Archiv Kategorie: 'USA / Südwesten'

Jan 18 2012

Vail Resorts: Neuschnee in den Colorado Rocky Mountains

Die Vail Resorts in den Colorado Rocky Mountains melden Neuschnee und damit beste Wintersportbedingungen. In den Ortschaften Vail und Beaver Creek fielen jeweils 38 Zentimeter Neuschnee, Breckenridge verzeichnet 28 und Keystone 15 Zentimeter. www.snowusa.com

Mit einem einzigen Skipass, dem Epic-Pass der Vail Resorts, haben Wintersportler Zugang zu über zwei Hektar Skigebiet allein in Colorado. Zahlreiche Attraktionen und ein breites Serviceangebot sorgen hier für vielfältige Urlaubsmöglichkeiten. Neben perfekten Pisten, Champagne Powder und der typischen Bergkulisse der Rocky Mountains warten die Resorts mit vielen Extras auf: Eislaufbahnen, Snowtubing, Wellness, Shopping und Kulinarik runden die Urlaubs- und Erholungsangebote ab. Für Kurzentschlossene gibt es bei ausgewählten Unterkünften in Vail bis zu 33 Prozent Nachlass, Beaver Creek-Fans können sich über Frühlingsrabatte bis zu 60 Prozent freuen. Weitere Informationen, Angebote und Reiseveranstalter unter www.snowusa.com.

Quelle: Angelika Hermann-Meier PR

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer kosten zwischen 12,00 EUR und 25,95 EUR.

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Jan 11 2012

USA: Ski-Safaris in Nordamerika

 Der Spezialveranstalter CANUSA TOURISTIK hält für Skifahrer und Snowboarder das größte Wintersport-Angebot für USA und Kanada auf dem deutschen Reisemarkt bereit. Pisten-Cracks erhalten im Rahmen von Ski-Safaris zudem die Möglichkeit, bei einem Aufenthalt mehrere attraktive Skigebiete in Nordamerika zu entdecken. Neun Tage „Best of Utah“ mit der Kombination Salt Lake und Park City sind inklusive Mietwagen beispielsweise ab 619 Euro pro Person buchbar.

„Die Vorteile einer Ski-Safari sollten sich Wintersportler nicht entgehen lassen. Auf diese Art und Weise lernen sie während ihres Skiurlaubs mehrere faszinierende Gebiete auf einmal kennen“, rät CANUSA-Geschäftsführer Tilo Krause-Dünow. „In Kanada lassen sich zum Beispiel die Resorts Big White/Silver Star und Sun Peaks sowie Banff und Whistler ideal kombinieren. Und für die USA bieten sich die Resorts in Aspen und Vail, aber auch die noch nicht so bekannten und spektakulären Skigebiete entlang des Powder Highway für eine Ski-Safari an.“

In diesem Winter ist die beliebte Ski-Safari mit der Bahn durch die kanadischen Rockies wieder bei CANUSA TOURISTIK im Programm: 14 Tage Skifahren in Banff, Jasper, Marmot Basin, Whistler und Blackcomb Mountain inklusive der VIA Rail-Zugfahrt von Jasper nach Vancouver entlang traumhaft schöner Winterlandschaften ab 1.379 Euro pro Person.

Alle Ski-Packages bei CANUSA TOURISTIK beinhalten das Service-Plus-Paket des Veranstalters mit den wichtigen Versicherungsleistungen und Transfers. Bei jeder Buchung ist zudem der CANUSA Ski-Atlas mit vielen Tipps und Hinweisen zu den nordamerikanischen Resorts enthalten. Tagesaktuelle Flugpreise zu allen Skidestinationen in USA und Kanada sind im Internet unter www.canusa.de/ski-flug abrufbar.

