf des Festivals findet man auf www.zephyrcove.com/marktwain2010.

Das alljährliche Great Lake Tahoe Rennen zwischen den beiden Schaufelraddampfern M.S Dixie II und der Tahoe Queen bildet am Sonntag den krönenden Abschluss des Festivals. Die beiden Boote bieten das ganze Jahr über landschaftlich reizvolle und unterhaltsame Ausflugsfahrten an, bei denen man den See auf sehr angenehme Weise erleben kann. Sowohl die Emerald Bay Sightseeing Cruise auf der MS Dixie II als auch die Scenic Emerald Bay Cruise auf der Tahoe Queen führen zur Emerald Bay, einer wahren Naturschönheit mit spektakulärem Bergpanorama im Hintergrund und eines der absoluten Highlights am Lake Tahoe. Während der Fahrt bieten sich bei beiden Touren immer wieder einzigartige Ausblicke auf die Umgebung und zahlreiche Gelegenheiten, um herrliche Fotos zu machen. Samstags begleiten ein Mark Twain Darsteller, der dem Original zum Verwechseln ähnlich sieht, und seine Freunde in historischen Kostümen die Tour auf der MS Dixie II.

Das Zephyr Cove Resort liegt etwa zehn Kilometer nördlich von South Lake Tahoe, der größten Stadt am See, im US-Bundesstaat Nevada in unmittelbarer Nähe zu Kalifornien. Informationen zum Zephyr Cove Resort, zu den Ausflügen und zum Lake Tahoe gibt es auf www.zephyrcove.com.

Quelle: ARAMARK Parks & Destinations, c/o Get It Across Marketing & PR

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer USA Westen und Kalifornien. Einen guten Überblick über Ziele in den Vereinigten Staaten bietet der Reiseführer 101 USA. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

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Mai 04 2010

USA: Reisen auf „Augenhöhe“ - Begegnungen mit US-Indianern

Die USA sind ein  faszinierendes Urlaubsland. Viele Deutsche wünschen sich dort eine Begegnung mit den Ureinwohnern des Landes: den Indianern. Ohne persönliche Verbindungen zu Kontaktpersonen bei den „Natives“, wie sie sich selbst nennen, bleibt es in der Regel bei  Besichtigungen und dem Besuch touristisch organisierter Veranstaltungen, einem Beobachten auf Distanz.

Eine Alternative bieten die Angebote von Corinna Veit. Die in Lindau lebende Reiseanbieterin hat sich auf Reisen mit Begegnungen „auf Augenhöhe“ spezialisiert. Bereits 1982 begann die gebürtige Münchnerin ein Netzwerk mit Vertrauenspersonen verschiedener Stämme aufzubauen. Davon profitieren heute ihre Kunden.

„Unser Ziel ist es, Zeit mit Indianern zu verbringen, etwas zusammen zu unternehmen“, betont sie. Die Menschen sollen dort nicht nur etwas über die indianische Kultur hören und sehen, sondern sie im Dialog erleben. „Wir treffen Menschen, die etwas in ihrem Land bewegen wollen und deswegen sind es bewegende Begegnungen mit Tiefgang“, erklärt die 50-Jährige.

Ihre Reisen führen Indianerfreunde nach Montana zu den Blackfoot, Nakota, Crow und Cheyenne, nach Wyoming zu den Shoshonen, Arapaho, nach South Dakota zu den Sioux und Lakota sowie nach Arizona zu den Hopi, Navajo, Apachen und HavaSu. Die angebotenen Programme haben verschiedene Schwerpunkte. Diese reichen vom Beobachten von Büffelherden in South Dakota und dem gemeinsamen Erleben der grandiosen Natur Nordamerikas, über den Besuch von Pow Wows in Montana und traditioneller Kraftplätze sowie der Teilnahme an Zeremonien bis zu Einladungen in indianische Familien mit offenem Gedankenaustausch. Für fotografierende Outdoorfans gedacht ist eine Wanderreise in den Yellowstone Park. „Das einzige Angebot dieser Art in Deutschland, verspricht Corinna Veit. Pferde und Lamas tragen das Gepäck, damit sich die Naturfreunde auf Landschaft und wilde Tiere wie Damhirsche, Büffel, Kojoten oder Wölfe konzentrieren können.

Im Sommer 2011 werden auf einer Reise nach South Dakota und Wyoming erstmals Pferde im Mittelpunkt stehenS. Von der Beobachtung wilder Mustangs bis zum Ausritt mit Indianern reicht die Bandbreite des Programms. Wer sich schon im Herbst 2010 Appetit dafür holen möchte oder sich für die Kombination Pferde & Indianer interessiert, hat dazu vom 12. bis 14. September 2010 im Rahmen eines Seminars am Bodensee Gelegenheit. Der Titel des Wochenendes: „Horsemanship & Indian Leadership“. Das Trainerteam besteht aus der Überlingerin Karin Walz und Marray Small Legs, Blackfeet aus Kanada. Reitkenntnisse sind nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter www.begegnungs-reisen.de, T 08382 944 803, info@begegnungs-reisen.de

Ausführliche Infos für Individual-Reisende finden Sie in Iwanowski´s Reiseführer USA Westen. Einen guten Überblick über Ziele in den Vereinigten Staaten bietet der Reiseführer 101 USA- Geheimtipps für Entdecker, in dem Corinna Veit auch einen Beitrag über Reisen in Indianer-Reservate verfasst hat. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

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