Eine Inspiration für den nächsten Winterurlaub ist das aktuelle iMagazin „Ski Colorado“ auf:
http://www.canusa.de/fileadmin/online-magazin/colorado/CANUSA_Flashmag_holder.html

Sämtliche Angebote von CANUSA TOURISTIK sind über die Service-Hotline 0180 – 5 30 41 31 (0,14 Euro/min), unter ham@canusa.de sowie über www.canusa.de zu buchen.

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg  usa_sw_2010_newsletter.jpg Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Dez 29 2011

USA: EC/Maestro-Karten nur noch eingeschränkt benutzbar

2011 wurden erst von der Postbank, dann nach und nach auch von anderen Finanzinstituten, neue EC-Karten verschickt. Ein neues System namens V Pay setzt auf einen angeblich schwerer zu fälschenden Chip auf der EC-Karte. Die Postbank hat als erste deutsche Großbank flächendeckend dieses System eingesetzt, andere Banken zogen/ziehen nach. Die höhere Sicherheit hat jedoch zur Folge, dass vor allem im außereuropäischen Ausland kein Geld mehr mit der Karte abgehoben und auch nicht mehr damit bezahlt werden kann. 

Daher ist eine Kreditkarte für USA-Reisen unabdingbar geworden. Bei Kreditkarten sollte vorab im Kartenvertrag nachgesehen werden, wie hoch die Kosten für die Nutzung im Ausland beim Bezahlen ist. Während für das Abheben von Geld oft keine Gebühren berechnet werden, ist dies beim Zahlen mit einer solchen Karte meist anders.

News von unseren USA-Autoren Margit Brinke und Peter Kränzle

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR (außer 101 USA; 256 Seiten; 12 EUR).

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Nov 11 2011

Jurassic Park Utah – Dinosaurier bekommen ein neues Zuhause

Um sich auf eine faszinierende Reise in die Epoche der Dinosaurier zu begeben, muss man nicht erst auf die Erfindung der Zeitmaschine warten, sondern macht sich am besten direkt auf den Weg nach Utah. Der Bundesstaat im Südwesten der USA darf sich durchaus als Land der Dinosaurier bezeichnen, denn überall dokumentieren neue interaktive Museen, Besucherzentren und Ausgrabungsstätten das Leben der Riesenechsen, die hier vor rund 500 Millionen Jahren lebten und von denen in Utah jedes Jahr zahlreiche Überreste gefunden werden. Auch wer sich einmal selbst als Paläontologe betätigen und nach Fossilien graben möchte, erhält dazu in Utah die seltene Gelegenheit.

Hoch in den Hügeln über Utahs Hauptstadt Salt Lake City wird das Rio Tinto Center ab dem 18. November 2011 das neue Zuhause für das Utah Museum of Natural History sein. Das neue Gebäude beeindruckt mit seiner atemberaubenden Aussicht auf die Stadt und den Großen Salzsee. Das Museum gehört zu den führenden Forschungs- und Kultureinrichtungen des Landes und setzt neue Standards für Naturkundemuseen des 21. Jahrhunderts. Seine Sammlungen in den Bereichen Biologie, Anthropologie und Geowissenschaften zählen mit insgesamt rund 1,2 Millionen Exponaten zu den größten und umfassendsten der Vereinigten Staaten und bieten einen einzigartigen Einblick in die Welt der Naturwunder, der Ureinwohner und der Dinosaurier in Utah. Neben Knochen und Skeletten der Riesenechsen werden auch seltene Insekten, prähistorische Keramik und Werkzeuge ausgestellt, die von längst vergangenen Epochen erzählen. Die Architektur des direkt in die Ausläufer der Rocky Mountains gebauten Museums orientiert sich an der Landschaft und der Kultur Utahs. Zu diesem Zweck erhielt das ausschließlich mit natürlichen Materialien errichtete Gebäude eine rund 4.000 m² große Fassade aus Kupfer, die an Utahs geologische und mineralogische Geschichte erinnern soll. Das unter Verwendung der höchsten Standards für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit errichtete Gebäude fügt sich dezent und unaufdringlich mit einer Reihe von Terrassen in seine Umgebung ein. Herzstück ist die 20 Meter hohe Empfangshalle, die in ihrer Form einem Canyon nachempfunden ist. www.nhmu.org und nhmu.utah.edu

Das Museum of Ancient Life am Thanksgiving Point rund 50 km südlich von Salt Lake City verfügt mit 60 kompletten Skeletten über die größte Dinosaurier-Ausstellung weltweit. Hinzu kommen 50 interaktive Displays, die es ermöglichen, echte Fossilien, Dinosaurierknochen und Dinosaurier-Eier anzufassen und so in die Welt der Urzeit einzutauchen. Kürzlich eröffnete das Museum eine neue Open-Air-Ausstellung, in der die Besucher Paläontologie hautnah erleben und in einem Steinbruch nach prähistorischen Fossilien graben können. Die Fundstücke dürfen behalten und mit nach Hause genommen werden. www.trilobitetreasures.com

Auch am Dinosaur National Monument im Nordosten von Utah vermitteln das am 4. Oktober 2011 wiedereröffnete neue Besucherzentrum und die neue Ausstellungshalle einen detaillierten Einblick in das Leben der Dinosaurier. Das Nationalmonument ist der ergiebigste Dinosauriersteinbruch des Jura-Zeitalters und eine der wichtigsten amerikanischen Ausgrabungsstätten. Tausende Saurierknochen und mehrere fast komplett erhaltene Skelette wurden hier gefunden und viele Überreste der Dinosaurier sind immer noch sichtbar in die Felsen eingebettet. Neben der Dinosaurier-Fundstelle gehören die eindrucksvollen Schluchten des Green River und des Yampa River zu den Hauptattraktionen des Nationalmonuments. www.nps.gov/dino

Quelle: Utah Office of Tourism c/o Get It Across Marketing & PR

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg  usa_sw_2010_newsletter.jpg Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Nov 08 2011

USA: Saisoneröffnung aller sechs Vail Resorts/USA – Keystone macht den Anfang

Zur Saisoneröffnung am 4. November liegt in Keystone/Colorado auf alle Fälle genügend Schnee. Starker Schneefall in den Colorado Rocky Mountains hat Keystone schon im Oktober mit reichlich Neuschnee versorgt. Und es schneit weiter. In Breckenridge, Vail und Beaver Creek fallen ebenfalls dicke Flocken. Dieser Niederschlag gewährleistet schon jetzt Wintersportvergnügen bis ins Tal.

Eben noch leuchteten die Hänge der Colorado Rocky Mountains im Gelborange des Herbstlaubs, und nun fegte ein Schneesturm über das Land und hüllt es in tiefes Weiß. Das sorgt für Vorfreude – jedenfalls bei allen Wintersportfans. Der Countdown läuft, die Saisoneröffnung der amerikanischen Vail Resorts steht kurz bevor. Pistenraupen glätten bereits die ersten Abfahrten. Auch dem CAT Skiing, für das Keystone berühmt ist und bei dem Wintersportler mit Pistenraupen zu abgelegenen Tiefschneehängen gebracht werden, steht nichts mehr im Weg. Zudem präpariert Keystone bereits 25 neue Terrain Park Angebote für Freestyler. Und: Der Eröffnungstag in Keystone, 4. November, hat einen eigenen Namen bekommen und heißt jetzt „Dercum Day“, zu Ehren von Max Dercum, einem der Begründer von Keystone.

Nach Keystone startet Breckenridge am 11. November und feiert 50-jähriges Jubiläum des Resorts mit bis zu 50-prozentigen Preisnachlässen auf Übernachtungspreise zu Saisonbeginn, es folgen die Eröffnungen der Pisten in Vail/Colorado, Heavenly und Northstar in Kalifornien am 18. November, und am 23. November nehmen auch die Lifte in Beaver Creek/Colorado ihren Betrieb auf. Damit ist Beaver Creek zwar das letzte der sechs Vail Resorts, liegt aber mit einem besonderen Special an erster Stelle – den weltberühmten, warm und kostenlos servierten Chocolate Chip Cookies. Allein zum Opening werden 5.000 dieser Schoko-Plätzchen im Ort verteilt, rund 400.000 sind es das ganze Jahr über. Und Beaver Creek bietet natürlich mehr: Wer frühzeitig mindestens zwei Nächte und zwei Skitage bucht, für den sind die dritte Übernachtung und das Ticket für den dritten Skitag gratis.

Weitere Eröffnungsangebote und Infos zu den Vail Resorts gibt es unter www.snowusa.com, Telefon +49 (221) 9 23 56 92 (Repräsentanz D, A, CH) und info@vailresorts.de

Quelle: Aramark Parks and Destinations

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg  usa_sw_2010_newsletter.jpg Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Nov 04 2011

10 Dinge, die man in den USA beachten sollte - ein USA - Knigge in Kurzform

1. Positiv denken: Das Positive steht im Vordergrund,  nicht Negatives !  Also Lob ist angesagt, Kritik eher nicht…smile !

2. Ironie verstehen die meisten Amerikaner nicht – also witzige Bemerkungen in dieser Richtung unterlassen, da sie auf Unverständnis stossen !

3. Geduldig sein: Sei es im Straßenverkehr – sei es im Supermarkt !

4. Keine hochgesteckten Erwartungen bei der Beratung hegen: Die Jobs erledigen fast immer nur Angelernte, also Fachberatung im Supermarkt oder einer Filiale ist Glücksfall.

5. Amerikaner sind in der Regel nicht neidisch – sie erfreuen sich daran, wenn´s anderen gut geht. Die Hoffnung, das alles für einen selbst mal besser wird, reflektiert der Erfolgreiche.

6. Nie laut und unhöflich werden !

7. Politik und Religion sind keine geeigneten  Themen für die Unterhaltung, da Kontroversen drohen. Dafür Baseball, das Wetter, neue Restaurants…

8. Der Blick des Amerikaners ist auf die USA gerichtet, nicht auf Übersee – Probleme. Die USA werden ziemlich als der Mittelpunkt der Welt gesehen (von  den meisten…)

9. Das Denken in Nuancen ist nur gelegentlich anzutreffen, meist herrscht schwarz – weiß – Denken vor. Die Nachrichten und politischen Botschaften erfolgen  in Kurzform.

10.  Ganz praktisch: Vergessen Sie nie, dass ein Trinkgeld von 20 % erwartet wird – ohne Kompromiss. Denn die Bedienung erhält praktisch kein Fixgehalt…

Michael Iwanowski

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA und Kanada im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.

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Okt 31 2011

USA-Südwesten: Reisen im Campervan als kompakte Alternative zu Mietwagen & Wohnmobilen

Exklusive Partnerschaft für mobiles Reisen in den Vereinigten Staaten: Der Spezialveranstalter CANUSA TOURISTIK bietet ab sofort Wohnmobil-Reisen mit dem Vermieter JUCY Rentals ab Los Angeles, San Francisco und Las Vegas an.

Ab März 2012 können Urlauber mit dem komfortablen Campervan „Champ“ von JUCY mit Platz für zwei bis vier Personen auf große Rundreise durch den Westen der USA gehen. „Dieses Fahrzeug ist deutlich kleiner als jedes andere im US-amerikanischen Markt verfügbare Modell, hat aber die Ausstattung eines Wohnmobils“, betont CANUSA-Geschäftsführer Tilo Krause-Dünow. Die Vorteile für die Individualreisenden liegen auf der Hand: Der „Champ“ hat einen geringeren Verbrauch, ist wendiger, benötigt keinen großen Parkplatz und kann im Vergleich zum herkömmlichen Wohnmobil deutlich günstiger gebucht werden. Er verfügt über ein Automatikgetriebe, Klimaanlage, Bett, TV/DVD, Kühlschrank, Spüle, Gaskochfeld und einen Frischwassertank. „Der Minivan von JUCY ist eine kompakte Alternative zu Mietwagen und Camper und eignet sich beispielsweise hervorragend für eine Rundreise in den Nationalparks des amerikanischen Westens“, empfiehlt Nordamerika-Experte Tilo Krause-Dünow.

Zum Start der exklusiven Partnerschaft mit JUCY Campervans sind attraktive Frühbucher-Specials buchbar: Wer bis zum 31. Januar 2012 einen Campervan für eine der drei US-Stationen reserviert, erhält bis zu 15 Prozent Preisnachlass auf alle Miettage eingeräumt. Für den Reisezeitraum April und Mai 2012 bietet CANUSA TOURISTIK die 13tägige Rundreise im Campervan „Champ“  inklusive aller Meilen, Transfers, Versicherungen und GPS-Miete ab 189 Euro pro Person an.

Nähere Informationen finden sich unter www.canusa.de/jucy. Hier sind auch weitere Preis-Specials für die Anmietung eines Campervans von JUCY für das Reisejahr 2012 abrufbar. Die erfahrenen Reiseexperten von CANUSA stehen interessierten Urlaubern bereits im Vorfeld mit vielen Tipps zur Routenplanung zur Seite. Gebucht werden kann der Campervan wie sämtliche Angebote von CANUSA TOURISTIK über die Service-Hotline 0180 – 5 30 41 31 (0,14 Euro/min.), unter ham@canusa.de sowie über www.canusa.de.

JUCY gehört zu den am schnellsten wachsenden, unabhängigen Fahrzeugvermietern in Down Under. Im März 2012 startet das Unternehmen mit zunächst drei Stationen in den USA (Los Angeles, San Francisco und Las Vegas). Gegründet wurde JUCY im September 2011 von den Brüdern Tim und Dan Alpe. Mittlerweile umfasst die Flotte von JUCY über 2.000 moderne Fahrzeuge, zudem wurde im Vorjahr das erste JUCY Hotel in Auckland eröffnet.

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg  usa_sw_2010_newsletter.jpg Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Okt 17 2011

USA: Kleinbrauereien in Kansas und Oklahoma

“Bei manchem Bräuer aber findet man so kraftloses Bier, daß die Regentropfen … eine bessere Kraft in sich haben.”

So wetterte bereits im 17. Jahrhundert der Prediger Abraham a Santa Clara und bis heute sind seine Worte aktuell. Großkonzerne kontrollieren vielfach mit uniformen Massenbieren den Markt, hierzulande ebenso wie in den USA. Allerdings erleben dort die Kleinbrauereien derzeit einen Boom, und das nicht nur an den kulinarisch wegweisenden Küsten, sondern auch in Kansas und Oklahoma. Grundsätzlich werden verschiedene Brauereikategorien unterschieden: von Kleinbrauereien betriebene Lokale – brewpubs –, in denen mehr als die Hälfte der Produktion verkauft wird, microbreweries – die nächstgrößere Version – vertreiben über die Hälfte ihres Ausstoßes auf dem freien Markt, während die größeren craft breweries ihre Biere auch in Fässern und überregional anbieten.

In Kansas, in der Ortschaft Olathe, ist Flying Monkey Beer (www.flyingmonkeybeer.com) die größte Kleinbrauerei von Kansas zu Hause. Der bekannteste Brewpub befindet sich dagegen in Wichita, der größten Stadt im Bundesstaat: die River City Brewery (www.rivercitybrewingco.com). Sie ist 1993 in einen historischen Fabrikbau von 1909 im revitalisierten Bahnhofsviertel Old Town eingezogen. Hier gibt es nicht nur mindestens sechs Sorten hausgebrautes Bier vom Fass und dazu schmackhafte Gerichte, sondern im Obergeschoss, der „Loft 150“, an Wochenenden auch Livemusik. Besonders bei den Studenten der University of Kansas beliebt sind in Lawrence sowohl die 23rd Street Brewery (www.brew23.com) als auch die Free State Brewing Co. (freestatebrewing.com). Im Herzen von Kansas liegt die Ortschaft Hays und dort ist Gella’s Diner & Lb. Brewing Co. (www.lbbrewing.com) eine Institution. Im Ausschank stehen z.B. German Hefeweizen, Paradise Stout, Irish Red oder saisonal auch Maibock oder Christmas Ale.

Ein beliebter Brewpub im benachbarten Oklahoma ist die Bricktown Brewery (www.bricktownbrewery.com), mitten in Bricktown, der renovierten und zum beliebten Nightspot avanzierten Altstadt von Oklahoma City (OKC). Gleichermaßen von Bewohnern wie auch von Studenten der University of Oklahoma frequentiert wird Coach’s Brewhouse (www.coachsbrewhouse.com) im südlich von OKC gelegenen Unistädtchen Norman. Abgesehen davon, dass es sich um Oklahomas größte Brauerei handelt, wird hier auch regelmäßig hochklassige Livemusik geboten. Von Brewhouse Pilz und Wheat über Amber Ale und IPA bis zum Irish gibt es eine breite Palette an Bieren.

Zwischen OKC und Norman betreibt der Münchner Andy Gmeiner im Vorort Moore die Royal Bavaria Brewery (www.royal-bavaria.com) mit deutsch-bayerischen Lokal und Biergarten. Hier werden zu Hellem, Weiß- oder Oktoberfestbier typisch bayerische Spezialitäten wie Bratwürste mit Sauerkraut serviert. Dass nicht nur hier die deutsch-bayerische Tradition hoch gehalten wird, zeigt schließlich das weit über die Staatsgrenzen berühmte Tulsa Oktoberfest (www.tulsaoktoberfest.org).

Die wichtigsten Biersorten
• Ale – allgemeine Bezeichnung für obergärige Biere wie das (Indian) Pale Ale, es gibt allerdings auch dunkle Ales (Brown/Red Ale).
• Lager – untergäriges Bier wie Münchener oder Vienna
• Pilsner – goldfarben mit hohem Hopfengehalt, untergärig
• Porter – sehr dunkel und etwas bitter, ähnlich dem Stout, doch weniger Alkohol; obergärig
• Stout – sehr dunkel, schwer, manchmal süßlich, klassisch englisches (obergäriges) Bier
• Wheatbeer (Weizen) – jedes Bier mit hohem Gehalt an gemälztem Weizen, meist untergärig

Infos zu Breweries und Brewpubs
• in Kansas: www.travelks.com/s/index.cfm?aid=433
• in Oklahoma: www.oklahomabreweries.com sowie www.travelok.com

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Im August 2011 ist der neue Reiseseführer Iwanowski´s USA - Texas & Mittlerer Westen erschienen. Hier werden Sie zahlreiche Infos über das Heartland der USA finden. Drei Rundreisen führen durch die Staaten Texas, Oklahoma, Kansas, Nebraska, Missouri und Teile von Colorado, Iowa und Arkansas mit Städten wie Dallas, Houston, Oklahoma City, St. Louis oder Kansas City. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg  usa_sw_2010_newsletter.jpg Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Okt 04 2011

USA: Texas und seine Weinrouten - Wild West-Feeling mal etwas anders

Texas hat sich nicht nur durch seine Cowboys und riskanten Rodeos einen Namen gemacht, sondern auch als Wiege des amerikanischen Weinbaus. Mit etwa 1.300 Hektar Rebfläche zählt der Bundesstaat zu den größten Wein-Produzenten der Vereinigten Staaten. Zu den Hauptanbausorten gehören Cabernet Sauvignon und Chardonnay sowie über 35 weitere Rebsorten.

Mit dem jährlichen „Texas Wine Month Trail“ wird die Wein-Saison in Texas eingeleitet. Zwischen dem 1. und 31. Oktober haben Weinliebhaber die Möglichkeit, 27 Weingüter entlang der ausgeschilderten Weinroute zu besuchen. In Weinproben und Seminaren können sie neueste Weinkreationen probieren oder auch die Arbeit in den Weinkellereien und Weinbergen kennen lernen.
Außerhalb der Route lädt zum Beispiel das Val Verde in Del Rio – das älteste, heute noch in Betrieb befindliche Weingut – zum Verkosten ein. So genießen Urlauber den texanische Herbst nicht nur mit seiner Landschaft sondern auch durch seine Weine.

Das „Grapefest“ zählt zudem zu den größten Weinfesten im Südwesten des Landes. (www.grapevinetexasusa.com/)

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Im August 2011 ist der neue Reiseseführer Iwanowski´s USA - Texas & Mittlerer Westen erschiene. Hier werden Sie zahlreiche Infos über das Heartland der USA finden. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

101_usa_newsletter.jpg  usa-westen_2011.jpg Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Sep 14 2011

USA: Icelandair viermal wöchentlich nach Denver, Colorado

Die isländische Linienfluggesellschaft Icelandair erweitert ihr Streckennetz um eine weitere attraktive Destination. Ab 10. Mai 2012 fliegt Icelandair viermal wöchentlich von Island nach Denver, Colorado. Die Flüge fügen sich perfekt in den internationalen Flugplan mit dem Drehkreuz Keflavik, Island ein. Für deutsche Passagiere ergeben sich somit vier wöchentliche Verbindungen aus Frankfurt im Sommer. Auch die Icelandair Flüge ab München am Dienstag, Donnerstag und Samstag haben direkten Anschluss an die neue Verbindung nach Denver.

Die kurzen Umsteigezeiten von nur 70 Minuten bei den Hinflügen am Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag und von nur 50 Minuten für die Rückflüge am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag sind möglich, weil der Heimatflughafen von Icelandair ein Drehkreuz der kurzen Wege ist.

 

Icelandair bedient die neue Strecke mit einer Boeing 757 in drei Serviceklassen, Saga Business Class, Economy Comfort und Economy Class.

 

Mit Denver nimmt Icelandair das neunte “Nordamerika-Gateway” in den Flugplan auf, der bereits Flüge von und nach New York, Boston, Washington, Minneapolis/St. Paul, Seattle und Orlando in den USA sowie Halifax und Toronto in Kanada umfasst. Auch die Flüge nach Denver via Keflavik können ohne Flugaufpreis in Island unterbrochen werden und laden zum “Stopover” in Island ein.

 

“Wir freuen uns auf diese Bereicherung unseres Flugplans. Denver, am Fuß der Rocky Mountains gelegen, ist eine sehr lebendige Stadt, voller Kultur, Sport- und Outdoor-Aktivitäten, ausserdem scheint dort an 300 Tagen pro Jahr die Sonne. Die neuen Flugverbindungen sind eine attraktive Ergänzung zu unserem Nordamerika-Produkt, besonders auch auf dem deutschen Markt.” sagt Einar Páll Tómasson, Direktor von Icelandair Kontinentaleuropa.

 

Quelle:Icelandair

 

Mehr Info über Icelandair Deutschland auf www.icelandair.de

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Der Iwanowski Reisebuchverlag aus Dormagen hat seit Jahren bewährte Individual-Reiseführer zum gesamten Gebiet der USA im Programm. Die umfangreichen Reiseführer liefern alle notwendigen Informationen für eine Erkundung auf eigene Faust. Die USA-Reiseführer  sind zwischen rund 500 und 740 Seiten stark und kosten zwischen 19,95 EUR und 25,95 EUR.

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Ausführliche Infos über Island  finden Sie in Iwanowski´s neuem Reiseführer Island. Der Versand der Bücher innerhalb Deutschlands ist kostenlos.

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